modern furniture holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helga Hedwig Fischer seit 6.8.2024 | Geschäftsführer |
Sebastian Fischer seit 6.8.2024 | Geschäftsführer |
Jürgen Günther Fischer seit 12.7.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Jürgen Günther Fischermodern furniture holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Castello Möbel GmbHBornheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht für die Offenlegung zum 31. Dezember 2012 für das Geschäftsjahr 2012der Castello Möbel GmbH, BornheimGliederung 1. Geschäft und Rahmenbedingungen 2. Ertragslage 3. Finanzlage 4. Vermögenslage 5. Nachtragsbericht 6. Chancen- und Risikobericht 7. Prognosebericht 1. Geschäft und Rahmenbedingungen Nach dem Einbruch infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise erholte sich die deutsche Wirtschaft in den folgenden Jahren wieder. 2012 wuchs das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 %. Auch der deutsche Möbelhandel hat sich 2012 gut behauptet. Die Krise ging an der Möbelbranche vorbei und der Aufwärtstrend ist deutlich zu spüren. Die Umsatzentwicklung im Möbelhandel weist bei den Wohnmöbeln im Oktober 2012 ein Plus von 1,9 % gegenüber dem Vorjahr aus. Insgesamt wuchs die deutsche Möbelindustrie 2012 um 2,0 %. Die Gesellschaft vertreibt Polstermöbel im mittleren Preissegment, die sich in Produktqualität und Produktdesign seit Jahren am Markt bewährt haben. Das Produktprogramm umfasst Elementgruppen, Megasofas, Wohnlandschaften und Sessel. Der Vertrieb erfolgt über Möbelverbände, den Möbeleinzelhandel und den Versandhandel. Der Versandhandel über das Internet gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Die Produktion der Polstermöbel erfolgt grundsätzlich erst nach der Auftragserteilung durch den Endkunden entsprechend den individuellen Kundenanforderungen. Die vertriebenen Polstermöbel werden ausschließlich von polnischen Anbietern bezogen. Die fertiggestellten Polstermöbel werden von den Lieferanten in Euro fakturiert. Die Stoffe zum Bezug der Polstermöbel werden von der Gesellschaft überwiegend selbst beschafft und den Produzenten beigestellt. Aufgrund allgemein steigender Rohstoffpreise ist auch mit einem Anstieg der Beschaffungskosten für die bereitgestellten Stoffe zu rechnen. Da ein Teil der Stoffe in US-Dollar bezogen wird, wirken sich auch Kursänderungen auf die Beschaffungskosten der Stoffe aus. 2. Ertragslage Das Rohergebnis im Geschäftsjahr 2012 betrug € 14,3 Mio. (Vorjahr: € 11,6 Mio.) und wurde durch den Handel mit Polstermöbeln erzielt. Dabei erhöht sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ 3.277 im Vorjahr um T€ 1.001 auf T€ 4.278 im Geschäftsjahr 2012. Nach Abzug der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag verbleibt ein Jahresüberschuss von T€ 3.290 (Vorjahr T€ 2.254). Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. 3. Finanzlage Das Finanzmanagement der Gesellschaft basiert im Wesentlichen auf einer soliden Innenfinanzierung, welche die jederzeitige Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft sicherstellt. Die Gesellschaft verfügt über ein funktionsfähiges Debitorenmanagement, welches einen zeitnahen Ausgleich der offenen Posten überwacht. Mithin können notwendige Investitionen aus dem Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit getätigt werden. Zum 31.12.2012 waren liquide Mittel in Höhe von T€ 1.756 € (Vorjahr T€ 1.443) vorhanden. In Relation zur Bilanzsumme macht dies 9,4 % (Vorjahr 9,9 %) aus. 4. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Castello Möbel GmbH betrug zum 31. Dezember 2012 € 18,8 Mio. und ist gegenüber dem Vorjahr um € 4,2 Mio. gestiegen. Ursächlich hierfür war insbesondere das erwirtschaftete Jahresergebnis von € 3,3 Mio. Unsere Investitionstätigkeiten sind abgeschlossen. Für die Zukunft sind lediglich Ersatzinvestitionen geplant. Die Eigenkapitalquote beträgt 69,4 % (Vorjahr: 66,7 %). Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Castello Möbel GmbH 15 (Vorjahr 14) Mitarbeiter. Insgesamt ist die Geschäftsführung mit dem Verlauf des Geschäftsjahres und der Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zufrieden. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2012 sind nicht eingetreten. 6. Chancen- und Risikobericht Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin die Kundenakquisition forcieren. Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Auf Basis der nachfolgend dargestellten Informationen sehen wir keine expliziten Risikokonzentrationen aus Finanzrisiken: Die von der Castello Möbel GmbH verwendeten Finanzinstrumente umfassen im Wesentlichen flüssige Mittel und Wertpapiere des Umlaufvermögens. Die Gesellschaft verfügt über weitere Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die unmittelbar aus der Geschäftstätigkeit resultieren. Grundsätzlich bestehen für die Castello Möbel GmbH Ausfall-, Liquiditäts- und Fremdwährungsrisiken. Für Ausfallrisiken von Forderungen werden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen gebildet. Unsere Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Mit dem Großteil unserer Kunden besteht eine langjährige Zusammenarbeit. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Unsere Liquiditätslage ist als sehr gut zu bezeichnen. Es sind keine Engpässe zu erwarten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Wir vermeiden Verbindlichkeiten gegenüber Banken, um unabhängig von ihnen zu sein. Die Währungsrisiken werden als gering eingestuft, da die laufenden Geschäfte nicht in Fremdwährung getätigt werden und auch der größte Teil der Wertpapierbestände als auch der liquiden Mittel in Euro gehalten wird. Aufgrund der Risikobeurteilung der Geschäftsführung, sind wir der Ansicht, dass Risiken, die den Fortbestand der Castello Möbel GmbH gefährden können, nicht bestehen. 7. Prognosebericht Das Geschäftsjahr 2013 entwickelte sich weiterhin positiv. Für 2014 erwarten wir eine weiterhin günstige Umsatzentwicklung sowie eine angemessene Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage. Bestandsgefährdende Risiken bestehen unserer Ansicht nach aus heutiger Sicht für den Prognosezeitraum nicht. Entsprechend den Umsatzerwartungen der Möbelbranche halten wir Umsatzzuwächse für unser Unternehmen in den Folgejahren für möglich, so dass wir von einem Anstieg des Geschäftsergebnisses ausgehen.
Bornheim, den 07.10.2014 Jürgen Fischer, Geschäftsführer Bilanz für die Offenlegung zum 31. Dezember 2012AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Offenlegung zum 31. Dezember 2012
Anhang für die Offenlegung 31. Dezember 2012I. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 (2) HGB. Der Anhang enthält die nach den gesetzlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften erforderlichen Angaben und Erläuterungen. Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff.) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften werden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertungsvorschriften der Vorjahre wurden beibehalten. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. A. Aktiva Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet. Die Abgänge werden zu historischen Anschaffungskosten abzüglich der kumulierten Abschreibungen ausgebucht. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie der kumulierten Abschreibungen wird in einem Anlagespiegel dargestellt. Als Anschaffungskosten sind historische Anschaffungskosten angesetzt worden. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips, angesetzt. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten nach der Methode des einfach gewogenen Durchschnitts bewertet. War der Börsen- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag niedriger, so erfolgte der Ansatz mit dem Börsen- oder Marktpreis (§253 (4) HGB). Es handelt sich ausschließlich um Wertpapiere i.S.d. § 266 (2) B.III Nr.2 HGB. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. B. Passiva Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen zu berücksichtigen. Gem. § 253 I S. 2 HGB wurde hierbei auf den voraussichtlichen Erfüllungsbetrag abgestellt. Bei den Pensionsrückstellungen wurde der Erfüllungsbetrag zum 31.12.2012 in Höhe von € 317.867,61 durch ein versicherungsmathematisches Gutachten der PROVINZIAL ermittelt. Die Ermittlung erfolgt auf der Grundlage folgender Angaben (§ 285 Nr. 24 Halbsatz 1 HGB): Für die Rentenverpflichtung wurde die Methode des modifizierten Teilwertverfahrens mit einem Zinssatz von 5,04 % bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren (§ 252 Abs. 2 S. 2 HGB) angewendet. Veränderungen des Erfüllungsbetrags aufgrund von Zinsänderungen wurden dem Betriebsergebnis zugeordnet. Trendannahmen waren aufgrund der Zusage nicht zu berücksichtigen. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck angewandt. Bei der bestehenden Rückdeckungsversicherung handelt es sich um verrechenbares Planvermögen i. S. v. § 246 (2) HGB, so dass eine Saldierung in Höhe von EUR 176.556,58 vorgenommen wurde. Die Aufwendungen und Erträge wurden in Höhe von EUR 6.846,58 verrechnet. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. III. Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 2. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Prämie/Tantieme, Gewährleistung, Jahresabschluss und Prüfungskosten zusammen. 3. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 600,00 (im Vorjahr 0,00) enthalten. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 664,4 (im Vorjahr 61,9) enthalten. Die periodenfremden Aufwendungen betragen TEUR 0,0 (im Vorjahr TEUR 8,0). In dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung von EUR 15.273,00 enthalten, mit denen Zinserträge aus dem Planvermögen in Höhe von EUR 6.846,58 verrechnet wurden. V. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 15 (Vorjahr 14) Arbeitnehmer beschäftigt . Davon waren 0 gewerbliche und 15 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch den Gesellschafter-Geschäftsführer, Herrn Jürgen Fischer, geführt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Schutzklausel gem. § 286 (4) HGB wurde in Anspruch genommen. Angabe gem. § 285 Nr. 17 HGB Unter Inanspruchnahme des § 288 (2) HGB wird auf die Anhangangabe verzichtet.
Bornheim, den 07.10.2014 Jürgen Fischer, Geschäftsführer Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk für die Offenlegung zum 31. Dezember 2012Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Castello Möbel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bonn, den 07. Oktober 2014 DHPG
Dr. Harzem & Partner KG
Marko Müller, Wirtschaftsprüfer Dr. Matthias Johnen, Wirtschaftsprüfer Sonstiger BerichtsteilDer Jahresabschluss wurde am 08.10.2014 festgestellt. |
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