Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Fugro Germany Land GmbH
Wolfener Straße 36U, 12681 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Dr. Mette seit 10.3.2025 | Geschäftsführer |
Aleksandra Bogiel seit 10.3.2025 | Prokura |
Gabriel Jacobus Stemmet seit 16.10.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Fugro Consultants International N.V. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 72.58% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fugro Germany Land GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Fugro Germany Land GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Fugro Germany Land GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Fugro Germany Land GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 17. Oktober 2024 EY
GmbH & Co. KG
Dr. Röders, Wirtschaftsprüfer Abidi, Wirtschaftsprüferin BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023DER FUGRO GERMANY LAND GMBHBERLINAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2023 BIS ZUM 31. DEZEMBER 2023DER FUGRO GERMANY LAND GMBHBERLIN
Anhang für 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2023 der Fugro Germany Land GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Berlin. Die Gesellschaft ist unter der Firma Fugro Germany Land GmbH im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 51551 eingetragen. Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien für große Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB. II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB und unter der Annahme aufgestellt, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit fortführt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Soweit die Anlagegegenstände abnutzbar sind, wurden die Ansätze nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Bei den Finanzanlagen wurden die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt retrograd, ausgehend von den erzielbaren Erlösen, die um die noch anfallenden Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie den Gewinnaufschlag gekürzt werden. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die übrigen Aktiva werden grundsätzlich mit ihren Nennwerten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. III. ANGABEN ZUR BILANZ BETEILIGUNGSLISTE Die Gesellschaft war am Bilanzstichtag an folgenden Gesellschaften wesentlich beteiligt:
Die Angaben zur Fugro Germany Marine GmbH beziehen sich auf den Abschlussstichtag 31. Dezember 2023. Der im Rahmen des Erwerbs der Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten der geo-log GmbH, Braunschweig gezahlte Kaufpreis für den Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 14 Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer von 14 Jahren ist gerechtfertigt, da langfristige Geschäftsbeziehungen erworben wurden. Im Geschäftsjahr 2023 wurde im Rahmen eines Asset Deals nicht nur die Anlagen der Fugro Austria GmbH sondern mit der Übernahme der Verträge mit Mitarbeiter/innen und Kunden auch ein Firmenwert erworben. Dieser wird über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Die Abschreibung über 5 Jahre wurde angesetzt, da die durchschnittlichen Abschreibung der erworbenen Anlagen aus dem Asset Deals 5 Jahre beträgt und hier eine einheitliche Linie gewählt wurde. Die Entwicklung des Anlagevermögens wird gemäß § 284 Abs. 3 HGB in der Bruttodarstellung im Anlagespiegel dargestellt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 177 (Vorjahr: T€ 153) und Forderungen aus dem Cash-Pool in Höhe T€ 8.606 (Vorjahr: T€ 12.108). Die Cash-Pool Forderungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr bestehen gegen den Gesellschafter Fugro Consultants International N.V., Curacao, Niederlande. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 1.234 (Vorjahr: T€ 872) eine Restlaufzeit von über einem Jahr (gezahlte Kautionen T€ 228 und Sicherheitseinbehalte bis 5 Jahre T€ 1.006) Die aktiven latenten Steuern resultieren aus temporären Bewertungsunterschieden zwischen der Handels- und der Steuerbilanz sowie aus Verlustvorträgen. Die Bewertungsunterschiede bestehen beim Anlagevermögen und bei den Pensionsrückstellungen. Zur Berechnung der latenten Steuern wurde ein kombinierter Ertragsteuersatz in Höhe von 30 % verwendet. In Höhe der aktiven latenten Steuern von T€ 125 (Vorjahr: T€ 167) besteht eine Ausschüttungssperre. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Die Berechnung erfolgte unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 1,83 % (Vorjahr: 1,78%), einer Rentendynamik von 2% (Vorjahr: 0%) und unter Zugrundelegung der "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck. Der Erfüllungsbetrag der Verbindlichkeiten aus der Pensionszusage in Höhe von T€ 592 wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Aktivvermögen aus verpfändeten Rückdeckungsversicherungen in Höhe von T€ 71 saldiert. Der Unterschiedsbetrag aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt T€ 4 und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für noch ausstehende Rechnungen (T€ 977), noch zu erbringende Leistungen (T€ 239), Urlaubsentgelte (T€ 676), Überstunden (T€ 452), Gratifikationen (T€ 511), Abschluss- und Prüfungskosten (T€ 235) und drohenden Verlusten (T€ 211) zusammen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 440 (Vj. T€ 437) betreffen eine Verlustausgleichsverpflichtung aus einem Ergebnisabführungsvertrag für die Geschäftsjahre 2007 bis 2010 mit der Fugro Germany Marine GmbH, Bremen. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Tabelle 1: Umsätze in T€ nach Regionen und Bereichen
Die Umsatzerlöse werden hauptsächlich auf dem auf dem europäischen Markt generiert. Im Hinblick auf die einzelnen Services hat sich der Konzern neu ausgerichtet. Dies hatte auch eine Umstrukturierung der Marktbereiche in Deutschland zur Folge. Die neue Aufteilung erfolgt in die Business Lines Marine Site Characterisation welche rund 66% der Umsätze generiert und in die Business Line Land, welche zu 33% am Umsatz beteiligt ist. Der dritte Bereich gehört zum Konzernweiten Innovationsbereich und umfasst das Betreiben der hausintern entwickelten Softwarelösung GEODin und stellt 1% des generierten Umsatzes. Die Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 8 (Vorjahr: T€ 17) wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Zinserträgen aus der Verzinsung des Aktivvermögens der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen in Höhe von T€ 4 (Vorjahr: T€ 4) saldiert. Der saldierte Betrag ist in dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten. V. SONSTIGE ANGABEN Die Gesellschaft ist eine 100 %ige Tochter der Fugro Consultant International N.V., Curacao, Niederlande. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Fugro N.V., Leidschendam, Niederlande, einbezogen. Die Fugro Germany Land GmbH erstellt einen Einzelabschluss und beruft sich auf § 291 HGB, dem nach die Pflicht zur Aufstellung eines handelsrechtlichen Konzernabschlusses entfällt, weil die Fugro Germany Land GmbH Bestandteil des Konzernabschlusses der Fugro N.V. Veurse Achterweg 10, 2264 SG Leidschendam, Niederlande, ist. Der Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen wird von der Fugro N.V., Leidschendam, Niederlande, erstellt und ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Im Geschäftsjahr gab es keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. Zum Bilanzstichtag sind keine außerbilanziellen Geschäfte angefallen. Im Geschäftsjahr gab es keine Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen, die nicht zu marktüblichen Konditionen zustande gekommen sind. Es bestehen für das Geschäftsjahr und auch für die künftigen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus ungekündigten und laufenden Miet- und Leasingverträgen in Höhe von durchschnittlich T€ 1.300. pro Jahr. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch
Prokura:
Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung sowie ihre Hinterbliebenen sind in voller Höhe gebildet und belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf T€ 521. Im Jahresdurchschnitt waren 246 Angestellte (Vorjahr: 225) sowie 2 Auszubildende (Vorjahr: 6) bei der Gesellschaft beschäftigt. Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar des Abschlussprüfers ist mit T€ 62 angesetzt und umfasst die Abschlussprüfungsleistungen. Die Geschäftsführung schlägt den Vortrag des Jahresüberschuss auf neue Rechnung vor. VI. Nachtragsbericht Der Krieg in der Ukraine hat bisher keine Auswirkungen auf unser Geschäft. Fugro Germany Land hat keine geschäftlichen Beziehungen zur Ukraine oder Russland. Da die Auswirkungen auf dem Rohstoffmarkt nicht abschätzbar sind, ist eine Kostenentwicklung für uns noch nicht planbar. Nach dem Bilanzstichtag sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben.
Berlin, 17. Oktober 2024 gez. Gabriel Jacobus Stemmet gez. Christina Brokahne Entwicklung des Anlagevermögens
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen der Gesellschaft Die Fugro Germany Land GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet von geotechnischen und umwelttechnischen Spezialuntersuchungen mit folgenden Tätigkeitsfeldern, die entsprechend der neuen Konzernorganisation, in folgende Geschäftsbereiche (business lines) aufgeteilt sind: Marine Site Characterisation, Land und GeoDIN. Die Unternehmenstätigkeiten werden im In- und Ausland durchgeführt, wobei der nationale Markt durch 8 Betriebsstätten in Deutschland (Hauptsitz Berlin, Langenhagen (Hannover), Dresden, Lilienthal, Mössingen, Pegau und Torgau, sowie Hamburg) abgedeckt wird. Im Ausland unterhält die Gesellschaft eine Zweigniederlassung in Lahore, Pakistan und in Bruck an der Mur, Österreich (ab 1.12.23). Die Geschäftsbereiche umfassen die folgenden Leistungen: Bereich / Business Line Marine Site Characterisation Projektdienstleistungen für den Entwicklungsprozess von Offshore Windkraftanlagen, wie unter anderem die geotechnischen Untersuchungen für die Errichtung von Windkraftanlagen. Bereich / Business Line Land Dieser Bereich umfasst die geotechnischen Leistungen wie Kleinbohrungen und Standard- und Spezialdrucksondierungen (CPT), InSitu Spezialuntersuchungen wie MIP, ROST, XRF; sowie geophysikalische Messungen, Laboruntersuchungen. Des Weitern Consulting Services wie Erkundung/Erschließung von Trink-, Mineral- und Thermalwasservorkommen, Grundwassermonitoring, Grundwassermodellierung, Berechnungen zu Grundwasserabsenkungen, Ausweisung von Wasserschutzgebieten, Flussgebietsbezogene Bewirtschaftungspläne, Maßnahmen zum Gewässerschutz, Hochwasserschutz und Risikomanagement, Siedlungswasserwirtschaft / wasserbauliche Planung, Umweltverträglichkeitsuntersuchungen, Rohstofferkundung und Lagerstättenbewertung, Rekultivierung und Renaturierung, Landschafts- und Umweltplanung, Genehmigungsverfahren sowie Geoengineering und Baugrundgutachten, aber auch Erdbau, Bauüberwachung und Geomonitoring. Bereich GeoDin GeoDin gehört zur konzernweiten Abteilung Digital Technology & Innovation. Es ist eine Geodatenmanagementsoftware für geotechnische Ingenieure zur Erfassung, Überwachung, Analyse, Berichterstattung und Präsentation von Daten. Mit GeoDin werden Geodatenbanken erstellt und visualisiert, was sich unter der Erde befindet. Marktsituation Die Marktsituation im Inland im Jahr 2023 war von folgenden Faktoren geprägt:
Die inländischen wesentlichen Märkte der Fugro Germany Land GmbH zeigten sich im Jahr 2023 steigend. Die wesentlichen inländischen Märkte sind die erneuerbaren Energien, die durch die Maßnahmen der Bundesregierung positive beeinflusst werden, sowie der öffentliche Bausektor. Unsere Wachstumspläne konnten umgesetzt werden. Die Umsatzsteigerung ist im Wesentlichen auf die nationalen Projekte zurückzuführen. Entwicklung und Ertragslage Das Unternehmen hat seinen Geschäftsplan im Jahr 2023 umgesetzt und die Gewinnvorgabe sogar übertreffen können. Der EBIT beträgt T€ 3.763 (Vorjahr: T€ 1.812) und liegt damit um 41 % über der Planung für das Geschäftsjahr. Die positive Entwicklung gegenüber dem Plan resultiert aus der Beauftragung und Ausführung von Großprojekten. Diese positive Entwicklung ist auf die gestiegenen Umsätze zurückzuführen und damit einhergehend auch gestiegene konzerninterne projektbezogene Kosten in Höhe von 84% zum Budget (T€ 39.537 zu T€ 21.485). Diese Erhöhung begründet sich auf den Projektstrukturen, die zusätzliche Leistungen aus der holländischen Schwestergesellschaft mit sich bringen. Im Jahr 2023 wurden Leistungen (Umsätze einschließlich Bestandsveränderungen) in Höhe von T€69.130 (Vorjahr: T€ 62.915) erbracht. Der Anteil der Bereiche entsprechend der Unternehmensorganisation betrug (kein Vorjahresvergleich möglich wie im ersten Abschnitt beschrieben):
Besonders auffällig ist, dass die sehr gute und breite Diversifikation der Fugro Germany Land GmbH weiterhin dazu beiträgt, dass auch trotz vereinzelter Problembereiche (Projekt Pakistan) trotzdem ansprechende Ergebnisse erzielt werden können. Insgesamt ist die Gesamtleistung um T€ 6.215 auf T€ 69.130 gestiegen. Der Materialaufwand hat sich um T€ 4.875 auf T€ 44.054 erhöht. Diese Erhöhung ist hauptsächlich durch die Intercompany Leistungen (T€ 39.537 (VJ: T€ 31.299) verursacht. Trotz der Erhöhung der Materialkosten und sonstigen Kosten und stabilen Gehaltskosten ist das Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von T€ 3.859 um 117 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (Vorjahr: T€ 1.782), was im Wesentlichen auf die Erhöhung des Umsatzes zurückzuführen ist. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr von T€ 28.260 auf T€ 32.964 erhöht. Der Bestand an unfertigen Leistungen hat sich im Gegensatz zum Vorjahr um 24 % auf T€ 6.816 reduziert. Von den erhaltenen Anzahlungen mit T€ 5.920 (Vorjahr T€ 10.823), werden T€ 669 (Vorjahr T€ 8.542) offen von den unfertigen Leistungen abgesetzt. Die unfertigen Leistungen sind somit zu 87 % (Vorjahr 120 %) durch erhaltene Anzahlungen gedeckt. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2023 ist mit 62,8 % stabil auf gleichem Niveau zum Vorjahr mit 63,9%, aber auf Grund der höheren Bilanzsumme leicht gesunken, und weiterhin sehr gut bemessen. Die Fugro Germany Land GmbH ist in den konzernweiten Cash-Pool der Fugro N.V. einbezogen. Sämtliche Verbindlichkeiten konnten im Geschäftsjahr 2023 stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Zum 31. Dezember 2023 beträgt das Cash-Pool Guthaben T€ 8.606 (Vorjahr: T€ 12.108). An Liquiditätskennzahlen werden konzerninterne Kennzahlen wie DRO (days receivables outstanding) herangezogen. Dieser DRO wird laufend (auf monatlicher Basis) überwacht und setzt sich aus den unfertigen Leistungen, offenen Forderungen, erhaltenen Anzahlungen im Verhältnis zur monatlichen Rechnungslegung und dem Umsatz der letzten Monate zusammen. Der DRO konnte im Jahr 2023 im Durchschnitt unter 70 Tagen gehalten werden. Als Performancekennzahl wird vor allem das EBIT herangezogen. Die mittelfristige Zielstellung liegt bei 10-13 % EBIT-Marge.
Der negative Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit resultiert im Wesentlichen zum einen aus der Reduzierung der erhaltenen Anzahlungen um T€ 4.903 sowie der sonstigen Verbindlichkeiten um T€ 1.602 und zum anderen die Reduzierung der unfertigen Leistungen um T€ 2.177. Der Finanzmittelfonds setzt sich zum Stichtag aus flüssigen Mitteln i. H. v. T€ 2.373 (Vj. T€ 2.388) und Cash-Pool Forderung i. H. v. T€ 8.606 (Vj. T€ 12.108) zusammen. Ursächlich für die Abnahme der liquiden Mittel sind im Wesentlichen die konzerninternen gestiegenen projektbezogenen Zuarbeiten/Leistungen. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Das Ergebnis vor Steuern war im Geschäftsjahr 2023 durch den Umsatzanstieg geprägt. Im Jahr 2023 betrug der Steueraufwand T€ 1.226 (VJ: T€ 542). Dies ist auf das positive Ergebnis zurückzuführen. Die fälligen finanziellen Verpflichtungen des Geschäftsjahres 2023 waren durch die zur Verfügung stehende Liquidität und den Rahmen des Cash-Pools jederzeit gedeckt. Mitarbeiter Die Fugro Germany Land beschäftigte zum 31. Dezember 2023 224 Mitarbeiter/innen (FTE (full time equivalent) im Vorjahr 220). Dieser Anstieg ist bedingt durch den Teilgeschäftskauf der Fugro Austria GmbH. Ohne den Effekt des Teilgeschäftsverkauf ist die Anzahl der FTE gleich geblieben. Die Mitarbeiterzahl umfasst Ingenieur/-innen, Techniker/-innen und Verwaltungsmitarbeiter/-innen. Ziel der Personalpolitik der Gesellschaft ist es, die Mitarbeiter in den Geschäftsbereichen kontinuierlich auszubilden und an das Unternehmen zu binden. Darüber hinaus besteht weiterhin die Herausforderung, die Personalstruktur an die Markterfordernisse anzupassen. Investitionen Die Gesellschaft tätigte im Berichtsjahr 2023 Investitionen in Höhe von T€ 1.199 (T€ 367), hauptsächlich im Bereich des Erwerbes von Maschinen (T€ 666) (Die Hauptinvestition ist CPT Truck) und andere Anlagen (T€ 365) durch den Teilunternehmenskauf der Fugro Austria GmbH, Bruck an der Mur. Damit verbunden ist auch der Anstieg des Geschäfts- und Firmenwerts um T€ 150 Die Investitionen wurden im Vergleich zum Vorjahr wieder ausgeweitet. Die planmäßigen Abschreibungen liegen mit T€ 516 um 20% über denen des Vorjahres mit T€ 429. Sonstige wichtige Vorgänge Die konzernweite Neuausrichtung der Aufteilung der Services wurde auch in der Deutschen Gesellschaft implementiert. Dies soll die Gesellschaft die Möglichkeit geben, noch besser auf die Bedürfnisse des Marktes einzugehen und diese gewinnbringend für die Gesellschaft umzusetzen. Dieser Prozess wird in 2024 fortgesetzt. Die Gesellschaft hat im Jahr 2023 die Digitalisierung im Unternehmen auch weiter vorangetrieben und wie z. B. digitalisierte Workflows aufgesetzt mit der Einführung eines Inventursoftwaremodules. Des Weiteren haben wir die Software Spotmaster implementiert im Geschäftsbereich Geotechnics. Beides optimiert die innerbetrieblichen Abläufe. Die Gesellschaft strebt an, bis 2035 alle direkten und indirekten Emissionen aus seiner Geschäftstätigkeit auf Null zu reduzieren. Zur Unterstützung dieses Ziels ist die Verringerung von Emissionen ein wichtiger Nachhaltigkeitsschwerpunkte. Daher konzentriert sich die Gesellschaft auf die Reduzierung des eigenen Kohlenstoff-Fußabdrucks und Unterstützung die Kunden bei der Reduzierung ihres CO 2 -Fußabdrucks durch die Bereitstellung von Dienstleistungen und Lösungen, die es beispielsweise der Energiebranche ermöglichen, effizienter und effektiver zu werden. Des Weiteren fördert die Gesellschaft Innovation zur Verbesserung der Branche durch effizientere Arbeitsweisen und die Entwicklung von Technologien mit einem geringeren CO 2 -Fußabdruck Ausblick und weitere Entwicklung Das Unternehmen wird sich auch zukünftig auf den nationalen bzw. europäischen Markt konzentrieren. Die Hauptgeschäftsfelder liegen für das Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, Ausbau der Energie-Infrastruktur sowie in großen Infrastrukturprojekten der Bahn und des Straßen- und Hafenausbaus. Des Weiteren werden Kabelbauprojekte weiter vorangetrieben. Wir werden weiterhin die Strategie verfolgen, alle Services in den zwei Bereichen Land und Marine Site Characterisation als Gesamtpaket bei den Projekten zu positionieren. Prognosebericht Insgesamt sind Investitionen in Höhe von ca. T€ 881 geplant. Bei Einhaltung der EBITDA-Erwartung könnten diese Investitionen ohne Probleme aus dem operativen Cashflow der Fugro Germany Land GmbH finanziert werden. Die Investitionen werden hauptsächlich für die Geotechnischen Services erfolgen, um Drucksondierungsversuche mit Porenwasserdruckmessungen umzusetzen (T€ 402). Aber auch für Geophysikalische und Monitoring Services sind Investitionen für den Ausbau der Dienstleistungen mit Maschinen gemäß den neuesten Standards geplant. Für die Folgejahre erwarten wir aufgrund der guten Bestandsauftragslage (kurz- und mittelfristig) eine stabile Entwicklung der Gesamtleistung. Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von einer moderat guten Marktlage aus und erwarten ein positives Gesamtergebnis. Allerdings haben wir in der Planung die zusätzlichen Kosten für die Umsetzung der neuen Konzernstruktur mit berücksichtig und gehen von einem gleichbleibenden EBIT zu 2023 bei einer Umsatzsteigerung von 16% aus. Diese Steigerung ist zurückzuführen auf eine dem Markt angepasste Preispolitik aber beinhaltet auch eine Personalkostensteigerung und die zusätzlichen Mitarbeiter/innen durch den Teilunternehmenskauf der Fugro Austria GmbH. Die Gesellschaft hat sich auch mit der Thematik des Fachkräftemangels auseinanderzusetzen. Für das Geschäftsjahr 2024 planen wir einen moderaten Personalaufbau, trotz einem schwierigen Arbeitnehmermarkt mit einer Arbeitslosenquote von 3% (gemäß Statista) Risiko- und Chancenbericht Aufgrund der laufenden Kontrolle der Finanz- und Liquiditätskennziffern sieht die Geschäftsführung, abgesehen von dem allgemeinen unternehmerischen Risiko, keine besonderen wesentlichen Risiken für die Gesellschaft. Die ambitionierten Konzernvorgaben sind bezüglich monatlichem und quartalsmäßigem Reporting, welches Geschäftszahlen (Umsatz, Kosten, Liquidität), Investitionen, personelle Veränderungen und auch alle sonstigen relevanten Vorkommnisse des Unternehmens beinhaltet, ein geeignetes Instrument, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegensteuernde Maßnahmen einzuleiten. Die Auftragslage des Unternehmens ist weiterhin sehr gut. Allerdings sehen wir, dass unsere Vorstellungen der Preispolitik nicht ohne weiters am Markt umzusetzen sind. Ein weiteres Risiko ist die zeitliche Verschiebung von Großprojekten, die zu Schwierigkeiten in der Kapazitäten Planung führen. Die wesentlichen Geschäftsfelder der Fugro Germany Land GmbH sind "Renewable Energy" und Infrastruktur. Die Fugro Germany Land GmbH wird sich weiterhin vermehrt auf den inländischen Markt konzentrieren. Bezüglich Lieferketten und Lieferanten erwarten wir weiterhin keine wesentlichen Probleme. Aber auch wir sind von der Inflation und den Kostensteigerungen durch unsere Zulieferer betroffen. Dies wird sehr genau beobachtet und ist ein Risiko, vor allem bei alten langlaufenden Projekten. Bezüglich Kunden und Zahlungsmoral der Kunden erwarten wir kaum Probleme, zumindest sind bisher noch keine Anzeichen diesbezüglich feststellbar. Die Risiken unseres Unternehmens können aber nicht losgelöst von der Entwicklung des Gesamtkonzerns betrachtet werden. Gesamtrisikolage Für Fugro Germany Land GmbH ergibt sich kein bestandsgefährdendes Risiko, dies gilt auch unter Berücksichtigung des Krieges in der Ukraine.
Berlin, 17. Oktober 2024 Gabriel Jacobus Stemmet Christina Brokahne sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12. Dezember 2024 festgestellt. |
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