durlum GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Lampen und Leuchten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julia Reuter seit 2.2.2022 | Geschäftsführer |
Andrea Josefine Reuter seit 2.2.2022 | Geschäftsführer |
Stefanie Reuter seit 2.2.2022 | Geschäftsführer |
Matthias Leo Reuter seit 4.9.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 30.00% | |
P**** L**** R***** | 15.00% |
S******* R***** | 10.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
durlum Group GmbHEigenbeteiligung | 5.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
9 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 9 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 5.00% | |
| 0.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
durlum Group GmbHSchopfheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der durlum Group GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Jahresabschluss hat nach § 264 Abs. 2 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft zu vermitteln. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der aufeinander folgenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen, wurde beibehalten. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 250,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert Das Wahlrecht nach § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB, bei Finanzanlagen auch bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung eine außerplanmäßige Abschreibung vorzunehmen wurde nicht ausgeübt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Der Rechnungszinsfuß beträgt 1,82 v. H. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf Fremdwährungen lautende Verbindlichkeiten wurden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Stichtag bewertet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Angaben zur Bilanz I. Angaben zur Aktivseite 1. Anlagevermögen Die Abschreibungen für immaterielle Vermögensgegenstände betragen Euro 39.732,00 (VJ: Euro 38.362,20), für Sachanlagen Euro 217.377,85 (VJ: Euro 331.723,91). 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr liegen wie im Vorjahr nicht vor. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden in der Bilanz zum Nominalwert ausgewiesen. Auf die Bildung von Wertberichtigungen konnte verzichtet werden. Grundlage für die Umrechnung von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens in fremder Währung war der Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 2.382.827,52 (Vorjahr: Euro 2.832.396,20) und den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von Euro 3.017.523,40 (Vorjahr: Euro 1.846.540,13). Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag nicht. 3. Aktive Abgrenzungsposten Unter dem Rechnungsabgrenzungsposten sind Aufwendungen für 2024 ausgewiesen. 4. Aktive latente Steuern Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen werden saldiert angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 29,125 %. Der Gewerbesteuerhebesatz beträgt hierbei 380 %. II. Angaben zur Passivseite 1. Rückstellungen Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren nach dem Teilwertverfahren angewendet. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB): • pauschale durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren • Das Wahlrecht nach Art. 75 VII EGHGB n.F. wurde bereits in 2015 ausgeübt und als Abzinsungsfaktor der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre statt der vergangenen sieben Jahre verwendet. Der Abzinsungssatz 2023 wurde von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht und beträgt 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %). • Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" Aufgrund der geänderten Bewertungsvorschriften durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ist in der Handelsbilanz für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2009 begonnen haben, ein Wahlrecht für den Mehraufwand (Zinsaufwand) eingeräumt worden. Der Mehraufwand konnte auf bis zu 15 Jahre verteilt werden oder in einem Betrag in 2010 zugeführt werden. Der Mehraufwand wurde durch Anwendung des zum 01.01.2010 maßgeblichen Zinssatzes in Höhe von 5,24% berechnet und betrug € 325.446,00. Der jährliche Verteilungsbetrag von 1/15 betrug € 21.696,00 und war gemäß Artikel 67 Abs. 1 und 2 i.V.m. Artikel 75 Abs. 5 EGHGB unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen als Aufwendungen nach Artikel 67 Abs. 1 und 2 EGHGB auszuweisen. Die Gesellschaft hat den restlichen Fehlbetrag zum 31.12.2019 zugeführt. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 78.982,00. In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierten Pensionsrückstellungen und der Zinsaufwand im Vergleich zur bisherigen Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz von sieben Jahren niedriger angesetzt. Dieser abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 VI 2 HGB n.F.). Das Planvermögen wurde bereits vollständig ausbezahlt, eine Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB fand somit nicht statt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
2. Verbindlichkeiten Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 991 TEUR (Vorjahr: 1.383 TEUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 3.329 TEUR (Vorjahr: 3.873 TEUR). mit einer Restlaufzeit
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten neben den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 423 TEUR (Vorjahr: 37 TEUR) noch sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 2.6661 TEUR (Vorjahr: 2.659 TEUR) enthalten, die auf gewährten Darlehen beruhen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Es bestehen Haftungsverhältnisse aus eingegangenen Bürgschaftsverpflichtungen in Höhe von 3.412 TEUR (Vorjahr: 2.175 TEUR). Diese Haftungsverhältnisse wurden vollständig zugunsten verbundener Unternehmen eingegangen. Von einer Inanspruchnahme aus dieser Verbindlichkeit wird nicht ausgegangen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Weitere angabepflichtige Haftungsverhältnisse und sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht. D. Sonstige Angaben Konzernzugehörigkeit Die durlum Group GmbH ist das Mutterunternehmen der durlum Gruppe mit Sitz in Schopfheim. Der Jahresabschluss ist in den Konzernabschluss mit aufzunehmen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 24,00. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Berichtsgesellschaft durch: • Herr Dipl.-Ing. Matthias Reuter; einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. • Herr Dipl.-Ing. Peter Louis Reuter; einzelvertretungsberechtigt. • Frau Dipl.-Wirt.-Ing. Andrea Reuter, einzelvertretungsberechtigt. • Frau M.Sc. Julia Reuter, einzelvertretungsberechtigt. • Frau Dipl.-Wirt.-Ing. Stefanie Reuter, einzelvertretungsberechtigt Unterschrift der Geschäftsführung
Schopfheim, den 13.02.2025 durlum Group GmbH Dipl.-Ing. Matthias Reuter Dipl.-Ing. Peter Louis Reuter Dipl.-Wirt.-Ing. Andrea Reuter M.Sc. Julia Reuter Dipl.-Wirt.-Ing. Stefanie Reuter sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.02.2025 festgestellt. |
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