HELU Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heike Liane Rapp seit 13.2.2025 | Prokura |
Christoph Bechtold seit 30.1.2017 | Prokura |
Johannes Michael Sailer seit 18.6.2015 | Prokura |
Marc Luksch seit 13.1.2014 | Geschäftsführer |
Andreas Joachim Hoppe seit 19.3.2013 | Geschäftsführer |
Heidi Luksch seit 10.3.2006 | Prokura |
Helmut Luksch seit 10.3.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 32.00% | |
M*** L***** | 24.50% |
H**** R*** | 24.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HELU KABEL GmbHHemmingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell der HELU KABEL GmbH Die HELU KABEL GmbH ist ein international führender Hersteller und Anbieter von Kabeln, Leitungen, Spezialkabeln, Medientechnik und Kabelzubehör sowie von Daten-, Netzwerk- und Bustechnik. Die HELU KABEL GmbH konstruiert, fertigt, beschafft und liefert Produkte für alle Branchen und jeden Einsatzzweck und verfügt über ein umfangreiches Lager mit über 33.000 Artikeln. Hauptsächlich wird der inländische Markt bedient, jedoch gewinnen der Euroraum sowie der Export in Drittländer seit einigen Jahren mehr und mehr an Bedeutung. 2. Niederlassungen Es besteht eine inländische Niederlassung mit Produktion in Windsbach (Mittelfranken). Weitere Niederlassungen mit Vertriebsbüro und Lager befinden sich in Neuenhagen bei Berlin und Limbach-Oberfrohna bei Chemnitz. Daneben existieren reine Vertriebsbüros in Itzehoe und Duisburg. 3. Organisation und Unternehmenssteuerung Das Managementsystem wurde nach folgenden Normen auditiert: ISO 9001:2015, ISO 14001:2015 und ISO 50001:2018. Das Zertifikat für ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 wurde am 28. Dezember 2022 erteilt und gilt bis zum 25. Januar 2025. Das Zertifikat für ISO 50001:2018 gilt seit dem 28. Dezember 2022 und bis zum 18. Dezember 2025. Die Steuerung der Gesellschaft erfolgt anhand verschiedener finanzieller Kennzahlen wie Umsatz, Ergebnis vor Steuern und Jahresüberschuss. Grundlage für die Steuerung sind die Monatsabschlüsse und die Jahresplanung, die von den Geschäftsführern auf der Basis des Vorjahresabschlusses abgeleitet wird. Dazu gehören neben dem monatlichen Reporting unter anderem Besprechungen der Geschäftsführung mit den Bereichsleitern, in denen die Geschäftslage diskutiert wird. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Für das abgelaufene Geschäftsjahr beurteilt die Geschäftsführung die Lage der Gesellschaft trotz schwieriger Rahmenbedingungen, die im letzten Jahr durch den Ukraine-Krieg hervorgerufen wurden und weiterhin Auswirkungen haben, als robust und solide. Die Umsatzerlöse im Jahr 2023 verringerten sich hauptsächlich aufgrund der gesunkenen Kupferzuschläge im Vergleich zum Vorjahr um ca. 3,3 %, fielen somit gegenüber der geplanten Steigerung von rund 3,3 % ebenfalls niedriger aus. Hingegen stiegen die Materialaufwendungen, zum einen wegen eines erhöhten Produktionsvolumens der eigengefertigten Waren und zum anderen als Folge von Veränderungen im Produktmix leicht um ca. 0,9 %. Der Jahresüberschuss und das Ergebnis vor Steuern lagen ebenfalls unter denen des Vorjahres, jedoch fielen sie etwas höher aus als geplant. Zu dieser Entwicklung trugen hauptsächlich die niedrigeren Umsatzerlöse und das damit verbundene gesunkene Rohergebnis bei. Insgesamt ist der Geschäftsverlauf für das Jahr 2023 trotzdem als zufriedenstellend zu werten. 2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Weltwirtschaft bleibt konstant Laut den aktuellen Erhebungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) ist die Weltwirtschaft 2023 um ca. 3,1 % gewachsen. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kommt zu den gleichen Annahmen: Sie geht ebenfalls von einer Steigerung von ca. 3,1 % für das abgelaufene Geschäftsjahr aus und ihren Angaben zufolge blieb das Wachstum konstant. Als Hauptgrund für die solide wachsende Wirtschaftsleistung wird eine relativ widerstandsfähige globale Wirtschaftstätigkeit genannt. Außerdem ging die Inflation weiter zurück und das Vertrauen des privaten Sektors in die wirtschaftliche Lage verbesserte sich. Allerdings sind die Auswirkungen der restriktiven monetären Bedingungen nach wie vor spürbar, insbesondere auf den Immobilien- und Kreditmärkten. Gedämpftes Wachstum in der EU Laut Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union, wuchs die Wirtschaftsleistung 2023 sowohl in der Eurozone als auch in der EU insgesamt um jeweils ca. 0,5 %. Der EU-Raum blieb somit deutlich hinter den erzielten Wachstumsraten der Weltwirtschaft zurück. Gründe für das gedämpfte Wachstum sind neben der niedrigen Kaufkraft der privaten Haushalte die hohen Zinsen sowie die gestiegene Inflationsrate. Die wirtschaftliche Eintrübung entspricht den Prognosen des IWF, der ebenfalls von ca. 0,5 % für den Euroraum ausgeht. Die Rahmenbedingungen blieben im abgelaufenen Geschäftsjahr schwierig. Der Ukraine-Krieg hat die Wirtschaft in der EU getroffen und birgt neben dem Konflikt im Nahen Osten nach wie vor Abwärtsrisiken. Deutsche Konjunktur lässt nach Insgesamt schrumpfte die deutsche Wirtschaft im abgelaufenen Jahr laut Statistischem Bundesamt um 0,3 %. Hauptgrund dafür war eine sinkende Nachfrage in nahezu allen Wirtschaftsbereichen. Dafür sind mehrere Belastungsfaktoren zu nennen. Durch eine restriktive Geldpolitik, in deren Folge zur Bekämpfung der Inflation die Leitzinsen von den Notenbanken kräftig angehoben wurden, ist die Finanzierung von Investitionen deutlich teurer geworden. Zusätzlich wurde die Wirtschaft durch einen hohen Krankenstand und etliche Streiks bei der Deutschen Bahn belastet. Entwicklung der Rohstoffmärkte Die Ertragslage der Gesellschaft wird wesentlich durch den Weltmarktpreis für Kupfer beeinflusst. Insgesamt waren die Rohstoffpreise für Kupfer während des Geschäftsjahres 2023, wie bereits in den Vorjahren, hohen Schwankungen unterworfen. Die Preise bewegten sich im Durchschnitt des ersten Halbjahres 2023 unter denen des Vorjahres und im zweiten Halbjahr in etwa auf demselben Niveau. Zum Jahresende lag der Kupferpreis stichtagsbezogen ca. 1,1 % unter dem Vorjahreswert. 3. Branchenentwicklung Nach den aktuellen Einschätzungen des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) lag der Zuwachs des weltweiten Elektromarkts gegenüber 2022 bei rund 9 %, wobei sowohl die Märkte in den Industrieländern als auch diejenigen in den Schwellenländern wuchsen. In Europa und Nordamerika nahmen sie um ca. 9 % bzw. 7 % zu, in den Schwellenländern und Asien sogar um jeweils ca. 10 %. Der Umsatz der deutschen Elektroindustrie stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um ca. 6,0 %. Der Inlandsumsatz lag ca. 6,8 %, der Exportumsatz ca. 5,3 % über dem Vorjahresniveau. Preisbereinigt blieb die Produktion allerdings unverändert zum Vorjahr und konnte keine Steigerung erzielen. Die Maschinenbauer in Deutschland (VDMA) melden ebenfalls positive Zahlen für 2023. Ihre Umsätze wuchsen gegenüber dem Vorjahr um ca. 7,7 %. Die Produktion stieg zwar nominal um 7,2 %, sank allerdings real um ca. 1%. 4. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der HELU KABEL GmbH a) Ertragslage Solide Umsatzentwicklung trotz herausfordernder Rahmenbedingungen Durch die gesunkenen Basisumsätze und Kupferzuschläge verringerte sich der Gesamtumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt reduzierte sich der Jahresumsatz um 3,3 % auf 561,5 Mio. EUR (Vj.: 580,9 Mio. EUR). Die Basisumsätze ohne Kupferzuschläge sanken aufgrund verringerter Nachfrage um 1,4 %. Dabei verteilten sich die Umsätze gleichmäßig über das Geschäftsjahr, lediglich in den Monaten April und Dezember fielen sie etwas geringer aus. Der Anteil des Exportumsatzes am Gesamtumsatz betrug 28,6 %, sank also im Vergleich zum Vorjahr, in dem der Anteil bei 31,4 % gelegen hatte. Entsprechend erhöhte sich der Anteil des Inlandsumsatzes 2023 auf 71,4 %. Der Exportumsatz belief sich im Jahr 2023 auf 160,8 Mio. EUR (Vj.: 182,7 Mio. EUR), der Inlandsumsatz stieg auf 400,7 Mio. EUR (Vj.: 398,2 Mio. EUR). Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2023 war verglichen mit dem Vorjahr ca. 47,8 % niedriger und betrug 60,8 Mio. EUR. Dies lässt sich durch den Abbau von Lieferengpässen aus dem Vorjahr erklären. Ergebnisentwicklung Aufgrund eines erhöhten Produktionsvolumens der eigengefertigten Waren und als Folge von Veränderungen im Produktmix stiegen die Materialaufwendungen leicht um ca. 0,9 % an. Infolgedessen sowie veranlasst durch die verringerten Umsatzerlöse sank das Rohergebnis um 7,8 % auf 148,3 Mio. EUR. Die Rohertragsmarge verringerte sich ebenfalls auf 25,5 % (Vj.: 27,2 %). Generell unterlagen die Rohstoffpreise für Kupfer während des abgelaufenen Geschäftsjahres hohen Schwankungen und die Preisentwicklung war ausgesprochen volatil. Das Betriebsergebnis (Summe aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderung und betrieblichen Erträgen abzüglich des Materialaufwands und der betrieblichen Aufwendungen) reduzierte sich auf 46,2 Mio. EUR (Vj.: 67,2 Mio. EUR) und lag mit einer Marge von 7,9 % unter der Marge des Vorjahres (11,4 %). Die Beteiligungserträge fielen mit 1,4 Mio. EUR um 0,6 Mio. EUR niedriger aus als im Vorjahr, in dem sie noch bei 2,0 Mio. EUR gelegen hatten. Betriebliche Aufwendungen Die insgesamt anfallenden betrieblichen Aufwendungen (Personalaufwand, Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen) stiegen im Berichtszeitraum um 5,0 % auf 102,9 Mio. EUR (Vj.: 98,0 Mio. EUR). Aufgrund der leicht gesunkenen Gesamtleistung erhöhte sich die Gesamtaufwandsquote im Verhältnis zur Gesamtleistung um 1,1 Prozentpunkte auf 17,7 % (Vj.: 16,6 %). Der Anstieg des Personalaufwands um 11,2 % gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf die um 5,3 % gestiegene Anzahl an Mitarbeitenden und auf Lohn- und Gehaltssteigerungen zurückzuführen. Die Personalintensität erhöhte sich im Berichtsjahr auf 9,3 % (Vj.: 8,3 %), was im Wesentlichen auf die gesunkene Gesamtleistung im Geschäftsjahr zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen gegenüber dem Vorjahr um 0,7 % ab, hauptsächlich im Bereich der Fracht- und Verpackungskosten. Die Aufwandsquote (gemessen an der Gesamtleistung) der sonstigen betrieblichen Aufwendungen blieb mit 7,6 % (Vj.: 7,5 %) nahezu unverändert. Ergebnis Als Folge des gesunkenen Rohergebnisses und der höheren betrieblichen Aufwendungen nahm das Ergebnis vor Steuern um 21,4 Mio. EUR auf 47,3 Mio. EUR ab. Die Steuerquote (Ertragsteuern zu Ergebnis vor Steuern) erhöhte sich von 30,8 % im Vorjahr auf 32,9 % im Berichtsjahr. Insgesamt verringerte sich der Jahresüberschuss auf 31,7 Mio. EUR (Vj.: 47,5 Mio. EUR). b) Finanz- und Vermögenslage Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 nahm gegenüber dem Vorjahr um 53,5 Mio. EUR bzw. 14,2 % auf 431,5 Mio. EUR zu. Zum einen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen um 10,3 Mio. EUR gestiegen. Ferner erhöhte sich der Wert der Vorräte um 17,3 Mio. EUR, da durch das erhöhte Produktionsvolumen die Menge der eigengefertigten Waren wuchs. Mit der Aufstockung der Warenbestände bleibt eine gute Lieferfähigkeit weiterhin gewährleistet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stiegen um ca. 11,5 Mio. EUR, hauptsächlich im Zusammenhang mit der Nutzung des Cash Pools. Das Eigenkapital erhöhte sich um 9,1 %, die Eigenkapitalquote sank als Folge der gestiegenen Bilanzsumme um 3,4 Prozentpunkte und beträgt nun 74,2 %. Die bestehenden Darlehen wurden im Laufe des Geschäftsjahres planmäßig getilgt. Gleichzeitig sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aufgrund der Finanzierung der Unternehmenserwerbe sowie des Vorratsaufbaus um ca. 26,2 Mio. EUR gestiegen. Investitionen Die gesamten Investitionen in das Anlagevermögen betrugen im Jahr 2023 29,7 Mio. EUR. Davon flossen 2,9 Mio. EUR in den Erwerb von immateriellen Vermögensgegenständen und 15,1 Mio. EUR in das Sachanlagevermögen, hier vor allem in Grundstücke und Bauten. In Anteile an verbundenen Unternehmen wurden 10,3 Mio. EUR investiert, und zwar hauptsächlich in die Anteile am neuen Standort in China sowie an der Tochtergesellschaft Sangel Systemtechnik GmbH in Bielefeld, ebenso für die Beteiligung an der nLine GmbH in Haar. Im Bereich des Finanzanlagevermögens wurden im Berichtsjahr Ausleihungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 1,5 Mio. EUR gewährt. Finanzlage Die Finanzierung erfolgt überwiegend durch selbst erwirtschaftete Mittel sowie durch lang- und kurzfristige Bankdarlehen und Leasing. Die finanzielle Basis der Gesellschaft wird auch durch das im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 neu abgeschlossene variable Konsortialdarlehen mit einer Laufzeit von 60 Monaten sichergestellt. Es gibt zwei Verlängerungsoptionen um jeweils weitere 12 Monate. Die erste Option wurde bereits im Jahr 2024 gezogen und die Laufzeit um weitere 12 Monate bis zum 30. März 2029 verlängert. Mit dieser Finanzierung wird erfolgreich gearbeitet. Aus der Konsortialvereinbarung ergeben sich Kreditlinien von 100 Mio. EUR (bisher 50 Mio. EUR), die zum Stichtag in Höhe von 47,9 Mio. EUR in Anspruch genommen wurden (Vj.: 20,5 Mio. EUR). III. Risiko-, Prognose- und Chancenbericht 1. Risikobericht Vertriebsrisiken Unsere Märkte sind stark abhängig von anderen Industriebranchen. Zur Minimierung der Marktrisiken setzt die HELU KABEL GmbH verstärkt auf zukunftsträchtige Branchen und darauf, den Absatz über die verschiedenen Industriebranchen zu verteilen. Des Weiteren hilft ein ausgewogener Kundenmix dabei, die Abhängigkeit von einzelnen Kunden und Branchen zu minimieren. Es wird viel Wert auf eine stabile und gesunde Kundenbeziehung gelegt. Eine hohe Lieferfähigkeit soll den Preisdruck auf ein Minimum reduzieren. Beschaffungsrisiken Die Veränderung der Rohölpreise beeinflusst den Kunststoffmarkt und wird auch in Zukunft, zum Beispiel bei der Beschaffung von PVC, ein Risiko für die HELU KABEL GmbH bedeuten. Darüber hinaus stellt der allgemeine Anstieg der Rohstoffpreise aufgrund der Inflation und der zunehmend eingeschränkten Verfügbarkeit von Rohstoffen ein Risiko dar. Die Gesellschaft ist sowohl bei der Produktion als auch bei Handelswaren stark abhängig von Kupfer, daher beeinflusst der Weltmarktpreis für diesen Rohstoff die Materialkosten in beträchtlichem Maß. Die erheblichen Kursschwankungen geben wir an unsere Abnehmer weiter. Bei enorm sinkendem Kupferpreis können jedoch Abwertungsrisiken bei den Beständen auftreten. Ein Risiko für unser Rohergebnis sehen wir für den Fall, dass die Rohstoffpreise für Kupfer unter die Einkaufspreise, die beim Erwerb der Waren am Lager galten, fallen, da an die Abnehmer nur die aktuellen Rohstoffpreise weitergegeben werden können. Auf der Basis regelmäßiger Bestandsanalysen werden bei Bedarf entsprechende Abwertungen für die Warenbestände gebildet. Personalrisiken Der Fachkräftemangel in Deutschland, die niedrige Arbeitslosenquote, steigende Löhne und Gehälter und der gesellschaftliche Wandel stellen das Personalmanagement vor besondere Herausforderungen. Diesen Erschwernissen tritt die Personalabteilung mit gezielten Produkt- und Fachbereichsschulungen, speziellen Vertriebsschulungen sowie Führungskräftetrainings und individuellem Coaching für Führungskräfte entgegen. Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken Die Liquiditätssituation wird täglich überwacht und beurteilt. Um Spitzen des täglich schwankenden Finanzbedarfs zu decken, stehen entsprechende Kreditlinien zur Verfügung. Außerdem wurde die HELU KABEL GmbH wie bereits im Vorjahr seitens der Deutschen Bundesbank als notenbankfähig eingestuft. Kreditrisiken Alle Neukunden werden bei der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit der HELU KABEL GmbH einer Bonitätsprüfung unterzogen. Der Forderungsbestand wird laufend überwacht und regelmäßig analysiert. Alle Forderungsrisiken größer 10 TEUR werden, sofern möglich, durch eine Kreditversicherung abgesichert. Risiken durch den Ukraine-Krieg Durch den Ukraine-Krieg sind schwierigere Rahmenbedingungen entstanden, mit denen die HELU KABEL GmbH jedoch, wie bereits im Vorjahr gut zurechtkam. Allerdings birgt der Krieg weiterhin Unsicherheiten und die weiteren Auswirkungen sind ebenfalls nur bedingt abschätzbar. Die Gesellschaft ist mittelbar und unmittelbar von den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs betroffen: mittelbar durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und die immer noch hohe Inflation, unmittelbar durch etwaige Lieferengpässe. Daher sehen wir ein erhöhtes Vertriebsrisiko für die HELU KABEL GmbH. Zwar ist unser Absatz auf verschiedene Industriebranchen verteilt, gleichwohl besteht das Risiko, dass einzelne Branchen stärker von negativen Entwicklungen betroffen sein könnten. Deshalb ist es umso wichtiger, stets auf einen ausgewogenen Kundenmix zu achten. Hinzu kommt ein erhöhtes Ausfallrisiko bezüglich unserer Forderungen. Wie bereits oben beschrieben, werden sämtliche Forderungen über 10 TEUR durch eine Kreditversicherung abgesichert. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, wird grundsätzlich nicht über das versicherte Kreditlimit hinaus ausgeliefert. Gleichzeitig überwachen wir unsere Liquidität sehr genau und analysieren kontinuierlich unseren Bedarf an Vorräten, um insbesondere die Lieferbereitschaft sicherzustellen. Unser Finanzbedarf ist durch die bereits erwähnte Konsortialfinanzierung sichergestellt. Gesamtrisikolage Grundsätzlich sind der HELU KABEL GmbH die oben aufgeführten Risiken bewusst, entsprechend werden sie von den Fachbereichen sorgfältig beobachtet. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Risikopotenzial für die Gesellschaft durch die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs nicht erkennbar verändert. Wir gehen davon aus, dass die HELU KABEL GmbH aufgrund der hohen Eigenkapitalquote und der stabilen Finanzlage die Situation weiterhin gut und solide bewältigen wird. 2. Prognose- und Chancenbericht Wirtschaftliches Umfeld Der IWF und die OECD nehmen in ihren jüngsten Prognosen leichte Aufwärtskorrekturen für das Jahr 2024 vor. Die größten Abwärtsrisiken hätten sich nicht so manifestiert wie befürchtet und ein Großteil der Volkswirtschaften erwies sich ihnen gegenüber als überraschend resilient. Vor diesem Hintergrund prognostiziert der IWF für 2024 ein globales Wachstum von 3,1 %, damit werden die Erwartungen gegenüber dem vergangenen Herbst um 0,2 % angehoben. Für das kommende Jahr wird mit einem Zuwachs von 3,2 % gerechnet. Gleich schätzt die OECD die Perspektiven ein, die ebenfalls 3,1 % Steigerung in diesem Jahr und 3,2 % für 2025 erwartet. Die EU-Kommission senkt ihre Konjunkturprognose für die EU auf 0,9 % für dieses Jahr. In ihrem letzten Bericht hatte sie noch ein Wachstum von ca. 1,3 % vorausgesagt. Für die Eurozone geht sie nun von einer Steigerung von 0,8 % aus, im Herbst hatte ihre Prognose noch bei 1,2 % gelegen. Für das kommende Jahr wird mit einem Plus von 1,4 % in der Eurozone gerechnet. Einen ähnlichen Ausblick gibt der IWF, der einen Zuwachs von 0,9 % für das laufende Geschäftsjahr und von 1,7 % für das nächste Jahr annimmt. Es wird erwartet, dass der Aufschwung durch einen stärkeren Konsum der privaten Haushalte getragen wird, da die Auswirkungen des Schocks bei den Energiepreisen nachlassen werden und die Inflation sinken wird. Für Deutschland prognostiziert der IWF 2024 einen Zuwachs der Wirtschaftsleistung um 0,2 %. Im Folgejahr wird mit einem Wachstum zwischen 1,0 % und 1,5 % gerechnet. Dafür seien jedoch Reformen notwendig, unter anderem nannten die Experten mehr Kinderbetreuungsplätze. Ähnlich sieht es die OECD in ihrer aktuellen Konjunkturprognose: Sie sagt eine Steigerung von 0,3 % in diesem Jahr und von 1,1 % im Jahr 2025 voraus. Branchenumfeld Der ZVEI sieht ebenfalls optimistisch in die Zukunft, was die Elektro- und Digitalindustrie betrifft. Weltweit geht der Verband für 2024 von einem Wachstum von ca. 3 % aus, vor allem getrieben von den Schwellenländern und von Asien. Für den nominell größten Markt Asien wird ein Anstieg von 4 % angenommen, für die Industrieländer ein Wert von plus 2 %. Für Deutschland ist der ZVEI hingegen etwas zurückhaltender. Die Elektroindustrie ist schleppend in das Jahr 2024 gestartet, deshalb wird nur mit einem moderaten Zuwachs von insgesamt 1 % gerechnet. Wichtige Kennzahlen wie der Auftragseingang lagen gemäß dem ZVEI-Konjunkturbarometer Ausgabe Mai 2024 zu Beginn des Jahres deutlich hinter dem Vorjahr zurück. Die Produktion ging im ersten Quartal um 10,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal zurück. Das Geschäftsklima fiel im April nach vier Anstiegen in Folge wieder etwas zurück. Allerdings sind die Exporterwartungen spürbar angestiegen und es wird mit mehr Lieferungen ins Ausland gerechnet. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ist ebenfalls etwas pessimistischer bei seiner aktuellen Jahresprognose für 2024, in der ein realer Produktionsrückgang von 4 % vorausgesagt wird. Als Ursachen für die angespannte Lage werden der Rückgang der Bestellungen im vergangenen Jahr sowie das fehlende Vertrauen in einen dauerhaften globalen Konjunkturaufschwung genannt. Ifo Geschäftsklimaindex bleibt unverändert Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist unverändert. Der ifo Geschäftsklimaindex blieb im Mai 2024 wie schon im Vormonat bei 89,3 Punkten. Die Unternehmen zeigten sich weniger zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage, allerdings hellen sich die Erwartungen auf. Industrie, Handel und Bau erholen sich, während die Dienstleister einen Dämpfer bekommen. Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich schrittweise aus der Krise heraus. Voraussichtliche Entwicklung der HELU KABEL GmbH In den vergangenen Monaten lagen der Umsatz sowie der Auftragseingang moderat hinter den Werten von 2023 zurück, wobei das erste Quartal im Vorjahr aufgrund von Nachholeffekten aus der Coronakrise außergewöhnlich hoch ausfiel. Dennoch bleibt die Nachfrage auf einem soliden und stabilen Niveau. Daher kann weiterhin von einer soliden Entwicklung der HELU KABEL GmbH ausgegangen werden. Die Entwicklung der Weltwirtschaft und der Wirtschaftsleistung im Euroraum sowie in Deutschland muss gleichwohl genau beobachtet werden. Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs sowie die weiterhin hohe Inflation führen zu Unsicherheiten, die eine genauere Einschätzung zukünftiger Entwicklungen schwierig machen. Außerdem ist das politische Umfeld weltweit nach wie vor von Unwägbarkeiten gekennzeichnet. Unter diesen Gesichtspunkten stellt eine fortwährend positive Entwicklung für die HELU KABEL GmbH eine Herausforderung dar. Der für die Gesellschaft wichtige Rohstoffpreis für Kupfer ist nach wie vor volatil und birgt Risiken. So hat sich etwa von Januar bis Ende Mai 2024 der Kupferpreis um ca. 21,2 % erhöht. Dies wirkt sich direkt auf die Umsätze und die Bestände aus. In Anbetracht der direkten Verzahnung der Rohstoffpreise mit den Umsatzerlösen ist eine Umsatzplanung schwierig. Unter den derzeitigen Umständen sowie unter Berücksichtigung der oben genannten Imponderabilien geht die Geschäftsführung der HELU KABEL GmbH für das Jahr 2024 von einem moderaten Rückgang des Gesamtumsatzes (inklusive Kupferzuschlag) aus. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnet die Geschäftsführung der HELU KABEL GmbH mit einem moderat geringeren Ergebnis vor Steuern und einem moderat schwächeren Jahresüberschuss im Vergleich zum Jahr 2023. Finanzierung und Liquidität sind durch die aktuell bestehenden Kreditlinien sichergestellt. Die Entwicklung der ersten vier Monate 2024 verlief unter den gegebenen Umständen stabil. So lagen die Basisumsätze ca. 13 % unter dem Vorjahresniveau, die Gesamtumsätze (inklusive Kupferzuschlag) ca. 12 % unter denen des Vorjahres. Der Auftragseingang lag ebenfalls darunter, bleibt jedoch auf einem soliden und stabilen Niveau. Die künftige Kupferpreisentwicklung ist allerdings nicht abschätzbar, insofern bestehen hier Unsicherheiten, was den weiteren Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres der HELU KABEL GmbH betrifft. Ausstehende Forderungen werden fristgerecht bezahlt und im Moment ist nicht mit einem außergewöhnlichen Forderungsausfall oder einem Liquiditätsengpass zu rechnen. Der Ukraine-Krieg wirkt sich hier nach wie vor nicht negativ aus. Dennoch bleiben gewisse Fragezeichen und es ist auch künftig Vorsicht geboten. Voraussichtliche Entwicklung der verbundenen Unternehmen Die Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Europa, Amerika und Asien haben sich im Berichtsjahr gut weiterentwickelt. Die meisten Gesellschaften verzeichneten positive Ergebnisse. Eine belastbare Prognose in Bezug auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung der Tochter- und Beteiligungsgesellschaften ist unter den gegebenen Umständen jedoch nicht möglich. IV. Erklärung zur Unternehmensführung Für den Fall der Einrichtung eines Aufsichtsrats legt die Gesellschafterversammlung hiermit als Zielgröße für den Frauenanteil im Aufsichtsrat der HELU KABEL GmbH einen Frauenanteil in Höhe von 33 % fest. Als Frist für die Erreichung der Zielgröße wird der 30. Juni 2027 festgelegt. Des Weiteren hat die Gesellschafterversammlung für den Frauenanteil in der Geschäftsführung bis auf Weiteres einen Frauenanteil in Höhe von 0 % festgeschrieben. Begründet wird dies einerseits mit der unbefristeten Bestellung und andererseits mit der bisher sehr guten Zusammenarbeit innerhalb der Geschäftsführung. Ferner ist in absehbarer Zeit nicht geplant, einen Austausch in der Geschäftsführung vorzunehmen oder die Anzahl der Geschäftsführer zu erhöhen. Die Geschäftsführung hat als Zielgröße in der ersten Führungsebene bzw. in der zweiten Führungsebene unterhalb der Geschäftsführer einen Frauenanteil in Höhe von mindestens 12,5 % bzw. von 25 % festgelegt. Als Frist für die Erreichung der Zielgröße wird der 30. Juni 2027 festgelegt. Die bisherigen Zielgrößen in der ersten bzw. zweiten Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung von 10 % bzw. 15 % wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr erreicht.
Hemmingen, den 21. Juni 2024 HELU KABEL GmbH Helmut Luksch, Geschäftsführer Marc Luksch, Geschäftsführer Andreas Hoppe, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023A. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die HELU KABEL GmbH, Hemmingen, ist im Handelsregister Stuttgart unter der Nummer HRB 201352 eingetragen und im Sinne des § 267 Abs. 3 Satz 1 HGB als große Kapitalgesellschaft einzustufen. Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird nach den Gliederungsschemata der §§ 266, 275 HGB vorgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bilanzierungsmethoden und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, bewertet. Soweit steuerlich zulässig, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungswerte zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR liegen, werden im Geschäftsjahr als Aufwand erfasst. Die wirtschaftlichen Nutzungsdauern werden wie folgt angesetzt:
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei dauerhafter Wertminderung zu den am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung des Niederstwertprinzips. Seit dem Geschäftsjahr 2006 werden die Anschaffungskosten der Handelswaren mittels Lifo-Methode ermittelt. In der Folge besteht zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag zur Bewertung auf der Basis des letzten Marktpreises von rund 6.036 TEUR (Vj.: 11.269 TEUR). Für Bestandsrisiken, die auf einer teilweise langen Lagerdauer oder verminderten Verwertbarkeit und den damit einhergehenden Aufwendungen basieren, werden Abwertungen auf der Grundlage von Reichweiten- und Gängigkeitsanalysen vorgenommen. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die unmittelbar zurechenbaren Einzelkosten, angemessene Anteile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbedingte Abschreibungen. Kosten der allgemeinen Verwaltung und des sozialen Bereichs werden nicht berücksichtigt. Finanzierungskosten werden nicht aktiviert. Zur Sicherstellung des Betriebs des Hochregallagers werden Ersatzteile am Lager vorgehalten, die zu Anschaffungskosten bilanziert werden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel werden mit dem Nominalwert bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Risiken im Forderungsbestand sind im notwendigen Umfang durch Einzelwertberichtigungen sowie durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, aktivisch als Rechnungsabgrenzungsposten gebucht. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt, dabei werden alle passivierungspflichtigen Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf der Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes von 29 %. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Gemäß dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 3 HGB werden die latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wird nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB von dem entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht. Die HELU KABEL-Gruppe ist in Ländern tätig, die bis zum Abschlussstichtag Mindeststeuergesetze entsprechend den Vorgaben der OECD-Modellregeln erlassen haben. Die Berichtsgesellschaft und die HELU KABEL-Gruppe fallen voraussichtlich in künftigen Geschäftsjahren in den Anwendungsbereich der Mindeststeuergesetze. Zum 31. Dezember 2023 wurden gemäß § 274 Abs. 3 HGB beim Ansatz und bei der Bewertung latenter Steuern die Differenzen aus der Anwendung des deutschen Mindeststeuergesetzes sowie vergleichbarer ausländischer Mindeststeuergesetze nicht berücksichtigt. Das deutsche Mindeststeuergesetz (Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz - MinStG)) ist erstmals für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2023 beginnen. Folglich kann sich für Geschäftsjahre, die zum 31. Dezember 2023 enden, grundsätzlich kein tatsächlicher Steueraufwand oder -ertrag aus dem Mindeststeuergesetz ergeben. Für die Zukunft erwartet die HELU KABEL-Gruppe auf der Grundlage vorläufiger Analysen keine Mehrbelastung aus der Mindeststeuer. C. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens nach § 284 Abs. 3 HGB ist als Anlage diesem Anhang beigefügt. 2. Umlaufvermögen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben wie - im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 24.555 TEUR (Vj.: 31.988 TEUR), Forderungen aus Cash-Pooling in Höhe von 27.021 TEUR (Vj.: 7.608 TEUR) und Forderungen aus sonstigen kurzfristigen Darlehen in Höhe von 8.191 TEUR (Vj.: 8.712 TEUR). Darin enthalten ist eine Wertberichtigung in Höhe von 6.545 TEUR (Vj.: 6.457 TEUR), die aufgrund von erkennbaren Risiken gebildet wurde. Sonstige Vermögensgegenstände im Wert von 4 TEUR (Vj.: 4 TEUR) haben eine Restlaufzeit von über einem Jahr. 3. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen werden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels "Projected-United-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die "Richttafeln 2018 G" der Heubeck-Richttafeln-GmbH verwendet. Dem Bewertungsansatz zum 31. Dezember 2023 liegt der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, zugrunde. Der Rechnungszins beträgt 1,82 % p. a. Gehaltssteigerungen und Fluktuationswahrscheinlichkeiten werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Aus der Zinssatzänderung vom 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt resultiert gemäß § 253 Abs. 6 HGB ein Unterschiedsbetrag von 20 TEUR (Vj.: 94 TEUR), der der Ausschüttung entzogen wird. Die Pensionsrückstellungen betragen im Geschäftsjahr 2.599 TEUR (Vj.: 2.727 TEUR). Steuerrückstellungen wurden für Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerverpflichtungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 1.084 TEUR und für Vorjahre in Höhe von 4.410 TEUR gebildet. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für Personalaufwendungen in Höhe von 4.521 TEUR (Vj.: 2.773 TEUR), für Kundenboni und noch ausstehende Gutschriften in Höhe von 1.962 TEUR (Vj.: 2.022 TEUR), für Gewährleistungsverpflichtungen in Höhe von 930 TEUR (Vj.: 1.015 TEUR), für Rechts- und Beratungskosten in Höhe von 75 TEUR (Vj.: 329 TEUR), für Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe von 191 TEUR (Vj.: 180 TEUR), für die Aufbewahrung von Unterlagen in Höhe von 120 TEUR (Vj.: 120 TEUR) sowie für sonstige ausstehende Rechnungen in Höhe von 1.101 TEUR (Vj.: 973 TEUR). 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 803 TEUR (Vj.: 1.169 TEUR) und Verbindlichkeiten aus Cash-Pooling in Höhe von 7.333 TEUR (Vj.: 4.401 TEUR). Die Restlaufzeiten sowie die Besicherung der Verbindlichkeiten sind aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:
D. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:
Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf von Kabeln, Leitungen, Spezialkabeln, Medientechnik und Kabelzubehör. Sonstige betriebliche Erträge und sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind wie im Vorjahr keine nennenswerten periodenfremden Erträge oder Aufwendungen enthalten. Steuern In den sonstigen Steuern sind - wie im Vorjahr - keine periodenfremden Steueraufwendungen enthalten. E. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Haftungsverhältnisse Gesamtschuldnerische Mithaftungsübernahmen bestanden zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 1.610 TEUR, 8.940 TUSD, 5.000 TCHF, 6.000 TAED sowie 32 TGBP, dies ausschließlich für verbundene Unternehmen. Ein Risiko der Inanspruchnahme sieht die Gesellschaft nicht. Darüber hinaus bestehen Rangrücktrittsvereinbarungen für Darlehen an verbundene Unternehmen von insgesamt 11.257 TEUR. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte/sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht in der Bilanz enthaltene sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3a HGB bestehen für Miet- und Leasingverpflichtungen in folgender Höhe:
Der Stichtagskurs per 31. Dezember 2023 beträgt 0,9260 CHF/EUR.
Davon betreffen 20 TEUR verbundene Unternehmen. Die Miet- und Leasingverpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus der Nutzung des Logistikzentrums und des Hochregallagers. Der Abschluss der oben genannten Geschäfte dient der Verringerung der Kapitalbindung und des Verwertungsrisikos. Besondere Chancen und Risiken ergeben sich hieraus nicht. Derivative Finanzinstrumente Im Geschäftsjahr 2023 ging die Gesellschaft auf dem Terminmarkt für Kupfer Abnahmeverpflichtungen mit einer Laufzeit bis Dezember 2024 ein. Der Umfang beträgt 455 Tonnen mit einem Wert von 3.640 TEUR. Zum Bilanzstichtag wurde für drohende Verluste aus diesen Verpflichtungen keine Rückstellung (Vj.: 155 TEUR) erfasst, da der Marktwert der Geschäfte mit 13 TEUR positiv ist. F. SONSTIGE ANGABEN Mitarbeitende Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 857 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. Davon sind 407 gewerbliche Mitarbeitende und 450 andere Mitarbeitende. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung bekannt geworden, über die zu berichten wäre. Anteilsbesitz Die Gesellschaft halt folgende Beteiligungen:
1 Mittelbare Beteiligung
Geschäftsführung Zum Geschäftsführer waren bestellt:
Bezüglich der Angabe über die Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers beträgt 184 TEUR. Das Honorar betrifft Abschlussprüfungsleistungen von 113 TEUR sowie Steuer- und sonstige Beratungsleistungen von 71 TEUR. Konzernabschluss Die HELU KABEL GmbH ist befreiend in den Konzernabschluss der HELU Holding GmbH mit Sitz in Hemmingen einbezogen. Die HELU Holding GmbH stellt für den größten und ebenso für den kleinsten Konzernkreis den Konzernabschluss auf. Der Konzernabschluss der HELU Holding GmbH wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.
Hemmingen, den 21. Juni 2024 HELU KABEL GmbH Helmut Luksch, Geschäftsführer Marc Luksch, Geschäftsführer Andreas Hoppe, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die HELU KABEL GmbH, Hemmingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HELU KABEL GmbH, Hemmingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HELU KABEL GmbH, Hemmingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31.Dezember 2023 geprüft. Die im Abschnitt "IV. Erklärung zur Unternehmensführung" des Lageberichts enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die in Abschnitt "IV. Erklärung zur Unternehmensführung" des Lageberichts enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 21. Juni 2024 Deloitte
GmbH
Sven Ilg, Wirtschaftsprüfer Wilhelm Röscheisen, Wirtschaftsprüfer Berichtszeitraum 2022 Durchschnittliche Anzahl
Berichtszeitraum 2023 Durchschnittliche Anzahl
Mit Gesellschafterbeschluss vom 03. Dezember 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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