Stammdaten

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Amtsgericht München HRB 69241
Vorher
Telenet GmbH KommunikationsystemeTelenet GmbH Kommunikationssysteme
Eingetragen
17.9.1982
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikHerstellung von Datenverarbeitungsgeräten und peripheren Geräten
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Erzeugnissen auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung und verwandter Gebiete, insbesondere der Datenkommunikation und Telekommunikation einschließlich der Planung, Beratung und Schulung auf diesen Gebieten. Dies umfaßt die Herstellung und den Vertrieb von auf Magnetplatten und bändern gespeicherten Software-Systemen, von elektronischen Geräten, Betriebshandbüchern, Analysen/Studien sowie Dokumentations- und Schulungsunterlagen für Systeme der Datenverarbeitung (Hardware- und Softwaresysteme).

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Telenet GmbH Kommunikationssysteme

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Waren   24.595,00   36.309,00
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen   38.729,00   47.642,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   78.552,00   44.427,00
    117.281,00   92.069,00
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen   68.400,00   0,00
2. Sonstige Finanzanlagen   0,00   41.527,01
    210.276,00   169.905,01
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe   34.060,43   25.813,75
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen   214.791,14   14.505,37
    248.851,57   40.319,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
1. Forderungen aus Lieferung und Leistungen   423.208,44   564.950,47
-davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)-        
2. Sonstige Vermögensgegenstände   6.509,11   88.949,12
-davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)-        
    429.717,55   653.899,59
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   1.140.007,04   1.578.435,98
    1.818.576,16   2.272.654,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten   42.152,64   105.013,31
D. Aktive latente Steuern   149.055,00   148.286,00
Summe Aktiva   2.220.059,80   2.695.859,01

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   1.000.000,00   1.000.000,00
II. Kapitalrücklage   601.600,00   601.600,00
III. Gewinnrücklagen        
1. Andere Gewinnrücklagen   0,00   0,00
2. Satzungsmäßige Gewinnrücklagen   773.086,11   773.086,11
IV. Bilanzverlust   -1.164.429,52   -347.746,66
    1.210.256,59   2.026.939,45
B. Rückstellungen        
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen   99.444,00   141.039,01
2. Sonstige Rückstellungen   137.022,38   209.425,86
    236.466,38   350.464,87
C. Verbindlichkeiten        
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   188.824,85   72.403,75
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 188.824,85 (i. Vj. EUR 72.403,75)-        
2. Sonstige Verbindlichkeiten   546.656,12   91.770,14
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 546.656,12 (i. Vj. EUR 91.770,14)-        
-davon aus Steuern EUR 84.959,05 (i. Vj. EUR 79.738,38)-        
-davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 2.331,42 (i. Vj. EUR 0,00)-        
-davon gegenüber Gesellschafter EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)-        
    735.480,97   164.173,89
D. Rechnungsabgrenzungsposten   37.855,86   154.280,80
Summe Passiva   2.220.059,80   2.695.859,01

Anhang

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 29. Mai 2009 (BilMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB bei der Erstellung des Anhangs macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung wurden aufgrund der größenabhängigen Erleichterungen nach HGB weitestgehend nicht gemacht.

Soweit ergänzende Angaben in der Bilanz nicht enthalten sind, wurden diese im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen pro rata temporis (3 Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der steuerlichen AFA-Tabellen abgeschrieben. Alle Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Vor dem jahr 2010 wurden die geringwertigen Wirtschaftsgüter - entsprechend der Rechtslage 2008/2009, bei Nettoanschaffungskosten zwischen 150,01 EUR und 1.000 EUR, in einemSammelposten erfasst. Diese werden weiterhin gleichmäßig auf fünf Jahre verteilt abgeschrieben. A dem Jahr 2010 werden - entsprechend der Rechtslage ab 2010 - bei Nettoanschaffungskosten bis 150 EUR bzw. 410 EUR, die Anschaffungskosten sofort in voller Höhe als Aufwand verbucht.

Die Bewertung der Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werte, sofern es sich nicht nur um eine vorübergehende Wertminderung handelt.

Die im Vorjahr ausgewiesenen Rückdeckungsversicherungen wurden im Geschäftsjahr 2011 an die betreffenden Mitarbeiter verpfändet und daher als Deckungsvermögen mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen saldiert. Weitere Erläuterungen nach §285 Nr. 24 imd §285 Nr. 25 HGB sind unter den Rückstellungen für Pensionen/bzw. Pensionsrückstellungen zu finden.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch in angemessenem Umfang Fertigungsgemeinkosten, Materialgemeinkosten und Verwaltungsgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% vom Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde in 2011 nicht eingestellt. Grund hierfür sind die Erfahrungswerte aus den letzten 10 Jahren.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nominalwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Es werden aktive latente Steuern gemäß § 274 HGB angesetzt.

Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf der Grundlage des geltenden Körperschaftsteuersatzes sowie entsprechend dem gewerbesteuerrechtlichen Hebesatz der Gesellschaft. Unter Berücksichtigung von Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Gewerbeertragssteuer ergab sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ein durchschnittlicher Steuersatz von 32,98%.

Die Rückstellungen für Pensionen wurden mit der zugehörigen Rückdeckungsversicherung saldiert. Die Pensionsverpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) bzw. für wertpapiergebundene Zusagen gem. § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB mit dem Zeitwert der Rückdeckungsversicherung bewertet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G (Verlag Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln) verwendet. Der Rechnungszinsfuß von 5,14% entspricht dem von der deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins gemäß RückAbzinsV für Restlaufzeiten von 15 Jahren. Da es sich bei den Pensionsverpflichtungen um Zusagen aus Entgeltumwandlungen und um Zusagen an ausgeschiedene Mitarbeiter bzw. Leistungsempfänger handelt, wurde die Bewertung ohne Gehalts- und Rententrend vorgenommen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken abzudecken.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Kurzfristige Forderungen bzw. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden mit dem Devisenkassamittelkurs gemäß § 256a Abs. 1 Satz 1 HGB bewertet.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Sie beinhalten abgegrenzte Umsatzerlöse für noch nicht erbrachte Leistungen.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (Anlagespiegel) wird in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen beinhalten 100 % der Anteile an der Cloud-Vision GmbH. Die Cloud-Vision GmbH verfügt zum 31. Dezember 2011 über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 74 und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Verlust in Höhe von TEUR 36. Im Geschäftsjahr wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert in Höhe von TEUR 13 vorgenommen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Erstattungsansprüche.

Nach BilMoG wurde eine Saldierung der Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung der Zeitwertkonten mit der zugehörigen Rückstellung für Erfüllungsrückstand vorgenommen, so dass kein Bilanzausweis erfolgt. Nähere Erläuterungen finden sich unter dem Punkt der Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen.

Latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern setzen sich aus temporären Differenzen zwischen dem handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wert für Pensionsverpflichtungen sowie aus körperschaftsteuerlichen und gewerbesteuerlichen Verlustvorträgen zusammen. Die aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge werden voraussichtlich in den nächsten 3 Jahren verbraucht werden Dabei wirken sich die Verlustvorträge nur aus, wenn künftig Gewinne erwirtschaftet werden. Hierfür wurde eine Unternehmensplanung bzw. eine sachgerechte und plausible Ergebnisschätzung zugrunde gelegt.

Ausschüttungssperre

Das Ergebnis der Handelsbilanz bildet die Grundlage für Ausschüttungen an die Gesellschafter. Soweit der Gewinn/Verlust in der Handelsbilanz durch den Ausweis aktiver latenter Steuern erhöht/vermindert worden ist, darf er nicht ausgeschüttet werden (Ausschüttungssperre gemäß§ 268 Abs. 8 HGB). Für den Betrag von TEUR 149 (i. Vj. TEUR 148) besteht eine Ausschüttungssperre aus aktivierten latenten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Die Summe der anzusetzenden Rückstellungen zum 31. Dezember 2011 beträgt für 27 Pensionsverpflichtungen inklusive Pensionszusagen für ehemalige Geschäftsführer insgesamt EUR 1.277.695,97. Dabei wurde für wertpapiergebundene Zusagen die Verpflichtung in Höhe des Aktivwertes der zugrundeliegenden Rückdeckungsversicherung angesetzt, weshalb kein separat auszuweisender Zinsaufwand entsteht.

Fortgeführte Anschaffungskosten/beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 31.12.2011
EUR
Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden 31.12.2011
EUR
Verrechnete Aufwände Ansatz HGB 2011
EUR
Verrechnete Erträge 2011
EUR
1.178.251,97 1.178.251,97 42.591,22 42.591,22
  31.12.2011
TEUR
31.12.2010
TEUR
Sonstiges 47 53
Ausstehende Arbeiten und Gewährleistung 39 59
Prämien aus Zielvereinbarungen 31 50
Überstunden, Urlaub 20 47
Gewinnbeteiligung 0 0
Erfüllungsrückstand Zeitwertkonto 0 0
Gesamt 137 209

Es wurde eine Saldierung der Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung der Zeitwertkonten mit der zugehörigen Rückstellung für Erfüllungsrückstand vorgenommen. Da die verpfändeten Rückdeckungsversicherungen als Deckungsvermögen einzustufen sind, wurde für den Fall, dass die Rückdeckungsversicherung an den betreffenden Mitarbeiter verpfändet ist, eine Saldierung des Erfüllungsanspruchs für Zeitwertkonten mit der zugehörigen Rückdeckungsversicherung vorgenommen. Somit unterbleibt bei kongruent rückgedeckten Erfüllungsansprüchen regelmäßig der Bilanzausweis.

beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 31.12.2011
EUR
Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden 31.12.2011
EUR
Verrechnete Aufwände 2011
EUR
Verrechnete Erträge 2011
EUR
157.257,07 157.257,07 0,00 0,00

Haftungsverhältnisse

Außer den üblichen Eigentumsvorbehalten bestanden am Bilanzstichtag keine weiteren Sicherheiten.

Angabepflichtige Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von TEUR 1.411 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese Verpflichtungen betreffen ausschließlich Miet- und Leasingsachverhalte.

Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2011 und 2016.

Für die neuen Mieträumlichkeiten in der Erika-Mann-Straße besteht eine Avalbürgschaft bei der Deutschen Bank in Höhe von TEUR 79.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Mitglieder der Geschäftsführung sind:

Dipl.-Inform. Josef Huber, Geschäftsführer

Dipl.-Ing.(FH) Jörg Emonts, Geschäftsführer

Die Geschäftsführer der Gesellschaft vertreten die Gesellschaft gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft alleine.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Bezüglich der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2011 beschäftigten Mitarbeiter:

Angestellte 29 (i. Vj. 32)

 

München, den 18. April 2012

Josef Huber

Jörg Emonts

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.04.2012

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