MWO Mischwerk Oberottendorf GmbHLiquidiert

01109 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 19815
Vorher
Asphaltmischwerk Alpine Sutter GmbH
Eingetragen
2.7.2001
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Erzeugung und Vertrieb von bituminösem Mischgut; Handel mit bituminösem Mischgut.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Steven Möller
seit 27.3.2014
Geschäftsführer
Ulrich Grenz
seit 12.12.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MWO Mischwerk Oberottendorf GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Aktiva

EUR EUR 31.12.2012
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.710,00 0
2. Geleistete Anzahlungen 622,99 3
5.332,99 3
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 12.917,00 14
2. Technische Anlagen und Maschinen 151.267,00 206
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 7,00 0
164.191,00 220
169.523,99 223
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 51.151,14 116
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 38.660,82 2
2. Forderungen gegen Gesellschafter 42.522,14 0
3. Sonstige Vermögensgegenstände 2.858,04 14
84.041,00 16
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 436.587,89 435
571.780,03 567
741.304,02 790

Passiva

EUR EUR 31.12.2012
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500
II. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 0,00 13
III. Bilanzgewinn 0,00 0
500.000,00 513
B. Sonderposten für Investitionszulagen 19.353,00 27
C. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 58.127,17 53
2. Sonstige Rückstellungen 64.767,72 104
122.894,89 157
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 30.610,49 4
2. Sonstige Verbindlichkeiten 68.445,64 89
davon gegenüber Gesellschaftern EUR 42.121,58 (Vj. TEUR 85)
davon aus Steuern EUR 24.323,14 (Vj. TEUR 3)
99.056,13 93
741.304,02 790

Gewinn- und Verlustrechnung für 2013

EUR EUR 2012
TEUR
1. Umsatzerlöse 2.756.799,21 3.316
2. Sonstige betriebliche Erträge 39.679,48 30
2.796.478,69 3.346
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.737.056,36 2.253
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 328.516,19 397
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 39.671,08 33
b) Soziale Abgaben 9.331,73 8
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 56.298,23 56
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 225.442,41 229
2.396.316,00 2.976
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.831,78 2
davon Erträge aus der Abzinsung EUR 3.830,67 (Vj. TEUR 0)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.452,39 0
davon Aufwendungen aus der Abzinsung EUR 1.501,39 (Vj. TEUR 0)
2.379,39 2
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 402.542,08 372
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 123.479,39 108
12. Jahresüberschuss 279.062,69 264
13. Ausschüttung - 279.062,69 - 264
14. Bilanzgewinn 0,00 0

Anhang für 2013

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter vollständiger Gewinnverwendung gemäß § 268 Abs. 1 Satz 1 HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00), sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft wurden, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch Abschläge berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel (Kassenbestand, Bankguthaben und Schecks) wurden mit ihren Nominalwerten angesetzt.

Der Sonderposten für Investitionszulagen wird für Investitionen gebildet, die nach § 2 Investitionszulagengesetz gefördert werden. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt entsprechend der Nutzungsdauer der betreffenden Anlagegüter.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kostensteigerungen bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem Zinssatz der Deutschen Bundesbank (4,88 %) abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gewinnrücklage

Die Gewinnrücklage wurde am 15. Juli 2013 an die Gesellschafter ausgeschüttet.

Sonderposten

Der Sonderposten für Investitionszulagen wurde im Wesentlichen nach § 2 Investitionszulagengesetz 2007 für Investitionen in eine Braunkohlestaubfeuerungsanlage gebildet. Die Auflösung erfolgt in gleich bleibenden Beträgen der Nutzungsdauer der Anlage entsprechend.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer während des Geschäftsjahres waren:

 

Ulrich Grenz, Schmölln-Putzkau, Dipl.-Ingenieur (FH)

 

Jörn Malgowski, Falkensee, Industriekaufmann

Zum Ende des Geschäftsjahres gab es einen Geschäftsführerwechsel. Herr Jörn Malgowski wurde am 4./ 17.12.2013 als Geschäftsführer abberufen. Dafür tritt an seine Stelle Herr Steven Möller, Machern, Bauingenieur.

 

Dresden, 14. März 2014

Ulrich Grenz, Geschäftsführer

Steven Möller, Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

10 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.