Grundstücksgesellschaft Cifci Fuchsbau eGbR
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Kiesgen seit 8.8.2024 | Prokura |
Frechta Hassanzada seit 8.8.2024 | Prokura |
Ludwig Holle seit 12.5.2023 | Geschäftsführer |
Christian Alfred Hank seit 15.3.2016 | Geschäftsführer |
Elke Boerner seit 15.3.2016 | Prokura |
Thomas Willger seit 15.3.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
C******** A***** H*** | 6.56% |
| 3.64% | |
R***** S********* | 2.72% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FinaSoft GmbHKaiserslauternJahresabschluss zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023FinaSoft GmbH Karl-Marx-Straße 37 -39 67655 Kaiserslautern I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Firma FinaSoft GmbH in 67655 Kaiserslautern auf den 31.12.2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in der Fassung des BiLRUG sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den Vorschriften in § 267a Abs. 3 Nr. 3 HGB i.V.m. § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Sach- und Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden zu Einstandspreisen unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Erkennbare Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit sowie anderen Gründen ergeben, werden durch angemessene Bewertungsabschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 II Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Die Steuerrückstellungen wurden unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). III. Angaben zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in der Bilanz mit einem Betrag von EUR 0,00 enthalten. Die Forderungen wurden mit ihren Nennbeträgen angesetzt, angemessene Wertberichtigungen sind berücksichtigt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betragen EUR 784.401,74 davon entfallen auf:
Die Rückstellungen wurden nach der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins abgezinst. Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung sowie die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten zeigt der nachstehende Verbindlichkeitenspiegel:
Die Muttergesellschaft FINAplus GmbH mit Sitz in Mainz hat gegenüber ihrer Tochtergesellschaft FinaSoft GmbH mit Sitz in Kaiserslautern eine Patronatserklärung hinsichtlich ihrer Zahlungsverpflichtungen abgegeben. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Umsatzkostenverfahren (§ 275 III HGB) aufgestellt. V. Sonstige AngabenIm Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 15 (Vorjahr: 15) Arbeitnehmer beschäftigt. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch: Herrn Christian Alfred Hank und Herrn Ludwig Holle. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Schutzklausel gemäß § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Zum 31.12.2023 ergibt sich ein Jahresüberschuss von EUR 302.686,87, dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen. Auswirkungen durch die Ukraine-Krise Die durch den Ukraine-Krieg ausgelösten Sanktionen verursachen einen Inflationsschub und eine Verknappung an bestimmten Ausrüstungsgütern und Rohstoffen. Die Gesellschaft ist hiervon nur im Rahmen der gestiegenen Energiekosten betroffen. Es bestehen derzeit jedoch keine erkennbaren Risiken für die Geschäftsprozesse oder die Fortführung des Unternehmens. Kaiserslautern, den 06.02.2025 FinaSoft GmbH Christian Alfred Hank - Geschäftsführer FinaSoft GmbH Ludwig Holle - Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.02.2025 Während des Zeitraums vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 waren durchschnittlich 15 Arbeitnehmer beschäftigt
Kaiserlautern, den 06.02.2025 FinaSoft GmbH Herr Christian Alfred Hank und Herr Ludwig Holle |
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