Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 29235
Vorher
Mechanische Werkstätten Königswartha GmbH
Eingetragen
31.8.2010
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von militärischen KampffahrzeugenHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Produktion und Fertigung von Maschinen, Einzelteilen, Baugruppen, Geräten und Ausrüstungen für die metallverarbeitende Industrie

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Exler
seit 30.8.2018
Prokura
Jens Christian Sahre
seit 30.8.2018
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
T****** B******
23.00%
23.00%
C******* H*******
23.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erbengemeinschaft nach Herr Ulrich Kluge
Germany
5.762 €
23.00%
T****** B******
5.762 €
23.00%
M***** B*****
5.760 €
23.00%
C******* H*******
5.762 €
23.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MWK DEFENCE GmbH

Königswartha

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

8.589,00

8.451,00

II. Sachanlagen

840.175,00

800.940,51

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

390.813,58

473.225,26

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

178.307,70

126.733,20

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

167.090,10

352.859,57

C. Rechnungsabgrenzungsposten

40.697,39

50.611,06

Summe Aktiva

1.625.672,77

1.812.820,60



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.050,00

25.050.,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

830.010,66

630.251,87

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-67.212,09

199.758,79

B. Rückstellungen

67.867,55

173.227,63

C. Verbindlichkeiten

769.956,65

784.532,78

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.625.672,77

1.812.820,60

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der MWK DEFENCE GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

- Angaben über Ansatz und Bewertung der Bilanzposten

- Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

- Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

- Sonstige Angaben

II. Gliederung und Darstellung

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde, wie in dem Vorjahr, die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der verfügbare Platz in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung grundsätzlich ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend dort dargestellt.

Eine gesonderte Steuerbilanz wurde wegen der Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrages erstellt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Abschreibung im Anlagevermögen erfolgt durchgängig nach der linearen Abschreibungsmethode. Die Gegenstände wurden mit den Anschaffungskosten zzgl. Anschaffungsnebenkosten abzgl. Anschaffungspreisminderungen aktiviert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs sofort als Betriebsausgabe erfasst.

Umlaufvermögen

Der Materialbestand sowie die Vorräte für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoff wurden mit den Anschaffungskosten, ggf. Bezugsnebenkosten bilanziert.

Die Forderungen wurden mit dem Nennwert aktiviert. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen. Auch eine Pauschalwertberichtigung ist nicht vorzunehmen, da die Forderungen bis zum Bilanzaufstellungstag eingegangen sind.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind ebenfalls mit dem Nennwert bilanziert. Da es sich fast ausschließlich um Ansprüche gegenüber dem Finanzamt handelt ist von einer Werthaltigkeit auszugehen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind nach besten Wissen und Gewissen sowie unter Berücksichtigung kaufmännisch gebotener Sorgfaltspflicht ermittelt und passiviert.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Kreditverbindlichkeiten mit einer Fälligkeit von bis zu einem Jahr betragen 75.787,56 Euro. Innerhalb von bis zu 5 Jahren, jedoch mit einer Fälligkeit von mehr als einem Jahr sind 303.150,24 Euro zu tilgen. Der Betrag von 193.002,35 Euro haben bei den Kreditverbindlichkeiten eine Fälligkeit von mehr als 5 Jahre. Dabei handelt es sich bei allen Beträgen um langfristige Finanzierungen von Anlagevermögen

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung weist keine Besonderheiten auf.

V. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herrn Gunter Niemtschke - Geschäftsführer

Vermögens-, Finanz- un d Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt unter Beachtung der Erläuterungen zur Bewertung der Rückstellungen, nach § 264 Abs. 2 HGB grundsätzlich ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR - 67.212,09

einschließlich des zu berücksichtigenden

Gewinnvortrages in Höhe von EUR 830.010,66

ergibt sich ein Betrag von EUR 762.798,57

Es wird vorgeschlagen, diesen Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Betriebsgröße

§ 267 HGB regelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in sogenannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt weniger als 50 Arbeitnehmer gemäß § 285 NR. 7 HGB.

Die Umsatzerlöse in den letzten zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag betrugen ca. EUR 1.020,000,00. Die Bilanzsumme, gegebenenfalls nach Abzug eines auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrags, betrug ca. EUR 1.625.000,00.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

 

Königswartha, den 25. März 2025

gez. Hr. Niemtschke

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28. März 2025

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