ICESTORM Productions GmbHLiquidiert

10117 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 100818
Eingetragen
3.3.2006
Branche
Herstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und FernsehprogrammenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikSonstige Verbreitung von Medieninhalten a. n. g.
Gegenstand
Die Produktion von Daten- und Informationsträgern im Bereich der audiovisuellen Medien für Zwischenhändler und Endverbraucher.

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Sieber
seit 3.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ICESTORM Productions GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.995,00 28.164,87
I. Sachanlagen 1.495,00 3.664,87
II. Finanzanlagen 24.500,00 24.500,00
B. Umlaufvermögen 262.491,76 252.870,22
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.228,59 130.873,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 122.423,54 119.752,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 119.263,17 121.996,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 288.486,76 281.035,09

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 115.089,63 120.254,12
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 20.254,12 19.285,71
III. Jahresfehlbetrag 5.164,49 -968,41
B. Rückstellungen 1.685,00 2.185,00
C. Verbindlichkeiten 171.712,13 158.595,97
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.533,14 9.399,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 288.486,76 281.035,09

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und der Satzung aufgestellt. Nach der Satzung der Gesellschaft gelten für die Rechnungslegung die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft ist nicht prüfungspflichtig, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB handelt.

Für die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 150,00 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird in diesen Fällen unterstellt. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,01 € und 1.000,00 € werden als geringwertige Wirtschaftsgüter in einem Sammelposten zusammengefasst und einheitlich linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Erfassung von Erlösschmälerungen bzw. Forderungsverlusten angemessen Rechnung getragen worden.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen handelsrechtlich weder Forderungen noch Verbindlichkeiten aus laufendem Geschäftsverkehr (§ 42 Abs. 3 GmbHG). Die Verrechnungskonten, auf denen unter anderem Auslagen der Gesellschafter und offene Gewinnausschüttungen erfasst werden, werden beiderseitig zunächst nicht verzinst.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Zusammensetzung und die Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben sich aus einer gesonderten Offene-Posten-Liste.

Das Stammkapital ist voll eingezahlt.

Der Jahresfehlbetrag von 5.164,59 € wird zunächst in das neue Geschäftsjahr vorgetragen.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen 2010. Dem steuerrechtlichen Erfordernis der Abzinsung von Rückstellungen war in der Handelsbilanz nicht Rechnung zu tragen; eine Abzinsung ist steuerrechtlich nicht geboten.

IV. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft haben sich in 2010 gemäß den Angaben unter den rechtlichen Verhältnissen (Geschäftsführung) nicht verändert.

Im Berichtsjahr wurden keine Arbeitnehmer beschäftigt.

Aufwendungen (Gesamtbezüge) für die Geschäftsführung sind im Berichtsjahr nicht angefallen.

 

Berlin, 29. Dezember 2011

Brigitte Miesen

Christian Miesen

Gerhard Sieber

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt.

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