Zweirad-Service Verden GmbH
Langenfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
64.708,53 |
| B.
Umlaufvermögen |
711.261,44 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.145,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
780.115,16 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
561.416,86 |
| B.
Rückstellungen |
198.835,27 |
| C.
Verbindlichkeiten |
19.863,03 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
780.115,16 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Zweirad-Service Verden GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des
Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angabe und Begründung der gegenüber dem
Vorjahr abweichenden Form der Darstellung
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel
sind folgende Gründe anzuführen:
- die Erfordernisse einer klaren und
übersichtlichen Gliederung,
- die in Zukunft weitgehend im Anhang
erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte sowie
- Platzprobleme in der Bilanz und GuV.
Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:
- Anpassung der Nutzungsdauer der
Wirtschaftsgüter nach handelsrechtlichen Vorschriften
Mitzugehörigkeitsvermerke
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden
Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden.
Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit
wird dazu folgende Erläuterung gegeben:
Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende
Posten und Sachverhalte:
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände in der Bilanz mit …
Euro. Darin enthalten:
- Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
…Euro
- Forderungen gegen verbundene Unternehmen
…Euro
- eingeforderte, noch ausstehende Kapitaleinlagen
…Euro
- sonstige Vermögensgegenstände
…Euro
davon Forderungen gegenüber Gesellschafter und
verbundenen
Unternehmen: …Euro
Verbindlichkeiten in der Bilanz mit … Euro .
Darin enthalten:
- Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
…Euro
- erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen …Euro
- Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
…Euro
- sonstige Verbindlichkeiten …Euro
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten
Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer
Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich
vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Eine Zusammenfassung
einzelner Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB
ist nicht erfolgt.
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren
Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten,
deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar
sind.
Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden
Posten:
Bezeichnung 31.12.2011
Aufwendungen für die Ingangsetzung und
Erweiterung des Geschäftsbetriebes …Euro
…Euro
EDV-Software …Euro …Euro
Geschäftsausstattung …Euro …Euro
Büroausstattung …Euro …Euro
Geringwertige Wirtschaftsgüter …Euro
…Euro
LV Rückdeckungsansprüche …Euro
…Euro
andere Beteiligung an Personengesellschaften
…Euro …Euro
Zur Erläuterung wird ausgeführt:
Die Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter wurde
nach dem Handelsrecht neu bewertet und die Wertansätze
angepasst.
Angabe und Erläuterung angepasster
Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten,
deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar
sind.
Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden
Posten durchführen zu können, wurde der
Vorjahreswert angepasst.
Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen:
Bezeichnung 31.12.2011
Pensions- und ähnliche Rückstellungen
…Euro …Euro
Rückstellung Pensionen zur Saldierung
…Euro …Euro
VermG Saldierung Pensionsrückstellung
…Euro …Euro
Rückstellung für Pensionen
und ähnliche Verpflichtungen … Euro
…Euro
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Finanzanlagen liegen nicht vor.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Pensionsverpflichtungen liegen nicht vor.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Die bisher üblichen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen
geändert:
Die Pensionsrückstellungen wurden mit dem
Aktivwert der Rückdeckungsversicherung saldiert.
Der Methodenwechsel war mit Blick auf die
geänderten Gegebenheiten notwendig. Die neuen
Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den
Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen
Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen
Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.
Die Methodenänderungen beeinflussen die für
einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im
Einzelnen sind zu nennen:
- der Erfolg bzw. die Rendite
- die Erfolgsquellen
- die Eigenkapitalquote
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt …Euro
(Vorjahr: …Euro).
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt …Euro
(Vorjahr: …Euro).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
…Euro (Vorjahr: …Euro).
Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen
einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane
Der Geschäftsführung gehörten an:
Frau Angelika Bergstedt
Frau Angelika Bergstedt
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ausgeübter Beruf:
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Geschäftsführerin
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.06.2012 festgestellt.
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