Stammdaten

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Amtsgericht Düsseldorf HRB 38815
Eingetragen
3.4.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Internetdienstleistungen, Leistungen aller Art im Bereich der Telekommunikation und Netzwerktechnik, Handel mit Hardware und Software, Erstellung von Software sowie Schulung und Beratung im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung (EDV).

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

OpenIT GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.154.659,00 1.116.300,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.928,00 4,00
II. Sachanlagen 1.115.231,00 1.114.796,00
III. Finanzanlagen 1.500,00 1.500,00
B. Umlaufvermögen 1.657.741,30 1.347.587,51
I. Vorräte 72.808,63 54.016,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 457.339,16 567.176,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.127.593,51 726.394,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 45.185,91 25.018,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.857.586,21 2.488.906,46

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 2.010.692,42 1.739.975,34
I. gezeichnetes Kapital 100.050,00 100.050,00
II. Bilanzgewinn 1.910.642,42 1.639.925,34
B. Rückstellungen 492.850,99 431.138,62
C. Verbindlichkeiten 354.042,80 317.792,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.857.586,21 2.488.906,46

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der OpenIT GmbH zum 31.12.2013 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Es erfolgte lediglich die Anpassung an die Feststellung der Betriebsprüfung.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 435.057,44 0,00 535.213,69 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 22.281,72 9.914,53 31.962,72 9.909,96

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss-, Steuererklärungskosten, Tantiemeansprüche, Urlaubsansprüche, Aufbewahrungs-, Entsorgungs- und Gewährleistungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.810,26 1.810,26 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 266.843,32 266.843,32 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 85.389,22 85.389,22 0,00
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.713,64 7.713,64 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 131.493,62 131.493,62 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 179.125,24 179.125,24 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Maurice Kemmann und Oliver Haakert

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Düsseldorf, den 24. Juni 2015

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.6.2015.

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