Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 153443
Vorher
Münchner Wohnwert Beteiligungs- und Verwaltungs GmbHHaus plus Rente Beteiligungs- und Verwaltungs GmbHHaus plus Rente-Invest GmbH
Eingetragen
5.8.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie Übernahme der persönlichen Haftung und Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere Beteiligung als persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin an der Münchner Wohnwert GmbH & Co. KG

Historie

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Management

NameRolle
Susanne Adam
seit 20.3.2023
Prokura
Otto Kiebler
seit 2.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Otto Kiebler
82335 Berg, Waldstraße 6
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Münchner Wohnwert Beteiligungs- und Verwaltungs GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 26.267,44 27.880,21
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.200,54 27.490,42
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 23.998,82 23.290,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66,90 389,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.267,44 27.880,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 23.167,44 26.373,76
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.373,76 1.115,09
III. Jahresfehlbetrag 3.206,32 -258,67
B. Rückstellungen 600,00 648,53
C. Verbindlichkeiten 2.500,00 857,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.500,00 857,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.267,44 27.880,21

Anhang

Inhalt

I. Allgemeine Angaben

1. Gliederung

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

3. Grundlagen der Währungsumrechnung

II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2. Gezeichnetes Kapital

3. Rückstellungen

4. Verbindlichkeiten

III. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführer



I. Allgemeine Angaben

1. Gliederung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 HGB) unter Aufnahme von weiteren Unterpositionen, soweit dadurch die Aussagekraft verbessert werden konnte.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Mchn Wohnwert GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Hierbei werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten überwiegend in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellte Abschreibungstabelle oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen Methode auf die Geschäftsjahre verteilt. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ohne Rücksicht auf die zeitlich begrenzte Nutzung, erfolgen bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die angemessenen Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Wenn der beizulegende Wert gemäß § 253 Abs. 4 HGB niedriger ist, wird dieser Wert angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet. Allen erkennbaren Risiken wird durch angemessene Wertberichtigungen auf den am Bilanzstichtag beizulegenden Wert Rechnung getragen.
Aktive latente Steuern werden gemäß § 274 HGB für bestehende Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen gebildet, soweit diese sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Steuerliche Verlustvorträge wurden bei der Berechnung in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Die Beträge der sich ergebenden Steuerentlastung sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und unterliegen keiner Abzinsung.
Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
Passive latente Steuern werden gemäß § 274 HGB für bestehende Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen gebildet, soweit diese sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Steuerliche Verlustvorträge werden bei der Berechnung in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbelastung  sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und unterliegen keiner Abzinsung.

3. Grundlagen der Währungsumrechnung

Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sowie von Devisentermingeschäften und anderen Währungsderivaten erfolgt nach der Methode der eingeschränkten Marktbewertung. Hierzu werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit den Devisenkassamittelkursen und die zu ihrer Kurssicherung abgeschlossenen Währungsderivate mit den Marktterminkursen zum Abschlussstichtag bewertet. Aus der Bewertung resultierende Gewinne und Verluste werden je Währung miteinander verrechnet. Für Verlustüberhänge werden Drohverlustrückstellungen gebildet. Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen.

II. Erläuterungen zur Bilanz


1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 25.998,82 (Vorjahr: EUR 27.290,42) enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen.

2. Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

3. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die zu erwartenden Zahlungen aus noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen umfassen Vorsorgen und berücksichtigen alle übrigen erkennbaren Risiken.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter fünf Jahren.

III. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführer

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Otto Kiebler, München.
 München, 22. November 2011
______________________
Otto Kiebler  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2011 festgestellt.

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