Sergio Rossi Deutschland GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Schuhen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Filippo Novelli seit 10.4.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Honeywell East Asia Inc. | 47.25% |
Honeywell Aftermarket Europe SA | 30.80% |
Sala-Burgess Controls AG | 20.25% |
Honeywell s.r.l. | 1.70% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Life Safety Germany GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
München, 13. September 2024 Khellafi, Hicham Novelli, Filippo Lagebericht zum Geschäftsjahr 20231 GRUNDLAGEN DER GESELLSCHAFT Die Gesellschaft gehört zum US-amerikanischen Konzern Honeywell International Inc., Charlotte, North Carolina, USA. Die Gesellschaft ist organisatorisch dem Konzernbereich (SBG - Strategic Business Group) SPS - Safety and Productivity Solutions zugeordnet. Die SBU (Strategic Business Unit) Honeywell Gas Analysis & Safety mit der LoB (Line of Business) Analytics berichtet an die SBG SPS. 1.1 Geschäftsmodell der Gesellschaft Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Life Safety Systemen und Sensoren, die Gase, Feuer und andere Gefahren erkennen und anzeigen. Die Produkte werden zum Schutz von Personen, Anlagen und der Umwelt eingesetzt. Die Gesellschaft ist als funktions- und risikoarme Vertriebsgesellschaft (sog. Limited Risk Distributor, LRD) tätig und bezieht sämtliche Waren aus dem Konzernverbund. Hierdurch bedingt ist die Gesellschaft nur in begrenztem Umfang Geschäftsrisiken ausgesetzt und realisiert folglich ein vertraglich vereinbartes, positives Ergebnis vor Steuern und Zinsen in Höhe von 3% der Umsatzerlöse (Vj. 3%). Aufgrund der Lieferschwierigkeiten, die im Zusammenhang mit dem Brexit stehen, hat der Konzern im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2021 auf bereits vorhandene Kundenwünsche reagiert und im Rahmen des bestehenden LRD-Vertrages das Vertriebsgebiet dahingegen geändert, dass die Life Safety Germany GmbH ab sofort neben Deutschland alle weiteren europäischen Länder betreut. Dies erfolgte zuvor direkt von der Life Safety Distribution GmbH aus der Schweiz. 2 WIRTSCHAFTSBERICHT 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft wurde durch hohe Inflationsraten und geldpolitische Straffungen belastet. Trotz eines robusten Wachstums in den USA, angetrieben durch private Konsumausgaben und zunehmend auch Unternehmensinvestitionen, blieb das Wachstum in China hinter den Erwartungen zurück, trotz der Abkehr von der Null-Covid-Politik im vergangenen Winter. In anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften und Schwellenländern war die Konjunktur zwar heterogen, aber insgesamt ebenfalls gedämpft. Für die Jahre 2023 und 2024 erwartete der Sachverständigenrat globale BIP-Wachstumsraten von 2,7% bzw. 2,2%. Im Euro-Raum zeigte sich ebenfalls eine schwache Konjunktur, die voraussichtlich erst im Jahr 2024 etwas anziehen würde, mit einem erwarteten BIP-Wachstum von 0,6% bzw. 1,1% für 2023 bzw. 2024. Die deutsche Wirtschaft kühlte sich im europäischen Vergleich besonders stark ab. Private Haushalte und der Staat reduzierten ihre Konsumausgaben. Obwohl die Industrie und die Bauwirtschaft noch von einem erhöhten Bestand an Aufträgen profitierten, gingen diese und auch die Neuaufträge deutlich zurück. Hinzu kamen Engpässe aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Die inländische Nachfrage fiel zu Jahresbeginn durch Kaufkraftverluste infolge der Inflation stark zurück, erholte sich jedoch im zweiten Quartal mit sinkenden Inflationsraten und steigenden Einkommen. Die insoweit sich erholende inländische Nachfrage stieß jedoch mit niedrigem Angebot an Fachkräften und einer erhöhten Kapazitätsauslastung im Dienstleistungsbereich an Grenzen. Die konjunkturelle Abkühlung und ein Rückgang der Krankenstände führten nur zu einer geringfügigen Entspannung der Fachkräfteengpässe. Der größte Markt für die Gesellschaft ist weiterhin die Halbleiterindustrie. Die Halbleiterbranche ist im Berichtsjahr nach Daten des Marktforschers Gartner deutlich geschrumpft. Zwar bewegte sich die Halbleiterindustrie 2023 wieder in ihrem Zyklus, doch war es ein schwieriges Jahr für den Markt. Der Umsatz mit Speicherchips verzeichnete einen seiner schlimmsten Rückgänge in der Geschichte. Die Erlöse sanken demnach um 11,1% auf 533 Milliarden USD. Die schwache Nachfrage habe mehrere Halbleiterhersteller belastet. So hätten nur neun der 25 größten Produzenten ein Umsatzwachstum verbucht. Zehn von ihnen verzeichneten dagegen zweistellige Rückgänge. Insgesamt gingen Gartner zufolge die Erlöse der 25 größten Halbleiterhersteller - entsprechend 74,4% des Marktes - um 14,1% zurück. Wegen des Booms bei Spezialchips für Künstliche Intelligenz (KI) rechnet Gartner indes 2024 wieder mit Wachstum. Die weltweiten Chip-Umsätze sollten um knapp 17% auf 624 Milliarden USD steigen. Die Gesellschaft ist im Berichtsjahr trotz der Schwierigkeiten in der Halbleiterindustrie weiter gewachsen. Dies resultiert größtenteils aufgrund des deutlichen Umsatzanstiegs im Vorjahresvergleich, hervorgerufen durch die fortlaufende Erweiterung und Stabilisierung des Vertriebsgebiets von Deutschland auf Europa. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 2.2.1 Vermögenslage und Kapitalstruktur Bilanzsumme Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um 10% erhöht. Anlagevermögen Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme ist zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 5% - Punkte gesunken. Dies liegt vor allem an der gestiegenen Bilanzsumme. Umlaufvermögen Der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme ist zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 5% - Punkte gestiegen. Die primäre Ursache für die Veränderung ist die Ausweitung und Stabilisierung des Vertriebsgebietes, welches sich in einem moderaten Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Jahresvergleich widerspiegelt. Ebenso kam es zu einem starken Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen, wohingegen die Vorräte im Jahresvergleich stark zurück gingen. Die Vorräte sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.068 auf TEUR 664 (Vj. TEUR 2.732) hauptsächlich aufgrund nicht finalisierter Werkverträge in Höhe von TEUR 189 (Vj. TEUR 1.016) und unterwegs befindlichen Waren in Höhe von TEUR 447 (Vj. TEUR 1.680) hervorgerufen durch Lieferschwierigkeiten im letzten Jahr, stark gesunken. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind um TEUR 7.986 auf TEUR 12.892 (Vj. TEUR 4.906) angestiegen. Dies ist im Wesentlichen eine Folge der Ausweitung des Vertriebsgebietes und die damit verbundenen Weiterbelastungen im Rahmen des LRD-Vertrags. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um TEUR 2.222 auf TEUR 9.505 (Vj. TEUR 7.283). Hauptursache hierfür war die weitere Ausweitung und Stabilisierung des Vertriebsgebietes (von Deutschland im Jahr 2021 auf ganz Europa ab dem Jahr 2022). Rückstellungen und Verbindlichkeiten Die sonstigen Rückstellungen haben sich um TEUR 26 auf TEUR 289 (Vj. TEUR 314) verringert. Die Veränderung resultiert primär aufgrund der niedrigeren Wertansätze für personalbezogene Rückstellungen gegenüber dem Vorjahr. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen erhöhten sich um TEUR 73 auf TEUR 506 (Vj. TEUR 433). Dies resultiert primär aus offenen Werkverträgen des aktuellen Berichtsjahres. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöhten sich um TEUR 13.983 auf TEUR 123.608 (Vj. TEUR 109.625) primär durch die Ausweitung des Vertriebsgebiets, sowie den ausstehenden Ergebnisabführungen für die Jahre 2022 und 2023 an die Gesellschafterin Honeywell Deutschland GmbH. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um TEUR 583 auf TEUR 316 (Vj. TEUR 899) gesunken. Ausschlaggebend für die Höhe der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Bilanzstichtag sind der Zeitpunkt der Rechnungsbuchung, das Zahlungsziel sowie der Zeitpunkt des letzten Zahlungslaufs des Geschäftsjahres. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft betrug 18% (Vj. 20%). Da das Eigenkapital sich nicht verändert hat, ergab sich die Veränderung der Eigenkapitalquote aus der höheren Bilanzsumme. 2.2.2 Finanzlage Cash Pool Allgemein Wie in den Vorjahren, ist die Gesellschaft an das Cash-Pooling der Honeywell-Gruppe angebunden, das dem Konzern durch ein zentrales Finanzmanagement erlaubt, das Fremdfinanzierungsvolumen zu reduzieren, indem Liquiditätsüberschüsse einzelner Gesellschaften genutzt werden, um den Geldbedarf anderer Konzernunternehmen intern zu finanzieren. Dieser konzerninterne Liquiditätsausgleich wird durch die Honeywell GmbH als deutsche Cashpool-Führerin organisiert, indem diese, teilweise mittelbar durch die Honeywell Deutschland GmbH, den Konzernunternehmen überschüssige Liquidität entzieht bzw. eine Liquiditätsunterdeckung durch Kredite ausgleicht. Die Honeywell GmbH selbst ist wiederum in den Europäischen Cash-Pool eingebunden, der im Geschäftsjahr durch die Honeywell Advanced Limited, Dublin, Irland, (bis zum 31. Januar 2023 durch die Honeywell Europe N.V., Diegem , Belgien) geführt wurde. Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit Der negative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 1.217 (Vj. positiv TEUR 3.240). Der Cash-Flow resultiert im Wesentlichen aus noch ausstehenden Zahlungen auf die mit der Umsatzsteigerung deutlich gestiegenen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen, die zum Jahresende noch nicht beglichen waren. Cash Flow aus Investitionstätigkeit Der positive Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt TEUR 3.956 (Vj. positiv TEUR 426) und resultiert aus Zinserträgen die Ausleihungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffend. Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit Der negative Cashflow aus Finanzierungstätigkeit beträgt TEUR 3.090 (Vj. negativ TEUR 1.364) und ergibt sich aus Auszahlungen im Zusammenhang mit gestiegenen und gezahlten Zinsen auf den Cash-Pool. Finanzmittelfonds Der negative Finanzmittelfonds setzt sich aus Cash-Pooling-Verbindlichkeiten zusammen und beträgt TEUR 94.860 (Vj. TEUR 94.508). 2.2.3 Ertragslage Die Umsatzerlöse der Gesellschaft sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 22.424 (62%) auf TEUR 58.849 (Vj. TEUR 36.425) stark gestiegen. Die Zunahme resultiert im Wesentlichen aus der anhaltenden Erweiterung und Stabilisierung des Vertriebsgebietes im europäischen Raum. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um TEUR 342 (92%) auf TEUR 30 (Vj. TEUR 371) gesunken. Die Veränderung resultiert aus verminderten Erträgen aus der Währungsumrechnung. Aufgrund der Veränderung der unfertigen Leistungen zum Bilanzstichtag ergab sich eine Bestandsverminderung von TEUR 827, während im Vorjahr eine Bestandserhöhung von TEUR 1.039 zu verzeichnen war. Dies resultiert hauptsächlich aus offenen Werkverträgen. Der Materialaufwand erhöhte sich um TEUR 18.267 (56%) auf TEUR 51.056 (Vj. TEUR 32.788). Die Veränderung steht im Zusammenhang mit der anhaltenden Ausweitung und Stabilisierung des Vertriebsgebietes. Die Materialaufwandsquote im Geschäftsjahr 2023 beträgt 88% (Vj. 88%). Die Kontinuität entspricht dem Geschäftsmodells der Gesellschaft als Low Risk Distributor. Die Personalaufwendungen erhöhten sich um TEUR 103 (5%) auf TEUR 2.023 (Vj. TEUR 1.920). Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus Gehaltssteigerungen im Rahmen der tarifvertraglichen Regelungen. Die Personalaufwandsquote beträgt im Geschäftsjahr 2023 3% (Vj. 5%). Die Veränderung resultiert aus der mit der Erweiterung der Geschäftstätigkeit überproportional gestiegenen Umsatzerlösen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 1.215 (60%) auf TEUR 3.248 (Vj. TEUR 2.033) gestiegen. Die Veränderungen resultieren im Wesentlichen aus Aufwendungen für die Absicherung von Umsatzsteuerforderungen aus Großbritannien in Höhe von TEUR 537 (Vj. TEUR 0), höheren Aufwendungen für Zölle in Höhe von TEUR 513 (Vj. TEUR 256), sowie höheren Verwaltungskosten in Höhe von TEUR 634 (Vj. TEUR 291). Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen erhöhten sich um TEUR 2.730 (435%) auf TEUR 3.358 (Vj. TEUR 628) resultierend durch die Zinsaufwendungen aus Cash-Pool hervorgerufen durch die Erhöhung des Zinssatzes im Rahmen der Politik der Europäischen Zentralbank. Die Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens erhöhten sich um TEUR 3.530 (828%) auf TEUR 3.956 (Vj. TEUR 426) bedingt durch den Anstieg des Zinssatzes im Rahmen der Politik der Europäischen Zentralbank. Aufgrund des mit der Gesellschaft Honeywell Deutschland GmbH geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages wird der Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.317 (Vj. TEUR 891) vollständig abgeführt. Die im Geschäftsjahr 2023 erzielten Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 58.849 sowie das Ergebnis vor Steuern und Zinsen in Höhe von TEUR 1.720 übertrafen die prognostizierten Erwartungen für das Geschäftsjahr 2023 und resultieren primär aus der anhaltenden Erweiterung und Stabilisierung des Vertriebsgebietes von Deutschland auf Europa. 3 PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 3.1 Prognosebericht Als Limited Risk Distributor wird der Life Safety Germany GmbH ein jährliches operatives Ergebnis vor Steuern und Zinsen in Höhe von 3,0 % der Umsatzerlöse zugesichert. Die im Vorjahr bereits eingebrochenen monatlichen Umsätze in der globalen Halbleiterindustrie näherten sich erst wieder im 4. Quartal 2023 den vergleichbaren Umsatzniveaus des Jahres 2021. Für das Jahr 2024 erwarten Analysten eine weitere steigende Nachfrage und somit höhere Umsätze. Die Life Safety Germany GmbH war von diesen Marktschwankungen im Jahr 2023 nicht betroffen, da sie durch die Erweiterung und Stabilisierung des Vertriebsgebietes diesen entgegenwirken konnte und erzielte somit signifikant höhere Umsatzerlöse als im Vorjahr. Wir gehen davon aus das gute Ergebnis des Berichtsjahres auch im Geschäftsjahr 2024 fortsetzen vergleichbare Umsätze wie im Geschäftsjahr 2023 realisieren zu können. Darüber hinaus bieten insbesondere die aufstrebenden Sektoren im Bereich der Nachhaltigkeit und der neuen Energiequellen Potenzial für leichte Umsatzsteigerungen in zukünftigen Geschäftsjahren. Bezüglich der dargestellten zukunftsbezogenen Aussagen weisen wir darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. 3.2 Risikobericht Aufgrund des abgeschlossenen LRD-Vertrages sind Risiken nur eingeschränkt vorhanden: So hat die Life Safety Germany GmbH kein Produkte-Garantierisiko, da dieses von der Life Safety Distribution GmbH getragen wird. Dies gilt auch für Forderungsausfälle. Auch das Risiko der Kursschwankungen ist bei Käufen von der Life Safety Distribution GmbH nicht vorhanden, da diese in lokaler Währung des LRD mit diesem abrechnet. Als Risiken sind hier einerseits die Veränderung des Absatzmarktes zu nennen und die damit verbundene Gefahr des Volumenverlustes an Forderungen und Umsatz, andererseits können Währungsschwankungen im Absatzmarkt ein weiteres Risiko darstellen, dem mit konzerninternem Hedging entgegengewirkt werden kann. Bei den eingesetzten Finanzinstrumenten handelt es sich um Devisentermingeschäfte, die zentral auf Konzernebene durch die Konzernobergesellschaft Honeywell International Inc. abgeschlossen werden. Abschließende Risikobewertung Weitere Risiken mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die weitere Entwicklung der Gesellschaft sind derzeit nicht erkennbar. 3.3 Chancenbericht Ein Erfolgspotenzial der Gesellschaft bleibt weiterhin das Geschäft mit den Life Safety Systemen. Die eigene Projektabteilung ermöglicht nicht nur die Planung und Durchführung von kleinen und mittleren Installationen, sondern auch "schlüsselfertige" Systeme. Mit diesen Leistungen hebt sich die Gesellschaft von seinen Mitbewerbern ab. Neben den Projekten in der Halbleiterindustrie ist die Gesellschaft auch verstärkt in der Chemischen Industrie und Öl- und Gasindustrie aktiv und ist damit auch für Zukunftsmärkte wie Wasserstoffanwendungen gut aufgestellt. Darüber hinaus bestehen gute Chancen über Cross-Selling innerhalb des Honeywell Konzerns weitere Absatzmöglichkeiten für die Gesellschaft zu erreichen. Mit dem Honeywell Industrial Safety Business Modell bestehen über verbundene Unternehmen zusätzliche Vertriebskanäle in alle globalen Märkte. Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
ANHANGALLGEMEINE HINWEISE Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt erstmalig die Größenkriterien einer großen Kapitalgesellschaft. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben, welche wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder dem Anhang zu machen sind, wurden teilweise im Anhang vorgenommen. REGISTERINFORMATIONEN Die Gesellschaft ist unter der Firma Life Safety Germany GmbH mit Sitz in München im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 151983 eingetragen. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Sachanlagevermögen Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, die sich an den aus Erfahrungswerten abgeleiteten Konzernvorgaben orientieren, und etwaige außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Im Einzelnen liegen den Wertansätzen die folgenden Nutzungsdauern zugrunde:
Voraussichtlich dauernde Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Finanzanlagen Bei den Finanzanlagen werden die Anteile und Ausleihungen an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. zu dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei einer nicht dauernden Wertminderung werden keine Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die unfertigen Leistungen werden mit den Einzelkosten sowie einem Gemeinkostenzuschlagssatz angesetzt, wobei hier Verwaltungsgemeinkosten einfließen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen, die mehr als 180 Tage überfällig sind, wurden vollständig wertberichtigt. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag bilanziert. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Die sonstigen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellungen aufgrund drohender Verluste aus schwebenden Geschäften wurden auf Vollkostenbasis in Höhe des Verpflichtungsüberschusses gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Abzinsung erfolgte unter Anwendung der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Jahre unter Berücksichtigung der Restlaufzeit. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage 1 zum Anhang). Finanzanlagen Anteile an Verbundenen Unternehmen Die Life Safety Germany GmbH ist Gesellschafterin der aufgeführten Gesellschaft. Das dargestellte Jahresergebnis betrifft das Geschäftsjahr 2023.
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen gliedern sich wie folgt auf:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gliedern sich wie folgt auf:
ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Sonstige betriebliche Aufwendungen Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen stellen die Verwaltungskosten inkl. der Kostenbelastungen in Höhe von TEUR 634 (Vj. TEUR 443), Aufwendungen für die Absicherung von Umsatzsteuerforderungen aus Großbritannien in Höhe von TEUR 537 (Vj. TEUR 0), Aufwendungen für Zölle in Höhe von TEUR 513 (Vj. TEUR 256), Mietaufwendungen in Höhe von TEUR 410 (Vj. TEUR 130), Aufwendungen für Frachten in Höhe von TEUR 363 (Vj. TEUR 182) Aufwendungen für die Wertberichtigung von Forderungen in Höhe von TEUR 255 (Vj. TEUR 5), Aufwendungen für Firmenfahrzeuge in Höhe von TEUR 121 (Vj. TEUR 95), sowie Reisekosten in Höhe von TEUR 60 (Vj. TEUR 50) die betragsmäßig größten Positionen dar. SONSTIGE ANGABEN Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Haftungsverhältnisse Die zugunsten der Honeywell Inc. und anderer verbundener Unternehmen eingegangene gesamtschuldnerische Bürgschaft gegenüber Dritten in Höhe von TEUR 302.105 (Vj. TEUR 0) ist aus Sicht der Gesellschaft nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch die verbundenen Unternehmen voraussichtlich erfüllt werden können und daher kein Risiko einer Inanspruchnahme aus dem gem. § 251 HGB ausgewiesenen Haftungsverhältnis besteht. Auf Grund der Erfahrungen aus der Vergangenheit und des fortlaufenden Monitorings der Liquiditätssituation des Honeywell Konzerns ist das Risiko einer Inanspruchnahme als äußerst gering anzusehen. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, bestehen aus Sicht der Gesellschaft nicht. Geschäftsführung Die Geschäftsführung setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Konzernverhältnisse Die Gesellschaftsanteile befinden sich zu 100,0% im Besitz der Honeywell Deutschland GmbH mit Sitz in Offenbach am Main. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Honeywell International Inc., 300 South Tryon Street, Charlotte NC 28202, United States, einbezogen. Die Honeywell International Inc., 300 South Tryon Street, Charlotte NC 28202, United States, erstellt einen Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis der Unternehmen. Der Konzernabschluss wird nach US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (US-GAAP) aufgestellt und kann bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) unter der Commission-File-Nummer 1-08974 eingesehen werden. Der Konzernabschluss wird gem. §292 HGB im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Gesellschaft ist aufgrund des § 292 HGB davon befreit, einen Konzernabschluss aufzustellen. Der Konzernabschluss, der Honeywell International Inc., Charlotte, North Carolina, United States, wird nach US-GAAP erstellt. Die wesentlichen Unterschiede der im Konzernabschluss des Mutterunternehmens angewandten vom deutschen Recht abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stellen sich wie folgt dar:
Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eingetreten. Anlagevermögen Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Life Safety Germany GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Life Safety Germany GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Life Safety Germany GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 13. September 2024 Deloitte
GmbH
Frank Hoffsteter, Wirtschaftsprüfer Benjamin Fleischmann, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Life Safety Germany GmbH, München, wurde am 04.10.2024 festgestellt. |
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