Flexora GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Schöndube seit 14.7.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ScIDre Scientific Instruments Dresden GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
ANHANGAllgemeine Angaben zur Gesellschaft
Grundlagen und Methoden Die ScIDre Scientific Instruments Dresden GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. des HGB und des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde teilweise von den größenabhängigen Erleichterungen des § 267 i.V. m. §§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Allgemeine Angaben Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen auf Zugänge der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Der Umfang der Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800,00 nicht übersteigen. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind zu Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Des Weiteren werden angemessene Teile der Verwaltungskosten in die Herstellungskosten einbezogen, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h., soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf entfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die liquiden Mittel und die Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennwert bewertet. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Bemessung der Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Die kurzfristigen Rückstellungen sind damit zum notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die langfristigen Rückstellungen werden nach den gesetzlichen Vorschriften abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterung zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 5.495,00 (Vorjahr EUR 5.495,00). Alle weiteren Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände weisen die für das Geschäftsjahr Körperschaft- und Gewerbesteuerüberzahlungen in Höhe von EUR 92.031,11 (Vorjahr EUR 0,00) und für weitere Vorjahre in Höhe von EUR 53.699,00 (Vorjahr EUR 0,00) aus. Das Eigenkapital setzt sich aus dem gezeichneten Kapital (EUR 40.000,00; Vorjahr EUR 40.000,00), dem Gewinnvortrag (EUR 1.724.894,50; Vorjahr EUR 1.528.123,64) und dem Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 (EUR 285.640,64; Vorjahr EUR 0,00) zusammen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1-5 Jahren bzw. mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Die aufgeführten Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr. Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr Körperschaft- und Gewerbesteuer in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 1.130,00) aus. Steuerrückstellungen für weitere Vorjahre bestehen nicht. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten außergewöhnliche Ertragsposten aus Erträgen aus Projektförderungen und Forschungsprojekten in Höhe von EUR 100.264,97 (Vorjahr EUR 107.018,65) für die SAB-Projektförderung der Markteinführung innovativer Produkte und Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds. Darüber hinaus beinhalten die sonstigen betrieblichen Erträge Erstattungen für Lohnfortzahlung in Höhe von EUR 6.913,07 (Vorjahr EUR 11.306,08). Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten darüber hinaus Erträge aus sonstigen Sachbezügen der Kfz-Gestellung in Höhe von EUR 2.495,82 (Vorjahr EUR 2.672,29), die THG- Prämie für Elektroautos in Höhe von EUR 275,00, (Vorjahr EUR 365,00). Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 14 Arbeitnehmer beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Der im Geschäftsjahr entstandene Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Angaben zu Vorgängen von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Nach dem Schluss des Berichtszeitraumes sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eingetreten.
Dresden, 10.06.2024 ScIDre GmbH Geschäftsführung |
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