Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 3120 NO
Eingetragen
13.12.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Vertrieb, Montage, Lagerung und werkseigener Transport von Möbeln, Einzelstücken und Einrichtungsgegenständen sowie von artverwandten und artfremden Gegenständen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen, Unternehmen erwerben und Zweigniederlassungen im Inund Ausland gründen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Schön GmbH
0.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Schön GmbH
Germany
25.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PLAN W GmbH

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 21.628,00 26.738,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.457,00 7.461,00
II. Sachanlagen 15.171,00 19.277,00
B. Umlaufvermögen 360.062,00 289.239,03
I. Vorräte 275.287,36 145.614,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.903,60 109.265,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.871,04 34.359,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.060,35 2.865,87
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 262.079,47 370.970,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 645.829,82 689.813,71

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 172.590,58 172.590,58
III. Bilanzverlust 460.234,64 569.125,98
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 262.079,47 370.970,81
B. Rückstellungen 3.000,00 6.000,00
C. Verbindlichkeiten 642.829,82 683.813,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 620.201,14 652.535,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 645.829,82 689.813,71

Anhang



I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Gliederung und der Ausweis der Posten der Bilanz entsprechen den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 267 HGB.

1. Anlagevermögen
Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten nach ertragsteuerlichen Vorschriften bilanziert. Das Anlagevermögen wird über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden entsprechend der geänderten steuerlichen Vorschriften über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

2. Vorräte
Die Vorräte sind mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Unfertige Leistungen wurden anhand des Fertigstellungsgrades zu Selbstkosten bilanziert.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Soweit erforderlich wurden Einzelwertberichtigungen auf nicht vollwertige Forderungen gebildet, welche aktivisch abgesetzt werden.

4. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Die Bestände sind zum Nominalwert angesetzt.

5. Rückstellungen
Zur Abdeckung von ungewissen Verbindlichkeiten werden in angemessenem Umfang Rückstellungen gebildet.

6. Verbindlichkeiten
Die Ansätze der Verbindlichkeiten erfolgen zum Rückzahlungsbetrag.

II. Ergänzende Angaben

1.  Geschäftsführung
Im Geschäftsjahr 2014 war Herr Ulrich Weinkath zum Geschäftsführer bestellt. Herr Weinkath ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


2 .  Angaben zu den Arbeitnehmern
Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2014 durchschnittlich zwei Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer). Zum Bilanzstichtag belief sich die Anzahl der Arbeitnehmer auf zwei.

3 .  Bilanzielle Überschuldung
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 262.079,47 aus und ist damit bilanziell überschuldet. Die Geschäftsleitung geht von einer positiven Fortführungsprognose aus, so dass aus Sicht der Geschäftsleitung kein Insolvenzantragsgrund gegeben ist.

Norderstedt, den 22. Januar 2016

    
Ulrich Weinkath

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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