Engineered Fiber Solutions GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Glasfasern und Waren daraus
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tim Dr. Dickner seit 26.2.2025 | Geschäftsführer |
Friedrich Müller seit 11.5.2007 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
DuPont Performance Solutions Deutschland GmbH | 50.00% |
AI Montelena (Luxembourg) S.à r.l. | 26.28% |
| 18.22% | |
AI Montelena (Luxembourg) S.à r.l. | 3.25% |
| 2.25% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DUBAY Polymer GmbHHammJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der DUBAY Polymer GmbH, Frielinghauser Straße 5, 59071 Hamm (Amtsgericht Hamm, HR B 2732) wurde nach den gesetzlichen Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) (§§ 264 ff. HGB) sowie den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (Umsatzkostenverfahren) erfolgte gemäß der §§ 266 und 275 Abs. 3 HGB. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden die gesetzlich in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgesehenen "davon"- Vermerke überwiegend in den Anhang aufge-nommen. Die Gesellschaft erfüllt die Kriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Envalior Deutschland GmbH (vormals: LANXESS Performance Materials GmbH), Düsseldorf, und die DuPont Performance Solutions Deutschland GmbH (mit Gesellschafterbeschluss vom 30. Januar 2024: Celanese Performance Solutions Germany GmbH), Sulzbach (Taunus), sind zu je 50 % Gesellschafter der DUBAY Polymer GmbH. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Anlagevermögen 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren. 1.2 Sachanlagen Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die Berechnung der planmäßigen Abschreibungen erfolgt linear. Die Nutzungsdauer in den Anlagegütergruppen beträgt:
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis von bis zu € 250,00 werden analog § 6 Abs. 2a Satz 4 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 250,00 bis € 1.000,00, werden in einem Sammelposten analog § 6 Abs. 2a Satz 1 EStG geführt und jahrgangsweise einheitlich über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben. Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau werden mit dem Nennwert ausgewiesen. Soweit den Anlagengegenständen am Bilanzstichtag ein niedriger Wert beizulegen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. 1.3 Finanzanlagen Die Bewertung der sonstigen Ausleihungen erfolgt zu Anschaffungskosten. 2. Umlaufvermögen 2.1 Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Einbeziehung der Materialeinzelkosten und Fertigungslöhne zuzüglich Material- und Fertigungsgemeinkosten. 2.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Ausfall- und Kreditrisiken, die eine Wertberichtigung erforderlich machen, sind nicht ersichtlich. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert ausgewiesen. 2.3 Flüssige Mittel Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert bilanziert. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 4. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert bewertet. 5. Sonderposten für Investitionszuschüsse Erhaltene Zuschüsse werden in einem Sonderposten passivisch abgegrenzt und in Abhängigkeit von der Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände, für die ein Zuschuss gewährt wurde, erfolgswirksam aufgelöst. 6. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen wurden unter Berücksichtigung der geleisteten Vorauszahlungen in Höhe der zu erwartenden Nachzahlungen gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungs-verpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang beigefügt ist. 2. Umlaufvermögen 2.1 Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe enthalten im Wesentlichen Ersatzteile. Der Silobestand an Polybutylenterephthalat wurde mit einem geschätzten Fertig-stellungsgrad von 90 % unter den unfertigen Erzeugnissen ausgewiesen. Die Fertig-erzeugnisse enthalten verkaufsfähige Sekundaware. 2.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die als Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, ausgewiesenen Forderungen gegen die Envalior Deutschland GmbH (vormals: LANXESS Performance Materials GmbH), zugleich Gesellschafterin der DUBAY Polymer GmbH, (T€ 734, i.Vj. T€ 652) betreffen Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind vor allem Stromsteuer- (T€ 280, i.Vj. T€ 149), Gassteuer- (T€ 128, i.Vj. T€ 73) und Umsatzsteuerforderungen (T€ 110, i.Vj. T€ 217) ausgewiesen. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von T€ 2.000 entspricht den Angaben im Gesell-schaftsvertrag und im Handelsregisterauszug und ist in voller Höhe eingezahlt. Die Kapitalrücklage beläuft sich unverändert auf T€ 10.000. Der Gewinnvortrag entwickelte sich wie folgt:
Am 27. Februar 2023 wurde eine Gewinnausschüttung an die Gesellschafter in Höhe von € 3.000.000,00 beschlossen, welche am selben Tag erfolgte. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2022 (T€ 2.308) wurde in den Gewinnvortrag eingestellt. 4. Sonderposten für Investitionszuschüsse Für die Errichtung der Produktionsanlagen wurden vom Land Nordrhein-Westfalen Fördermittel ausgereicht, die in einem Sonderposten passivisch abgegrenzt werden (T€ 234; i.Vj. T€ 253). 5. Rückstellungen 5.1 Steuerrückstellungen Die in den Vorjahren gebildete Rückstellung für Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag wurde mit T€ 33 (i.Vj. T€ 15) in Anspruch genommen. Zuführungen betreffen Ertragsteuern für den Veranlagungs- bzw. Erhebungszeitraum 2023. Auf die Gewerbesteuer entfallen T€ 210, auf die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag T€ 204. Die im Vorjahr für zu erwartende Grunderwerbsteuer gebildete Rückstellung wurde mit T€ 624 in Anspruch genommen. 5.2 Sonstige Rückstellungen Die Entwicklung der sonstigen Rückstellungen wird aus folgender Tabelle ersichtlich:
6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen (Vorjahreszahlen in Klammern):
Die Reduzierung des Bestandes der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen resultiert aus einem verminderten Rechnungseingang im Dezember gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse belaufen sich auf T€ 29.813 und haben sich damit gegenüber dem Vorjahr um T€ 8.324 verringert. Der Umsatzrückgang wurde hauptsächlich durch den verringerten Absatz von Nebenprodukten verursacht. 2. Materialaufwand Der Aufwand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf T€ 6.509 (i.Vj. T€ 13.909). Hierbei haben sich die Energiekosten gegenüber dem Vorjahr um T€ 7.284 verringert. Bezogene Leistungen wurden in Höhe von T€ 842 (i.Vj. T€ 1.020) in Anspruch genommen. 3. Personalaufwand Im Geschäftsjahr sind Aufwendungen für Löhne und Gehälter von T€ 8.414 (i.Vj. T€ 7.942) angefallen. Für soziale Abgaben und Altersversorgung wurden T€ 1.804 (i.Vj. T€ 1.694) gezahlt, darin enthalten sind T€ 298 (i.Vj. T€ 290) für Altersversorgung. 4. Abschreibungen Die Abschreibungen (T€ 2.528, i.Vj. T€ 2.559) bestehen aus planmäßigen Abschrei-bungen, davon entfallen T€ 112 (i.Vj. T€ 92) auf immaterielle Vermögensgegenstände und T€ 38 (i.Vj. T€ 37) auf geringwertige Wirtschaftsgüter (Sammelposten). Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden nicht vorgenommen. 5. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 1.050 (i.Vj. T€ 48) enthalten. Sie setzen sich aus der Erstattung von Grunderwerbsteuer (T€ 622), aus Beihilfen für 2021 und 2022 zur Vermeidung von Carbon-Leakage (T€ 224), aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 160), aus Strom- und Gasabrechnungen für 2022 (T€ 25), aus Beitragsrückerstattungen (T€ 11), Entschädigungen nach dem Infektions-schutzgesetz (T€ 7) sowie sonstige (T€ 1) zusammen. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse sind im Geschäfts-jahr 2023 in Höhe von T€ 19 (i.Vj. 19) entstanden. 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 120 (i.Vj. T€ 155) enthalten. Sie betreffen Instandhaltungsmaßnahmen (T€ 46), Dampflieferungen 2022 (T€ 39), Sicherheitsmaßnahmen (T€ 19), die EEG-Umlage 2021 (T€ 3) und sonstige (T€ 13). 7. Steuern vom Einkommen und Ertrag Der Steueraufwand bezieht sich fast ausschließlich auf die Gewerbesteuer 2023 (T€ 683, i.Vj. T€ 561) sowie auf die Körperschaftsteuer mit Solidaritätszuschlag 2023 (T€ 659, i.Vj. T€ 540). 8. Sonstige Steuern Im Vorjahr wurde aufgrund der Fortschreibung der Ergebnisse einer steuerlichen Außenprüfung Umsatzsteuer in Höhe von 1 T€ nachträglich festgesetzt. E. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 1.1 Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse bestehen nicht. 1.2 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die finanziellen Verpflichtungen werden aus folgender Tabelle ersichtlich:
Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. 2. Beschäftigte Im Geschäftsjahr 2023 waren im Durchschnitt 108 (i.Vj. 106) Arbeitnehmer - ohne Geschäftsführer - beschäftigt, davon 90 (i.Vj. 88) gewerbliche Arbeitnehmer und 18 (i.Vj. 18) Angestellte. 3. Geschäftsführung Geschäftsführer ist Herr Dr. rer. nat. Marcus Schäfer, Dipl.-Chemiker. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt unter Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB. 4. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Mit Gesellschafterbeschluss vom 05. Februar 2024 wurde beschlossen, am 22. Februar 2024 jeweils 1.500 T€ aus dem Gewinnvortrag an die Gesellschafter auszuschütten. Weitere Vorgänge, die von besonderer Bedeutung sind und von denen ein wesentlicher Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der DUBAY Polymer GmbH zu erwarten ist, sind nach dem 31. Dezember 2023 nicht eingetreten.
Hamm, den 28. März 2024 gez. Dr. rer. nat. Marcus Schäfer, Geschäftsführer Nachrichtlich: Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 27. Mai 2024. Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023
Beschluss der Gesellschafter der DUBAY Polymer GmbH, Hamm eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamm unter HRB 2732 (nachstehend die "Gesellschaft" genannt) Wir Envalior Deutschland GmbH, Flughafenstraße 101, 40474 Düsseldorf und Celanese Performance Solutions Germany GmbH, Am Unisys-Park 1, 65843 Sulzbach (Taunus) sind die alleinigen Gesellschafter der Gesellschaft. Unter Verzicht auf sämtliche nach Gesetz und Gesellschaftsvertrag einzuhaltenden Formen und Fristen der Einberufung einer Gesellschafterversammlung und Ankündigung ihrer Tagesordnung stimmen die unterzeichneten Gesellschafter der Fassung eines Beschlusses im schriftlichen Verfahren zu und beschließen einstimmig was folgt: Es wird zugestimmt, den Gewinn der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
27. Mai 2024 Envalior Deutschland GmbH gez. Peter-Hanjo Homberg, Geschäftsführer gez. Peter Henrichfreise, Prokurist Celanese Performance Solutions Germany GmbH gez. Gerhard Hüchter, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die DUBAY Polymer GmbH, Hamm Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DUBAY Polymer GmbH, Hamm, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DUBAY Polymer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 24. April 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
gez. ppa. Martin Krug, Wirtschaftsprüfer gez. ppa. Lydia Steiling, Wirtschaftsprüferin Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Geschäftsgegenstand der DUBAY Polymer GmbH ist die Herstellung von Polybutylenterephthalat (PBT). Gesellschafter sind zu jeweils 50 % die Envalior Deutschland GmbH (vormals: LANXESS Performance Materials GmbH, Köln), Düsseldorf, (kurz Envalior) und die DuPont Performance Solutions Deutschland GmbH, Neu-lsenburg (kurz Celanese). Die DuPont Performance Solutions Deutschland GmbH, Neu-Isenburg, wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 30.01.2024 in Celanese Performance Solutions Germany GmbH, Sulzbach (Taunus) umfirmiert. Die DUBAY Polymer GmbH produziert PBT-Basisharze und PBT-Compounds für ihre Gesellschafter sowie deren verbundenen Unternehmen und erhält als Nebenprodukt ein Tetrahydrofuran-Wasser Gemisch (kurz THF/Wasser), das sie ebenfalls veräußert. Die DUBAY Polymer GmbH ist wirtschaftlich eng mit den Gesellschaftern Celanese und Envalior verbunden. Die Produktherstellung erfolgt im Rahmen einer so genannten Lohnveredelung (Toll- Manufacturing). Die wesentlichen Rohmaterialien zur PBT-Produktherstellung werden von Celanese und Envalior beigestellt. Sowohl Rohstoffe als auch Fertigprodukt verbleiben im jeweiligen Eigentum der Gesellschafter. Im Geschäftsjahr 2023 gab es ausschließlich die oben genannte Veränderung in den rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gab keine Veränderungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Ertrags-, Finanz- oder Vermögenslage der Gesellschaft gehabt hätten. Wirtschaftliche Lage a. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023 war weiterhin durch die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine gekennzeichnet. Höhere Rohstoffkosten, hohe Energiekosten und Inflationsraten haben die Weltwirtschaft, aber insbesondere auch die Chemieindustrie, stark belastet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um -0,3 % niedriger als im Vorjahr 1. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um -2,0 % zurück.
1 Quelle: Statistisches Bundesamt,
Pressemitteilung Nr. 019
b. Entwicklung der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft und Vorjahresvergleich Im Vorjahr wurde für 2023 eine Erhöhung der Produktionsmenge des PBT-Basisharzes um 2,8 % prognostiziert. 2 Tatsächlich wurde im Geschäftsjahr eine um -11,2 % geringere Menge produziert. Gründe dafür liegen in der deutlich niedrigeren Nachfrage beider Muttergesellschaften, bedingt durch den weiterhin schwachen Markt und den Abbau von Lagerbeständen, beispielsweise im Zielmarkt Automobil. Im Bereich PBT-Compounds wurde für 2023 eine Reduzierung der Produktionsmenge um -2,0 % -prognostiziert. Tatsächlich wurde eine um -4,6 % geringere Menge produziert. Auch in Bezug auf die compoundierten Produkte war die Nachfrage aufgrund des weiterhin schwachen Markumfeldes niedriger als erwartet ausgefallen.
2 Lagebericht 2022 DUBAY Polymer GmbH Ausblick
Die Energiepreise haben sich im Vergleich zu 2022 wieder etwas entspannt. Dennoch lagen und liegen sie im internationalen Vergleich weiterhin hoch und belasten die Produktionskosten. Aufgrund des Vertrages mit den Gesellschaftern zur Lohnveredelung haben die Abweichungen von Plan- und Ist-Zahlen keine substantiellen Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis der DUBAY Polymer GmbH. Auch in 2023 wurde eine Vielzahl an Tests auf den Compoundieranlagen und in der Polymerisation gefahren, um beispielsweise Energiesparmaßnahmen einzuführen, neue Produkte in ihrer Machbarkeit zu bestätigen, Produktionsverfahren zu optimieren und die Belegung beider Compoundieranlagen mit allen Produkten ermöglichen zu können. Die Gesellschaft wird nach Auftragsmengen gesteuert. Alle Anlagen wurden entsprechend dem Produktionsplan gemäß Auftragsstand betrieben. Das Geschäftsjahr 2023 ist aufgrund des niedrigen Produktionsvolumens in der PBT- und in den Compoundieranlagen für die DUBAY Polymer GmbH nicht zufriedenstellend verlaufen. In einem wirtschaftlich schwachen Jahr, das durch globale Konflikte, Inflation und weiterhin hohe Energiepreisen geprägt war, hat die DUBAY Polymer GmbH konsequent an ihrer Kostenposition gearbeitet. Die mit Celanese und Envalior vereinbarte Zielmarge konnte durch Sparmaßnahmen in 2023 entsprechend zum Vorjahr konstant gehalten werden. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögenslage der Gesellschaft ist unverändert sehr stabil. Die Bilanzsumme ist um € 1,3 Millionen auf € 32,7 Millionen gesunken. Auf der Aktivseite entfallen im Berichtsjahr 51 % (Vorjahr 55 %) auf das Anlagevermögen und 48 % (Vorjahr 45 %) auf das Umlaufvermögen. Die relative Veränderung von Anlagevermögen zu Umlaufvermögen im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus einem höheren Kassenbestand. Das Eigenkapital verminderte sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 um € 0,2 Millionen auf € 28,2 Millionen. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital zu Bilanzsumme) erhöhte sich um 2,7 % auf 86,2 %. Die Rückstellungen betragen € 4,1 Millionen (Vorjahr € 3,4 Millionen), im Wesentlichen bestehend aus Rabatt-Rückstellungen, ausstehenden Eingangsrechnungen und personalbezogenen Rückstellungen. Ursächlich für den Anstieg der Rückstellungen sind die Rabatt-Rückstellungen für das 4. Quartal. Die Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,2 Millionen (Vorjahr € 2,0 Millionen) sind kurzfristig und bestehen gegenüber Dritten. Die Umsatzerlöse der DUBAY Polymer GmbH reduzierten sich um € 8,3 Millionen auf € 29,8 Millionen. Durch die Nebengeschäfte konnten € 9,9 Millionen (Vorjahr € 15,9 Millionen) erzielt werden. Der reduzierte Erlös aus den Nebengeschäften ist im Wesentlichen auf einen Rückgang der Erlöse des THF-Verkaufs zurückzuführen. Nach Abzug der Umsatzrabatte für die Gesellschafter verbleibt ein Ergebnis vor Steuern von € 4,2 Millionen (Vorjahr € 3,4 Millionen) in der DUBAY Polymer GmbH. Die Ertragslage ist unverändert stabil. Auch die Finanzlage der DUBAY Polymer GmbH ist unverändert stabil. Der Operative Cash Flow beträgt im Geschäftsjahr € 5,1 Millionen (Vorjahr € 5,9 Millionen), der Cash Flow aus Investitionstätigkeiten beträgt € -0,5 Millionen (Vorjahr € -1,5 Millionen). In 2023 wurde eine Gewinnausschüttung in Höhe von € 3,0 Millionen an die Gesellschafter durchgeführt. Die liquiden Mittel erhöhten sich demnach um € 1,6 Millionen auf € 7,5 Millionen. Die DUBAY Polymer GmbH finanziert sich im Wesentlichen aus dem operativen Cash Flow. Personalentwicklung In 2023 ereigneten sich keine meldepflichtigen Arbeitsunfälle. Zum Jahresende waren 110 Mitarbeiter (2022: 107 Mitarbeiter) bei der DUBAY Polymer GmbH beschäftigt. Produktion Die Herstellung der Kunststoffe verlief im Geschäftsjahr 2023 ohne nennenswerte technische Störungen. Die Technik aller Anlagen war zuverlässig. Im Mai wurde ein geplanter Produktionsstillstand für anstehende Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Ein zweiter Stillstand wurde im Dezember 2023 zur Reduzierung von Lagerbeständen und Energiekosten durchgeführt. Benötigte Verkaufsmengen wurden dabei vorproduziert. Die von der Celanese und der Envalior bestellten Mengen konnten weitestgehend ohne Qualitätsmängel produziert und geliefert werden. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden an den Produktionsanlagen diverse Kleininvestitionen getätigt, die der Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit, der Optimierung der Produktionsverfahren und der Reduzierung des Energieverbrauches dienten. Im Dezember 2022 wurde begonnen, eine optimierte Schmelzefiltrationseinheit zu installieren. Diese Arbeiten wurden im Februar 2023 erfolgreich abgeschlossen. Chancen und Risiken Im Hinblick auf die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung hängt die DUBAY Polymer GmbH von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der beiden Gesellschafter Celanese und Envalior ab und wird nicht selbst am Markt aktiv. Die Übernahme der Kunststoffaktivitäten der LANXESS und der DSM unter der Envalior sowie der in 2022 abgeschlossene Übergang der Kunststoffaktivitäten der DuPont in die Celanese werden von der DUBAY Polymer GmbH weiterhin als positiv bewertet. Der Bedarf der beiden neuen, größeren Gesellschafter an PBT Basisharz und Compound wird erwartungsgemäß signifikant höher sein als in den vergangenen Jahren. Die DUBAY Polymer GmbH ist zuversichtlich, Anteile dieses höheren Bedarfes entsprechend der vorhandenen Produktionskapazitäten für die Gesellschafter herstellen zu können. Weiterhin soll durch kontinuierliche Wartung der Produktionsanlagen sichergestellt werden, dass es nicht zu ungeplanten Stillständen in der Produktion kommt. Diese wiederum würden zu Materialverfügbarkeitsengpässen bei beiden Gesellschaftern führen. Die Entwicklung der Energiepreise stellte in 2022 eine sehr starke Belastung für die gesamte Industrie und damit auch für die DUBAY Polymer GmbH dar, deren Auswirkungen auch weiterhin zu spüren sind. Die Kosten für Strom und Gas sind im Vergleich zu 2022 jedoch in 2023 deutlich gesunken. Auch wenn die absoluten Preise im internationalen Vergleich noch hoch sind, ist dennoch eine wettbewerbsfähige Herstellung von PBT Harzen und Compounds am Standort Hamm-Uentrop möglich. Die Belastungen der Chemiebranche durch hohe Energiekosten haben am Standort Hamm-Uentrop zu Änderungen in der Produktionslandschaft geführt. So haben Teilstilllegungen von Produktionstätigkeiten dazu geführt, dass der Anteil der Gemeinkosten am Standort im höheren Maße von der DUBAY Polymer GmbH übernommen werden muss. Programme, die diesen Kostenerhöhungen entgegenwirken, werden aktuell von allen Standortpartnern gemeinsam identifiziert und bearbeitet. Die Entwicklung der Inflation betrifft die DUBAY Polymer GmbH indirekt über den Nachfragerückgang bei den Gesellschaftern. Die Preisentwicklung im Bereich der Serviceleistungen von Fremdfirmen und der Ersatzteilkosten kann von der DUBAY Polymer GmbH getragen werden. Bestandsgefährdende Risiken haben im Jahr 2023 nicht bestanden und sind auch für die Zukunft nicht zu erwarten. Ausblick Für das Geschäftsjahr 2024 prognostiziert die DUBAY Polymer GmbH ein Produktionsvolumen von 65,9 kt PBT Basisharz (ist 2023: 48,2 kt) und 36,6 kt Compound (ist 2023: 37,2 Kt). Die Entwicklung der steigenden Rohstoffkosten in Asien sowie der aktuelle Konflikt im Bereich des Roten Meers bzw. im Golf von Aden haben keinen Einfluss auf die Rohstoffversorgung der DUBAY. Die lokale Produktion von PBT Harzen und Compounds wird durch diese Faktoren sogar eher begünstigt. Unabhängig von der Marktentwicklung geht die DUBAY Polymer GmbH davon aus, den gestiegenen PBT Basisharz und Compoundbedarf der Gesellschafter entsprechend ihrer Produktionskapazität zu bedienen. Wir schauen daher weiterhin optimistisch in die Zukunft mit der kontinuierlichen Ausrichtung auf Wachstum und Stabilität am Standort.
Hamm, den 28. März 2024 gez. Dr. rer. nat. Marcus Schäfer, Geschäftsführer |
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