CiS iSpeed UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mark Steinbach seit 6.8.2025 | Prokura |
Sven Markus seit 16.7.2025 | Geschäftsführer |
Christoph Fischermanns seit 15.1.2025 | Geschäftsführer |
Franz Gerold Kronschnabl seit 23.10.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Rhenus SE & Co. KGEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MTS Medizinischer Transport-Service GmbHWillichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019LageberichtA Grundlagen der GesellschaftDie MTS Medizinischer Transport-Service GmbH wurde im Jahre 1988 gegründet und ist gemäß DIN EN ISO 9001 ein zertifizierter Dienstleistungspartner von Medizingeräteherstellern. Neben der Abwicklung von Gerätetransporten erbringt die Gesellschaft diverse Mehrwertdienstleistungen und technische Services wie Wartungen, Prüfungen und Reparaturen. Die Hauptabsatzmärkte liegen in den Regionen DACH, BENELUX und Spanien. Zur Steuerung des Unternehmens werden folgende wesentliche Kennzahlen ermittelt und permanent analysiert: Finanzkennzahlen: Deckungsbeitrag III (DB III) absolut und in Prozent von Wertschöpfung und Umsatz sowie die Personalkostenquote (Personalkosten in % von der Wertschöpfung). Nicht finanzielle Kennzahlen: Schadenquote. B WirtschaftsberichtB.1 Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf B.1.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft hat im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr zwar leicht an Fahrt verloren. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2019 um 0,5 % höher als im Vorjahr. Dennoch setzte die deutsche Wirtschaft das Wachstum aus den beiden vorherigen Jahren leicht fort (2018: +1,5 % und 2017: +2,5 %). Eine längerfristige Betrachtung zeigt allerdings, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 wieder unter dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre (2008 bis 2018) von +1,3 % lag (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/74644/umfrage/prognose-zur-entwicklung-des-bip-in-deutschland/) B.1.2 Geschäftsverlauf B.1.2.1 Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 15.740 konnten im Berichtsjahr im Wesentlichen durch den Ausbau bestehender Kundenbeziehungen im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.376 (+9,6 %) gesteigert werden. Somit wurde auch unsere letztjährige Prognose, die von 5 % ausging, deutlich übertroffen. B.1.2.2 Investitionen Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von T€ 449 (Vorjahr: T€ 334) getätigt und Abschreibungen in Höhe von T€ 393 (Vorjahr: T€ 376) vorgenommen. Die Investitionen erfolgten im Wesentlichen in Fuhrpark und sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung. Den Investitionen standen im Berichtsjahr Anlagenabgänge aus Verkäufen von drei gebrauchten Pkw ohne Restbuchwert gegenüber. B.1.2.3 Finanzierungsmaßnahmen Die Gesellschaft nutzt seit dem Berichtsjahr erstmalig zur Finanzierung den von der Rhenus SE & Co. KG zur Verfügung gestellten Cash-Pool. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Cash Pool betragen zum Stichtag T€ 943. Zur Ablösung eines Bankkredites hat die Gesellschaft im Berichtsjahr ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von T€ 400 aufgenommen. Das Gesellschafterdarlehen hat zum Stichtag eine Laufzeit von zwei Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen zum Stichtag T€ 364 (Vorjahr: T€ 986). Die Finanzlage ist weiterhin als stabil zu bezeichnen. B.1.2.4 Personal Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter stieg im Berichtsjahr aufgrund der Auftragslage um 12 Mitarbeiter auf 160 Mitarbeiter (Vorjahr: 148). Unter Bereinigung eines einmaligen Aufwands im Vorjahr aus Beiträgen in einen Pensionsfonds (421 T€) stieg der Personalaufwand 2019 in Folge des Personalaufbaus sowie der tariflichen Lohn- und Gehaltssteigerungen planmäßig um knapp 10 %. B.1.2.5 Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Im Berichtsjahr wurde eine Rückstellung für drohende Verluste aus einem schwebenden Absatzgeschäft in Höhe von T€ 256 gebildet, die das Jahresergebnis außerordentlich belastet hat. B.2 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage B.2.1 Vermögenslage Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 38,6 % (Vorjahr: 49,8 %) und ist aufgrund des Jahresfehlbetrages in Höhe von T€ 468 rückläufig. Das Anlagevermögen beträgt zum Bilanzstichtrag T€ 1.395 (Vorjahr: T€ 1.339). Die Anlagenintensität beträgt 21,3 % (Vorjahr: 22,3 %). Das Umlaufvermögen in Höhe von T€ 4.722 (Vorjahr: T€ 4.447) beinhaltet im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 4.058 (Vorjahr: T€ 3.833). Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultiert aus den im Berichtsjahr gestiegenen Umsatzerlösen. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen T€ 158 (Vorjahr: T€ 242). Das kurzfristige Fremdkapital besteht aus Steuerrückstellungen (T€ 18; unverändert gegenüber dem Vorjahr), sonstigen Rückstellungen (T€ 1.037; Vorjahr: T€ 426), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 448; Vorjahr: T€ 1.105), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschaftern aus Cash-Pooling (T€ 943; Vorjahr: T€ 0) und Lieferungen und Leistungen (T€ 329; Vorjahr: T€ 0), Verbindlichkeiten gegenüber Banken(T€ 177; Vorjahr: T€ 223) sowie sonstige Verbindlichkeiten (T€ 297; Vorjahr: T€ 141). B.2.2 Finanzlage
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist aufgrund der Ergebnisverschlechterung im Berichtsjahr rückläufig, welches sich ebenfalls im Rückgang der Cashflow-Rate widerspiegelt. Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit größer einem Jahr bestehen gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 186 (Vorjahr: T€ 621). B.2.3 Ertragslage
* Durch den erstmaligen Einbezug in das Konzernberichtswesen der Rhenus SE & Co KG im Berichtsjahr liegen für das Vorjahr keine Vergleichswerte vor. ** Umsatzerlöse ./. externe und Intercompany Fremddienstleistungen. *** in Relation zu den Umsatzerlösen. Der Anstieg des Jahresfehlbetrags um T€ 456 auf T€ 468 resultiert im Wesentlichen aus der Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Absatzgeschäft (T€ 256). Darüber hinaus sind aufgrund von vermehrten Schulungsmaßnahmen eigener Mitarbeiter (Techniker, Fahrer) im Berichtsjahr erhöhte Aufwendungen für Fremddienstleister angefallen, die im Rahmen der Schulungszeiträume die Dienstleistungen für die Gesellschaft abgewickelt haben. Unsere letztjährige Prognose eines positiven Jahresergebnisses wurde daher deutlich verfehlt.
Die Schadensquote konnte auf annähernd unverändertem Niveau zum Vorjahr gehalten werden. B.3 Gesamtbeurteilung der Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr Zusammenfassend hat sich die Gesellschaft im Berichtsjahr entgegen den Erwartungen Geschäftsführung nicht positiv entwickelt, da vor allem die Investitionen in Schulungsmaßnahmen im höheren Maße eingetroffen sind, als ursprünglich geplant. Zusammenfassend zeigte das Berichtsjahr aus Sicht der Unternehmensleitung eine unter Berücksichtigung der genannten Einflussfaktoren noch zufriedenstellende Entwicklung. C Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGBC.1 Risikomanagement Die Gesellschaft ist ein Unternehmen der Rhenus-Gruppe. Das Risikomanagement ist gruppenweit implementiert, in dessen Rahmen in Workshops und durch regelmäßige Berichterstattung Risiken gezielt erfasst, systematisch bewertet und vorhandene sowie zukünftige Bewältigungsstrategien geprüft werden. C.2 Bestehende Zweigniederlassungen Die Gesellschaft verfügt über weitere Lagerstandorte in Hamburg, Eggolsheim, Jena und Groß-Gerau. Der Standort in Groß-Gerau wird durch die Muttergesellschaft Rhenus High Tech GmbH abgewickelt. Zweigniederlassungen im Sinne des § 13 HGB bestehen nicht. D Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und RisikenD.1 Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung D.1.1 Chancen Die Gesellschaft ist gemäß DIN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Jahr 2018 erfolgte eine Umstellung auf die neue Normversion DIN ISO 9001:2015. Alle Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult und Risiken aus den Arbeitsabläufen dadurch begrenzt. Aufgrund der hohen Auslastung am Standort Willich, zur Schaffung weiterer Wachstumsmöglichkeiten und zur Steigerung der Produktivität wird die Gesellschaft voraussichtlich im Frühjahr 2020 aus der Gewerbeimmobilie in Willich ausziehen und eine neue Gewerbeimmobilie im rd. 6 km entfernten Krefeld beziehen. Im Vergleich zum aktuellen Objekt in Willich sind im Krefelder Objekt eine verbesserte Aufteilung der operativen Prozesse, Anbindung via Tore sowie die Umsetzbarkeit der speziellen Anforderungen (u. a. Nachtschleuse, Technikerflächen, Desinfizierungsbereiche) gewährleistet. Durch den Ausbau von operativen Systemen und der Implementierung von neuen IT-Systemen im administrativen Bereich sind Produktivitätssteigerungen ab 2020 zu erwarten. Mittelfristig werden Chancen in einer Stärkung des Medizinsektors durch die Politik aufgrund der aktuellen COVID-19-Epidemie erwartet. Hieraus ergeben sich mit hoher Wahrscheinlichkeit verstärkte Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur, von denen die Schlüsselkunden der Gesellschaft profitieren und damit das Geschäftsmodell der Gesellschaft gestärkt wird. Die Geschäftsführung sieht hier nachhaltige Wachstumschancen. D.1.2 Risiken Die Risikostruktur hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls nicht wesentlich verändert. Nachfolgend werden die Risiken mit abnehmender Bedeutung dargestellt: Kurzfristig besteht das Risiko eines weltweiten Konjunktureinbruchs aufgrund der COVID-19-Epidemie, der aufgrund der weltweiten Verkettung der Produktionsabläufe auf die Geschäftszahlen der Großkunden der Gesellschaft und damit auf das Geschäftsvolumen der Gesellschaft durchschlagen könnte. Mittelfristig sollten jedoch die positiven Effekte aufgrund der Spezialisierung auf den Gesundheitssektor eindeutig überwiegen. Der Fachkräftemangel, vor allem im Fahrbereich, stellt nach wie vor eine der größten Herausforderungen für die Logistikbranche dar. Ausfallrisiken bei den Forderungen sind durch permanentes Monitoring der Außenstände nur zu einem geringen, marktüblichen Maß gegeben. Zudem sind die größten Kunden über eine Warenkreditversicherung versichert. Allgemeine Risiken sind die Entwicklung des Ölpreises sowie die Entwicklung des Euro und die daraus eventuell entstehenden Kostensteigerungen bei Kraftstoffen werden durch Preisanpassungen (Diesel-Floater) bei den Großkunden kompensiert. Durch die Anbindung an den Cash-Pool der Rhenus SE & Co. KG ist eine Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft jederzeit sichergestellt. D.2 Prognosebericht Führende Ökonomen rechneten in diesem Jahr mit einer Fortsetzung des Konjunkturbooms und weiterem Wachstum unserer Wirtschaft. Die Bundesregierung ging zunächst von einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes in 2020 um 1,1 Prozent aus. Die jüngsten Coronavirus-Entwicklungen schränken diese Erwartungen jedoch in wesentlichem Umfang ein und sind aktuell mit hohen Unsicherheiten verbunden. Die politischen Systeme lassen zum heutigen Zeitpunkt jedoch Bereitschaft erkennen, die wie auch immer gearteten wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise abzudämpfen. Die Nettolöhne und -gehälter pro Arbeitnehmer im Jahr 2020 steigen voraussichtlich um 2,7 Prozent (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.) Die Geschäftsführung der MTS Medizinischer Transport-Service GmbH rechnete bis Mitte März für das Jahr 2020 mit einer zufriedenstellenden Entwicklung. Es wurde mit einem Umsatzwachstum von rd. 7,3 % gegenüber dem Vorjahr geplant. Darin waren sowohl Preiserhöhungen bei Bestandskunden, Wachstum mit Bestandskunden als auch geplanter Neukundenumsatz enthalten, was zu einer deutlichen Verbesserung des Jahresergebnisses 2020 sowie des DB III 2020 im Vergleich zum Vorjahr geführt hätte. Die DB III Rendite in 2020, sowohl gemessen am Umsatz als auch an der Wertschöpfung, hätte sich dadurch gegenüber 2019 entsprechend verbessert. Die Personalkostenquote hätte sich aufgrund einer verbesserten Wertschöpfungsquote ebenfalls deutlich positiv entwickelt Jedoch aufgrund der jüngsten Entwicklung der Coronavirus-Krise und die damit einhergehenden Maßnahmen durch die Bundesregierung und deren wirtschaftlichen Folgen kann die Geschäftsführung nicht mit abschließender Sicherheit sagen, wie sich das Gesamtgeschäftsjahr 2020 entwickeln wird. Die Schadensentwicklung soll durch die bereits durchgeführten Schulungsmaßnahmen auf dem guten Level gehalten werden. Jedoch
Willich, den 31. März 2020 MTS Medizinischer Transport-Service GmbH Geschäftsführung Ralph Decker Jörg Heinzen Bilanz zum 31. Dezember 2019Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019
Anhang für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2019MTS Medizinischer Transport-Service GmbH, WillichAmtsgericht Krefeld, HRB 7760I. GRUNDLAGENDie MTS Medizinischer Transport-Service GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 4 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien aufgestellt. II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODENIm Rahmen der Aufstellung des Anhangs werden für das Berichtsjahr 2019 die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch genommen. Das Bilanzgliederungsschema gemäß §§ 266 HGB wurde zur verbesserten Darstellung der Vermögens- und Finanzlage um folgende Positionen erweitert:
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Zusätzlich wurden zur verbesserten Darstellung der Ertragslage folgende Zwischensummen eingefügt:
Die sonstigen Steuern werden zwecks Anpassung an international übliche Darstellungsmethoden nicht als eigenständige Position nach den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Diese sind in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten. Folgende Abweichungen von in Vorperioden praktizierten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr vorgenommen:
In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind ansonsten jeweils die Vorjahreswerte angegeben. Aktiva: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme und Software über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren und entgeltlich erworbene Konzessionen über vier bis fünf Jahre abgeschrieben. Die erworbenen Kundenstämme werden über fünf Jahre abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung erfolgt näherungsweise dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Lediglich im Bereich der Fahrzeuge wird degressiv abgeschrieben, da dies dem tatsächlichen Entwertungsverlauf entspricht. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:
Zugänge zu den Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht. Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 250 € (bis 2017: 150 €) werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 € (bis 2017: 150 €) und 800 € (bis 2017: 410 €) werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben. Im Anlagengitter wird ein Totalabgang nach Ablauf von 6 Jahren unterstellt. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet, in Einzelfällen mit dauerhafter Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weiterhin eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich werden latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt, sofern sie sich in einem Zeitraum von 5 Jahren voraussichtlich realisieren. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines aus Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag kombinierten Steuersatzes. Eine sich insgesamt ergebende passive Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer ausgewiesen. Für eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht ausgeübt. Der Ausweis erfolgt dann unter den aktiven latenten Steuern. Passiva: Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Bei der Bildung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. Sonstige langfristige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung von der Deutschen Bundesbank ermittelt und veröffentlicht wird, abgezinst. Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Währungsumrechnung: Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr sowie Bankguthaben in fremder Währung werden mit dem Devisenmittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Entstehende Gewinne und Verluste werden ergebniswirksam berücksichtigt. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZAnlagevermögen: Das Anlagengitter gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist dem Anhang als Anlage zum Anhang beigefügt. Eine Übersicht über die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen (Anteilsbesitz) nach § 271 Abs. 1 HGB ist dem Anhang als Anlage zum Anhang beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Im Vorjahr bestanden Forderungen in Höhe von 180.940,87 € gegen den ehemaligen Gesellschafter. Bei den Forderungen gegen Gesellschafter zum 31. Dezember 2019 handelt es sich zugleich um Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Aktive Latente Steuern: Der in der Bilanz gem. § 274 Abs. 1 HGB gesondert ausgewiesene aktive Abgrenzungsposten für latente Steuern setzt sich im Wesentlichen aus temporären Differenzen im Bereich der sonstigen Rückstellungen und sonstigen Verbindlichkeiten zusammen. Weiterhin sind realisierbare Verlustvorträge berücksichtigt worden. Die Bewertung der temporären Differenzen und der steuerlichen Verlustvorträge erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden kombinierten Steuersatz für KSt und GewSt von 30,41 %. Eigenkapital: Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 42.700,00 €. Im Eigenkapital ist ein Betrag von 342.273,37 € aus der Aktivierung latenter Steuern zur Ausschüttung gesperrt. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Rhenus High Tech GmbH handelt es sich insgesamt um Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Weitere Angaben zur Bilanz: Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Jahresfehlbetrag in Höhe von 467.530,10 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGSonstige betriebliche Erträge: Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Wechselkurseffekte in Höhe von 312,99 € (Vorjahr: 331,67 €). Sonstige betriebliche Aufwendungen: Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Wechselkurseffekte in Höhe von 554,73 € (Vorjahr: 829,44 €) und sonstige Steuern in Höhe von 20.717,22 € (Vorjahr: 23.171,00 €). Außergewöhnliche Aufwendungen: Die Position sonstige betriebliche Aufwendungen enthält einen außergewöhnlichen Aufwand in Höhe von 256.000,00 € für die Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus einem schwebenden Geschäft. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen: Der Zinsanteil aus der Zuführung zu Rückstellungen beträgt 373,36 € (Vorjahr: 0,00 €). Steuern vom Einkommen und vom Ertrag: In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge aus latenter Körperschaftsteuer in Höhe von 98.148,30 € (Vorjahr: 42.015,84 €) und Erträge aus latenter Gewerbesteuer in Höhe von 82.005,07 € (Vorjahr: 35.105,16 €) enthalten. V. VORGÄNGE VON BESONDERER BEDEUTUNG NACH DEM SCHLUSS DES GESCHÄFTSJAHRESZwischen Bilanzstichtag und Erstellung des Jahresabschlusses sind keine wertbegründenden Geschäftsvorfälle von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. VI. ERGÄNZENDE ANGABENArbeitnehmerzahlen: Im Jahr 2019 waren durchschnittlich beschäftigt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Als sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:
VII. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND BETEILIGUNGSUNTERNEHMENMitgliedschaft im Konzern: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der Rhenus SE & Co. KG mit Sitz in Holzwickede, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Rethmann SE & Co. KG mit Sitz in Selm, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der Rethmann SE & Co. KG ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen. Die Gesellschaft nimmt die Befreiung von der Aufstellung eines eigenen Teilkonzernabschlusses gem. § 291 Abs. 2 HGB in Anspruch. VIII. ANGABEN ZU GESELLSCHAFTSORGANENDer Geschäftsführung der Berichtsgesellschaft gehören an: Ralph Decker, Düsseldorf, Geschäftsführer Jörg Heinzen, Düsseldorf, Geschäftsführer Nicolas Rottmann, Lüdinghausen, Geschäftsführer der Rhenus Home Delivery GmbH (bis zum 16. Dezember 2019) Auf die Angabe der Vergütung für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Willich, 11. März 2020 MTS Medizinischer Transport-Service GmbH Geschäftsführer Ralph Decker Jörg Heinzen Anlagengitter für das Geschäftsjahr 2019, Anlage I zum Anhang
Anteile an verbundenen Unternehmen zum 31. Dezember 2019Anlage II zum Anhang
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die MTS Medizinischer Transport-Service GmbH, WillichPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MTS Medizinischer Transport-Service GmbH, Willich, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MTS Medizinischer Transport-Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, den 31. März 2020 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Martin Flür, Wirtschaftsprüfer ppa. Oliver Zielewski, Wirtschaftsprüfer " Der Jahresabschluss zum 31.12.2019 wurde am 30.6.2020 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
8 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Großhandel mit Spielwaren und Musikinstrumenten
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen