Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 76334
Vorher
b2b-energo GmbH
Eingetragen
5.1.2006
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareHerstellung von Maschinen für die additive FertigungVerlegen von sonstiger Software
Gegenstand
die Entwicklung und Vermarktung von Software, insbesondere der Software "MAXIMA".

Historie

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Management

NameRolle
Andrey Rodionov
seit 1.3.2017
Geschäftsführer
Roman Dr. Foltyn
seit 1.3.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 5 angezeigt

Strengenbergstraße 24, 90607 Rückersdorf
6.500 €
26.00%
Geleitstraße 10, 60599 Frankfurt am Main
6.250 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

b2b-energo GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen   1,00   1,00
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   1787,33   1849,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten   161166,54   160338,14
Summe Aktiva   162954,87   160338,14

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25000,00   25000,00
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -185338,14   -182933,64
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -828,40   -2404,50
B. Rückstellungen   1200,00   1200,00
C. Verbindlichkeiten   161754,87   160988,47
D. Rechnungsabgrenzungsposten   161166,54   160338,14
Summe Passiva   162954,87   162188,47

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Zur Klarheit der Darstellung werden alle nach den gesetzlichen Vorschriften zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Erläuterungen zur Bilanz Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 265 bis 283 HGB) vorgenommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt mit folgender Ausnahme: Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da kaum Verbindlichkeiten bestehen. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Sachanlagen Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige degressive Abschreibungen angesetzt. Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden linear abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig auf Monatsbasis. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgang erfasst. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos und der Zinsverluste wird eine pauschale Wertberichtigung der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert bilanziert. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt. Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 

Frankfurt, den 10. Dezember 2016

gez. Rodionov

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10.12.2016

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