Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 2807
Vorher
Donaupark Appartements GmbHEckert Services Gebäudemanagement GmbH
Eingetragen
28.1.1983
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungAllgemeine GebäudereinigungErbringung von haushaltsbezogenen Dienstleistungen
Gegenstand
- Planung, Bau und Ausbau von Bauwerken aller Art - Verwaltung von Grundstücken, insbesondere die technische Gebäudeinstandhaltung, die Reinigung und die Verrichtung sämtlicher Hausmeistertätigkeiten - Organisation und Durchführung von Dienstleistungen für Betreutes Wohnen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
78.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eckert Services GmbH

Regenstauf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva in EUR

2023 2022
A. Anlagevermögen 160.131,00 189.099,16
I. Sachanlagen 160.131,00 189.099,16
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 160.131,00 189.099,16
B. Umlaufvermögen 8.917.536,79 8.267.230,01
I. Vorräte 35.078,60 33.494,56
1. Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe 35.078,60 33.494,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.879.081,59 8.217.911,83
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 199.962,53 138.694,17
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 8.672.102,49 8.071.031,17
3. sonstige Vermögensgegenstände 7.016,57 8.186,49
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.376,60 15.823,62
1. Kassenbestand 3.376,60 3.369,69
2. Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 12.453,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.690,12 0,00
Summe Aktiva 9.086.357,91 8.456.329,17

Passiva in EUR

2023 2022
A. Eigenkapital 7.734.741,67 7.734.741,67
I. Gezeichnetes Kapital 104.000,00 104.000,00
II. Bilanzgewinn 7.630.741,67 7.630.741,67
B. Rückstellungen 375.766,76 392.592,90
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 149.740,00 160.513,00
2. Sonstige Rückstellungen 226.026,76 232.079,90
C. Verbindlichkeiten 975.849,48 328.994,60
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 825.950,98 128.048,44
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 32.639,28 70.764,45
3. Sonstige Verbindlichkeiten 117.259,22 130.181,71
Summe Passiva 9.086.357,91 8.456.329,17

Gewinn- und Verlustrechnung

EUR 2023 2022
Rohergebnis 5.258.217,24 5.295.936,10
4. Personalaufwand -4.416.220,64 -4.359.117,65
a) Löhne und Gehälter -3.521.678,52 -3.485.747,31
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -894.542,12 -873.370,34
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -80.469,84 -69.660,77
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.105.704,74 -1.025.522,31
Betriebsergebnis -344.177,98 -158.364,63
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 268.460,57 87.559,99
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -78.487,14 -21.268,15
Finanzergebnis 189.973,43 66.291,84
9. Ergebnis nach Steuern -154.204,55 -92.072,79
10. sonstige Steuern -4.980,00 -4.567,00
11. Ertrag aus Ergebnisabführungsverträgen 159.184,55 96.639,79
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00
13. Gewinnvortrag (vororganschaftlich) 7.630.741,67 7.630.741,67
14. Bilanzgewinn 7.630.741,67 7.630.741,67

Anhang zum Jahresabschluss

A Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname laut Registergericht: Eckert Services GmbH
Firmensitz laut Registergericht: 93128 Regenstauf
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Regensburg
Register-Nummer: HRB 2807

Der Jahresabschluss der Eckert Services GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Gesellschaft ist für das Geschäftsjahr 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gem. § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

B Gliederung, Vorjahresbeträge und Abweichung

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

C Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Das Sachanlagevermögen wurde mit den um die planmäßigen Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten angesetzt. Soweit der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf diesen Wert gebildet.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe von des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, wobei die Höhe der Rückstellung nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt wurde.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die übrigen Posten sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

D Erläuterungen zur Bilanz

D.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel.

D.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeit aller Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegt unter einem Jahr. In den Forderungen sind Forderungen gegenüber der Gesellschafterin Eckert Holding GmbH & Co. KG in Höhe von EUR 8.672.102,49 enthalten.

D.3 Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt.

D.4 Bilanzgewinn

Die Gesellschaft hat einen Beherrschungs-, Gewinn- und Verlustübernahmevertrag mit der Eckert Holding GmbH & Co. KG.

Aufgrund dieses Vertrages wird der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 159.184,55 durch die Eckert Holding GmbH & Co. KG ausgeglichen.

Daher bleibt der Bilanzgewinn im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

D.5 Rückstellungen

Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
Rückstellung für Pensionen 149.740,00 160.513,00
Sonstige Rückstellungen 226.026,76 232.079,90
Summe 375.766,76 392.592,90

Die Rückstellung für Pensionen betrifft die dem ehemaligen Geschäftsführer erteilte Versorgungszusage.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 629,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Pensionsverpflichtungen wurden nach dem Projekt Unit Credit-Verfahren ermittelt.

Zinssatz: 1,82%
Erwartete Rentensteigerung: 1,00%
Zugrunde gelegte Sterbetafel: Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck

Unter den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen solche für den Personalbereich erfasst.

D.6 Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten liegt wie im Vorjahr unter einem Jahr.

Gesichert sind die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 32.639,28 durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte an Lieferanten.

E Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

E.1 Personalaufwand

Die Personalaufwendungen enthalten Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung in Höhe von EUR 15.725,24 (VJ. EUR 15.996,24).

E.2 Abschreibungen

Die Abschreibungen auf Sachanlagen enthalten keine außerplanmäßigen Beträge.

E.3. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge von verbundenen Unternehmen mit EUR 280.764,15 (VJ. EUR 92.905,43).

E.4 Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsaufwendungen für verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 35.349,81 (VJ. EUR 16.505,19) enthalten.

F Nachtragsbericht

Besondere Vorgänge für die Zeit nach dem Abschlussstichtag, die wesentliche Auswirkungen auf die Darstellung der Lage der Gesellschaft im Geschäftsjahr haben, sind der Geschäftsführung nicht bekannt.

Anlagenspiegel

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugang 2023 Abgang 2023 Umbuchung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 13.415,15 0,00 0,00 0,00 13.415,15
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 649.489,76 51.501,68 23.742,29 0,00 677.249,15
662.904,91 51.501,68 23.742,29 0,00 690.664,30
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023 Zugang 2023 Abgang 2023 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 13.415,15 0,00 0,00 13.415,15
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 460.390,60 80.469,84 23.742,29 517.118,15
473.805,75 80.469,84 23.742,29 530.533,30
Buchwert Buchwert
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 160.131,00 189.099,16
160.131,00 189.099,16

G Sonstige Angaben

G.1 Geschäftsführung

Herr Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, Regensburg, Herr Johannes Lautenschlager, Regenstauf. Herr Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Alle weiteren Geschäftsführer sind gemeinsam vertretungsberechtigt mit dem Geschäftsführer Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels.

G.2 Bezüge der Geschäftsführung

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

G.3 Mitarbeiterzahl

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 131 Mitarbeiter beschäftigt.

G.4 Ergebnisverwendung

Das Jahresergebnis 2023 in Höhe von EUR -159.184,55 wurde aufgrund des Beherrschungs-, Gewinn- und Verlustübernahmevertrages durch die Eckert Holding GmbH & Co. KG ausgeglichen.

G.5 Sonstiges

Die Gesellschaft hat, wie auch die übrigen Firmen der Unternehmensgruppe Dr. Eckert, zum 31.12.2023 ihre Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen an die Eckert Holding GmbH & Co. KG abgetreten. Durch Aufrechnungserklärung wurden die gegenseitigen Forderungen/Verbindlichkeiten bis zur Höhe der gegebenen Aufrechnungslage verrechnet.

 

Regenstauf, den 22.11.2014

gez. Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, Geschäftsführer

gez. Johannes Lautenschlager, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 29.11.2024 festgestellt worden.

Lagebericht 2023

für die Eckert Services GmbH

A Grundlagen des Unternehmens

1. Unternehmensbeschreibung

Die Eckert Services GmbH ist seit 1982 in Deutschland tätig. Die Gesellschaft beschäftigt sich mit Planung, Bau- und Ausbau von Bauwerken aller Art, der Errichtung, Bebauung, Verwaltung und Veräußerung von Grundstücken sowie der Errichtung und des Betriebs von Wohnheimen. Durch die Verschmelzung mit der Ratisbona Bau- und Ausbau GmbH zum 01.01.2013 ist die Gesellschaft ebenfalls tätig in der Erbringung von Reinigungs- und Hausmeisterdienstleistungen sowie der Organisation und Durchführung von Dienstleistungen für betreutes Wohnen, wie beispielsweise die Durchführung von Bewachungsdienstleistungen und Vorhalten eines medizinischen Bereitschaftsdienstes für die Wohnheimverwaltung.

2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das Unternehmen führt ausschließlich konzerninterne Aufträge durch und steht daher nicht im allgemeinen Wettbewerb. Die Auftragslage hängt vielmehr von der wirtschaftlichen Entwicklung der anderen Konzernunternehmen als Auftraggeber sowie dem Zustand der Gebäude im Vermögen der Konzernmutter ab. Aufgrund der derzeit geringeren Auslastung der Wohnheime verringert sich die Auftragslage in der Eckert Services GmbH.

3. Geschäftsentwicklung

Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um ca. -88 TEUR auf 5.757 TEUR gesunken. Der leichte Umsatzrückgang ist überwiegend durch geringere Instandhaltungsaufträge der Eckert Immobilien GmbH & Co KG (Umsatzerlöse Dritte) gegenüber dem Vorjahr zu begründen. Das Geschäftsergebnis hat sich aufgrund der gestiegenen Personal- und Materialkosten ggü. dem Vorjahr verschlechtert. Die Verrechnungspreise müssen für die kommenden Jahre marktgerecht angepasst werden.

4. Personalpolitik

Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl beträgt 131 (VJ 137).

B Wirtschaftsbericht

1. Ertragslage

Das Ergebnis nach Steuern für das Geschäftsjahr beträgt TEUR -154 (VJ TEUR: -92). Die Gesellschaft hat einen Beherrschungs-, Gewinn- und Verlustübernahmevertrag mit der Eckert Holding GmbH & Co. KG. Aufgrund dieses Vertrages wird der Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 159 von der Eckert Holding GmbH & Co. KG übernommen. Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Jahresüberschuss beträgt daher TEUR 0.

2. Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich auf TEUR 9.086 (VJ TEUR 8.456) erhöht. Davon machen die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen einen Anteil von 95,44% (VJ 95,44%) aus. Für die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen besteht kein wesentliches Ausfallrisiko.

3. Finanzlage

Die Eigenkapitalquote beträgt im Berichtsjahr 85,12 % (VJ: 91,47%). Die Liquidität des Unternehmens wird hauptsächlich durch die Konzernmutter sichergestellt. Darüber hinaus verfügt die Gesellschaft über ein Kontokorrentkonto zur Sicherung der kurzfristigen Liquidität. Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet.

D Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Chancenbericht

Die Gesellschaft ist abhängig vom Instandhaltungsbedarf und den allgemeinen Dienstleistungsaufträgen wie Reinigungs- und Hausmeisterleistungen an den Gebäuden der Konzernmutter sowie der wirtschaftlichen Entwicklung der Schulen der Unternehmensgruppe Dr. Robert Eckert.

Auch für die kommenden Jahre ist mit einer stabilen bis leicht rückläufige Auftragslage zu rechnen.

2. Risikobericht

Die Teilnahme am allgemeinen Wettbewerb strebt das Unternehmen aufgrund des Auftragsrisikos und des damit verbundenen wirtschaftlichen Risikos nicht an.

Weitere bestandsgefährdende Risiken, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind der Geschäftsführung nicht bekannt.

3. Prognosebericht

Die Geschäftsleitung beurteilt die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens befriedigend. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnet die Geschäftsführung mit einem ähnlichen Geschäftsergebnis wie im Vorjahr. Die Umsatzerlöse werden trotz interner Preiserhöhungen unverändert bleiben.

Der Umfang der Instandhaltungsleistungen der Eckert Services - Abteilung technische Objektbetreuung - wird nahezu unverändert hoch zum Vorjahr sein.

Die Geschäftsführung erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine zufriedenstellende Geschäftsentwicklung.

Dieser Bericht enthält Aussagen zu den erwarteten gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen sowie zum künftigen Unternehmensverlauf. Die Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis, der zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die zu Grunde gelegten Annahmen nicht eintreten oder zusätzliche Risiken eintreten, so kann der tatsächliche Geschäftsverlauf von den derzeitigen Erwartungen abweichen.

 

Regenstauf, den 22.11.2024

Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, Geschäftsführer

Johannes Lautenschlager, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Eckert Services GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Eckert Services GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Eckert Services GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

Entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2023 und

Vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

Identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, den 22.11.2024

ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sabrina Metzdorf, Wirtschaftsprüferin

Daniel Ehlke, Wirtschaftsprüfer

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