Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 5255
Vorher
Dr. Robert Eckert Schulen Aktiengesellschaft
Eingetragen
29.4.1993
Branche
Aufstiegsfortbildung, Schulen der beruflichen FortbildungErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.Allgemeinbildende Schulen des Sekundarbereichs I
Gegenstand
.Die Gründung und der Betrieb von Schulen für die berufliche Aus- und Fortbildung sowie Umschulung und die Verwaltung und Leitung bereits bestehender, zum Konzern Dr. Robert Eckert gehöriger entsprechender Schulen und ergänzender Unternehmen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Koller
seit 11.11.2022
Vorstandsmitglied
Sabine Schmidt
seit 21.8.2014
Prokura
Thomas Hönig
seit 21.8.2014
Prokura
Alexander Schubert
seit 24.7.2012
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied
Vorsitzender des Vorstands

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dr. Robert Eckert Schulen AG

Regenstauf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva in EUR

2023 2022
A. Anlagevermögen 1.573.447,01 1.209.584,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.012,00 24.768,06
II. Sachanlagen 128.435,00 154.815,93
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 128.435,00 154.815,93
III. Finanzanlagen 1.430.000,01 1.030.000,01
B. Umlaufvermögen 9.445.403,34 9.531.420,15
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.440.935,79 9.525.133,89
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.757,91 33,13
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 9.430.084,90 9.513.814,23
3 sonstige Vermögensgegenstände 1.092,98 11.286,53
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.467,55 6.286,26
1 Kassenbestand 4.467,55 2.507,14
2. Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 3.779,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 245.331,06 237.003,28
Summe Aktiva 11.264.181,41 10.978.007,43

Passiva in EUR

2023 2022
A. Eigenkapital 10.046.112,71 9.881.624,71
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Gesetzliche Rücklagen 100.000,00 100.000,00
III. Gewinnrücklagen 4.288.098,83 4.217.376,09
IV. Gewinnvortrag 4.493.525,88 4.422.803,14
V. Jahresüberschuss 164.488,00 141.445,48
B. Rückstellungen 276.778,65 335.707,16
1. Sonstige Rückstellungen 276.778,65 335.707,16
C. Verbindlichkeiten 941.290,05 760.675,56
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 738.073,14 409.211,07
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 105.498,32 270.832,74
3. Sonstige Verbindlichkeiten 97.718,59 80.631,75
Summe Passiva 11.264.181,41 10.978.007,43

Gewinn- und Verlustrechnung

EUR 2023 2022
Rohergebnis 6.980.185,05 7.134.210,61
4. Personalaufwand -4.753.995,88 -4.524.632,05
a) Löhne und Gehälter -4.166.709,55 -3.989.525,68
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -587.286,33 -535.106.37
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -70.515,95 -93.447,16
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.231.457,01 -2.456.215,23
Betriebsergebnis -75.783,79 59.916,17
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 307.054,85 98.792,33
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -65.663,06 -15.222,02
Finanzergebnis 241.391,79 83.570,31
9. Ergebnis nach Steuern 165.608,00 143.486,48
10. sonstige Steuern -1.120,00 -2.041,00
11. Jahresüberschuss 164.488,00 141.445,48

Anhang zum Jahresabschluss

A Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname laut Registergericht: Dr. Robert Eckert Schulen Aktiengesellschaft
Firmensitz laut Registergericht: 93128 Regenstauf
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Regensburg
Register-Nummer: HRB 5255

Der Jahresabschluss der Dr. Robert Eckert Schulen AG wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktien-Gesetzes erstellt.

Die Gesellschaft ist für das Geschäftsjahr 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gem. § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

B Gliederung, Vorjahresbeträge und Abweichung

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

C Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Erworbene immaterielle Anlagegüter und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der entgeltlich erworbene Firmenwert wird über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben.

Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert gebildet.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt bewertet:

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende, niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, wobei die Höhe der Rückstellung nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt wurde.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die übrigen Posten sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

D Erläuterungen zur Bilanz

D.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel ersichtlich.

D.2 Finanzanlagen

Das Unternehmen besitzt folgende Kapitalanteile in Höhe von mindestens 20 % an anderen Unternehmen:

Unternehmen Anteile Eigenkapital zum 31.12.2023 Jahresergebnis zum 31.12.2023
in % in EUR in EUR
Regionales Bildungszentrum Eckert gemeinnützige GmbH, Regenstauf 100 0,00 -1.026.692,90
Berufsförderungswerk Eckert gemeinnützige GmbH, Regenstauf 100 22.043.111,07 -694.459,42
Dr. Eckert Akademie gemeinnützige GmbH, Regenstauf 100 10.537.983,13 1.140.996,86
Eckert Schools Digital GmbH 100 299.444,74 -131.262,09
Summe 32.880.538,94

D.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeit aller Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegt unter einem Jahr. In den Forderungen sind Forderungen gegenüber der Eckert Holding GmbH & Co. KG Höhe von EUR 9.430.084,90 enthalten.

D.4 Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 1.000.000,00 und ist eingeteilt in 100 Aktien von je EUR 10.000,00.

Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 19.12.2023 wurde ein Betrag i.H.v. 70.722,74 € aus dem Jahresüberschuss 2022 in die Gewinnrücklagen eingestellt.

D.5 Rückstellungen

Unter den Sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen solche für den Personalbereich sowie für Abschlusserstellung und -prüfung erfasst.

D.6 Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeit aller Verbindlichkeiten liegt unter einem Jahr.

Gesichert sind die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 105.498,32 durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. Für die Bankverbindlichkeiten in Höhe von EUR 738.073,14 bestehen Bürgschaftserklärungen bzw. Grundpfandrechtsbestellungen der Eckert Holding GmbH & Co. KG.

E Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

E.1 Personalaufwand

Die Personalaufwendungen enthalten Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung in Höhe von EUR 44.918,76 (VJ: EUR 33.837,06).

E.2 Abschreibungen

Die Abschreibungen auf Sachanlagen enthalten keine außerplanmäßigen Beträge.

E.3 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge von verbundenen Unternehmen mit EUR 307.054,85 (VJ: EUR 98.792,33) enthalten.

E.4 Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsaufwendungen für verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 27.091,02 (VJ: EUR 6.857,59) enthalten.

Anlagenspiegel zum 31.12.2023

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugang 2023 Abgang 2023 Umbuchung 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnlichten Rechten und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 144.983,08 0,00 0,00 0,00 144.983,08
2. Geschäfts- oder Firmenwert 67.200,00 0,00 0,00 0,00 67.200,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 479.855,88 34.378,96 135.915,59 0,00 378.319,25
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.030.000,01 400.000,00 0,00 0,00 1.430.000,01
1.722.038,97 434.378,96 135.915,59 0,00 2.020.502,34
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023 Zugang 2023 Abgang 2023 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnlichten Rechten und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 139.415,02 4.956,06 0,00 144.371,08
2. Geschäfts- oder Firmenwert 48.000,00 4.800,00 0,00 52.800,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 325.039,95 60.759,89 135.915,59 249.884,25
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
512.454,97 70.515,95 135.915,59 447.055,33
Buchwert Buchwert
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnlichten Rechten und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 612,00 5.568,06
2. Geschäfts- oder Firmenwert 14.400,00 19.200,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 128.435,00 154.815,93
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.430.000,01 1.030.000,01
1.573.447,01 1.209.584,00

F Sonstige Angaben

F.1 Organ

Als Vorstand sind bestellt:

 

Herr Alexander Eckert Frhr. von Waldenfels (Vorsitzender)

 

Herr Stephan Koller (Mitglied des Vorstands), Private Bildung und berufliche Rehabilation

 

Herr Alexander Schubert (Mitglied des Vorstands), Finanzen, Organisation, Kommunikation

 

Herr Michael Weinelt (Mitglied des Vorstands), Controlling und Immobilien

Dem Aufsichtsrat gehören an:

 

Frau Sieglinde Eckert, Rentnerin

 

Herr Karl-Heinz Singer (Vorsitzender, seit 06.12.2016), Rentner

 

Herr Dr. Christian Weinelt, Rechtsanwalt

F.2 Bezüge des Aufsichtsrats und des Vorstandes

Der Aufsichtsrat erhielt für seine Tätigkeit im Berichtsjahr EUR 12.280,00.

Die Bezüge des Vorstands betragen im Berichtsjahr EUR 1.379.511,84.

F.3 Mitarbeiterzahl

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 76 Mitarbeiter beschäftigt.

F.4 Ergebnisverwendung

Die Gewinn- und Verlustrechnung weist einen Jahresüberschuss i.H.v. EUR 164.488,00 aus. Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, EUR 82.244,00 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Restbetrag i.H.v. EUR 82.244,00 wird satzungsgemäß in die Gewinnrücklage eingestellt.

F.5 Sonstiges

Die Gesellschaft hat, wie auch die übrigen Firmen der Unternehmensgruppe Dr. Eckert, zum 31.12.2023 ihre Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen an die Eckert Holding GmbH & Co. KG abgetreten. Durch Aufrechnungserklärung wurden die gegenseitigen Forderungen/Verbindlichkeiten bis zur Höhe der gegebenen Aufrechnungslage verrechnet.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Regenstauf, den 22.11.2024

Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, Vorstandsvorsitzender

Stephan Koller, Vorstand

Alexander Schubert, Vorstand

Michael Weinelt, Vorstand

Gesellschafterbeschluss

In der Gesellschafterversammlung der

Dr. Robert Eckert Schulen AG

wurde heute, den 17.12.2024, einstimmig beschlossen:

1. Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wird in der von der

ECOVIS WIRTSCHAFTSTREUHAND GMBH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Nürnberg

geprüften Fassung festgestellt.

2. Gemäß Satzung wird die Hälfte des Jahresüberschusses in die Gewinnrücklage eingestellt. Die andere Hälfte wird dem Bilanzgewinn zugeführt.

Entwicklung Bilanzgewinn:

Gewinnvortrag zum 01.01.2023 EUR 4.493.525,89
% Jahresüberschuss 2022 EUR 82.244,00
Bilanzgewinn zum 31.12.2023 EUR 4.575.769,89

Entwicklung Gewinnrücklagen:

Gewinnrücklage zum 01.01.2023 EUR 4.288.098,82
% Jahresüberschuss 2023 EUR 82.244,00
Gewinnrücklage zum 31.12.2023 EUR 4.370.342,82

3. Auf Antrag des Gesellschafters wird der Geschäftsführung einstimmig Entlastung erteilt.

4. Mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2024 wird die ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Nürnberg, beauftragt.

 

Regenstauf, 17.12.2024

Dipl.- Soz. Wiss. Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, Vorstandsvorsitzender

Lagebericht 2023

der Dr. Robert Eckert Schulen AG

A Grundlagen des Unternehmens

1. Unternehmensbeschreibung

Die Dr. Robert Eckert Schulen AG ist seit 1992 in Deutschland tätig. Die Gesellschaft beschäftigt sich mit der Gründung und dem Betrieb von Schulen für die berufliche Aus- und Fortbildung sowie Umschulung und die Verwaltung und Leitung bereits bestehender, zum Unternehmensverbund der Eckert Schulen gehöriger und ergänzender Unternehmen. Zudem erfolgt durch sie die zentrale Erbringung aller Leistungen aus den Bereichen Marketing, IT, Einkauf, Rechnungswesen und Personal für die gesamte Unternehmensgruppe.

2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Wie unter Punkt 1. bereits dargestellt, liegt der operative Schwerpunkt des Unternehmens in der Erbringung zentraler (Dienst-)Leistungen für alle weiteren im Konzernverbund befindlichen Wirtschaftseinheiten. Fremdumsätze werden deshalb folgerichtig auch nur in vernachlässigbarem Umfang erzielt. Vielmehr hängt die wirtschaftliche Entwicklung von der Nachfrage des angebotenen Leistungsspektrums durch die anderen Konzernunternehmen ab, welche ihrerseits durch den individuellen Geschäftsgang jeder Wirtschaftseinheit maßgeblich beeinflusst wird.

3. Geschäftsentwicklung

Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 2,2% auf TEUR 7.746 gesunken. Der Umsatzrückgang ist maßgeblich durch die geringere Schüleranzahl im Berufsförderungswerk Eckert und den damit verbundenen Umsatzrückgang begründet. Die vom Umsatz abhängige interne Leistungsverrechnung an die Dr. Robert Eckert Schulen AG ist somit konkludenter Weise niedriger als im Vorjahr. Des weiteren folgt auch in diesem Jahr eine Erhöhung des Personalaufwands, aufgrund der allgemeinen Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie der außerordentlichen Lohn- und Gehaltsanpassungen.

Das Betriebsergebnis verringert sich daraufhin gegenüber dem Vorjahr auf TEUR -76. Das Finanzergebnis hingegen erhöht sich aufgrund höherer Zinserträge auf TEUR 241 (VJ: TEUR 84). Das Ergebnis nach Steuern verbleibt somit auf Vorjahresniveau bei TEUR 166 (VJ: TEUR 143).

4. Personalpolitik

Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl beträgt 76.

B Wirtschaftsbericht

1. Ertragslage

Das Betriebsergebnis für das Geschäftsjahr beträgt TEUR -76. Das Jahresergebnis beträgt 164 TEUR. Die Umsatzerlöse verringerten sich durch die Anpassung der internen Leistungsverrechnungen um TEUR 177 gegenüber dem Vorjahr. Der Materialaufwand blieb annähernd gleich, wohingegen sich der Personalaufwand im Berichtszeitraum um TEUR 230 erhöhte.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Geschäftsjahr 2023 konnten sich gegenüber 2022 um ca. TEUR 225 verringern und sind auch im Berichtsjahr überwiegend begründet durch die entstandenen Kosten im Zuge der Digitalisierung wie beispielsweise der Umstellung auf Web-Systemen oder der Einführung einer neuen Buchhaltungssoftware.

2. Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft stieg mit TEUR 11.264 (VJ TEUR 10.978) weiter an. Davon machen die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen i.H.v. 9.430 TEUR einen Anteil von 83,72% (VJ 86,66%) aus. Für die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen besteht kein wesentliches Ausfallrisiko. Nennenswerte Investitionen wurden im Berichtsjahr nicht getätigt.

3. Finanzlage

Die Eigenkapitalquote liegt mit 89,19% auf einem konstant hohen Niveau. Die Liquidität des Unternehmens wird hauptsächlich durch die Konzernmutter sichergestellt. Darüber hinaus verfügt die Gesellschaft über Kontokorrentkonten zur Sicherung der kurzfristigen Liquidität. Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet.

C Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Chancenbericht

Derzeit ist die Gesellschaft abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung der Schulen der Unternehmensgruppe Eckert. Nennenswerte Chancen zur Ergebnisverbesserung ergeben sich somit durch eine quantitative Verringerung der Aufwandspositionen und einer Umsatzausweitung durch zwischenzeitlich gerechtfertigte Anpassungen der Leistungspreise für die leistungsbeziehenden Unternehmen.

2. Risikobericht

Es besteht hier eine sehr hohe Abhängigkeit von den schulischen Gesellschaften in der Unternehmensgruppe Eckert. Damit ist auch die Ergebnissituation der Gesellschaft stark abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg der Schulbetriebe.

Weitere bestandsgefährdende Risiken, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind der Geschäftsführung nicht bekannt.

3. Prognosebericht

Die Geschäftsleitung beurteilt die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens als gut. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnet die Geschäftsführung aufgrund der erwartbaren Geschäftsentwicklung der Schulbetriebe mit einem weiter leicht steigenden Jahresergebnis.

Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zunehmend schwieriger geworden sind, erwarten wir gerade in der Aus- und Weiterbildungsbranche Umsatzzuwächse. Die Notwendigkeit von Sprach- und Integrationskursen sowie der anhaltende Fachkräftemangel lassen die Nachfrage nach unserem Schulungs- und Kursangebot stetig wachsen. Dies spiegelt sich auch seit Beginn des Jahres 2023 in den Umsatzzahlen des regionalen Bildungszentrums bemerkenswert wider. Gerade vor diesem Hintergrund rechnet die Geschäftsführung für das laufende Geschäftsjahr 2023 und sowie für die folgenden Jahre mit einer zufriedenstellenden Geschäftsentwicklung.

Dieser Bericht enthält Aussagen zur erwarteten, gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen sowie zum künftigen Unternehmensverlauf. Die Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf Basis der zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Sollten die zu Grunde gelegten Annahmen nicht eintreten oder zusätzliche Risiken eintreten, so kann der tatsächliche Geschäftsverlauf von den derzeitigen Erwartungen abweichen.

Unterzeichnung des Lageberichts 2023

 

Regenstauf, den 22.11 202

Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels, Vorstandsvorsitzender

Stephan Koller, Vorstand

Alexander Schubert, Vorstand

Michael Weinelt, Vorstand

Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gem. §§ 325 ff. HGB

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Dr. Robert Eckert Schulen AG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Dr. Robert Eckert Schulen AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Dr. Robert Eckert Schulen AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsratsorgans für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in alles wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, den 22.11.2024

ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sabrina Metzdorf, Wirtschaftsprüferin

Daniel Ehlke, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung

der Dr. Robert Eckert Schulen Aktiengesellschaft

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2023 seine gesetzlichen und satzungsmäßigen Aufgaben wahrgenommen. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat über die wirtschaftliche Lage und alle wichtigen Ereignisse informiert und gemeinsam mit dem Aufsichtsrat über geeignete Maßnahmen beraten.

Im Geschäftsjahr 2023 haben zwei Aufsichtsratssitzungen stattgefunden.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist von der Ecovis Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft worden. Die Prüfung hat keine Beanstandungen ergeben. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss gemäß § 171, Abs. 1 AktG eingehend geprüft. Der Aufsichtsrat erhebt nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung keine Einwendungen und billigt den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss.

Der Aufsichtsrat und der Vorstand haben im Sinne des § 172 AktG beschlossen, die Feststellung des Jahresabschlusses 2023 der Hauptversammlung zu überlassen.

Der Aufsichtsrat hat den Vorschlag des Vorstands für die Ergebnisverwendung geprüft. Er schließt sich diesem Vorschlag an und empfiehlt den Bilanzgewinn 2023 satzungsgemäß mit 50 % auf neue Rechnung vorzutragen. Der Restbetrag in Höhe von 50 % soll in die Gewinnrücklage eingestellt werden.

 

Regenstauf, den 10.12.2024

Herbert Poller, AUFSICHTSRATSVORSITZENDER

Sieglinde Eckert, DIE STELLVERTRETERIN

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