Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 206104
Eingetragen
7.2.2001
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenHerstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und DesinfektionsmittelnHerstellung von Seifen, Wasch-, Reinigungs- und Poliermitteln
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb von chemischen und technischen Erzeugnissen für die Wasserbehandlung, Wasseraufbereitung und chemische Reinigung, Technische Beratung, Planung und Serviceleistungen auf diesen Gebieten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Johannes Puy
seit 8.10.2024
Geschäftsführer
Eleonora Porta
seit 8.10.2024
Prokura
Thies Elsner
seit 8.10.2024
Prokura
Carolyn Schweitzer
seit 18.7.2023
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schweitzer - Chemie GmbH

Freiberg a. Neckar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.03.2022
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 242.025,00 331.155,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.471.863,59 5.627.807,59
2. technische Anlagen und Maschinen 44.483,00 47.859,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.706.874,00 1.741.160,00
7.223.220,59 7.416.826,59
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.698.191,15 1.698.191,15
2. sonstige Ausleihungen 51.352,89 98.352,89
1.749.544,04 1.796.544,04
9.214.789,63 9.544.525,63
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 1.498.526,28 1.591.246,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.770.667,67 3.587.202,64
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 280.560,10 2.615.285,97
5.549.754,05 7.793.734,90
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 151.806,41 167.027,04
14.916.350,09 17.505.287,57

PASSIVA

A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Gewinnvortrag 10.587.852,11 7.567.434,23
III. Jahresüberschuss 1.225.572,00 4.781.987,88
12.813.424,11 13.349.422,11
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.011.592,45 2.492.269,37
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.890,51 0,00
2. übrige Verbindlichkeiten 1.080.743,02 1.648.896,09
1.087.633,53 1.648.896,09
davon aus Steuern EUR 384.575,26 (Vj. TEUR 598)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 30.283,65 (Vj. TEUR 27)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.000,00 3.000,00
E. Passive latente Steuern 700,00 11.700,00
14.916.350,09 17.505.287,57

GEWINN- UND VERLUSTRECHUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. APRIL BIS 31. DEZEMBER 2023

01.04.2023 - 31.12.2023 01.04.2022 - 31.03.2023
EUR EUR EUR
1. ROHERGEBNIS 16.964.122,14 26.056.785,46
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.687.045,19 11.973.376,43
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.849.477,88 2.425.114,91
11.536.523,07 14.398.491,34
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 762.620,20 1.326.471,29
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.263.864,03 4.506.921,32
5. Erträge aus Beteiligungen
Davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vorjahr TEUR 836.000,00) 0,00 836.000,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 27.928,51 1.708,69
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vorjahr TEUR 0)
davon aus der Abzinsung von Rückstellungen EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00)
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon aus der Aufzinsung von Rückstellungen EUR 1.330,26 (Vorjahr TEUR 0) 1.330,26 54.568,77
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 174.832,81 1.789.362,19
9. Ergebnis nach Steuern 1.252.880,28 4.818.679,24
10. sonstige Steuern 27.308,28 36.691,36
11. JAHRESÜBERSCHUSS 1.225.572,00 4.781.987,88

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
31.03.23 Zugänge Z Abgänge A 31.12.23
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.716.176 11.860 Z 1.728.036
1.716.176 11.860 Z 1.728.036
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 8.035.592 0 8.035.592
2. technische Anlagen und Maschinen 67.206 0 67.206
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.073.728 480.844 Z 5.326.701
227.872 A
13.176.526 480.844 Z 13.429.498
III. Finanzanlagen 227.872 A
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.698.191 0 1.698.191
2. sonstige Ausleihungen 98.353 47.000 A 51.353
1.796.544 47.000 A 1.749.544
16.689.245 492.704 Z 16.907.078
274.872 A
Kumulierte Abschreibungen
31.03.23 Zugänge Z Abgänge A 31.12.23
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.385.021 100.990 Z 1.486.011
1.385.021 100.990 Z 1.486.011
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 2.407.784 155.944 Z 2.563.728
2. technische Anlagen und Maschinen 19.347 3.376 Z 22.723
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.332.568 502.310 Z 3.619.827
215.052 A
5.759.699 661.630 Z 6.206.277
III. Finanzanlagen 215.052 A
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0 0
2. sonstige Ausleihungen 0 0 0
0 0 0
7.144.720 762.620 Z 7.692.288
215.052 A
Buchwerte
31.12.23 31.03.23
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 242.025 331.155
242.025 331.155
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.471.864 5.627.808
2. technische Anlagen und Maschinen 44.483 47.859
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.706.874 1.741.160
7.223.221 7.416.827
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.698.191 1.698.191
2. sonstige Ausleihungen 51.353 98.353
1.749.544 1.796.544
9.214.790 9.544.526

Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. April bis 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Schweitzer-Chemie GmbH hat Ihren Sitz in 71691 Freiberg am Neckar, Benzstraße 12, und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter HRB 206104 eingetragen.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes in der zurzeit geltenden Fassung aufgestellt worden. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.

Mit Wirkung zum 31. März 2023, 24:00 Uhr/1. April 2023, 0:00 Uhr hat die SKion Water GmbH, Bad Homburg, sämtliche Anteile an der Schweitzer-Chemie GmbH erworben. In diesem Zuge wurde das folgende Geschäftsjahr auf Kalenderjahr umgestellt werden. Daraus resultiert für das Berichtsjahr ein Rumpfgeschäftsjahr von neun Monaten. Daher ist ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen nur eingeschränkt möglich.

II. Rechnungslegungsgrundsätze

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Bei Zugängen erfolgt die Abschreibung zeitanteilig.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für sämtliche Zugänge wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Gängigkeitsabschlägen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,8 % (Vorjahr 3 %) gebildet.

Der Bilanzansatz der Pensionsrückstellungen erfolgte auf Grundlage des modifizierten Teilwertverfahrens. Es werden grundsätzlich, entsprechend den handelsrechtlichen Bestimmungen, folgende Rechnungsgrundlagen angewendet:

durchschnittlicher Marktzins für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekanntgemacht wurde, dieser beträgt 1,83 % (Vorjahr 1,79 %) basierend auf einem zehnjährigen Durchschnittszinssatz

es wurde wie im Vorjahr keine Fluktuation berücksichtigt, da es sich bei den Versorgungsberechtigten nur um die Geschäftsführer handelt

entsprechend der Ausgestaltung der Pensionszusage ist entsprechend zum Vorjahr weder ein Rententrend noch ein Gehaltstrend erforderlich

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck " Richttafeln 2018 G"

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Erwartete Kostensteigerungen werden ebenfalls berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterung zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im Anlagespiegel gesondert dargestellt. Die sonstigen Ausleihungen betreffen ein langfristig gewährtes Darlehen.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von EUR 69,00 (Vorjahr EUR 69,00) enthalten. Alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Eigenkapital

Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 beträgt EUR 11.813.424,11 und setzt sich zusammen aus einem Gewinnvortrag von EUR 10.587.852,11 zuzüglich eines Jahresüberschusses von EUR 1.225.572,00.

4. Rückstellungen

Der Ausweis der Rückstellung für Pensionen hat sich wie folgt entwickelt:

EUR
Entwicklung der Pensionsrückstellungen:
Stand zum 1. April 2023 495.258,00
Zinsaufwand 6.649,00
Personalaufwand 7.887,00
Stand zum 31. Dezember 2023 509.794,00
Entwicklung des Deckungsvermögens:
Stand zum 1. April 2023 344.915,99
Zinsertrag 5.318,74
Einzahlungen 0,00
Stand zum 31. Dezember 2023 350.234,73
Bilanzausweis nach Verrechnung 159.559,27

Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens entsprechen dem beizulegenden Zeitwert, so dass keine Ausschüttungssperre besteht.

Aufgrund der Anpassung der handelsrechtlichen Vorschriften zur Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen führt die Umstellung zum 31. März 2018 von einem siebenjährigen Durchschnittszinssatz (1,75%, Rückstellungsbetrag EUR 515.150,00) auf einen zehnjährigen Durchschnittszinssatz (1,83%, Rückstellungsbetrag EUR 509.794,00) zu einem ausschüttungsgesperrten Bewertungsgewinn von EUR 5.356,00.

Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 6.649,00 und der Zinsertrag für das Deckungsvermögen in Höhe von EUR 5.318,74 sind saldiert unter den Zinsaufwendungen in Höhe von EUR 1.330,26 ausgewiesen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 6.890,51 (Vorjahr EUR 0,00) enthalten solche aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

6. Haftungsverhältnisse

Es bestehen auch keine anzugebende Haftungsverhältnisse.

IV. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Außergewöhnliche Erträge und Aufwendungen

Im Vorjahr ergaben sich Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen in Höhe von TEUR 2.913, die vor allem den Verkauf eines Grundstücks und einer Beteiligung betrafen. Im Berichtsjahr haben sich keine außergewöhnlichen Erträge ergeben. Ebenso sind außergewöhnliche Aufwendungen wie im Vorjahr nicht angefallen.

2. Aufwendungen für Altersversorgung

In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung von EUR 152.884,22 (Vorjahr EUR 365.724,07) enthalten.

3. Ertragsteuern

In den Ertragsteuern sind Erträge aus der Verminderung passiver latenter Steuern in Höhe von EUR 11.000,00 enthalten.

Die in der Bilanz zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen passiven latenten Steuern in Höhe von EUR 700,00 (Vorjahr EUR 11.700,00) resultieren aus Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz beim Anlagevermögen und bei den Pensionsrückstellungen. Der Ausweis der latenten Steuern erfolgt, da die passiven latenten Steuern die aktiven latenten Steuern übersteigen.

4. Sonstige Steuern

Die sonstigen Steuern enthalten Grundsteuern in Höhe von EUR 9.766,28 (Vorjahr EUR 13.021,68) und Kfz-Steuern in Höhe von EUR 17.542,00 (Vorjahr EUR 23.669,68). Des Weiteren enthalten die Aufwendungen für bezogene Fremdleistungen entsprechend dem Ausweis im Vorjahr Grundsteuern in Höhe von EUR 12.296,56 (Vorjahr EUR 15.841,78) für vermietete Immobilien.

V. Sonstige Angaben

1. Beteiligungsverhältnisse

Gesellschaft Gezeichnetes Kapital Beteiligungshöhe Eigenkapital Jahresergebnis
TS Wassertechnik EUR 30.000,00 76,00% 31.12.2023: 2023:
Tempel & Scholz GmbH, Gifhorn EUR 1.054.322,64 EUR 556.303,61

2. Konzernzugehörigkeit

Die SKion Water GmbH, Bad Homburg von der Höhe, stellt sowohl den Konzernabschluss für den größten als auch den kleinsten Kreis von Unternehmen auf.

3. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

Anzahl
Angestellte 204
Auszubildende 8

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 99.

5. Außerbilanzielle Geschäfte

Es gibt keine außerbilanziellen Geschäfte, über die nach § 285 Nr. 3 HGB zu berichten wäre.

6. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Die Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen erfolgen zu marktüblichen Bedingungen.

7. Nachtragsbericht

Es sind keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag eingetreten, über die zu berichte wäre.

8. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Bernd Schweitzer, Chemielaborant, Bad Wimpfen

Wolfgang Eggerl, Diplom-Betriebsökonom (SGMI), Ingersheim

Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

9. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Freiberg am Neckar, 15. März 2024

Schweitzer-Chemie GmbH

Geschäftsführung

Lagebericht Schweitzer-Chemie GmbH für das Rumpfgeschäftsjahr 2023

Gesamtwirtschaft und Branche

Das Jahr 2023 war von Liefer- und Materialengpässen sowie hoher Inflation geprägt. Der anhaltende Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Folgen haben die weltwirtschaftlichen Kreisläufe stark beeinflusst und die deutsche Wirtschaftsleistung stark eingebremst.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte die Präsidentin des Statistischen Bundesamtes Dr. Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch ansteigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher (Destatis, PM vom 15.01.2024).

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2023 gegenüber dem 3. Quartal 2023 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,3 % gesunken. Nachdem die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen in etwa stagnierte, nahm die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2023 ab. Besonders die preis-, saison- und kalenderbereinigten Investitionen in Bauten und in Ausrüstungen waren deutlich niedriger als im Vorquartal.

Im Jahresdurchschnitt 2023 waren rund 45,9 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Das waren so viele wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990. Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die jahresdurchschnittliche Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 333 000 Personen (+0,7 %). Die Zahl der Erwerbslosten sank um 0,7 % auf eine Erwerbslosenquote von 2,8 %.

Das entspricht 1,3 Millionen Menschen (Destatis, PM vom 02.01.2024).

Das Volkseinkommen, das sich aus dem Arbeitnehmerentgelt sowie den Unternehmens- und Vermögenseinkommen zusammensetzt, stieg im Jahr 2023 um 6,6 % an. Der Anstieg im Vorjahr lag bei 4,4 %. In Deutschland sind 2023 die Arbeitskosten je Arbeitsstunde um 6,7 % gestiegen. Die Brutto-Anlageninvestitionen sind im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 % gesunken (Quelle: Destatis 15.01.2024).

Wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI) berichtet, fiel 2023 die Produktion der chemischen Industrie um -8 % (ohne Pharma -11 %) im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz im Inland ging um -16 % auf 86 Mrd. EUR zurück. Die Beschäftigung in der Chemiebranche stagniert bei 477.000 (VCI PM 15.12.2023).

Geschäftsverlauf

Die Schweitzer-Chemie GmbH hat im Geschäftsjahr 2023 (Rumpfgeschäftsjahr) ein Umsatzwachstum ohne Berücksichtigung der Mieterlöse in Höhe von 3,3 % auf 22,6 Mio. € erzielt. Vergleichs-periode ist dabei der Zeitraum 01.04.2022 bis 31.12.2022.

Das vielfältige Produkt- und Leistungsspektrum sowie die vielseitigen am Kundenbedarf ausgerichtete Lösungen in den Produktbereichen Chemie, Anlagentechnik, Services und Beratung ermöglichen der Schweitzer-Chemie GmbH auf Grundlage der langjährigen Erfahrungen bei krisenbedingten Einschränkungen in einzelnen Wirtschaftsbereichen auf andere Geschäftsfelder auszuweichen. Dies wird auch durch die hohe Anzahl von Kunden (> 11.000) unterstützt, wodurch kein Klumpenrisiko besteht.

Das Unternehmen ist auch auf anspruchsvolle Rahmenbedingungen (Polykrise) vorbereitet und konnte trotz schwachem wirtschaftlichem Umfeld weiteres Wachstum generieren.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das Personal. Vor den Produkten stehen die Expertise und die Erfahrung des gesamten Teams. Durch den nachhaltigen auch antizyklischen Personalaufbau bildet das Unternehmen die Grundlagen für weiteres, stabiles Wachstum und Qualitätssicherung. Der Altersdurchschnitt zum 31.12.2023 beträgt 42 Jahre, die Geschäftsleitung (2. Führungsebene) hat einen Altersdurchschnitt von 36 Jahren. Aktuell bestehen 5 offene Planstellen im Vertrieb und weitere 8 im Service.

Die Absicherung der Lieferketten war auch noch im Rumpfgeschäftsjahr 2023 ein wichtiger Schwerpunkt. Durch Ausfälle technischer Komponenten, chemischer Rohstoffe, sonstiger Betriebsmittel sowie massiven Preiserhöhungen war das Unternehmen gefordert. Durch Substitutionen, Rezepturanpassungen, Rohstoffbevorratung und hohe Fertigwarenbestände war die Lieferfähigkeit sämtlicher Produkte dauerhaft sichergestellt. Es kam zu keinen signifikanten Lieferterminverschiebungen. Jedoch führte diese Situation zu einer gestiegenen Materialeinsatzquote.

Aufgrund der digitalen Kompetenz und Erfahrung im mobilen Arbeiten hat die Gesellschaft eine hohe Intensität und Effizienz bei den Kundenkontakten. Neben virtuellen Kundenterminen sind die Reisekosten durch die Zunahme von persönlichen Kundenbesuchen angestiegen. Die Kombination beider Möglichkeiten erhöht die Anzahl der Kontakte zum Kunden. Auch der Umfang interner Kommunikation und Abstimmung wurde durch die Erweiterung der Kommunikationskanäle erhöht.

Im Fachbereich "Service" wird in einem interdisziplinären Lenkungskreis in mehreren Arbeitskreisen intensiv an der Verbesserung der Serviceprozesse- und Struktur gearbeitet.

In Bereich "Logistik" werden die Verbesserungspotentiale ermittelt und durch personelle Verstärkung umgesetzt. Ein wesentliches Werkzeug ist der in SC-wiki eingeführte work-flow zur schnellen und transparenten Reklamationsbearbeitung.

Die Entwicklung der "Human Resources" ist ein entscheidender Erfolgsfaktur und steht im Zentrum unseres Leistungs- und Produktspektrums. Die Gewinnung neuer Mitarbeiter wurde durch den Einsatz moderner Recruiting-Werkzeuge, auch in den sozialen Medien, weiter verbessert. Dennoch bleibt das Recruiting von Fachkräften anspruchsvoll. Die Software "rexx" wurde erfolgreich etabliert und deckt die Bereiche Digitale Personalakte, Bewerber-/und Talentmanagement und Zeitwirtschaft ab.

Das "Onboarding" wird durch persönliche Patenschaften und Betreuung durch digitale Lerneinheiten (Webinare) unterstützt. Die Qualifizierung des Personals wurde auf Lernpfaden weiter vorangetrieben. Durch jährliche Personalgespräche wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter transparent sowie die Bindung an das Unternehmen erhöht. Das Grundmodul für neue Mitarbeiter und das Aufbaumodul zur weiteren Entwicklung wurden modifiziert und werden in einer Kombination aus digitalen Lernfeldern und Gruppenarbeit in Präsenz regelmäßig angeboten. Zudem wurde ein modulares Schulungs-Programm zur Führungskräfteentwicklung eingeführt.

Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, am Young Professionell-Programm der EnviroWater Group teilzunehmen. Dabei geht es darum, junge Talente zu vernetzen und weiterzuentwickeln. Im Jahr 2024 findet bereits die zweite Runde mit 6 weiteren Teilnehmern der Schweitzer-Chemie statt.

Das Unternehmen ist zertifizierter Schulungspartner des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Die Schweitzer-Chemie GmbH war dabei einer der ersten Anbieter der Branche von Onlineschulungen und hat zahlreiche Schulungen erfolgreich durchgeführt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden insgesamt 20 Seminare mit 429 Teilnehmern, sowie 4 Webinare mit 113 Teilnehmern durchgeführt.

Das Unternehmen plant weiter organisch wachsen und zählt bereits heute zu den größten mittelständischen Firmen der Branche. Bei einem hohen Marktvolumen und einem geringen Marktanteil der Schweitzer-Chemie bestehen für die Gesellschaft nach wie vor sehr gute Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Seit der Gründung des Unternehmens wurde die Gesellschaft nach den umfangreichen Anforderungen der Normen DIN EN ISO 9001 regelmäßig erfolgreich rezertifiziert.

In diesem Geschäftsjahr wurde neben Rezertifizierung der Norm DIN EN ISO 9001 auch das Arbeitsschutz- und Gesundheitsmanagementsystem der Schweitzer-Chemie nach den Anforderungen der Norm DIN ISO 45001 neu zertifiziert.

Die innerbetriebliche Weiterbildung und Qualifizierung sowie die duale Berufsausbildung in erfolgt in verschieden Ausbildungsberufen. Das Unternehmen bildet in verschiedenen Berufsbildern Industriekaufleute, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker Systemintegration sowie Chemielaboranten aus. Zum Bilanzstichtag verfügt das Unternehmen über 8 Auszubildende. Auch hier kommen digitale Werkzeuge wie Webinare und E-Learnings zum Einsatz. Zudem besteht ein langfristiges ehrenamtliches Engagement in unterschiedlichen Prüfungsausschüssen bei der Industrie- und Handelskammer.

Beteiligungen

Die TS Wassertechnik Tempel & Scholz GmbH in Gifhorn hat sich beim Umsatz und Ertrag sehr gut entwickelt.

Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Bezogen auf einen neunmonatigen Vorjahresvergleichszeitraum sind im Rumpfgeschäftsjahr 2023 die Umsatzerlöse ohne Berücksichtigung der durch den Verkauf der Immobilie Benzstraße 10 in Freiberg am Neckar weggefallenen Mieterlöse um 3,3 % gestiegen. Das Wachstum entstand in nahezu allen Produkt-/Leistungsbereichen. Überdurchschnittlich war der Umsatzanstieg bei der Anlagentechnik. Die Umsatzsteigerungen ergaben sich sowohl aus Preiserhöhungen als auch aus der Gewinnung von Neukunden.

Die Umsatzentwicklung beträgt in den Bereichen ohne Berücksichtigung des Lieferkettenzuschlags von 10 T€ (Vorjahr 773 T€) bezogen auf einen neunmonatigen Vorjahresvergleich:

Chemie + 5,8 %
Anlagentechnik + 11,8 %
Service, Wartung und Sanierung + 4,4 %
Ersatzteile + 4,4 %
Analytik + 10,6 %
Beratungsdienstleistung, Schulung + 6,6 %

Die Materialeinsatzquote ist ohne Berücksichtigung der Mieterlöse aufgrund von Preissteigerungen, Lieferschwierigkeiten und alternativen Rohstoffen um 2,1 %-Punkte gestiegen. Zum Anstieg haben auch Veränderungen beim Produktmix beigetragen.

Die Personalaufwendungen sind, bezogen auf einen neunmonatigen Vorjahresvergleichszeitraum, vor allem aufgrund von Personalaufbau und Gehaltsanpassungen um 8,8 % gestiegen.

Durch den Verkauf der Immobilie in der Benzstraße 10 in Freiberg am Neckar im Januar 2023 haben sich die Abschreibungen stark reduziert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bewegen sich auf dem Vorjahresniveau.

Bei einem Jahresüberschuss von 1.226 T€ (Vorjahr 4.782 T€) liegt die Umsatzrendite nach Steuern bei 5,4 % (Vorjahr 16,1 %). Ohne Berücksichtigung der Beteiligungserträge von 836 T€ und dem Buchgewinn aus dem Verkauf des Grundstücks von 2.708 T€ im Vorjahr hat sich die Umsatzrendite von 10,2 % auf 6,2 % vermindert.

Vermögens- und Finanzlage

Das Investitionsvolumen ins Anlagevermögen beträgt 493 T€ (Vorjahr 995 T€). Die Investitionen im Rumpfgeschäftsjahr 2023 betreffen vor allem den Fuhrpark und IT-Hardware.

Die Schweitzer-Chemie GmbH verfügt über ein Eigenkapital in Höhe von 12.813 T€ (Vorjahr 13.349 T€) bei einer Eigenkapitalquote von 85,9 % (Vorjahr 76,2 %). Bei einem Jahresüberschuss von 1.226 T€ ergibt sich der Rückgang des Eigenkapitals durch Ausschüttungen von 1.762 T€. Der Anstieg der Eigenkapitalquote resultiert auf im Wesentlichen aus dem Rückgang der Bilanzsumme auf der Aktivseite durch die Verminderung der flüssigen Mittel. Auf der Passivseite sind zudem vor allem die Steuer- und Personalrückstellungen zurückgegangen.

Der operative Cashflow beträgt -189 T€ (Vorjahr 3.585 T€). Das Unternehmen war jederzeit in der Lage Verpflichtungen als Skontozahler zu erfüllen.

Forschung und Entwicklung

Das gut ausgestattete firmeneigene Labor in der Firmenzentrale und die enge Zusammenarbeit mit bundesweit tätigen Fremdlaboren ist die Grundlage für modernste Analytik, detaillierte Dokumentation und damit die Basis zielgerichteter Behandlungskonzepte für die Anforderungen des Marktes. Das hoch qualifizierte und erfahrene Fachpersonal wird unterstützt durch moderne Analysegeräte. Insgesamt wurden im Rumpfgeschäftsjahr über 4.000 Analysen im eigenen Labor und über 5.000 Analysen in externen Laboren erstellt.

Im Fachbereich der Technik wurde ein digitales Wasserdatenmanagement (Online-Plattform) und ein "Labor-Tool" weiterentwickelt. Dieses Produkt unterstützt den Kunden bei dem Betrieb seiner wasserführenden Systeme und liefert transparent diverse Betriebszustände, Berichte und weitreichende Analysen. Das Wasserdatenmanagement konnte erfolgreich am Markt etabliert werden. Das Expertenwissen zu dieser Technologie wird in das Digitalisierungsboard der Enviro Water Group einfließen.

Das firmeninterne SC-Wiki hat sich zu einem umfassenden zentralen Online-Informationsspeicher entwickelt und etabliert. Sämtliche Dokumentationen und Beschreibungen sind dort QM-konform in Form einer Prozesslandkarte hinterlegt. Neben der Funktion eines zentralen Wissensspeichers hilft dieses Werkzeug gerade neuen Mitarbeitern die Firma, Strukturen und Prozesse schneller kennen- und verstehen zu lernen. In Zukunft wird dieses System durch das neu eingeführte Intranet der Enviro Water Group ergänzt.

Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur wirtschaftlichen Lage

Die Geschäftsführung ist in Anbetracht der anspruchsvollen Rahmenbedingungen mit der Entwicklung im Rumpfgeschäftsjahr 2023 insgesamt zufrieden. Der Umsatzanstieg und das Ergebnis liegen aber leicht unter Plan. Durch die Umstellung des Geschäftsjahres konnten nicht alle Projekte zum Jahresende durchgeführt werden. Wie in ganz Deutschland war auch die Schweitzer-Chemie von sehr hohen Krankenständen zum Jahresende belastet.

Wesentliche Ereignisse

Ab dem 1. April 2023 ist die Schweitzer-Chemie GmbH eine Tochtergesellschaft der SKion Water GmbH und somit ein Mitglied der EnviroWater Group.

Im Zuge der vorangetriebenen Vernetzung erfolgen Abstimmungen in verschiedenen Fachbereichen und die Schweitzer-Chemie bringt sich in Boards der EnviroWater Group ein. Vorteile und Synergien verspricht sich das Unternehmen über die Mitarbeit in den Bereichen Wasserchemie, Procurement und Digitalisierung und im Bereich "sales". Auch informelle Kontakte werden durch das wechselseitige Kennenlernen von Menschen und Produkten weiter ausgebaut.

Die Geschäftsführung und die Gesellschafter haben damit eine zukunftsweisende und zukunftssichernde Struktur für die künftigen Wachstumschancen und die steigenden Anforderungen des Marktes geschaffen. Gleichzeitig ergeben sich durch den starken Firmenverbund und das komplexe Zukunftsumfeld erhebliche Marktchancen, Synergien und Entwicklungsperspektiven.

Ausblick auf die künftige Entwicklung

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2023 gegenüber dem 3. Quartal 2023 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,3 % gesunken. Nach der Stagnation der deutschen Wirtschaft in den ersten beiden Quartalen ging die Wirtschaftsleistung im Verlaufe des Jahres kontinuierlich zurück. Augenblicklich befindet sich die Konjunktur in einer rezessiven Phase.

Das ifo Institut hat seine Vorhersage für das deutsche Wirtschaftswachstum 2024 gekappt, von 1,4 Prozent auf 0,9 Prozent. Für 2025 erwartet es eine leichte Beschleunigung auf 1,3 Prozent, bislang hatte das ifo nur 1,2 Prozent vorhergesagt. Das ifo-Institut prognostiziert für das Jahr 2024 eine Inflationsrate von 2,2 Prozent (PM ifo-Institut vom 14.12.23).

Branchenprognosen (Quelle: Verband Chemischer Industrie e.V. - VCI):

Prognose 2024 der Kernindikatoren

Veränderung zum Vorjahr

Produktion Erzeugerpreise Gesamtumsatz
+/- 0,0 % - 3 % - 3 %
Inlandsumsatz Auslandsumsatz Auftragseingänge
- 4 % - 2 % - 3 %

Planung Schweitzer-Chemie GmbH für das Geschäftsjahr 2024

Für das Geschäftsjahr 2024 (01.01.2024 bis 31.12.2024) plant das Unternehmen Umsatzerlöse von über 30 Mio. € und einer Umsatzrendite vor Steuern von ca. 9 %.

Die geplanten Erträge führen zu einer Erhöhung des Eigenkapitals und ermöglichen weitere Investitionen in Produkte, Dienstleitungen (Service und Vertrieb), Qualität sowie die betriebliche Infrastruktur (Informationstechnologie, Laborausstattung und Mobilität). Das Investitionsvolumen 2024 wird auf dem Niveau von 2023 liegen.

Die geplante Entwicklung der Personalstruktur ist Grundlage für weiteres Wachstum und die Festigung und Optimierung der Organisationsstruktur. Für das Geschäftsjahr 2024 sind wieder ca. 20 Neueinstellungen in unterschiedlichen Fachbereichen geplant.

Chancen und Risiken

Die Geschäftsführung sieht hervorragende Möglichkeiten in der engen Zusammenarbeit und Abstimmung innerhalb der Unternehmensgruppe und dem erweiterten Netzwerk. Neben der Verknüpfung von Marktchancen bestehen große Potentiale an Synergien. Dabei geht es darum, individuelle Stärken durch wechselseitiges Lernen weiterzuentwickeln. Das Produkt- und Leistungsspektrum deckt sämtliche Anforderungen des Marktes ab und bietet zusätzliche Marktchancen.

Weiterhin ist die Einschätzung von Risiken sehr schwierig. Vieles hängt davon ab, welchen Einfluss die gesamtwirtschaftliche Entwicklung auf das Investitionsverhalten und den Bedarf an Betriebsmitteln hat. Die konjunkturelle Lage in Deutschland wird im Jahr 2024 keine starken Wachstumsimpulse entwickeln. Nach wie vor besteht Kauf- und Investitionszurückhaltung. Dennoch ist das Unternehmen zuversichtlich seine Ziele zu erreichen.

Durch langjährige Beziehungen mit Stammlieferanten und eine hohe Bevorratung von Rohstoffen und Fertigerzeugnissen sehen wir das Unternehmen gut gegen zeitlich begrenzte Störungen der Lieferkette gewappnet. Das Unternehmen plant, durch eine moderate Preiserhöhung die gestiegenen Einkaufspreise weitestgehend zu kompensieren. Parallel finden Einkaufsgespräche mit Lieferanten statt.

Anspruchsvoll bleibt die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt. Die Aufwendungen Fachpersonal zu finden und zu binden werden steigen.

Die gesamtwirtschaftliche Lage kann zur Zunahme von Insolvenzen führen. Durch ein restriktives Forderungsmanagement wird das Risiko von Zahlungsausfällen begrenzt.

Die Intensität von Cyber-Angriffen steigt insgesamt stark an. Die Schäden sind immens. Das Unternehmen schützt sich durch technische Maßnahmen regelmäßige Schulungen und Angriffs-Simulationen.

Aufgrund der auch wirtschaftlich stabilen Unternehmensstruktur sieht die Geschäftsführung keine bestandsgefährdenden Risiken. Die Schweitzer-Chemie hat sich während unterschiedlicher externer Krisen eine gewisse Resilienz erarbeitet und erfolgreich behauptet. Das Produkt- und Leistungsspektrum hat sich in zahlreiche Branchen und Märkte etabliert. Das dichte Service- und Vertriebsnetzes bindet die Kunden, verkürzt die Wege und erhöht die Effizienz der Betreuung und damit die Ertragschancen.

Grundlage für weitere Entwicklungs- und Wachstumsschritte sind nach wie vor qualifizierte, motivierte und loyale Mitarbeiter mit hoher Bindung. Das Wachstum der Mitarbeiteranzahl steht in direktem Zusammenhang zum Umsatzwachstum. Die Qualität der Mitarbeiter und deren weitere Qualifizierung sind wichtige Stellschrauben des künftigen Firmenerfolges. Deshalb wird die Unternehmensleitung auch in Zukunft verstärkt in die Weiterentwicklung des Personals investieren.

Mit über 11.000 Kunden und einer dynamischen Neukundenentwicklung in unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Industrie ist das Unternehmen in geringerem Umfang abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Branchen. Durch die Einbindung in die EnviroWater Group bestehen wie vorstehend erläutert zahlreiche Wachstumschancen, Synergien und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Schweitzer-Chemie GmbH ist für die Zukunft gut aufgestellt und verfolgt weiterhin das Ziel, den Umsatz in zehn Jahren zu verdoppeln.

 

Freiberg am Neckar 15. März 2024

Schweitzer-Chemie GmbH

Geschäftsführung

Bestätigungsvermerks des unabhängigen Abschlussprüfers

Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Wir weisen gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 HGB darauf hin, dass sich unser Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht.

An die Schweitzer-Chemie GmbH, Freiberg am Neckar

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schweitzer-Chemie GmbH, Freiberg am Neckar, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schweitzer-Chemie GmbH, Freiberg am Neckar, für das Geschäftsjahr vom 1. April bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ludwigsburg, den 15. März 2024

Jahnke & Hofmann GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gunther Jahnke, Wirtschaftsprüfer

Sonstige Bestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 25. April 2024 festgestellt.

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Nachrichten & Medien

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