Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 130904
Vorher
IMMOCON Gesellschaft für Immobilienberatung mbH
Eingetragen
26.4.2000
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
An- und Verkauf von Immobilien, Beteiligung an Immobilien, Projektierung, Projektentwicklung und Beratung. Tätigkeiten, die einer staatlichen Genehmigung bedürfen, sind nicht Gegenstand des Unternehmens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Robert Dr. Wittl
seit 6.11.2001
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

IMMOCON GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 29.735,00 28.107,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.734,00 3.106,00
III. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 1.185.358,60 1.343.008,23
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.134.228,65 1.250.021,27
II. Wertpapiere 7.140,49 7.119,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43.989,46 85.867,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 202,78 1.945,26
Summe Aktiva 1.215.296,38 1.373.060,49

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.097.082,74 1.209.300,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.183.736,24 1.246.492,52
III. Jahresfehlbetrag 112.218,09 62.756,28
B. Rückstellungen 83.200,30 135.391,00
C. Verbindlichkeiten 35.013,34 28.368,66
Summe Passiva 1.215.296,38 1.373.060,49

Anhang zum Jahresabschluss auf den 30.September2023

der Firma IMMOCON GmbH, München

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die IMMOCON GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 130904 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des §267Abs.1HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§266Abs.1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss auf den 30.September2023 ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren (§275Abs.2 HGB) beibehalten.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinieumsetzungsgesetzes (BilRUG) erstellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen (linear, pro rata temporis). Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandessoweit, soweit diese verlässlich geschätzt werden kann. Ansonsten wird die Nutzungsdauer gem. § 253 Abs. 3 HGB mit zehn Jahren angenommen.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§253Abs.1.S.1, Abs.3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,-- wurden linear auf der Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§253Abs.1S.1 HGB), soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§253Abs.3S.3 HGB).

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Liquide Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§253 Abs.1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§253 Abs.1 S.2 HGB).

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR56,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs.1 S.2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§253 Abs.2 S.1 HGB).

IV. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen keine.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR0,00 (Vorjahr EUR377.651,04).

Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, waren zum Bilanzstichtag i.H. von EUR 846.949,60 (Vorjahr EUR 417.764,95) auszuweisen. Diese Forderungen sind nicht besichert.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR35.013,34 (Vorjahr EUR28.368,66).

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von §251 HGB.

Zum Abschlussstichtag bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen ( §285 Nr. 3a HGB):

Aus Mietverträgen EUR 43.038,00

V. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt fünf.

An Mitglieder der Geschäftsführung bestanden keine Ansprüche aus Darlehen bzw. Verrechnungskonten.

Es wurden keine Haftungsverhältnisse für diesen Personenkreis eingegangen.

München, den 04. September 2024

Dipl.-Kfm. Dr. Robert Wittl
Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 4.9.2024.

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