Manfred
Mayer Sortimentsbuchbinderei GmbH
Esslingen
am Neckar
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
13.061,00 |
20.756,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3,00 |
3,00 |
| II.
Sachanlagen |
13.058,00 |
20.753,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
103.886,39 |
90.816,87 |
| I.
Vorräte |
14.241,68 |
17.541,47 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
86.813,95 |
72.217,64 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.830,76 |
1.057,76 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
589,56 |
281,25 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
117.536,95 |
111.854,12 |
Passiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
68.203,17 |
65.846,32 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
42.203,17 |
39.846,32 |
| B.
Rückstellungen |
26.000,00 |
21.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
23.333,78 |
24.507,80 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
117.536,95 |
111.854,12 |
Anhang
A.
Allgemeines
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss auf den
31. Juli 2011 wurde erstmals nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB und den
Vorschriften des GmbHG in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.
Die Bilanz ist gem. § 266 Abs. 1 HGB
in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung gem.
§ 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt, wobei die
handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften, im Sinne des § 267
Abs. 1 HGB, beachtet wurden.
Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des
Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung erforderliche Angaben sind soweit wie
möglich in den Anhang übernommen.
B.
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
orientieren sich an den steuerrechtlichen
Bestimmungen.
Die
immateriellen Vermögensgegenstände und
Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert
um lineare Abschreibungen bewertet.
Bei den
Vorräten wurden die Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bei Anwendung
zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu
niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die unfertigen und
fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten
(Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungskosten)
bewertet.
Die
Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit
dem Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei
den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch
eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung
Rechnung getragen.
Die
liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt.
Die
sonstigen Rückstellungen enthalten alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbind-lichkeiten und
sind in Höhe des Betrages gebildet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist. Sie decken in diesem Rahmen alle Risiken
aus zu erwartenden Inanspruchnahmen ab. Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem
ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abzuzinsen.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihren
Rückzahlungsbeträgen passiviert.
C.
Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
1. Anlagevermögen
Gem. § 274 a Nr. 1 HGB wird diesem Anhang kein
Anlagespiegel beigefügt. Die geltend gemachten
Abschreibungen gliedern sich wie folgt:
|
Berichtsjahr
|
Vorjahr
|
|
Euro
|
Euro
|
Abschreibungen für
Sachanlagen
|
7.651,00
|
2.313,50
|
Abschreibungen GWG
Sammelposten
|
44,00
|
44,00
|
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen
in Höhe von EUR 74.626,50
(i. Vj. EUR 58.081,00).
3. Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen in
Höhe von EUR 584,94 (i. Vj. EUR 562,44).
4. Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit
bis zu einem Jahr.
D.
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
Herrn Frieder Mayer und Gerald Schlegel geführt.
Die Geschäftsführer sind jeweils
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
E.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Gem. § 326 HGB erfolgt keine Ergebnisverwendung
im Anhang.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2012 festgestellt.
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