Meknes Longlife GmbH
Selbe AdresseSonstige vollstationäre Pflegeeinrichtungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Inga Flicker seit 26.6.2025 | Geschäftsführer |
Herbert Frank seit 11.9.2024 | Prokura |
Slawomir Waldemar Gleboczyk seit 28.6.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bike Holding GmbHHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 20211. Grundlagen des Konzerns 1.1 Geschäftsmodell des Konzerns Das Geschäftsmodell der Bike Holding GmbH (Bike Konzern) konzentriert sich auf langfristige und nachhaltige Unternehmensbeteiligungen im Fahrrad- bzw. Outdoorsegment und fungiert dabei als strategische Holding für diese Beteiligungen. Der Bike Konzern erzielt Umsatzerlöse zum einem im Business to Consumer Vertrieb (B2C) mit bike-components.de und zum anderen mit im Business to Business Vertrieb (B2B) mit den Distributoren Grofa Action Sports GmbH, Bad Camberg, und ASE Action Sports Electronics GmbH , Bad Camberg. Im Segment B2C werden die Absatzmärkte weltweit bedient, wohingegen sich das B2B Segment auf die Absatzmärkt in Deutschland und Österreich fokussiert. 1.2 Ziele und Strategien Der Bike Konzern verfolgt einen strategischen Buy-and-Build Ansatz, um sich so zu einem der führenden E-Commerce Anbieter im Fahrrad- und Outdoorsegment in Europa zu entwickeln. 2. Wirtschaftsbericht Das Wachstum des realen weltweiten Bruttoinlandprodukts (BIP) liegt trotz der weiter anhaltenden weltweiten Corona-Pandemie im Jahr 2021 mit 5,9 % deutlich über dem Vorjahreswert von -3,1 % (Quelle: Internationaler Währungsfonds, World Economic Outlook). Innerhalb der Europäischen Union (EU-27) stieg das reale BIP im Jahr 2021 um 5,2 % und lag damit deutlich über der Wachstumsrate von -6,4 % im Vorjahr (Quelle: Eurostat). In Deutschland war das preisbereinigte Wachstum des BIP im Jahr 2021 mit einem Wert von 2,9 % (Vorjahr: -5,3%) ebenfalls deutlich verbessert. Das Wachstum durch private Konsumausgaben stieg preisbereinigt leicht um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr, während die staatlichen Konsumausgaben preisbereinigt um 3,1 % infolge von staatlichen Hilfsprogrammen zunahmen. Die Bruttoinvestitionen erhöhten sich im Jahr 2021 preisbereinigt um 7,5 % (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das Wirtschaftswachstum in den USA erhöhte sich deutlich von -3,4 % im Jahr 2020 auf 5,6 % im Jahr 2021. Das chinesische Wirtschaftswachstum verzeichnete ebenso einen deutlichen Anstieg von 2,3 % im Jahr 2020 auf 8,1 % im Jahr 2021. Auch die Rate des japanischen Wirtschaftswachstums stieg von - 4,5 % im Jahr 2020 auf 1,6 % im Jahr 2021. Ertragslage: Die gemäß HGB aufgestellte Gewinn- und Verlustrechnung für den Bike Konzern weist für das Jahr 2021 Umsatzerlöse in Höhe von 217,6 M€ (Vorjahr: 113,0 M€), ein EBITDA von 16,6 M€ (Vorjahr: 5,6 M€) und ein Konzernjahresergebnis von 8,0 M€ (Vorjahr: 3,3 M€) auf. Obgleich auch die Umsatzerlöse und EBITDA im Segment B2B leicht angestiegen sind, resultieren im Vorjahresvergleich gesteigerte Umsatzerlöse und EBITDA im Wesentlichen daraus, dass die für das B2C Geschäft verantwortliche Tochtergesellschaft bc GmbH, Würselen, erst ab dem 1. Oktober 2020 in den Konzernabschluss einbezogen wurde und damit erstmals im Jahr 2021 für das gesamte Geschäftsjahr in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt wird. Aufgrund dessen ist die Vergleichbarkeit der Geschäftsjahre 2021 und 2020 nur eingeschränkt gegeben. Vermögenslage: Die Bilanzsumme des Bike Konzerns ist im Vorjahresvergleich um 37,2 M€ von 94,3 M€ auf 131,5 M€ gestiegen. Wesentliche Gründe für den Anstieg sind Aufbau von Warenbeständen (+25,8 M€ auf 53,9 M€) insbesondere im Segment B2C aber auch B2B, wenn auch im geringeren Ausmaß. Der Aufbau wurde größtenteils durch Darlehen von Kreditinstituten finanziert, welche entsprechend um 18,9 M€ auf 27,3 M€ angestiegen sind. Die Eigenkapitalquote ist trotz des positiven Konzernjahresergebnisses durch die gestiegene Bilanzsumme von 62,6% auf 51,0% gesunken. Das Nettoumlaufvermögen ist im Vorjahresvergleich um 20,1 M€ auf 47,5 M€ gestiegen (im Vorjahr: 27,4 M€). Finanzlage: Alle in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften waren jederzeit mit ausreichend Liquidität ausgestattet. Ferner kam der Konzern im Geschäftsjahr seinen finanziellen Verpflichtungen stets nach. Forschung und Entwicklung: Angaben zu Forschung und Entwicklungsaktivitäten sind für den Bike Konzern nicht zu machen, da keine wesentlichen Forschungen und Entwicklungen im Sinne des HGB durchgeführt wurden. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Das Ziel, im Jahr 2021 einen deutlichen Anstieg bei Umsatzerlösen und EBITDA zu erzielen, konnte erreicht werden. Hierzu trug im Wesentlichen das Segment B2C bei; getrieben vom Einbezug der bc GmbH für den gesamten Zeitraum 2021. Trotz der anhaltenden Folgen aus der Corona-Pandemie, wie unstete Lieferketten, eine hohe Inflationsrate, Rekordschulden einiger Länder sowie der aktuell nicht abschätzbaren Auswirkungen aus dem Krieg in der Ukraine, rechnet der internationale Währungsfonds für das Jahr 2022 mit einer weiteren wirtschaftlichen Erholung und einem Wirtschaftswachstum von 4,4 %. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel erwartet zum Erstellungsdatum für das Jahr 2022 einen Anstieg des deutschen BIP um 2,1%. Demzufolge wird die Erholung der deutschen Wirtschaft durch den erneuten Anstieg des Infektionsgeschehens durch die Omikron Variante aktuell noch gebremst, wird sich aber mit dem erwarteten Rückgang des Infektionsgeschehens im Frühjahr fortsetzen. Gleichzeitig ist die weitere Entwicklung des Ukraine Kriegs und deren Auswirkungen zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschätzbar. Die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft im Allgemeinen sowie die Wachstumsprognosen für Deutschland im Speziellen können positive Auswirkungen auf die Finanz- und Ertragslage der Unternehmensbeteiligungen haben. Eventuelle Versorgungs- und Rohstoffpreisrisiken werden permanent überprüft. Wo notwendig werden Maßnahmen wie zusätzliche Bevorratung und marktseitige Preisanpassungen ergriffen, um negativen Auswirkungen vorzubeugen. Das durch den Ukraine Krieg erhöhte Risiko steigender Energiepreise, zusätzlicher Störungen von Lieferketten, von Rohstoffmangel oder sogar einer geographischen Ausweitung der Krisenregion kann nicht kompensierbare negative Auswirkungen auf die Ertragslage der Unternehmensbeteiligungen haben. Gleichzeitig können sich im gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, Chancen für Investitionen und die Weiterentwicklung von Unternehmensbeteiligungen ergeben. Der Markt wird fortwährend auf solche Beteiligungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten geprüft. Das im Konzern konzentrierte Wissen und die Motivation der Mitarbeiter bleiben entscheidender Faktor, um die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen und somit weitere erfolgreiche Projekte zu bestreiten. Hieraus können sich mittelfristig wie auch langfristig positive Effekte auf die Umsatz- und Ertragslage sowie die Cashflows ergeben. Zusammenfassend erwartet das Management für das Geschäftsjahr 2022 eine leichte Steigerung der Umsatzerlöse. Das EBITDA wird hingegen aufgrund leicht rückläufiger Rohmargen leicht unter dem Niveau des Vorjahres erwartet. Aufgrund des voraussichtlich leicht sinkenden EBITDA und steigender Fremdfinanzierungskosten wird das Konzernergebnis leicht unter dem Vorjahr liegen. Das Risikomanagement des Bike Konzerns hat den Zweck, sämtliche mit der Geschäftstätigkeit verbundene Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu überwachen, um negative Abweichungen bei Erfolg, Eigenkapital und Liquidität zu vermeiden. Zur Steuerung des Bike Konzerns werden die relevanten Geschäftszahlen jährlich geplant und kontinuierlich (i.d.R. monatlich) mit den tatsächlichen Kennzahlen verglichen, um mögliche Abweichungen zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Durch die unterschiedlichen Unternehmensbeteiligungen ist der Bike Konzern Beteiligungsrisiken ausgesetzt. Diese werden durch ein zielgerichtetes Beteiligungscontrolling unserer Portfoliounternehmen adressiert. Auf Ebene der operativen Gesellschaften bestehen Risiken im Zusammenhang mit der Entwicklung der Nachfrage, der Veräußerungs- sowie Bezugspreise. Außerdem bestehen Wettbewerbsrisiken. Daraus können sich Umsatz- und Ertragsrisiken ergeben. Die operativen Gesellschaften haben jeweils ein eigenes Controlling, welches diese Risiken überwacht. Unternehmensspezifische Risiken werden dabei durch Diversifikation und nachhaltige Markt- und Branchenfokussierung reduziert. Abweichungen werden erfasst und analysiert. Zusammengefasst ist die Risikolage aufgrund starker Diversifikation über Vertriebskanäle und Regionen auch vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation infolge der anhaltenden Corona Pandemie und dem Ukraine Krieg gut steuerbar. Ein signifikantes und bestandsgefährdendes Risiko für den Konzern besteht nach heutiger Einschätzung nicht.
Hamburg, den 19. Mai 2022 Philipp Simon Björn Landsberg Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021AKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 20211. ALLGEMEINE ANGABEN Die Bike Holding GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg HRB 119839 eingetragen. Der vorliegende Konzernabschluss der Bike Holding GmbH (im Folgenden "Bike Konzern") zum 31. Dezember 2021 wurde entsprechend den Konzernrechnungslegungsvorschriften gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Die Konzernbilanz und die Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen der § 266 bzw. § 275 HGB gegliedert, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt wurde. Der Bike Konzern wird in den Konzernabschluss der PMF Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, Hamburg, einbezogen, welche den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und veröffentlicht. Der Stichtag der in den Konzern einbezogenen Unternehmen ist der 31. Dezember 2021. 2. ABGRENZUNG DES KONSOLIDIERUNGSKREISES In den Konzernabschluss sind neben der Bike Holding GmbH alle Gesellschaften einbezogen, bei denen die Voraussetzungen gemäß § 290 Abs. 2 bis 4 HGB erfüllt sind und die für die Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns nicht von untergeordneter Bedeutung (§ 296 Abs. 2 HGB) sind. Der Konsolidierungskreis umfasst die folgenden 6 Gesellschaften.
* in % zur Obergesellschaft zum Bilanzstichtag
3. KONSOLIDIERUNGSGRUNDSÄTZE Die Gesellschaft ist gemäß § 291 Abs. 1 HGB von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. Der vorliegende Konzernabschluss wird freiwillig aufgestellt. Die in den Konzernabschluss übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden der einbezogenen Unternehmen wurden einheitlich in Anwendung der §§ 297 ff. HGB i.V.m. §§ 252 ff. HGB bewertet. Die Kapitalkonsolidierung der einbezogenen Gesellschaften erfolgte gemäß § 301 HGB nach der Neubewertungsmethode durch Verrechnung der Anschaffungswerte der Beteiligungen mit dem Konzernanteil am Eigenkapital der konsolidierten Unternehmen, bewertet zum Zeitpunkt ihres erstmaligen Einbezugs in den Konzernabschluss (Zeitpunkt des Erwerbs oder Gründung). Die im Konzernabschluss des Vorjahres angewandten Konsolidierungsgrundsätze sind insoweit unverändert beibehalten worden. Die im Rahmen der erstmaligen Kapitalkonsolidierung entstandenen aktivierten Unterschiedsbeträge (§ 301 Abs. 3 HGB) wurden im Rahmen einer Purchase Price Allocation identifizierten immateriellen Vermögensgegenständen zugeordnet und über eine Nutzungsdauer von bis zu 15 Jahren abgeschrieben. Der verbleibende Betrag wurde als Geschäfts- oder Firmenwert behandelt und über eine Nutzungsdauer von zehn Jahren abgeschrieben. Die Einschätzung der Abschreibungsdauer erfolgt auf der Grundlage des zukünftigen Nutzens des Geschäfts- und Firmenwertes. Gemäß § 303 Abs. 1 HGB wurden bei der Schuldenkonsolidierung Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen eliminiert. Durch die Aufwands- und Ertragskonsolidierung sind die konzerninternen Aufwendungen und Erträge gegeneinander aufgerechnet worden. Zwischenergebnisse wurden gemäß § 304 HGB eliminiert. 4. ANGABEN ZUM KONZERNABSCHLUSS 4.1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind einheitlich nach den bei der Bike Holding GmbH angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Die auf die vorhergehenden Jahres- und Konzernabschlüsse angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden beibehalten. Die ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften bilanziert. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände sind nach Maßgabe des § 253 HGB angesetzt und unter Beachtung der Bewertungsobergrenze des § 255 Abs. 2a HGB bewertet. Sie wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Die Entwicklungskosten beruhen auf dem Erfahrungswert von Einzelkalkulationen, die aus den Betriebsabrechnungen hergeleitet sind. Neben den zurechenbaren Gehältern und Sondereinzelkosten sind Fertigungsgemeinkosten und Abschreibungen berücksichtigt worden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Nach Fertigstellung der selbst geschaffenen Vermögensgegenstände wurden diese um planmäßige Abschreibungen über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren verringert. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Hiervon ausgenommen sind Patente und Schutzmarken. Geschäfts- oder Firmenwerte werden über die jeweiligen Nutzungsdauern von zehn Jahren linear abgeschrieben, da die erworbenen Gesellschaften insbesondere über langfristige Absatz- bzw. Beschaffungsverträge verfügen. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens wird linear vorgenommen. Die Finanzanlagen werden höchstens zu Anschaffungskosten bewertet. Bei Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Herstellungskosten beinhalten neben den Einzelkosten die notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie anteilige Anschaffungsnebenkosten. Zum Bilanzstichtag wurden die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen offen vom Vorratsvermögen abgesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Das Umlaufvermögen wird nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben, die vor dem Abschlussstichtag angefallen sind und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen. Der Wertansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden die im Geschäftsjahr erhaltenen Zahlungen abgegrenzt, soweit sie auf das Folgejahr entfallen. Aktive und passive latente Steuern aus Einzelabschlüssen der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen gemäß § 274a i.V.m. § 274 HGB sowie aus Konsolidierungsmaßnahmen gemäß § 306 HGB wurden im Geschäftsjahr 2021 unter der Bilanzposition D. Aktive latente Steuern (§ 266 Abs. 2 lit. D. HGB) bzw. E. Passive latente Steuern (§ 266 Abs. 3 lit. E HGB) ausgewiesen. Aktive latente Steuern wurden dabei nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB aktiviert und mit den passiven latenten Steuern nach § 274 Abs. 1 S. 3 HGB verrechnet. Latente Steuern auf Konsolidierungsmaßnahmen (§ 306 HGB) waren im Geschäftsjahr zu berücksichtigen. 4.2. Erläuterungen zur Konzernbilanz sowie zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gem. § 284 Abs. 3 HGB in den Anhang aufgenommen und aus der Anlage zum Anhang ersichtlich. Immaterielle Vermögensgegenstände Unter den immateriellen Vermögensgegenständen werden Marken, Vertriebsrechte, Software, Lizenzen sowie Geschäfts- oder Firmenwerte ausgewiesen. Die Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Im Zuge IT-Projekten anfallende Entwicklungskosten werden als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert. Der im Geschäftsjahr 2021 aktivierte Betrag beläuft sich auf TEUR 1.664 (i.V.: TEUR 0). Die aktivierten Herstellungskosten werden mit der handelsrechtlichen Untergrenze gemäß § 255 Abs. 2 HGB bemessen. Sachanlagen Als Sachanlagen werden neben Bauten auf eigenen Grundstücken im Wesentlichen technische Anlagen, Betriebs- und Geschäftseinrichtungen, Büromaschinen und Fahrzeuge ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelwert bis EUR 800,00 werden sofort abgeschrieben. Vorräte Geleistete Anzahlungen aus der Projektentwicklung werden in den Immobilienprojekten in Entwicklung ausgewiesen. Im Berichtsjahr wurde im Zusammenhang mit der Corona Pandemie eine Abschreibung in Höhe von TEUR 1.800 (i.V.: TEUR 0) auf Waren aus dem Bereich Electronics vorgenommen. Aufgrund der Schließung von Elektronikfach märkten konnten diese nicht im ursprünglich vorgesehenen Zeitraum veräußert werden und konnte bei Wiedereröffnung nur noch zu reduzierten Preisen veräußert werden, da mittlerweile bereits neuere Modelle verfügbar waren. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung von Ausfallrisiken um entsprechende Einzelwertberichtigungen gekürzt ausgewiesen. Zur Abdeckung der Zins- und Einbringungskosten sowie des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr in Höhe von TEUR 167 eine Restlaufzeit von über einem Jahr und ansonsten von unter einem Jahr. Außerdem sind in den sonstigen Vermögensgenständen Steuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 2.735 (i.V.: TEUR 945) enthalten. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel betreffen Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen enthalten das Berichtsjahr sowie die Vorjahre betreffende, noch nicht veranlagte Ertragsteuern. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalverpflichtungen (insbesondere ausstehender Urlaub und Tantiemezahlungen), Rückstellungen für ausstehende Kundenboni, Jahresabschlusskosten, Gewährleistungen sowie ausstehende Rechnungen und Belastungen. Verbindlichkeitenspiegel
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 3.421 (i.V.: TEUR 6.169) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 28 (i.V.: TEUR 33) enthalten. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 26.006 (Vorjahr: TEUR 6.751) mit Warenbeständen besichert. Gemäß § 256a HGB werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Gewinne werden berücksichtigt, soweit sie Forderungen bzw. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen. Latente Steuern Die folgende Tabelle zeigt die latenten Steueransprüche und -schulden vor Saldierung für einzelne Bilanzpositionen zum 31. Dezember 2021:
Die zugrunde gelegten Steuersätze liegen zwischen 29 % und 34 %. Haftungsverhältnisse Verpflichtungen aus abgeschlossenen Einkaufskontrakten bestehen über T€ 110.559. Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse werden wie im Vorjahr ausschließlich mit der Veräußerung von Waren erzielt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 948 (i.V.: TEUR 0) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 1.492 (i.V.: TEUR 6) enthalten. In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind Aufwendungen für Altersvorsorge in Höhe von TEUR 70 (i.V.: TEUR 60) enthalten. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen beinhalten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 156 (i.V.: TEUR 0). In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge im Zusammenhang mit latenten Steuern von TEUR 5.638 (Vorjahr: TEUR 1.318) enthalten. 5. SONSTIGE ANGABEN Finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Operating-Leasingverträgen sowie aus Abnahmeverpflichtungen in Höhe von TEUR 10.332 (i.V.: TEUR 11.221). Die zum 31. Dezember 2021 bestehenden finanziellen Verpflichtungen gliedern sich wie folgt:
Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung von Risiken aus USD-Kursschwankungen werden Devisentermingeschäfte eingesetzt (antizipativer Hedge). Zum Bilanzstichtag bestanden Kurssicherungsgeschäfte für erwartete Zahlungen an Lieferanten mit einem Bezugsvolumen von TEUR 23.478 (i.V.: TEUR 24.737). Zum Bilanzstichtag belief sich der Zeitwert der Devisentermingeschäfte auf TEUR 1.067 (i.V.: TEUR 1.694). Aufgrund der Bewertungseinheit werden für negative Marktwerte grundsätzlich keine Rückstellungen gebildet. Der Zeitwert ist der Betrag, zu dem Finanzinstrumente am Bilanzstichtag zwischen sachverständigen, vertragswilligen und voneinander unabhängigen Vertragsparteien getauscht, ver- und gekauft bzw. beglichen würden. Der Zeitwert wird nach der "Mark-to-Market"-Methode ermittelt. Die gegenläufigen Wertänderungen/Zahlungsströme von Grund- und Sicherungsgeschäft gleichen sich voraussichtlich in vollem Umfang im Sicherungszeitraum aus. Nachtragsbericht Der Ukraine Krieg birgt unterschiedliche Risiken für alle in den Bike Konzern einbezogenen Gesellschaften. Zum aktuellen Zeitpunkt sind diese noch nicht vollumfänglich abschätzbar, wobei mit eher geringen direkten Auswirkungen auf die einzelnen Geschäftsfelder des Bike Konzerns gerechnet wird. Darüber hinaus haben sich nach dem Abschluss des Geschäftsjahres bis zum Aufstellungszeitpunkt des Jahresabschlusses keine weiteren Sachverhalte mit wesentlicher Auswirkung auf die Ertrags-, Finanz und Vermögenslage des Geschäftsjahres 2021 ergeben. Angabe gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB Das Gesamthonorar des Konzernabschlussprüfers Treuhansa GmbH Doctores Völschau Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beträgt TEUR 76, welches vollumfänglich auf Abschlussprüfungsleistungen entfällt. Definition Finanzmittelfonds der Kapitalflussrechnung
Arbeitnehmer Der Konzern beschäftigte im Jahresdurchschnitt 374 Arbeitnehmer (i.V.: 314). Geschäftsführer der Muttergesellschaft sind: Philipp Simon (seit dem 10. Juni 2021), Chief Executive Officer Björn Landsberg (seit dem 12. Mai 2022), Chief Financial Officer Niklas Friedrichsen (bis zum 10. Juni 2021), Chief Executive Officer. Zu den Bezügen der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2021 wird unter Bezugnahme des § 314 Abs. 1 Nr. 6 i.V.m. § 286 Abs. 4 HGB keine Angabe gemacht.
Hamburg, den 19. Mai 2022 Philipp Simon Björn Landsberg Der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 wurde am 10. Januar 2023 gebilligt. Entwicklung des Anlagevermögens im Konzern zum 31. Dezember 2021
Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2021
Konzerneigenkapitalspiegel für 2021
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Bike Holding GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Bike Holding GmbH, Hamburg, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Bike Holding GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 19. Mai 2022 TREUHANSA
GmbH Doctores Völschau
Rolf Rosenkranz, Wirtschaftsprüfer Bert Schiersmann, Wirtschaftsprüfer |
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