Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 225977
Eingetragen
30.7.2003
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenMontage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und Messen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Vermietung und der Verkauf von Messeständen und Ladenbauten sowie die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Messen, Ausstellungen, Events und Ladenbau einschließlich aller damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Michael Wellbrock
seit 19.9.2025
Prokura
Dennis Buhl
seit 19.9.2025
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Everest Lux Holdco SARLLUX
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
E3 World GmbH
Germany
1.100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

bluepool GmbH

Leinfelden-Echterdingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2016 bis zum 30.06.2017

bluepool GmbH - Vollständige Rechnungslegungsunterlagen zum 30.06.2017

(Die Gesellschafterversammlung hat am 14.02.2018 den Jahresabschluss zum 30.06.2017 festgestellt.)

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016/17

A. Unternehmensgrundlage

Die bluepool GmbH als eines der größten Messebauunternehmen in Deutschland ist inhabergeführt. Die vier geschäftsführenden Gesellschafter sind mit unterschiedlichen Schwerpunkten operativ tätig und tragen für Chancen und Risiken persönlich Verantwortung. Eine arbeitsteilige Organisationsstruktur aus einzelnen Teams ermöglicht die Abwicklung einer Vielzahl von Projekten mit größtmöglicher Kundenorientierung.

Als kompetente Generalunternehmerin für die Realisierung von Messestand-und Eventprojekten sowie für alle Dienstleistungen, die in diesem Zusammenhang stehen und auch darüber hinausgehen, bietet sie aus einer Hand Konzeption, Design, Projektmanagement, Projektrealisierung. In nachgelagerten Prozessen organisiert die Unternehmung Lagerung und nachfolgendes Kunden- und Materialmanagement bis zur nächsten Veranstaltung.

Von den Standorten Leinfelden-Echterdingen (Hauptsitz), Reutlingen (Logistikzentrum) und Düsseldorf (Niederlassung) werden Projekte in Deutschland, Europa und weltweit vorbereitet und begleitet.

In einer Branche, die auf höchstem Niveau Messe- und Eventrealisierung betreibt, ist für die bluepool GmbH von Bedeutung, als ein Marktführer nach Qualitäts- und Servicekriterien wahrgenommen zu werden und über die kompetente und persönliche Betreuung ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit zu erzeugen.

B. Wirtschaftsbericht

1. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf

Die Unternehmung ist im Wesentlichen im Inland sowie im angrenzenden europäischen Ausland tätig. Die gesamtwirtschaftliche Situation im Tätigkeitsgebiet kann insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland als befriedigend angesehen werden. Der Markt für Messen und Events ist in Deutschland und Europa tragfähig, allerdings durch einen starken Wettbewerb und Preisdruck gekennzeichnet. Der Geschäftsverlauf wird auch durch die historisch gewachsene Kundenstruktur geprägt, die eine vom Markt abweichende Entwicklung beinhalten kann. Das Geschäftsjahr 2016/2017, das auf Grund von Marktentwicklungen, Veranstaltungszyklen und Kundenportfolio für die zweite Hälfte (Frühjahr 2017) als schwierig

eingeschätzt wurde, erforderte aktive Unternehmenssteuerung im Verdrängungswettbewerb und zur Optimierung der Kostenstruktur. Zum Jahresschluss konnten in Umsatz und Ertrag signifikante Verbesserungen zum Vorjahr erreicht werden.

Lagen bisher die umsatzstärkeren Monate im 2. Halbjahr des Geschäftsjahres, war im Jahr 2016/2017 mit einer ausgewogenen Verteilung geplant worden. Die Chancen zur zusätzlichen Auftragsgewinnung konzentrieren sich auf den Herbst 2016, was in den ersten sechs Monaten branchenweit stark auf die Margen drückte. In den folgenden 6 Monaten mussten bei wichtigen Stammkunden Kürzungen der Messebudgets, so z.B. der Verzicht einer eigenen Messebeteiligung der Microsoft Deutschland GmbH, hingenommen werden. Die Neukundengewinnung gestaltete sich im Umfeld von reduzierten Marktchancen schwierig. Vor diesem Hintergrund wurden die Planungen für das zweite Halbjahr verfehlt.

Diesem Geschäftsverlauf trug die Unternehmensführung durch frühzeitig eingeleitete Maßnahmen zur Kostensenkung und Kostenoptimierung Rechnung. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr, der anteilige Rohertrag entsprach der Planung und das operative Ergebnis war positiv.

Dem Vertriebsteam zur Neukundengewinnung begegnet im Zielkundensegment eine hohe Loyalität der Kunden zu ihren Messebaupartnern. Die Erfolge der Kaltakquise sind sehr unterschiedlich zu bewerten und bedürfen oft einer langen Markt- und Kundenvorbereitung, um die nötige Vertrauensbasis für eine neue Partnerschaft zu begründen. Umgekehrt profitiert die bluepool GmbH bei ihren Kunden von dieser Loyalität, sofern die Budgets nicht innerhalb des Marketing Mix verschoben werden. Onlinemarketing und Digitalisierung verändern auch die Messeauftritte der Kunden.

Ganz wesentliche Kundenbeziehungen und Vertragsverhältnisse konnten durch intensive Betreuung gefestigt und ausgebaut werden. Hier können die Landesmesse Stuttgart GmbH und die Siemens AG exemplarisch genannt werden.

2. Lage des Unternehmens

Veranstaltungsbedingt war das 1. Halbjahr des Geschäftsjahres stärker als das 2. Halbjahr, das jedoch unter schlechteren Margen auf Grund des Wettbewerbsdrucks litt. Mit dem Leistungszuwachs von 41,7% konnte im Halbjahresvergleich der erwarteten Abschwächung im 2. Halbjahr entgegen gewirkt werden.

Gegenüber dem Vorjahr konnte der Gesamtumsatz um 5,6% gesteigert werden. Diverse Eventveranstaltungen haben zu diesem Zuwachs beigetragen. Die Events verzeichneten einen deutlichen Zuwachs (+61%) zu einem Umsatzanteil von 8,8% auf 13,7%. Zurück ging der Anteil der Messeveranstaltungen von 86,1% auf 80,7%. In absoluten Zahlen bedeutet der Rückgang aber lediglich 2,5% weniger Umsatz aus den Messeveranstaltungen. Die Aktivität im Ausland ging im Vergleich zur Gesamtleistung um 3,8% zurück, während der Anteil an ausländischen Kunden stabil bei 14,3% gehalten wurde.

Die Rohergebnisquote konnte um 1,2% Prozentpunkte verbessert werden und stieg im absoluten Wert um 8,0% auf TEUR 11.300,2. Die Abweichungen zur Budgetplanung erforderten insbesondere in der zweiten Geschäftsjahreshälfte im Laufe des verbleibenden Geschäftsjahres auf Kostenseite eine strenge Überprüfung und Kontrolle.

Die Personalpolitik musste unterjährig korrigiert werden. Bei der eingeleiteten Reorganisation wurde darauf geachtet, dass die Kernkompetenzen weitestgehend unberührt blieben und gleichermaßen strukturverbessernde Maßnahmen greifen. Mit TEUR 7.212,1 wurde der ursprüngliche Planwert um 7,5% unterschritten, wobei die Effekte der Veränderungen erst zum neuen Geschäftsjahr greifen werden.

Im Berichtsjahr wurden Neuinvestitionen von TEUR 69,1 im Wesentlichen in die EDV getätigt, um die Geschäftsprozesse zu optimieren. Die Neuinvestitionen sowie fortwährende bestandserhaltende Maßnahmen und Materialpflege sind aus laufender Liquidität finanziert worden. Die Abschreibungen mit TEUR 123,0 reduzieren sich um 16,2% gegenüber dem Vorjahr. Ersatzinvestitionen wurden vorrangig im ersten Geschäftshalbjahr getätigt.

Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurde durch Kostenoptimierung dem Geschäftsverlauf Rechnung getragen. Die Reduktion um TEUR 202,5 gegenüber dem Vorjahr, ohne die Abschreibung der Darlehensforderung der Tochtergesellschaft, zeigt eine deutliche nachhaltige Verbesserung, da es sich hierbei auch um prozessgetriebene Optimierungen handelt.

Das Geschäftsjahr 2016/2017 zeigt die eingeleitete Wende zur Entwicklung des Vorjahres 2015/2016. Bei verbesserter Betriebsleistung wurde unter Zurechnung aperiodischer Aufwendungen ein positives Betriebsergebnis erreicht.

Belastend auf das Jahresergebnis wirken sich die betriebsnotwendigen Veränderungsprozesse als außerordentlicher Aufwand aus. Dieser umfasst sowohl die entstandenen Kosten der Reorganisation als auch die Kosten der nachlaufenden, abschätzbaren Risiken.

Unter den gegebenen Umständen ist das Ergebnis von minus TEUR 436,4 als notwendige Investition für die Reorganisation zu sehen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beliefen sich auf TEUR 2.158,7 nach TEUR 3.683,2 im Vorjahr. Der Bestand unfertiger Leistungen nahm im Berichtszeitraum von TEUR 550,1 auf 337,0 TEUR leicht ab. Die liquiden Mittel nahmen nach der Stagnation im Vorjahr auf TEUR 813,9 zu.

Das Unternehmen ist mit einem Mix aus kurzfristig abrufbaren Projektmitteln und mittel- bis langfristigen Finanzierungen gut aufgestellt.

Nachdem sich die Vermögenslage im Vorjahr 2015/2016 verschlechtert hatte, konnte diese Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/2017 mit zielgerichteten Anstrengungen umgekehrt werden. Das daraus resultierende Eigenkapital ist durch künftige Thesaurierungen zu reorganisieren.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die Geschäftsführung beurteilt die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv.

Sie erwartet im laufenden Geschäftsjahr 2017/2018 eine Fortsetzung der positiven Reorganisationsschritte. Das führt zu einer weiteren Verbesserung der Ertragslage und zur Konsolidierung des eingeschlagenen Kurses.

Die Umsatzerwartung für das Gesamtjahr 2017/2018 ist stabil. Der Messemarkt und das eigene Kundenportfolio zeigen in geraden Jahren mehr Chancen und eine Abschwächung in den ungeraden Jahren. Für die schwächere Herbstsaison 2017 wird mit einem deutlichen Umsatzrückgang gerechnet, wogegen das zweite Geschäftshalbjahr eine sehr gute Auslastung in Aussicht stellt.

Die Verbesserung der Rohertragssituation stützt sich bei gleichbleibenden Umsätzen zunächst auf die stabile Konjunktur in Europa, den stabilen Messemarkt und die erfolgreiche Fortsetzung der bestehenden langjährigen Kundenbeziehungen, ergänzt durch erfolgreiche Neukundengewinnung. Hinzu kommt das Potential der Auslandsnachfrage, das sich als ausbaufähig erweist.

Hoher Beschäftigungsstand in Deutschland und in der Region treibt die Lohn- und Gehaltsentwicklungen. Die Reorganisation und Anpassung an die Umsatzgröße der vergangenen Jahre bewirkt für das Jahr 2017/2018 eine weitere Absenkung der Personalkosten (ca. 5%). Die Produktivität muss im Gegenzug zur allgemeinen Gehaltsentwicklung erhöht werden.

Die Abschreibungen bleiben weitestgehend unverändert. Die notwendigen Investitionen werden realisiert werden.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen profitieren im laufenden Geschäftsjahr 2017/2018 von den Kostenoptimierungen und den umgesetzten Maßnahmen des vergangenen Jahres. Die Volatilität der Geschäftstätigkeit erfordert eine variable Liquidität, die durch bestehende KK-Linien und durch den Konsens mit den finanzierenden Banken abgedeckt ist. Es wird mit einer Reduzierung der kurzfristigen und langfristigen Zinslast gerechnet.

Bezüglich der Darstellung der Risiken verweist die Geschäftsführung auf den Risikobericht.

Die Gesellschaft ist gut aufgestellt in das Geschäftsjahr 2017/2018 gestartet und bewertet die derzeitigen Voraussetzungen als gut, um sich in der Branche zu behaupten. Sie wird auch zukünftig in der Lage sein, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

Dabei fokussiert sich das Unternehmen weiterhin auf die Verbesserung der Roherträge, Erhöhung der Produktivität und gleichzeitiger Kostenkontrolle über die betriebsnotwendigen Aufwendungen.

Darüber hinaus gelten die Anstrengungen der Anpassung an einen sehr dynamische Markt und die zukunftsorientierte strategische Ausrichtung als Dienstleistungsunternehmen mit hoher Marktdurchdringung. Das strategische Marketing und die Ausrichtung an die sich ändernden Kundenbedürfnisse sind dabei wesentliche Instrumente auf diesem Weg.

Der Unternehmenskern Projektmanagement mit zertifizierten Abläufen und ständigen Optimierungsprozessen bildet dabei das Fundament des Unternehmens.

Die Geschäftsführung sorgt für eine Kontinuität in der Finanzierungsstruktur.

Das Unternehmen ist verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder sonstige wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, hinzuweisen.

Die Gesellschaft hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungsinstrumente werden fortlaufend weiterentwickelt und an die sich verändernden Marktverhältnisse angepasst. Diese speisen sich aus der eingesetzten ERP-Softwarelösung, die an die Unternehmensabläufe angepasst wurde.

Die Jahresplanungen zu Umsatz, Materialaufwand, Rohertrag, alle Kostenpositionen, Ertragsziele und Liquidität bieten eine breite Datenbasis für Soll-Ist-Vergleiche und werden mindestens monatlich analysiert.

Im Projektmanagement erfordern Unterschriftenregelungen ab bestimmten Beträgen das Vier-Augen-Prinzip. Die Geschäftsführung ist in den jeweiligen Verantwortungsbereichen in das operative Geschehen eingebunden.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in der Messebranche, wird die Unternehmung weiterhin mit Erfahrung, innovativen Ideen, Zuverlässigkeit, Kundennähe und einem hohen Maß an Qualität begegnen.

Auf der Materialbeschaffungsseite greift die Gesellschaft auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten aus dem In- und Ausland zurück. Dabei steht die Optimierung des Preis-Leistungsverhältnisses im Fokus.

Neben den Risiken, die in der Kurzfristigkeit der Auftragsvergabe liegen, können Beeinträchtigungen in der Konjunktur durch die internationalen Krisenherde zu einem erhöhten Wettbewerbsdruck führen. Einschränkungen der Marketingausgaben der Kunden folgen innerhalb eines Zwölfmonatszeitraums einer schlechteren Konjunkturentwicklung mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Branche. Als Risiken sind die Kurzfristigkeit für die Projektrealisierung und beide vorgenannten Punkte für das Abschätzen der Geschäftsentwicklung zu sehen. Weitere Risiken sind auf der Absatzseite in der hohen Wettbewerbsintensität bei tendenziell sinkenden Abgabepreisen zu sehen. Die Marktgegebenheiten in China unterscheiden sich hiervon nicht. Eine Be-standskundenbindung innerhalb des lokalen chinesischen Marktes ist nicht mehr gegeben.

Grundlegend ist das nationale Marktwachstum im nächsten Jahr als moderat anzusehen und steht somit für gleichbleibende Voraussetzungen.

Die Unternehmung kann auf die Erfahrungen und die Anpassungsfähigkeit in der Vergangenheit zurückgreifen. Sie begegnet diesen Risiken mit einem hohen Organisationsgrad, flexiblen Mitarbeitern, Schnelligkeit und einer individuellen Betrachtung der Angebotschancen nach Projektspezifika und Unternehmensauslastung.

Die Optimierung des Projekt- und Finanzcontrollings stützt die gesicherte Entwicklung der Unternehmung.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind meist nur bei Kleinstkunden der Landesmesse Stuttgart zu verzeichnen. Mit einem Großteil der Kunden besteht meist eine langjährige Zusammenarbeit. Zur Minimierung der Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement und bedient sich im Zweifelsfall der üblichen Informationsinstrumente.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Unternehmung ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

 

Leinfelden-Echterdingen im Oktober 2017

Bilanz zum 30.06.2017

Aktiva

Vorjahr
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten   1.320,98 2.201,66
II. Sachanlagen      
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   317.589,76 374.535,90
III. Finanzanlagen      
1. Anteile an verbundenen Unternehmen   0,00 318.910,74 0,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 240.598,00   240.598,00
2. Unfertige Erzeugnisse 336.969,31 577.567,31 550.129,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.158.751,11   3.683.208,77
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00   64.075,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 56.119,97   68.100,67
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 7.991,62 (Vj.: € 14.086,22)   2.214.871,08  
III. Wertpapiere      
1. Sonstige Wertpapiere   4.209,74 6.208,19
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 813.899,76 3.610.547,89 700.041,49
C. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten   70.161,59 55.489,31
- davon Disagio: € 1.929,00 (Vj.: € 2.631,00)      
    3.999.620,22 5.744.588,56

Passiva

     
      Vorjahr
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 1.100.000,00   1.100.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag -653.581,82   300.943,58
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -434.486,43 11.931,75 -954.525,40
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 30.000,00   11.728,00
2. Sonstige Rückstellungen 862.135,96 892.135,96 739.112,95
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.499.575,00   1.666.575,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 167.000,00 (Vj.: € 167.000,00)      
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren: € 345.127,76 (Vj.: € 438.751,34)    
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 150.564,90   130.918,76
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 150.564,90 (Vj.: € 130.918,76)      
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 469.965,84   1.552.877,71
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 469.965,84 (Vj.: € 1.552.877,71)      
4. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 0,00   586,50
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 0,00 (Vj.: € 586,50)      
5. Sonstige Verbindlichkeiten 975.446,77   1.196.371,46
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 898.662,73 (Vj.: € 965.515,82)      
- davon aus Steuern: € 133.334,02 (Vj.: € 218.092,25)      
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 978,47 (Vj.: € 1.558,37)   3.095.552,51  
    3.999.620,22 5.744.588,56

Gewinn- und Verlust-Rechnung für die Zeit vom 01.07.2016 bis 30.06.2017

Vorjahr
1. Rohergebnis     11.300.212,45 10.467.429,29
2. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter -6.001.921,46     -5.844.833,79
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -1.210.131,39     -978.390,30
- davon für Altersversorgung: € 27.534,75 (Vj.: € 47.549,44)   -7.212.052,85    
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -123.011,77   -146.819,51
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen        
- davon aus Währungsumrechnung: € 106,00 (Vj.: € 764,91)   -4.177.237,31 -11.512.301,93 -4.315.699,76
      -212.089,48 -818.314,07
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   3.420,19   11.383,24
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens   -67.998,45   -2.469,63
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -118.705,94 -183.284,20 -128.088,16
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag     -29.153,21 -10.285,78
- davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung latenter Steuern: € 0,00 (Vj.: € 23.521,00)        
9. Ergebnis nach Steuern     -424.526,89 -947.774,40
10. Sonstige Steuern     -9.959,54 -6.751,00
11. Jahresfehlbetrag     -434.486,43 -954.525,40

Anhang für das Geschäftsjahr 2016/17

I. Angaben zu Firma, Sitz und Registergericht

Das Unternehmen firmiert unter "bluepool GmbH". Es hat seinen Sitz in Leinfelden-Echterdingen und ist im Register des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 225977 eingetragen

II. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und Grundlagen der Währungsumrechnung

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs-und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Eine Änderung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen, ausgenommen die Umgliederung bei den Umsatzerlösen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst.

Der vorliegende Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Erträge und Aufwendungen in unsaldierter Form. Ausgehend von der Fortführung des Unternehmens erfolgte die Bewertung einzeln und vorsichtig.

In der Bilanz sind die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern nicht gesondert, sondern unter der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" ausgewiesen.

Die Umrechnung von auf ausländische Währungen lautenden Rechnungen erfolgt zum Tageskurs. Die in fremder Währung lautenden sonstigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden mit dem Stichtagskurs angesetzt.

1. Anlagevermögen

Die entgeltlich erworbenen immateriellen und materiellen Vermögensgegenstände sowie die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten, ggf. vermindert um planmäßige Abschreibungen bzw. Abschreibungen auf den Teilwert, angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wird auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgestellt.

Die Zugänge der geringwertigen Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG abgeschrieben. Bei den Zugängen i.S. des § 6 Abs. 2 EStG wird bei Vollabschreibung die Fiktion unterstellt, dass im Zeitpunkt des Zugangs sofort wieder der Abgang erfolgt.

Niedrige Wertansätze bei Wirtschaftsgütern, die auf Abschreibungen nach § 254 HGB a.F. beruhen, werden nach Art. 67 Abs. 4 EGHGB beibehalten. Auswirkungen ergeben sich nicht.

2. Umlaufvermögen

Die Bewertung der Vorräte und unfertigen Leistungen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht angesetzt. Wertminderungen sind berücksichtigt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Notwendige Wertberichtigungen wurden in ausreichendem Umfang vorgenommen.

3. Rückstellungen

Die Rückstellungen werden aufgrund der Erfahrungswerte angemessen geschätzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

4. Verbindlichkeiten

Die Bilanzierung der Verbindlichkeiten wird zum Rückzahlungs- bzw. Erfüllungswert vorgenommen.

III. Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die planmäßigen Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Anlagespiegel

Anschaffungs- Herstellungskosten 01.07.2016 Zugänge
Abgänge
kumulierte Abscheibungen Geschäftsjahresabschreibungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 365.961,10   364.640,12 (880,68)
II. Sachanlagen        
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.005.110,25 69.147,01    
    -26.447,10 730.220,40 (122.131,09)
III. Finanzanlagen 315.000,00   315.000,00 (0,00)
  1.686.071,35 69.147,01    
    -26.447,10 1.409.860,52 ( 23.011,77)
Buchwerte
30.06.2017 30.06.2016
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.320,98 2.201,66
II. Sachanlagen    
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung    
  317.589,76 374.535,90
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
     
  318.910,74 376.737,56

Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung zur Beschlussfassung vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen belaufen sich auf TEUR 862,1 (Vj.: TEUR 739,1) und entfallen auf

TEUR
Personalkosten 353,6
sozialer Aufwand 125,5
Rechts- und Beratungskosten 21,5
abzugrenzende Lieferantenrechnungen 174,7
Aufbewahung Geschäftsunterlagen 20,2
sonstige 4,6
Provisionen 96,0
Bürgschaftsinanspruchnahme 66,0

Gegenüber vier Mitarbeitern bestehen Verpflichtungen aus Altersteilzeit. Mit der R+V Lebensversicherung AG besteht eine Rückdeckung, die die Verpflichtung in vollem Umfang abdeckt. Dieses Vermögen ist vertraglich dem Zugriff aller anderen Gläubiger entzogen und dient ausschließlich der Erfüllung der Verbindlichkeit aus den Altersteilzeitverpflichtungen. Lt. Mitteilung der Versicherungsgesellschaft belaufen sich Aktivierungswert und saldierungsfähiges Vermögen auf TEUR 138,8.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von TEUR 1.499,6 (Vj.: TEUR 1.666,6) sind durch Sicherungsübereignung Anlagevermögen und Vorräte sowie Debitorenzession besichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 469,9 (Vj.: TEUR 1.552,9) unterliegen, soweit sie nicht aus Dienstleistungen resultieren, dem Eigentumsvorbehalt.

2. Angaben zur Gewinn- und Verlust-Rechnung

Die Gewinn- und Verlust-Rechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Aufgliederung der Erlöse wurde unter Bezug auf die Befreiungsvorschrift unterlassen.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 41 (Vj.: 38) gewerbliche Arbeitnehmer, 83 (Vj.: 79) Angestellte und 4 (Vj.: 4) Auszubildende beschäftigt.

Geschäftsführer im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die Kaufleute

Frank-Dieter Keinath, Stuttgart

Rainer Müller, Aichtal

Rainer Pfeil, Stuttgart

Detlef Stelzel, Ostfildern

Die Geschäftsführerbezüge belaufen sich auf insgesamt TEUR 576,6 (Vj.: TEUR 561,6).

Das Unternehmen ist zu 100 % an Bluepool Stand Design and Building (Shanghai) Co. Ltd., Shanghai, beteiligt. Die Beteiligung weist bei einem Kurs von CNY 7,3041 (Vj.: CNY 7,3886) ein Jahresergebnis von TEUR -86,3 (Vj.: TEUR -32,9) und ein Kapital von TEUR -243,8 (Vj.: TEUR -155,7) aus.

Unter der Position "sonstige Verbindlichkeiten" sind folgende Gesellschafterdarlehen ausgewiesen:

Frank-Dieter Keinath TEUR 226,3 (Vj.: TEUR 239,7)
Rainer Müller TEUR 26,3 (Vj.: TEUR 39,7)
Rainer Pfeil TEUR 93,4 (Vj.: TEUR 99,7)
Detlef Stelzel TEUR 26,3 (Vj.: TEUR 39,7)

Unter Anwendung der größenabhängigen Befreiungsvorschrift des § 293 HGB wird für das Geschäftsjahr 2016/17 auf die Erstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichts verzichtet.

Wesentliche Verpflichtungen bestehen aus Mietverträgen mit einem Jahresbetrag von TEUR 222,9 bei einer Restlaufzeit bis Juni 2020 sowie einem Jahresbetrag von TEUR 838,8 und einer Laufzeit bis Juni 2026.

V. Nachtragsbericht

Inzwischen zeichnet sich eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Tochtergesellschaft Bluepool Stand Design und Building (Shanghai) Co. Ltd. ab.

Der Markt dort agiert zunehmend lokaler, was mit der strategischen Bedeutung für die internationale Aufstellung der bluepool GmbH abgewogen werden muss.

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

 

Leinfelden-Echterdingen, den 24. Oktober 2017

Frank-Dieter Keinath

Rainer Müller

Rainer Pfeil

Detlef Stelzel

F. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung

Ich habe dem Abschluss und dem Lagebericht der bluepool GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2017 in den diesem Bericht als Anlage 1 bis 3 (Abschluss) und Anlage 4 (Lagebericht) beigefügten Fassungen den am 14.02.2018 in Böblingen unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt, der hier wiedergegeben wird:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der bluepool GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Abschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Böblingen, den 12. Februar 2018

F. J. Danne

Wirtschaftsprüfer

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Abschlusses und/oder Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form erfordert meine erneute Stellungnahme, soweit dabei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird. Ich weise diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

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