Contemporary Controls GmbH

Fuggerstraße 1, 04158 Leipzig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 24731
Eingetragen
8.7.2002
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von TurbinenHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Automatisationssystemen im industriellen Maßstab.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
CONTEMPORARY CONTROL SYSTEMS, Inc.USA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
CONTEMPORARY CONTROL SYSTEMS, Inc.
United States
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Contemporary Controls GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 742,00 1.776,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 201,00
II. Sachanlagen 736,00 1.575,00
B. Umlaufvermögen 376.075,83 504.676,33
I. Vorräte 232.385,43 351.740,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 103.723,37 84.923,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.967,03 68.013,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.475,89 6.845,24
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 513.314,54 349.255,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 896.608,26 862.553,13

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 399.255,56 290.437,26
III. Jahresfehlbetrag 164.058,98 108.818,30
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 513.314,54 349.255,56
B. Rückstellungen 21.406,03 0,00
C. Verbindlichkeiten 875.202,23 862.553,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 896.608,26 862.553,13

Anhang



A. Allgemeine Informationen


Die Contemporary Controls GmbH, Leipzig, (im folgenden kurz "CCG" oder auch "Gesellschaft" genannt) wurde im Februar 2002 gegründet und im Handelsregister (HRB 24731) beim Amtsgericht Leipzig eingetragen.

Der Jahresabschluss der CCG zum 31. Dezember 2016 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie unter Beachtung geltender Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Komponenten für die Vernetzung, Integration und Regelung von Automationsprozessen auf industrieller Ebene.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft macht von den Erleichterungen des § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB teilweise Gebrauch.

Die Gesellschaft verfügt über ein Stammkapital in Höhe von EUR 50.000 (Vorjahr: EUR 50.000), welches zum Stichtag zu 100% von der Contemporary Control Systems, Inc., Downers Grove, IL (USA) (im folgenden kurz "CCSI") gehalten wird.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde - unter Berücksichtigung der finanziellen Unterstützung anderer Konzerngesellschaften - unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Die finanzielle Unterstützung durch die Konzerngesellschaften ist notwendig, da das Unternehmen in der Vergangenheit Verluste erwirtschaftete und die Wahrscheinlichkeit von erneuten Verlusten in 2017 besteht. Für 2018 erwartet CCG ein positives Finanzergebnis aufgrund neuer Produktversionen. Die finanzielle Unterstützung wird daher mindestens bis 2018 notwendig sein, was durch die Finanzplanung unterstützt wird. Wenn die finanzielle Verpflichtung von Konzerngesellschaften erlischt, ist die Existenz des Unternehmens gefährdet.

Gemäß bzw. analog zu § 265 Abs. 5 und 6 wurden einige Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zwecks Aufstellung eines klaren und übersichtlichen Jahresabschlusses hinzugefügt bzw. an ihren tatsächlichen Inhalt angepasst.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zum Bilanzstichtag mit den Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB, vermindert um planmäßige Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 HGB bewertet. Die Abschreibungen wurden linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und auf Zugänge des Anlagevermögens im Berichtsjahr zeitanteilig vorgenommen.


Geringwertige Wirtschaftsgüter/Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und werden über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Handelswaren erfolgte zu Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 1 HGB unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 4 HGB.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Sofern notwendig, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Zur Erfassung allgemeiner Ausfall- und Verzögerungsrisiken wurden Pauschalwertberichtigungen von ca. 1 % auf den Bestand der Netto-Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, welche nicht einzelwertberichtigt wurden, direkt abgesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet vorausgezahlte Beträge bzw. fällige Ausgaben, die gem. § 250 Abs. 1 HGB Aufwand für bestimmte Zeiträume nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden gemäß des § 249 HGB i.V.m. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sowie liquide Mittel in Fremdwährung wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind §§ 253 Abs. 1 S. 1, 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB nicht anzuwenden.

C. Erläuterungen zur Bilanz


Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr .

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 7.000 (Vorjahr: EUR 14.000). In dem Jahresabschluss des Vorjahres wurden die Forderungen gegen verbundene Unternehmen als Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. Der Ausweis des Vorjahres wurde geändert.

Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 3.000 (Vorjahr: EUR 0).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 313.000 (Vorjahr EUR 248.000) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Darlehen von EUR 125.000 (Vorjahr EUR 118.000). Im Jahresabschluss des Vorjahres wurden die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen unter Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Der Ausweis des Vorjahres wurde geändert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen in Höhe von EUR 249.000 (Vorjahr EUR 226.000) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Darlehen von EUR 166.000 (Vorjahr EUR 162.000). Im Jahresabschluss des Vorjahres wurden die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern unter Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Der Ausweis des Vorjahres wurde geändert.

Alle Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.



D. Sonstige Angaben


Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von insgesamt EUR 18.000 zum 31. Dezember 2016.

Personal
Im Geschäftsjahr 2016 waren durchschnittlich 3 (Vorjahr: 3) Arbeitnehmer in der Gesellschaft tätig.

Geschäftsführung
Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2016 an:
Mr. George Michael Thomas, Managing Director, Lemont (IL, USA).

Einbeziehung in den Konzernabschluss
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der CCSI einbezogen.

sonstige Berichtsbestandteile


Leipzig, 19. Mai 2017
gez. George Michael Thomas
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.12.2017 festgestellt.

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