Orosolar Verwaltung GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Wollenhaupt seit 2.4.2009 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FINSys Software GmbHAugsburgJahresabschluss FINSys Software GmbHBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2008 BIS 31. DEZEMBER 2008
ANHANGI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 der FINSys
Software GmbH, Augsburg, wird nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs.1
HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie ist eine 100%-ige
Tochtergesellschaft der CPU Softwarehouse AG, Augsburg, und
wird im Rahmen der Vollkonsolidierung in den
Konzernabschluss der Muttergesellschaft einbezogen. Der
Konzernabschluss der CPU Softwarehouse AG, wird im
Handelsregister in Augsburg unter der Nr. HRB 2005
eingereicht, und im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.
II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEs gelten generell und unabhängig von den
tatsächlich ausgewiesenen Bilanzpositionen die unten
folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze.
Diese haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht
geändert.
Auf fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Schulden werden zum
Bilanzstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips
zum Kurs am Bilanzstichtag bewertet.
Das Anlagevermögen wird mit Anschaffungskosten
vermindert um planmäßige Abschreibungen
bewertet.
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung
des strengen Niederstwertprinzips.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
den Nennwerten abzüglich pauschaler Wertberichtigungen
angesetzt.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
werden alle erkennbaren Risiken durch entsprechende
Wertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche
Forderungen werden abgeschrieben.
Die Bewertung der sonstigen Wertpapiere erfolgt zu
Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Marktwert. Sofern
der Marktwert der Wertpapiere über dem jeweiligen
Buchwert liegt, erfolgt eine Wertaufholung bis zur
Höhe des jeweiligen Marktwerts, maximal bis zur
Höhe der Anschaffungskosten.
Die sonstigen Vermögensgegenstände und die
liquiden Mittel sind mit den Nominalwerten ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.
Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag
passiviert.
III. Angaben zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens im
Geschäftsjahr 2008 ist entsprechend § 268 Abs. 2
HGB dargestellt:
Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 1.
Januar bis 31. Dezember 2008
Bei dem Sachanlagevermögen handelt es sich im
Wesentlichen um angeschaffte EDV-Hardware und
Büroausstattung. Die Nutzungsdauer der
Sachanlagegüter beträgt zwischen drei und
dreizehn Jahren. Die Abschreibungen erfolgten bis zum Jahr
2004 degressiv und ab 2005 grundsätzlich linear.
Sämtliche Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR
25.000,00.
Durch Zuzahlung der Gesellschafterin hat sich die
Kapitalrücklage auf EUR 27.000,00 erhöht.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten:
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit
von maximal einem Jahr.
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechungFür die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Umsatzerlöse wurden überwiegend im Ausland
erwirtschaftet, und entfallen auf
Dienstleistungsverträge.
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im
Wesentlichen Erträge aus dem Verkauf von
Anlagegütern und Mieterstattungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im
Wesentlichen Kosten aus Konzernumlagen,, Rechts- und
Beratungskosten, Kommunikationskosten .
V. Sonstige AngabenGemäß § 267 Abs. 5 HGB ergaben sich
folgende Beschäftigungszahlen:
Im Geschäftsjahr 2008 waren durchschnittlich 0
Arbeitnehmer (Vorjahr: 2 Arbeitnehmer) beschäftigt.
Die Arbeitnehmer teilen sich in folgende Gruppen auf:
Es bestehen keine sonstige finanziellen Verpflichtungen.
Angabepflichtige Haftungsverhältnisse
gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB
bestehen zum Bilanzstichtag nicht.
Geschäftsführer der Gesellschaft:
Die Geschäftsleitung schlägt vor den
Jahresfehlbetrag von 28.826,74 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Augsburg, den 04. Februar 2009 Sven Wollenhaupt Geschäftsführung |
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