Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Auer Weber Assoziierte GmbH
Haußmannstraße 103A, 70188 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Auer seit 19.5.2009 | Geschäftsführer |
Jörn Scholz seit 11.4.2006 | Geschäftsführer |
Stephan Suxdorf seit 11.4.2006 | Geschäftsführer |
Achim Söding seit 11.4.2006 | Geschäftsführer |
Moritz Auer seit 11.4.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Auer Weber Assoziierte GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell, Arbeitsweise, Bürophilosophie Die Auer Weber Assoziierte GmbH ist im Jahr 2006 aus der Auer und Weber GbR hervorgegangen. Die Gründung der Auer und Weber GbR erfolgte 1980. Das Architekturbüro gehört zu den größeren renommierten Architekturbüros in Deutschland mit zwei Standorten in Stuttgart und München. Unsere Geschäftstätigkeit umfasst die Erbringung von Architektenleistungen mit einer großen Bandbreite von öffentlichen Bauten bis zu Projekten für private Bauherrn. Der Schwerpunkt der Akquirierung liegt bei Wettbewerbsverfahren und konkurrierenden Vergabeverfahren. Die Projekte werden von qualifizierten Ingenieuren und Ingenieurinnen in Projektteams bearbeitet, die nach Möglichkeit und Erfordernis die Projekte über alle Leistungsphasen begleiten. Die Aufträge und Projekte sind über Deutschland und Europa verteilt mit einem Schwerpunkt im süddeutschen Raum. Die Projekte umfassen Neubauten und Sanierungen in den Bereichen Bildungsbauten, Verwaltungsbauten, Kulturbauten, Bauten für Freizeit und Gesundheit und Verkehrsbauten. Die Projekte beziehen ihre jeweilige Ausprägung aus der intensiven Auseinandersetzung mit der Bauaufgabe selbst sowie den Bedingungen und Chancen des Ortes, an dem sie entstehen. Das Eingehen auf die Anforderungen von Bauherr und Nutzern sowie eine interdisziplinäre Abstimmung mit allen Projektbeteiligten ist dabei selbstverständlich. So entsteht ein sozialer und kultureller Beitrag auf einem hohen künstlerischen, funktionalen und technologischen Niveau, dessen architektonische Qualität und Nachhaltigkeit sich in erster Linie daran messen lassen muss, wie offen und vielseitig interpretierbar die Bauten sich aneignen lassen für die vielfältigen Lebensformen einer sich ausdifferenzierenden Gesellschaft. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2023 gesunken. Das reale Bruttoinlandsprodukt lag gegenüber 2022 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger. Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2023 kalenderbereinigt um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Aufgrund der gestiegenen Baupreise lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 3,3 % über dem Vorjahresniveau (Destatis). Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe sank laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zum Vorjahr real um 3,3 %. Nominal steigerte er sich um 3,5 % und erreichte einen neuen Höchststand von 113,8 Milliarden Euro. Laut des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung war das Geschäftsklima bei den Architekturbüros im Jahr 2023 eingetrübt. Im I. Quartal 2024 ist das Geschäftsklima weiterhin pessimistisch. Geschäftserwartung, Umsatzentwicklung und Auftragsbestand werden negativ eingestuft, es wird vereinzelt mit Personalabbau gerechnet. Die Gründe sind nach wie vor die Planungsunsicherheit im Bausektor allgemein, der Mangel an Aufträgen und der Rückgang bei Bauinvestitionen. 2. Geschäftsverlauf und Lage Für die Gesellschaft hat sich das Geschäftsjahr im Rahmen der Bandbreite der letzten Jahre entwickelt. Der Auftragsbestand befindet sich auf einem durchschnittlichen Niveau. Die Gesellschaft arbeitet an einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte. Die Diversifizierung der Auftraggeber führt zu einer relativen Unabhängigkeit von konjunkturellen Schwankungen. Die Gesamtleistung hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die Ertragslage hat sich infolge der gesunkenen Rohertragsmarge im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert, bleibt aber insgesamt noch zufriedenstellend. Anbei eine Auswahl einiger aktueller Wettbewerbserfolge bzw. Planungsaufträge unserer Büros in Stuttgart bzw. München: • Neubau Hauptbahnhof Empfangsgebäude, München • Starnberger Flügelbahnhof, München • Helen Keller Realschule, München • Campus Founders Lab, Heilbronn • Neubau Therme Oberstdorf • Stadt-Sparkasse Solingen • Generalsanierung und Erweiterung Münchner Stadtmuseum • weitere Projekte sind auf unserer Website unter www.auer-weber.de ersichtlich Im Berichtszeitraum konnten folgende Wettbewerbserfolge und Aufträge generiert werden: • VgV Hochhaus Hauptbahnhof Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit mono Architekten, Berlin a) Ertragslage Das Rohergebnis ist im Geschäftsjahr 2023 von € 13.328.795,06 auf € 12.760.045,67 gesunken. Der Personalaufwand absolut liegt mit € 8.958.841,51 (i.Vj. € 8.349.897,20) über Vorjahresniveau.
Es wurde ein geringeres Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Das Zinsergebnis hat sich erhöht und das Steuerergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr verringert. b) Finanzlage Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr einen Cashflow (Jahresüberschuss plus Abschreibungen) in der Höhe von € 865.003 (Vorjahr: € 1.807.043). Es wurden Investitionen in Höhe von € 405.065 durchgeführt (Vorjahr € 190.884), insbesondere in Software, Lizenzen und in den Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die liquiden Mittel betrugen € 8.371.969 (Vorjahr € 10.418.720). Die Liquiditätslage des Unternehmens ist im Berichtsjahr nach wie vor gut. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme der Auer Weber Assoziierte GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf € 11.743.889. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr (€ 13.035.468) verringert. Der Bestand an unfertigen und fertigen Leistungen betrug € 80.285.145 (Vorjahr € 66.912.901). Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden, soweit sie auf das Vorratsvermögen entfallen, offen bei der Position "Vorräte" abgesetzt. Hierbei ist ein übersteigender Betrag in Höhe von € 5.245.895 verblieben, der auf der Passivseite bei der Position "Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen" ausgewiesen wird. 5% der Bilanzsumme entfallen auf das Anlagevermögen (Vorjahr 3%). Der Bestand der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat sich stichtagsbedingt gegenüber dem Vorjahr (€ 1.681.759) auf € 1.835.821 erhöht. Auf der Passivseite der Bilanz hat sich das Eigenkapital gegenüber dem Vorjahr von € 3.179.863 auf € 2.217.519 verändert. Die Eigenkapitalquote liegt bei 19% des Gesamtkapitals (Vorjahr 24%). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich stichtagsbedingt von € 1.225.509 auf € 1.266.330 erhöht. Die Verbindlichkeiten-Quote aus Lieferungen und Leistungen beträgt 11% (Vorjahr 9%). 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus insbesondere auf: • Entwicklung der Gesamtleistung und • Betriebsergebnis • Effizienz der Planungsteams Für die interne Unternehmenssteuerung werden zu Projektbeginn Vorgaben des Projektcontrolling in Abstimmung mit den Projektgruppen definiert. Dabei werden projektspezifische Vorgaben entwickelt, deren Einhaltung von Projektbeginn an überprüft werden, um frühzeitig Steuerungsmöglichkeiten ergreifen zu können. Auf Projektverzögerungen ist kurzfristig in der Personalplanung zu reagieren. 4. Personal Im Geschäftsjahr 2023 waren 110 Mitarbeiter sowie 5 Geschäftsführer bei der Gesellschaft beschäftigt. Im Durchschnitt waren 24 Praktikanten / Werkstudenten beschäftigt. 5. Gesamtaussage Die Geschäftsleitung blickt auf einen insgesamt positiven Geschäftsverlauf zurück, der eine Eintrübung insbesondere bezüglich Projektverzögerungen beinhaltet. Die Projektarbeiten konnten weitgehend erwartungsgemäß ausgearbeitet werden. Personal- und Auftragsstand schwankten in den vorausgesehenen Bandbreiten. Die Prognose von 2022 für das Jahr 2023 hat sich im Allgemeinen erfüllt, wurde infolge der geringeren Rohertragsmarge aber unterschritten. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird als befriedigend eingestuft. Die Vereinbarung von Zahlungsplänen stärkt die Berechenbarkeit der Finanzlage. Der Schwerpunkt der bearbeiteten Projekte ist einerseits über alle Leistungsphasen verteilt, andererseits befinden sich mehrere größere Projekte in der Phase der Ausführungsplanung, die generell stärker von äußeren Faktoren beeinträchtigt wird. Durch Störung von Lieferketten, Verlängerung von Bauzeiten und Zurückstellungen von Investitionsentscheidungen von Bauherren diversifizieren sich die Problemstellungen. Zu den Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Nach wie vor liegen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten vor. Die flüssigen Mittel in Verbindung mit den erhaltenen Anzahlungen reichen für den erforderlichen Kapitalbedarf aus, die Verbindlichkeiten unter Vornahme des Skontoabzuges zu begleichen. Die Risikopolitik bezüglich der Finanzpositionen ist konservativ. Die Sicherstellung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art ist das oberste Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft. III. Zweigniederlassungsbericht Das Architekturbüro unterhält neben dem Sitz in Stuttgart unverändert ein weiteres Büro in München. IV. Prognosebericht Das Betriebsergebnis hängt von der Anzahl der Projekte ab, die fertiggestellt werden. Unterschiedliche Größen und Laufzeiten von Projekten tragen zur Verstetigung der Geschäftstätigkeit bei. Ziel bleibt, sich auf verändernde Rahmenbedingungen möglichst flexibel einstellen zu können und zukunftsfähig agieren zu können. Dazu trägt auch eine standortübergreifende Bearbeitung von Projekten bei. Geschäftsziel ist, die Ertragslage trotz sichtbarer Probleme der Bauwirtschaft bezüglich Auftragslage, Renditen, Fachkräftemangel und Lieferkettenproblemen weiter zu konsolidieren. Für das Geschäftsjahr 2024 und 2025 wird auf Grund der sehr intensiv zu bearbeitenden Leistungsphasen in großen Projekten eher ein erneut leicht rückläufiger Gewinn erwartet. V. Chancen- und Risikobericht Im Rahmen des internen Controllings werden in regelmäßigen Abständen Plan-Ist-Abweichungen der Entwicklung der verschiedenen Projekte sowie deren Ursachen analysiert. Bei wesentlichen Abweichungen werden Maßnahmen zur Gegensteuerung beschlossen und zeitnah umgesetzt. Das implementierte Kontroll- und Risikomanagement wird mit dem Ziel der Sicherung des Unternehmenserfolgs als Bestandteil der Unternehmensplanung und Berichterstattung fortlaufend weiterentwickelt und hat sich im Unternehmen etabliert. Einige andauernde Projekte mussten auf Grund längerer Laufzeiten durch Planungs- und Bauverzögerungen in ihrer Gewinnprognose berichtigt werden. Auf Grund der Unsicherheiten im Investitions- und Bausektor sind weitere Verzögerungen nicht auszuschließen. Insbesondere das Investitionsverhalten öffentlicher Auftraggeber, Ungewissheiten am Immobilienmarkt insbesondere in den Innenstädten sowie die Verzögerung von Entscheidungsprozessen der Auftraggeber können zu Verzögerungen innerhalb der Projektabläufe führen. Die Risiken aufgrund von sich verändernden Wettbewerbsbedingungen und schwankenden Wettbewerbserfolgen bestehen weiter. Eine Diversifizierung der Generierung von Aufträgen wird angestrebt. Ausfallrisiken bleiben aufgrund der guten Bonität der Auftraggeber gering. Als national und international (Frankreich, Luxemburg) tätiges Unternehmen sind wir einer Vielzahl von Chancen und Risiken ausgesetzt. Wir setzen nach wie vor auf Vielfalt zur Risikominimierung. Vor dem Hintergrund unserer Vermögenslage und finanzieller Stabilität sehen wir uns für die Zukunft gerüstet. Innerhalb der Unternehmensstruktur wurden Veränderungen implementiert, die die Zukunftsfähigkeit stärken sollen und die die Mitarbeiter*innen stärker in Entscheidungsstrukturen einbeziehen. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können, sehen wir aus heutiger Sicht nicht.
Stuttgart, den 21. Mai 2025 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Auer Weber Assoziierte GmbH, Stuttgart ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches (HGB) einzustufen. Der Jahresabschluss umfasst das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023. Der Jahresabschluss ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. B) Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 ff. HGB erstellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB erstellt. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände (Software) werden nach den Vorschriften der §§ 253, 255 HGB bewertet. Die Abschreibungen erfolgten linear auf die Anschaffungskosten. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 Euro wurden sofort abgeschrieben. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Leistungen erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten, wie Fremdplanungsleistungen und Personalkosten, auch angemessene Gemeinkosten inkl. Kosten der allgemeinen Verwaltung mittels Gemeinkostenzuschlagssatz in die Bewertung miteinbezogen. Zinsen für Fremdkapital wurden bei den Herstellungskosten nicht einbezogen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verpflichtungen mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden, soweit sie auf das Vorratsvermögen entfallen, offen bei der Position "Vorräte" abgesetzt. Hierbei ist ein übersteigender Betrag verblieben, der auf der Passivseite bei der Position "Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen" ausgewiesen wird. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgte während des Berichtsjahres mit dem tagesaktuellen Devisenkurs. Zum Bilanzstichtag liegen keine Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung vor. Gegenüber dem Vorjahr haben sich keine Änderungen in den Bilanzierungs- oder Bewertungsmethoden ergeben. C) Angaben zu den Posten der Bilanz I. Anlagevermögen Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem beiliegenden Anlagespiegel ersichtlich. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. III. Aktive latente Steuern Vom Wahlrecht nach § 274 Abs.1 Satz 2 HGB bezüglich der Aktivierung aktiver latenter Steuern wurde nicht Gebrauch gemacht. IV. Eigenkapital Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von 1.444.039,51 Euro. V. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personal- und Sozialbereich, Subplanerverpflichtungen sowie Kosten der Aufstellung und der Prüfung des Jahresabschlusses. VI. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten betrugen insgesamt 498.165,78 Euro (Vj. 969.751,32 Euro) und gliedern sich wie folgt auf: a) aus Steuern 491.540,78 Euro (Vj. 955.027,41 Euro) b) im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 Euro (Vj. 0,00 Euro) c) verschiedene sonstige Posten 6.625 Euro (Vj. 14.724,22 Euro) Die Verbindlichkeiten haben am Bilanzstichtag ausschließlich Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. VII. Haftungsverhältnisse Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. D) Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB wird gem. der Erleichterungsvorschrift des § 288 Satz 2 HGB verzichtet. Im Geschäftsjahr sind keine Aufwendungen und Erträge aus der Währungsumrechnung angefallen. Die Position Personalaufwand beinhaltet Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 36.106,41 (i.Vj EUR 35.499,18). E) Sonstige Angaben I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von TEuro 3.613 aus Leasing- und Mietzinsverpflichtungen und sind fällig in:
II. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter nach § 267 Abs. 5 HGB
III. Geschäftsführung und Vertretung Zur Vertretung der Gesellschaft sind die Geschäftsführer berechtigt. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Geschäftsführer sind: Moritz Auer, München ausgeübter Beruf: Dipl. Ing. Architekt BDA Philipp Auer, München ausgeübter Beruf: Dipl. Ing. Architekt BDA Jörn Scholz, Stuttgart ausgeübter Beruf: Dipl. Ing. Architekt BDA Achim Söding, Stuttgart ausgeübter Beruf: Dipl. Ing. Architekt BDA Stephan Suxdorf, München ausgeübter Beruf: Dipl. Ing. (FH) Architekt BDA Alle Geschäftsführer sind zusammen mit jeweils einem weiteren, ebenfalls von der GmbH bestellten Geschäftsführer gemeinsam vertretungsberechtigt. IV. Schutzklausel nach § 286 HGB Die Schutzklausel in § 286 HGB (Angaben über die Gesamtbezüge der in § 285 Nr. 9 HGB genannten Personen) wird in Anspruch genommen. V. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Unterschrift der Geschäftsführung
Stuttgart, den 21. Mai 2025 gez. Moritz Auer, Geschäftsführer gez. Philipp Auer, Geschäftsführer gez. Jörn Scholz, Geschäftsführer gez. Achim Söding, Geschäftsführer gez. Stephan Suxdorf, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Auer Weber Assoziierte GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Auer Weber Assoziierte GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Auer Weber Assoziierte GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wangen im Allgäu, 21. Mai 2025 Dr.
Esters & Prof. Dr. Joos & Seifert GmbH & Co.
KG
Christian Seifert, Wirtschaftsprüfer |
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