Rockwell Automation Solutions GmbH

Zur Gießerei 19, 76227 Karlsruhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 104030
Vorher
Propack Data GmbH
Eingetragen
7.8.1984
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Standardsoftwarelösungen für die pharmazeutische-, kosmetische-, und Nahrungsmittel-lndustrie im internationalen Umfeld. Insbesondere die Realisierung und Einführung von Work-Flow-Lösungen für die vollständige Integration der operativen Manufacturing- und Packaging-Bereiche innerhalb einer rechnergestützten e-Business-Umgebung. Die Erbringung von Dienstleistungen wie System- und Andwendungsberatung, Validierung von computergestützten Systemen im Anwendungsbereich der regulierten Industrie sowie Implementierung und Installation von e-Manufacturing-Applikationen. Die Gesellschaft kann sämtliche Geschäfte betreiben, die zur Erreichung der genannten Ziele geeignet erscheinen. Sie kann insbesondere Zweigniederlassungen errichten und sich an anderen Unternehmen beteiligen oder solche erwerben.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Warstat
seit 14.3.2024
Geschäftsführer
Kawal Maharaj
seit 18.1.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
307.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rockwell Automation Solutions GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das am 30.09.2023 endende Geschäftsjahr wurde mit Beschluss vom 20.06.2024 festgestellt.

Bilanz zum 30. September 2023

Aktiva

30.9.2023 Vorjahr
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 307.000,00 307
II. Kapitalrücklage 1.160.687,82 1.161
III. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 1.431.617,27 1.432
IV. Gewinnvortrag (Vorjahr: Verlustvortrag) 532.576,40 687
V. Jahresüberschuss 1.620.890,06 1.219
5.052.771,55 3.432
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.738.496,00 4.605
2. Steuerrückstellungen 175.329,00 272
3. Sonstige Rückstellungen 4.491.935,17 3.269
9.405.760,17 8.146
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.177.457,35 853
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 72.083,78 1.269
3. Sonstige Verbindlichkeiten 327.686,51 306
davon EUR 327.686,51 aus Steuern: (Vorjahr: TEUR 306)
1.577.227,64 2.428
16.035.759,36 14.006

Passiva

30.9.2023 Vorjahr
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Lizenzen 0,00 0
2. Geschäfts- oder Firmenwert 241.378,81 280
241.378,81 280
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 281.578,69 283
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 58.310,30 128
339.888,99 411
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 483,93 1
581.751,73 692
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 11.730.468,19 6.492
2. Sonstige Vermögensgegenstände 3.518.296,00 3.307
15.248.764,19 9.799
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 3.320
15.248.764,19 13.119
C. Rechnungsabgrenzungsposten 205.243,44 195
16.035.759,36 14.006

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023

2022/2023 Vorjahr
EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 29.005.488,96 27.688
2. Sonstige betriebliche Erträge 252.400,87 402
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.913.391,65 1.058
4. Personalaufwand
a) Gehälter 17.805.557,26 17.678
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.974.454,58 3.274
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 163.101,14 188
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.047.049,70 3.723
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 124.291,20 0
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 75.410,00 209
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 782.326,64 741
10. Ergebnis nach Steuern = Jahresüberschuss 1.620.890,06 1.219

Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023

I. Allgemeine Erläuterungen

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 30. September 20233 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Karlsruhe und ist beim Amtsgericht Mannheim im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nummer 104030 eingetragen.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wird der Vermerk im Wesentlichen im Anhang gewählt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Finanzanlagen werden nur im Fall voraussichtlich dauernder Wertminderung auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauer der Anlagegegenstände berechnet.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zehn Jahren abgeschrieben.

Bauten auf fremden Grundstücken werden über zehn Jahre, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen drei bis fünf Jahren abgeschrieben. Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten unter EUR 3.850 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt mit Ausnahme der Rückdeckungsversicherungsansprüche zum Nennwert, gegebenenfalls vermindert um individuell ermittelte Ausfallrisiken. Die Bewertung der in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Rückdeckungsversicherungsansprüche erfolgt mit dem versicherungsmathematisch ermittelten Aktivwert.

Die Liquiden Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, soweit diese Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Das Gezeichnete Kapital entspricht dem in das Handelsregister eingetragenen Betrag.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. projizierten Einmalbeitragsmethode. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln RT 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde: Rechnungszinssatz 1,81 % (Vorjahr: 1,98 %), Dynamik der anrechenbaren Bezüge 3,25 % p.a. (Vorjahr: 2,75 % p.a.), Dynamik der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung 2,50 % p.a. (Vorjahr: 2,00 % p.a.) und Dynamik der Anpassung der laufenden Renten 2,25 % p.a. (Vorjahr: 1,75 % p.a.). Der Rechnungszins für die Abzinsung wurde pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten zehn Jahre It. Bundesbank angesetzt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt TEUR 29 (Vorjahr: TEUR 193). Dieser Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre des § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Aufgrund der ratierlichen Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen über 15 Jahre nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB sind Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 56 (Vorjahr: TEUR 84) nicht in der Bilanz enthalten. Im Geschäftsjahr wurden TEUR 28 (1/15 des Unterschiedsbetrags aus der erstmaligen Anwendung der durch das BilMOG geänderten Vorschriften zum 1. Oktober 2010) zugeführt.

Zum 30. September 2023 wurden für die Bewertung des kongruent rückgedeckten Teils der Pensionsrückstellungen erstmals die Regelungen des IDW RH FAB 1.021 angewandt. Die Gesellschaft hat sich dabei für das Aktivprimat entschieden, nach dem der Wert der Rückdeckungsversicherungsansprüche die Bewertung der Pensionsrückstellungen determiniert. Durch die erstmalige Anwendung des Rechnungslegungshinweises IDW RH FAB 1.021 verringert sich die Verpflichtung um TEUR 263. Der Ertrag aus der Verminderung der Pensionsrückstellung aufgrund der Bewertungsänderung wurde mit den Aufwendungen für Altersversorgung saldiert.

Effekte aus Zinssatzänderungen werden im Finanzergebnis unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen bzw. unter den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines Ertragsteuersatzes (Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer) von 31 %. Eine sich ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wird von dem in § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB eingeräumten Wahlrecht Gebrauch gemacht und auf einen Bilanzansatz verzichtet. Im Geschäftsjahr ergibt sich insgesamt ein nicht bilanzierter Aktivüberhang.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Die Zugangsbewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung erfolgt zu einem konzerninternen Umrechnungskurs, der in etwa dem Devisenkassamittelkurs zum letzten Monatsultimo entspricht. Sofern die Restlaufzeit der Forderungen und Verbindlichkeiten am Bilanzstichtag nicht mehr als ein Jahr beträgt, erfolgt zum Bilanzstichtag eine Bewertung zum Devisenkassamittelkurs. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Einbuchung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Einbuchung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

2. Anteile an verbundenen Unternehmen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen den 5 %-Anteil an der Kalypso Walachia Srl., Bukarest, Rumänien.

Das Eigenkapital der Kalypso Walachia Srl. betrug per 30.September 2023 869.422 Leu (umgerechnet zum Stichtagskurs am 30. September 2023 EUR 174.522) und das Jahresergebnis 905.027 Leu (umgerechnet zum Jahresdurchschnittskurs 2023 EUR 182.900).

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4.662 (Vorjahr: TEUR 6.492) sowie Forderungen aus Cash-Pooling in Höhe von TEUR 7.068 (Vorjahr: TEUR 0). Sie entfallen mit TEUR 1.088 (Vorjahr: TEUR 1.496) auf die Gesellschafterin.

Von den sonstigen Vermögensgegenständen weisen TEUR 3.518 (Vorjahr: TEUR 3.307) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Diese entfallen in der kompletten Höhe auf den Aktivwert der Rückdeckungsversicherung. Im Übrigen haben sämtliche Forderungen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 307.000,00 und ist voll eingezahlt.

5. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für Verpflichtungen aus dem Gehaltsbereich (TEUR 3.867; Vorjahr: TEUR 2.716), Rückbauverpflichtungen (TEUR 466; Vorjahr: TEUR 466), Prüfungs- und Beratungskosten (TEUR 22; Vorjahr: TEUR 12) sowie für ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 137; Vorjahr: TEUR 75).

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 1.269) entfallen wie im Vorjahr vollständig auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 328 (Vorjahr: TEUR 306) bestehen ausschließlich aus Verbindlichkeiten aus Steuern.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende nach § 285 Nr. 3a HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen aus kurzfristig nicht kündbaren Miet- und Leasing-Verträgen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Geschäftsjahr TEUR
2023/2024 786
2023/2024 bis 2025/2026 2.067
Folgejahre 0
2.853

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse setzen sich zusammen aus Dienstleistungs- und Entwicklungserlösen (TEUR 20.417; Vorjahr: TEUR 21.590) und Erlösen mit der Rockwell Automation Technologies Inc., Milwaukee, Wisconsin, USA, (TEUR 8.588; Vorjahr: TEUR 6.098), die auf dem im Lagebericht beschriebenen "Technology Development and Service Agreement" basieren.

2. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten wie im Vorjahr im Wesentlichen Erträge aus der Erhöhung der Aktivwerte der Rückdeckungsversicherungen (TEUR 212; Vorjahr: TEUR 396). Erträge aus Wechselkursumrechnung sind in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 2) enthalten.

3. Personalaufwand

Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung beinhalten mit TEUR 634 (Vorjahr: TEUR 956) Aufwendungen für Altersversorgung.

4. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen aus folgenden Posten zusammen: Reisekosten in Höhe von TEUR 594 (Vorjahr: TEUR 255), Aufwendungen im Zusammenhang mit Softwarekäufen, TEUR 284 (Vorjahr: TEUR 143), Büroausstattung in Höhe von TEUR 161 (Vorjahr: TEUR 113), Diverse Marketingausgaben, TEUR 206 (Vorjahr: TEUR 0), Umzugskosten, TEUR 230 (Vorjahr: TEUR 41), Instandhaltungskosten für Gebäude in Höhe von TEUR 144 (Vorjahr: TEUR 103), Raumkosten in Höhe von TEUR 894 (Vorjahr: TEUR 885), Fahrzeugkosten in Höhe von TEUR 574 (Vorjahr: TEUR 654) sowie Konzernumlagen in Höhe von TEUR 326 (Vorjahr: TEUR 901).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten weiterhin Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 28). Hierbei handelt es sich um Aufwendungen aus der ratierlichen Zuführung zu Pensionsrückstellungen infolge der durch das BilMoG geänderten Bewertungsvorschriften.

Aufwendungen aus Wechselkursumrechnung sind in diesem Posten in Höhe von TEUR 62 (Vorjahr: TEUR 60) enthalten.

5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die Zinserträge enthalten Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 124 (Vorjahr: TEUR 0).

6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 75 (Vorjahr: TEUR 83).

7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Ertragsteuern beziehen sich auf die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer.

IV. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 waren im Durchschnitt 171 Angestellte (Vorjahr: 169 Angestellte) beschäftigt. Hiervon waren 40 Personen in der Produktentwicklung und 131 Personen im Vertrieb beschäftigt.

2. Geschäftsführung

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023 und bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses 2022/2023 tätig:

Herr Christian Schöning, Director, Global IS Delivery Systems Solutions Business, Hambrücken (bis 26. Februar 2024)

Herr Kawal Maharaj, Director, EMEA Global Finance Operations & Controller Rockwell Automation B.V., Rotterdam, Niederlande

Herr Michael Warstat, Leiter Professional Services Manufacturing Operations Management, Karlsruhe (seit 26. Februar 2024)

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt in Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB.

3. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind uns nicht bekannt.

4. Konzernabschluss und Konzernlagebericht

Der Jahresabschluss der Rockwell Automation Solutions GmbH wird in den Konzernabschluss der Rockwell Automation Inc., Milwaukee, Wisconsin, USA, einbezogen.

Die Rockwell Automation Inc., Milwaukee, Wisconcin, USA, erstellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen. Der Konzernabschluss wird bei der United States Security and Exchange Commission, Washington D.C., USA, offengelegt und ist dort unter der Registrierungsnummer 1-12383 erhältlich.

Die Gesellschaft nimmt die Befreiungsvorschrift zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichts gemäß § 292 HGB in Anspruch. Der befreiende Konzernabschluss und Konzernlagebericht werden von der Rockwell International Corporation, Milwaukee, Wisconsin/USA, aufgestellt und im Unternehmensregister veröffentlicht.

Die im befreienden Konzernabschluss angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden nach allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen in den Vereinigten Staaten von Amerika (US-GAAP) weichen im Wesentlichen wie folgt vom deutschen Recht ab:

Bei der Bilanzierung nach HGB in der Fassung nach der Änderung durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) sowie der Bilanzierung nach amerikanischer Rechnungslegung stehen unterschiedliche Rechnungslegungsphilosophien im Vordergrund. Während die amerikanische Rechnungslegung ihren Schwerpunkt vor allem auf Informationen für gegenwärtige und potentielle Investoren legt, sind für die handelsrechtliche Rechnungslegung darüber hinaus auch das Vorsichts- und Gläubigerschutzprinzip von Bedeutung. Generell steht bei der amerikanischen Rechnungslegung die periodengerechte Erfassung von Aufwendungen und Erträgen (matching principle) stärker im Vordergrund als bei der deutschen Rechnungslegung.

5. Honorar des Abschlussprüfers

Das Abschlussprüferhonorar im Geschäftsjahr 2022/2023 betragt TEUR 15. Es entfällt ausschließlich auf die Abschlussprüfung.

6. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Karlsruhe, den 12. Juni 2024

Rockwell Automation Solutions GmbH

Kawal Maharaj

Michael Warstat

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

Geschäftstätigkeit und Konzernstruktur

Der Rockwell-Konzern, mit Sitz des obersten Mutterunternehmens Rockwell Automation Inc. in Milwaukee, Wisconsin, USA, ("Rockwell Inc."), ist ein weltweit führender Anbieter von Leistungs-, Steuerungs- und Informationslösungen für die Industrieautomation.

Die Rockwell Automation Solutions GmbH (im Folgenden auch: "Gesellschaft" oder "RA Solutions") mit Sitz in Karlsruhe hat sich innerhalb des Konzerns als ein führendes europäisches Kompetenzzentrum für das Connected Enterprise / Industrie 4.0 etabliert. Die Gesellschaft entwickelt schwerpunktmäßig Manufacturing-Execution-Systeme (MES) für die Life-Science-, Food und Beveragesowie Automotive-Industrie. MES erlauben die umfassende Steuerung, Kontrolle und Auswertung aller Abläufe im Unternehmen und sind so konzipiert, dass sie sich nahtlos in bereits vorhandene Geschäfts- und Produktionssoftware der Kunden integrieren lassen. Integrierende Software verkürzt den Datenfluss in der Fertigungsreihe erheblich und automatisiert die Maschinenwartungsprozesse. Niedrigere Wartungskosten und eine höhere Produktionsqualität sind weitere überzeugende Argumente für die Rockwell-Kunden der MES-Systemlösungen. Im Life-Science-Segment setzen 45 der 50 weltweit führenden Pharmaunternehmen die Software der Rockwell Automation Solutions GmbH ein.

Die Gesellschaft ist insbesondere als Dienstleister für Softwareentwicklung und als Projektdienstleister für den weltweiten Rockwell-Konzern (Konzernkreis mit der Rockwell Automation Inc., Milwaukee, Wisconsin, USA, als oberster Konzerngesellschaft) tätig. Die von der Gesellschaft entwickelten Produkte werden danach nicht von der Gesellschaft selbst, sondern von Gesellschaften des Rockwell-Konzerns vertrieben. Die Gesellschaft erhält für die von ihr erbrachten Dienstleistungen eine Erstattung bestimmter Kostenarten und einen garantierten Gewinnzuschlag ("Cost-Plus").

Darüber hinaus besteht mit der Rockwell Automation Technologies Inc., Milwaukee, Wisconsin, USA, ("Rockwell Technologies") das "Technology Development and Service Agreement" zum gegenseitigen Nutzen von entwickelten Patenten und zum Vertrieb der Rockwell-Produkte. Die in diesem vertraglichen Rahmen erbrachten Forschungs- und Entwicklungsleistungen werden den Vertragspartnern ebenfalls auf Basis einer Cost-Plus-Vereinbarung berechnet.

Alleinige Gesellschafterin der RA Solutions ist die Rockwell Automation GmbH, Haan (im Folgenden: "RA GmbH"). Diese ist Tochtergesellschaft der zum Rockwell Automation-Konzernverbund gehörenden Rockwell Automation Germany GmbH & Co. KG, Wuppertal (im Folgenden: "Rockwell KG"). Kommanditistin der Rockwell KG ist die Rockwell Automation International Holding LLC, Milwaukee, Wisconsin, USA.

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung

Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands rund 4,12 Billionen Euro, nominal ist das BIP also kräftig gestiegen. Dies liegt allerdings in der Inflation begründet, preisbereinigt ist die deutsche Wirtschaft im letzten Jahr in eine Rezession gerutscht, das reale Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorjahr um 0,3 %. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel die ökonomische Regeneration im Jahr 2022 jedoch geringer aus, im Jahr 2023 kam es nun sogar zu einer Rezession.

Im 3. Quartal 2023 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,8 % gestiegen und betrug rund Mrd. EUR 1.032,4. Der Anstieg ist allerdings auf den Anstieg der Preise zurückzuführen. Preis-, saison- und kalenderbereinigt ist das BIP im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal deutlich gestiegen. Im Vergleich mit dem gleichen Quartal des Vorjahres ist das BIP preisbereinigt mit 6,4 % gestiegen.

Die Stimmung am Arbeitsmarkt ist stabil. Die Arbeitslosenquote lag im September 2023 mit 5,7 % um 0,3 % über dem Niveau von September 2022.

Die Statistik zeigt die Umsatzentwicklung der deutschen Robotik- und Automationsbranche in den Jahren 2002 bis 2023. Im Jahr 2023 wird für die deutsche Robotik- und Automationsbranche im In- und Ausland ein Gesamtumsatz von rund Mrd. EUR 16,2 prognostiziert.

Die Robotik- und Automationsbranche in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2024 ein Umsatzplus von 4 %. Laut aktuellen Zahlen des VDMA-Fachverbandes Robotik + Automation würde der Branchenumsatz somit auf Mrd. EUR 16,8 steigen - ein neuer Rekordwert.

Die Automation spielt künftig sowohl im produzierenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor Deutschlands eine Schlüsselrolle. 70 % der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung generieren heute die Dienstleistungsbereiche. Servicerobotik wird hier dringend benötigt, um beispielsweise trotz Personalknappheit produktiv zu bleiben - etwa mit der Laborautomation.

Die Nachfrage für Robotik und Automation in der Fertigung wird ebenfalls von starken Transformationstrends getrieben: Aktuell entwickelt die Automobilindustrie beispielsweise neue Fertigungstechniken für Elektroautos. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien für den Klimaschutz setzt die kostengünstige und hoch automatisierte Massenproduktion von Green-Tech-Produkten wie zum Beispiel Brennstoffzellen voraus. Über alle Branchen hinweg geht es darum, nachhaltiger zu wirtschaften, in Europa wettbewerbsfähig zu produzieren und den Mangel an Fachkräften zu kompensieren.

Wie in den vergangenen Jahren setzt Rockwell auf "The Connected Enterprise": Ein Unternehmen, das durch die Integration von Produkten, IT- und ERP-Systemen die Basis für mehr Zusammenarbeit, Sicherheit und Prozessoptimierung schafft und diese Integration auf die Supply Chain und letzten Endes auch auf Kunden ausweiten kann.

Rockwell Automation hat eine lange Historie in der Entwicklung von Front Open-Automation-Lösungen, basierend auf einem standardisierten Ethernet, um der stetig wachsenden Infrastruktur innerhalb einer Firma gerecht zu werden.

Geschäftsverlauf

Umsatzentwicklung

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2022/2023 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 29.005 erzielt (Vorjahr: TEUR 27.688). Die Umsatzerlöse setzen sich aus Erlösen aus Projektentwicklungen und Dienstleistungen (TEUR 20.417; Vorjahr: TEUR 21.590) sowie Erlösen mit der Rockwell Technologies (TEUR 8.588; Vorjahr: TEUR 6.098) zusammen.

Die Umsatzerlöse ermitteln sich hierbei - wie oben beschrieben - zum weitaus überwiegenden Teil in Höhe der angefallenen Aufwendungen zuzüglich eines Gewinnaufschlages ("Cost-Plus").

Die Erhöhung der Umsatzerlöse ist im Wesentlichen auf eine erhöhte Kostenbasis zurückzuführen, insbesondere im Bereich der Löhne und Gehälter. Infolge des Cost-Plus-Agreements führt dies zu einem Anstieg der Umsatzerlöse.

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurde mit TEUR 1.621 (Vorjahr: TEUR 1.220) ein um TEUR 401 höheres Ergebnis nach Steuern erzielt. Dies entspricht der Vorjahresprognose, in der ein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres erwartet wurde.

Bei den übrigen GuV-Posten haben sich folgende wesentliche Änderungen ergeben:

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen haben sich um TEUR 856 erhöht. In diesem Geschäftsjahr ist die Beschäftigung externer Dienstleister im Zusammenhang mit verschiedenen Projekten gestiegen.

Der Personalaufwand ist um TEUR 172 zurückgegangen. Diese Verringerung ist vor allem auf einen gesunkenen Aufwand aus der Dotierung der Pensionsrückstellung zurückzuführen, der u.a. aus der im Anhang erläuterten Änderung der Bewertungsmethode resultiert. Im Übrigen war der Gehaltsaufwand im Vorjahr durch Einmalaufwendungen beeinflusst, deren Wegfall bzw. Rückgang den Effekt aus dem leichten Anstieg der Beschäftigtenzahl von 169 auf 171 sowie aus den jährlichen Gehaltserhöhungen kompensiert hat.

Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Wesentlichen aufgrund gestiegener Aufwendungen für Umzugskosten sowie Werbe- und Reisekosten um TEUR 324 erhöht.

Vermögenslage

Die Vermögenslage der Gesellschaft zum 30. September 2023 zeigt im Vergleich mit Vorjahr eine um TEUR 14.006 auf TEUR 16.036 gestiegene Bilanzsumme.

Folgende Faktoren haben im Wesentlichen zu der Veränderung der Bilanzsumme beigetragen:

Die Zunahme der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 5.238 auf TEUR 11.730 resultiert im Wesentlichen aus der Einrichtung eines Cash-Pool-Kontos, das zum Jahresende einen Saldo von TEUR 7.068 ausweist. Gegenläufig haben sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 1.830 auf TEUR 4.662 reduziert.

Die Liquiden Mittel haben sich infolge der Einführung des Cash-Poolings um TEUR 3.320 auf TEUR 0 verringert (zur Veränderung der liquiden Mittel als Teil des Finanzmittelfonds siehe im Übrigen die Erläuterungen im nachfolgenden Abschnitt zur Finanzlage).

Auf der Passivseite sind die sonstigen Rückstellungen um TEUR 1.223 gestiegen. Dies ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Rückstellungen für Mitarbeiterboni um TEUR 1.137 zurückzuführen.

Die Abnahme der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 1.197 ist stichtagsbedingt, da zum Bilanzstichtag des Vorjahres eine größere Verbindlichkeit gegenüber der Muttergesellschaft in den USA im Zusammenhang mit ausgeübten Mitarbeiter-Aktienoptionen bestand.

Finanzlage

Der Finanzmittelfonds der Gesellschaft - bestehend aus Cash-Pool-Forderungen - beträgt TEUR 7.068. Im Vorjahr bestand er aus liquiden Mitteln in Höhe TEUR 3.320.

Die Zunahme um TEUR 3.748 resultiert aus Zahlungsmittelzuflüssen aus operativer Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 1.381 und aus Zahlungsmittelzuflüssen aus Investitionstätigkeit in Höhe von TEUR 2.367.

Die Zahlungsmittelzuflüsse aus der Investitionstätigkeit resultieren aus der Tilgung ausgereichter kurzfristiger Darlehen(TEUR 2.500) durch die Muttergesellschaft sowie Einzahlungen aus aus dem Abgang von Sachanlagen in Höhe von TEUR 58, saldiert mit Zahlungsmittelabflüssen aus Sachanlageinvestitionen in Höhe von TEUR 181.

Während des gesamten Geschäftsjahres 2022/2023 sowie während des Zeitraums zwischen Abschlussstichtag und Tag der Aufstellung des vorliegenden Jahresabschlusses war die Gesellschaft jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Auch für die Zukunft sind derzeit keine Liquiditätsbeschränkungen erkennbar.

Gesamtaussage zur Lage

Insgesamt haben sich Umsatz und Ergebnis der RA Solutions im abgelaufenen Geschäftsjahr unseren Erwartungen entsprechend entwickelt. Angesichts der zuvor erwähnten Cost-Plus-Vereinbarung erwarten wir auch in den nächsten Jahren positive Ergebnisse in ähnlicher Größenordnung.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Im Rockwell-Konzern stellt die Gesellschaft keine separate Einheit für die Unternehmenssteuerung dar. Sie wird vielmehr ausschließlich zusammen mit anderen Konzernteilbereichen betrachtet.

Eine Angabe von finanziellen Leistungsindikatoren auf Ebene der Rockwell Automation Solutions GmbH ist daher nicht möglich.

Finanzierung

Der Finanzierungsbedarf der Gesellschaft ist insbesondere durch die finanzielle Einbindung in den Rockwell-Konzern sichergestellt. Der Rockwell-Konzern verbessert aufgrund seiner Finanzkraft die Bonität der Gesellschaft gegenüber Kunden, Gläubigern und anderen Geschäftspartnern.

Auch in der Zukunft gehen wir davon aus, dass unser Finanzierungsbedarf neben den eigenerwirtschafteten Mitteln durch den Rockwell-Konzern gedeckt wird. In der als eher konservativ und auf Sicherheit bedachten Pharmabranche ist dies ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz, vor allem bei der Vergabe von globalen, komplexen und großen Projekten mit hohem Finanzierungsbedarf.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurden durchschnittlich 171 Mitarbeiter bei der Rockwell Automation Solutions GmbH beschäftigt (Vorjahr: 169). Hiervon waren 40 Personen in der Produktentwicklung und 131 Personen im Vertrieb beschäftigt.

Zweigniederlassungen

Neben der Hauptniederlassung in Karlsruhe verfügt die Gesellschaft über eine Niederlassung in den Räumlichkeiten der Rockwell Automation GmbH in Düsseldorf. Hier sind 21 Personen aus dem Vertriebsbereich beschäftigt.

Forschung und Entwicklung (F&E)

Die F&E-Ausgaben fokussierten sich im Berichtszeitraum auf die Neuentwicklung des Produkts Pharma Suite. Die Gesamtausgaben hierfür beliefen sich auf TEUR 8.588 (Vorjahr: TEUR 6.098). Diese Kosten wurden an die Rockwell Technologies weiterbelastet. Die Gesellschaft beschäftigte in diesem Bereich im Geschäftsjahr durchschnittlich 40 Mitarbeiter.

Risikomanagement

Auf Basis der SOX-404-Anforderungen implementierte Rockwell Automation weltweit eine Finanzsystemlösung (ARC von Oracle), die eine transparente, lückenlose und monatliche Kontenabstimmung definierter Bilanzkonten gewährleistet.

Monatlich werden das Ergebnis sowie Risikoindikatoren zwischen der Geschäftsführung, dem Controlling sowie der Vertriebs-/Einkaufs- und Personalabteilung besprochen.

Das Periodenergebnis und wesentliche Kennzahlen werden monatlich an das europäische Headquarter (Rockwell Automation B.V., Rotterdam, Niederlande) gemeldet.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind aufgrund der Eingliederung in den Rockwell-Konzern keine Ausfallrisiken erkennbar.

Liquiditätsrisiken sind aufgrund der derzeit verfügbaren liquiden Mittel und aufgrund der Einbindung in den Rockwell-Konzern nicht erkennbar, da jederzeit ausreichende liquide Mittel zur Verfügung stehen.

Risiken aus Zahlungsstromschwankungen werden frühzeitig im Rahmen des Liquiditätsplanungssystems erkannt.

Chancen und Risiken

Chancen

Die RA Solutions konzentriert sich auf die Entwicklung und die Unterstützung bei der Einführung von MES und Lagerverwaltungssystemen primär im Segment Life-Science. Die von der Gesellschaft entwickelten Produkte genießen auf dem Markt eine hohe Akzeptanz, die die Etablierung von Neuentwicklungen bei den Kunden erleichtert.

Mittelfristig und langfristig wird von einem weltweit kontinuierlichen Marktwachstum in der Pharmabranche ausgegangen. Die RA Solutions wird als Software-Campus und Life-Science-Application-Center von diesem Trend zunehmend profitieren.

Zunehmend globale Entscheidungen erfordern sowohl ein globales Netzwerk als auch lokale Präsenz. Diese Strategie des Rockwell-Konzerns hat die Gesellschaft erfolgreich umgesetzt.

Risiken

Da die Gesellschaft keine unmittelbaren Beziehungen zu Endkunden unterhält, ist sie auf den Vertriebserfolg anderer Gesellschaften des Rockwell-Konzerns angewiesen. Ein Risiko ergibt sich aus die sich ändernden Patientenerfahrungen und -erwartungen, die zu einer ungünstigen Wahrnehmung der Pharmaindustrie führen. Dieses Risiko kann sich unmittelbar auf die Lieferanten auswirken.

Als generelles Risiko sieht das Management vor allem die gesamtwirtschaftliche Entwicklung vor dem Hintergrund politischer Unwägbarkeiten (Ukraine-Krieg, Handelsstreitigkeiten, die Instabilität im Mittleren Osten, etc.), die sich mittelbar auf die Gesellschaft auswirken.

Die Aussichten sind für dieses Geschäftsjahr mit beträchtlichen Risiken behaftet, die nur schwer zu quantifizieren sind, wie der Russland-Ukraine-Krieg, die globalen Handelskonflikte, die Instabilität im Mittleren Osten und die Lieferkettenengpässe sowie die Transportfragen.

Infolge des Krieges zwischen Russland und der Ukraine hat Rockwell am 7. März 2022 seine Aktivitäten in Russland und Belarus eingestellt. Auf diese Länder entfiel im vergangenen Jahr ein konzernweiter Umsatz von lediglich Mio. EUR 11, sodass sich aus der Einstellung des Geschäfts keine bedeutsamen Auswirkungen ergeben.

Prognosebericht

Auf Basis aktueller Planungsrechnungen und der oben beschriebenen erwarteten Marktentwicklung erwarten wir auch für die Geschäftsjahre 2023/2024 und 2024/2025 Umsätze und ein positives Ergebnis auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2022/2023. Diese Erwartung ist insbesondere durch die bestehenden Cost-Plus-Verträge mit Rockwell-Konzerngesellschaften und die erwartete positive Entwicklung des Konzerns begründet.

 

Karlsruhe, den 12. Juni 2024

Die Geschäftsführung

der Rockwell Automation Solutions GmbH

Kawal Maharaj

Michael Warstat

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Rockwell Automation Solutions GmbH, Karlsruhe

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rockwell Automation Solutions GmbH, Karlsruhe, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden -geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rockwell Automation Solutions GmbH, Karlsruhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 17. Juni 2024

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Detlef Herrel, Wirtschaftsprüfer

Boris Liesbrock, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

29 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.