Oculus TopCo GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Knut Christoffer Haeger seit 9.10.2025 | Geschäftsführer |
Anna Josefin Wirkkala Nowén seit 4.6.2024 | Geschäftsführer |
Karl Erik Gunnar Gunnarsson seit 4.6.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
EQT Partners AB | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EQT Partners GmbHMünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2024 und LageberichtLagebericht für das Geschäftsjahr 2024I. Grundlagen des Unternehmens Die EQT Partners GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen der EQT Partners AB, Stockholm, Schweden. Am 24. September 2019 vollzog die Muttergesellschaft der EQT Partners AB, die EQT AB, Stockholm, Schweden, den Börsengang. Der Geschäftsgegenstand der EQT Partners GmbH ist die Beratung der EQT Fund Management S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg, der LSP Advisory BV, Amsterdam, Niederlande, und der EQT Partners Limited, London, Vereinigtes Königreich. Die Beratungsleistungen betreffen die Analyse, die Auswahl sowie den Erwerb von Unternehmensbeteiligungen, die Bereitstellung von eigenkapitalähnlichen Kapitalinstrumenten, die Identifizierung von Wertsteigerungspotenzialen sowie die Beratung bei der Veräußerung von Beteiligungen oder bei der Ablösung kreditbasierter Finanzierungsinstrumente. Zwischen der EQT Partners GmbH und der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V. und der EQT Partners Limited besteht jeweils ein Beratungsvertrag. Die Umsatzerlöse (Gesamtvergütung) setzen sich aus zwei Komponenten zusammen:
Die wesentlichen Leistungsindikatoren der EQT Partners GmbH sind die im Geschäftsjahr entstandenen Kosten und der Beratungsumfang (Umsatzerlöse) für die EQT Fund Management S.à r.l., die LSP Advisory B.V und die EQT Partners Limited. II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das weltweite Wachstum lag 2024 bei 3,3 % (EU 0,9 %)[1] und die globale Inflation bei 5,67 % (EU 2,6 %).[2] Der Nahostkonflikt und der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine stellen weiterhin erhebliche Risiken für die globale Konjunktur dar und sorgen für vergrößerte Unsicherheit. Im Fall des Ukraine-Konflikts könnten die öffentlichen Haushalte durch zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen belastet werden und eine Ausweitung des Nahostkonflikts könnte zudem die Energiepreise erneut ansteigen lassen.[3] Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamts (Destatis) war das preisbereinigte deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 um 0,2 % niedriger als im Jahr zuvor.[4] Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland ebenfalls 0,2 %.[5] Die Wirtschaftsleistung verschlechterte sich damit im zweiten Jahr in Folge.[6] Verschiedene Belastungen standen im Jahr 2024 einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung im Wege: Die deutsche Exportwirtschaft sah sich auf wichtigen Absatzmärkten stärkerer internationaler Konkurrenz, vor allem aus China, ausgesetzt. Trotz Zunahme des Welthandels im Jahr 2024 sanken die deutschen Exporte. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Verarbeitenden Gewerbes geriet weiter unter Druck, wozu auch die immer noch hohen Energiekosten beitrugen. Darüber hinaus hielten sich die privaten Haushalte trotz steigender Einkommen mit Käufen zurück, auch aus Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Ein erhöhtes Zinsniveau und unsichere wirtschaftliche Aussichten dämpften auch die Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge. Bauinvestitionen wurden zusätzlich durch weiterhin hohe Baupreise belastet. Vor diesem Hintergrund schrumpfte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2024 weiter.[7] Die privaten Konsumausgaben stiegen im Jahr 2024 preisbereinigt nur um 0,3 %. Die sich abschwächende Teuerung und Lohnerhöhungen für viele Erwerbstätige konnten die Käufe kaum ankurbeln.[8] Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2024 um 2,2 % gegenüber dem Vorjahr erhöht. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis), fiel die Inflationsrate im Jahr 2024 damit deutlich geringer aus als in den letzten drei Jahren.[9] Im Jahr 2024 waren durchschnittlich 46,1 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Damit wurde der Wert aus dem Jahr 2023 nochmals um 72.000 Erwerbstätige (+0,2 %) übertroffen und ein neuer Beschäftigungshöchststand erzielt. Der Anstieg der Erwerbstätigenzahl wurde in 2024 fast ausschließlich durch die Dienstleistungsbereiche herbeigeführt. Ursächlich ist eine höhere Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung und mehr zugewanderte Arbeitskräfte. Außer im Corona-Jahr 2020 wuchs die Erwerbstätigenzahl damit seit 2006 durchgängig. Bereits seit Mitte 2022 verlor der Anstieg aber deutlich an Geschwindigkeit und kam gegen Ende des Jahres 2024 zum Erliegen.[10] Im Geschäftsjahr 2024 verzeichnete der globale Fondsmarkt im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 ein geringeres Fundraising-Volumen, längere Fundraising-Zeiträume und eine leichte Verbesserung der Liquiditätsdynamik, da die Verwertungsvolumina auf den globalen Privatmärkten verhalten blieben. Größere Manager mit einer etablierten Erfolgsbilanz gewannen einen überproportionalen Anteil der Kunden, da diese ihre Geschäftsbeziehungen auf eine geringere Anzahl von Managern konzentrierten, ein Trend, von dem EQT profitierte. EQT erlebte eines seiner aktivsten Investitionsjahre: Die Gesamtinvestitionen der EQT Fonds beliefen sich auf EUR 22 Mrd, ein Anstieg von 27% gegenüber dem Vorjahr. Das Geschäftsjahr 2024 war erfolgreich im Fundraising für alle Strategien, einschließlich EQT X - dem weltweit größten Private-Equity-Fonds, der 2024 aufgelegt wurde. Darstellung des Geschäftsverlaufs Die Geschäftsaktivitäten der EQT Partners GmbH haben sich auch im Jahr 2024 wie in den Vorjahren positiv entwickelt. Wie im Vorjahr lag der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit für die EQT Fund Management S.à r.l., die LSP Advisory B.V. und die EQT Partners Limited auf der Analyse potenzieller neuer Investitionen und der Identifizierung von Wertsteigerungspotenzialen bei bestehenden Beteiligungen. Im Vergleich zur letztjährigen Prognose entsprechen die Umsatzerlöse und die Kosten den Erwartungen. Der Anstieg der Umsatzerlöse ist auf einen Anstieg der Kostenbasis, den konzerninternen Verrechnungspreisen entsprechend, zurückzuführen. Ertragslage Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsatzerlöse um EUR 20,4 Mio (16,7 %) auf EUR 143,1 Mio (i.Vj. EUR 122,7 Mio). Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um EUR 3,9 Mio (8,7 %) auf EUR 49,1 Mio (i.Vj. EUR 45,2 Mio) angestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der aktienbasierten Vergütungen zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um EUR 0,6 Mio (1,9 %) auf EUR 31,9 Mio (i.Vj. EUR 31,3 Mio) angestiegen. Der Jahresüberschuss nach Steuern belief sich auf EUR 44,2 Mio (i.Vj. EUR 32,8 Mio). Vermögens- und Finanzlage Zum 31. Dezember 2024 bestanden Guthaben bei Kreditinstituten von EUR 107,8 Mio (i.Vj. EUR 89,7 Mio). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem Vorjahr von EUR 4,1 Mio wurden im Geschäftsjahr beglichen. Die Sonstigen Rückstellungen sind um EUR 3,5 Mio auf EUR 26,7 Mio (i.Vj. EUR 23,2 Mio) angestiegen und enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Bonuszahlungen von EUR 25,2 Mio (i.Vj. EUR 20,2 Mio). Die Umsatzerlöse sind aufgrund der bestehenden, vertraglich geregelten Cost-Plus-Vergütung gesichert. Die Geschäftsleitung hat keinen Grund zu der Annahme, dass die Umsatzerlöse aus der Cost-Plus-Vergütung in 2025 ausfallgefährdet sind, da das Kreditrisiko der Vertragspartner begrenzt ist. Die Vertragspartner erzielen voraussichtlich wesentlich höhere Einnahmen und werden daher über ausreichende Liquidität verfügen, um die vereinbarten Abschlagszahlungen bei Fälligkeit zu zahlen. Gesamtaussage Insgesamt schätzt die Geschäftsführung den Verlauf des Geschäftsjahres als positiv ein. Es wird erwartet, dass Umsatz und Gewinn auch in Zukunft das derzeitige Niveau erreichen werden. Mitarbeiter Die Anzahl der Mitarbeiter am 31. Dezember 2024 betrug 94 (i.Vj. 97). Hiervon sind 59 (i.Vj. 59) sogenannte „Investment Professionals“, die als Berater tätig sind. Die übrigen Mitarbeiter nehmen Verwaltungsaufgaben wahr. III. Chancen- und Risikobericht Die voraussichtliche Entwicklung der EQT Partners GmbH und ihre wesentlichen Chancen und Risiken sind bestimmt von der Geschäftspolitik und der Geschäftsentwicklung des EQT Gruppe. Solange dieser erfolgreich Private Equity Fonds im europäischen und deutschen Raum auflegt und verwaltet sowie an der bestehenden vertraglichen Vereinbarung zur Zusammenarbeit festhält, wird die EQT Partners GmbH ihre Geschäftskosten und Auslagen zur Erbringung der Beratungsleistungen an die EQT Fund Management S.à r.l., die LSP Advisory B.V. und die EQT Partners Limited zzgl. einer Marge verrechnen und daraus ein positives Jahresergebnis erwirtschaften. Darüber hinaus werden im Zuge eines Profit Splits zusätzliche Umsatzerlöse generiert. Die Entwicklung der Umsatzerlöse ist von der Geschäftsentwicklung der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V. und der EQT Partners Limited abhängig. Die Chancen und Risiken der EQT Partners GmbH liegen in der erfolgreichen Beratung der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V. und der EQT Partners Limited. Da die EQT Partners GmbH selbst nicht finanziell an der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V. und der EQT Partners Limited beteiligt ist, trägt sie keine direkten finanzwirtschaftlichen Risiken aus deren Geschäftstätigkeit. Das Risikomanagementsystem der EQT Partners GmbH ist auf die Einhaltung der Vorgaben des EQT Gruppe hinsichtlich Art und Umfang der Beratungstätigkeiten und der Beachtung der internen Compliance-Anforderungen ausgerichtet. Aufgrund der bestehenden Beratungsverträge zwischen der EQT Partners GmbH und der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V und der EQT Partners Limited besteht das einzige materielle Geschäftsrisiko der EQT Partners GmbH in der Insolvenz der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V. und/oder EQT Partners Limited bzw. darin, dass eine dieser Gesellschaften den Bezug von Dienstleistungen im Rahmen der bestehenden Beratungsverträge einstellt. Für die nächsten Jahre ist ein weiterer substanzieller Mittelzufluss bei der EQT Partners GmbH gesichert. Insgesamt stellen die aktuellen Beratungsverträge sicher, dass die Ertragslage der EQT Partners GmbH für die nächsten Jahre auf Basis der Cost-Plus-Vergütung und des Profit-Splits- Vergütung als ausreichend angesehen werden kann. Das bedeutet, dass während dieses Zeitraums auch eine globale Wachstumsschwäche oder eine Verschiebung in der Wettbewerbslandschaft keinen signifikanten Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft hätten. Darüber hinaus sind keine industriespezifischen Risiken erkennbar, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesellschaft haben könnten. Die Geschäftsführung hat keinen Grund zu der Annahme, dass die Einnahmen für 2025 aufgrund des begrenzten Kreditrisikos der verbundenen Vertragspartner nicht gesichert werden können. Diese erzielen deutlich höhere Einnahmen aus der Verwaltung von EQT Fonds und verfügen daher über ausreichende Liquidität, um die Einnahmen des Unternehmens weiterhin bei Fälligkeit zu gewährleisten. Die von den verbundenen Unternehmen erzielten Einnahmen werden von einer vielfältigen Gruppe großer, erfahrener Anleger mit sehr begrenztem Ausfallrisiko erbracht. Die Fähigkeit des Unternehmens, Mitarbeiter zu rekrutieren, zu halten und zu motivieren, hängt maßgeblich davon ab, die positive Marke und den guten Ruf aufrechtzuerhalten, die Unternehmenskultur zu pflegen und attraktive Vergütungsvereinbarungen anzubieten. Neue Mitarbeiter anzuwerben, zu halten und zu entwickeln, wird durch verschiedene Maßnahmen innerhalb des Unternehmens unterstützt, z. B. durch einen klar definierten Rekrutierungsprozess, eine Planung bezüglich der Nachfolge von Mitarbeitern, einer wettbewerbsfähigen und langfristigen Vergütungsvereinbarung und dem Fokus auf Entwicklungsmöglichkeiten durch die halbjährliche Leistungsbeurteilung, Mitarbeiter-Coaching, Mentoring und Schulungsplattformen („EQT Academy“). Insgesamt sieht die Gesellschaft keine bestandsgefährdenden oder sonstigen wesentlichen Risiken für die weitere Entwicklung der Gesellschaft. Chancen sieht die Geschäftsführung in einem erhöhten Beratungsbedarf der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V. und EQT Partners Limited durch die Auflage neuer EQT Fonds. IV. Prognosebericht Aufgrund der Beratungsverträge mit der EQT Fund Management S.à r.l., der LSP Advisory B.V. und der EQT Partners Limited ist die Ertragslage der EQT Partners GmbH als deren Auftragnehmer sichergestellt. Bezüglich der Ertragslage der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2025 wird auf Basis des Kostenbudgets von leicht steigenden Kosten und damit auf Basis der Cost-Plus-Vereinbarung und des Profit Splits auch von leicht steigenden Umsatzerlösen ausgegangen. Das Geschäftsmodell der EQT Partners GmbH hat sich in den herausfordernden Zeiten als robust erwiesen und es wird erwartet, dass sich die positive Geschäftsentwicklung des Unternehmens fortsetzen wird. Die durch die Krise in der Ukraine, dem Nahostkonflikt und der Handels- und Zollpolitik der USA ausgelösten Unsicherheiten in Bezug auf die weitere Entwicklung der globalen Kapital- und Beschaffungsmärkte haben nach derzeitigem Stand keine wesentlichen, negativen Auswirkungen auf das Geschäftsmodell der EQT Partners GmbH. Für die Zukunft ist das Risiko derzeit noch nicht abschätzbar.
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https://www.imf.org/en/Publications/WEO/Issues/2025/04/22/world-economic-outlook-april-2025
München, 22. Juli 2025 Karl Eric Gunnar Gunnarsson, Geschäftsführer Anna Josefin Nowén Wirkkala, Geschäftsführerin Aisté Mazeikaité, Geschäftsführerin Bilanz zum 31. Dezember 2024Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2024I. Allgemeine Angaben Die EQT Partners GmbH hat ihren Sitz in München und ist im Handelsregister B beim Amtsgericht München unter der Nummer HRB 127746 eingetragen. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Beratung bei Erwerb oder Verkauf von Beteiligungen an Unternehmen, von Unternehmensteilen oder Unternehmen sowie die Erbringung aller damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen (mit Ausnahme der Rechts- und Steuerberatung oder finanziellen Dienstleistungen, soweit diese erlaubnispflichtig sind). Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 der EQT Partners GmbH wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB erstellt. In Anwendung des § 265 Abs. 6 HGB wurde die Bezeichnung einzelner Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zur Aufstellung eines klaren und übersichtlichen Jahresabschlusses geändert. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen für das allgemeine Kreditrisiko angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände werden mit ihrem Nominalwert bewertet. Aktive latente Steuern werden mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die bilanzierten aktiven latenten Steuern resultieren aus der abweichenden zeitlichen Berücksichtigung der Rückerstattungsvereinbarung für Bestandteile der variablen Vergütung zwischen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz. Für die Bewertung der aktiven latenten Steuern wurde der unternehmensindividuelle Steuersatz von 32,975% (Körperschaftsteuer: 15%, Solidaritätszuschlag 5,5% sowie Gewerbesteuer 17,15%) zugrunde legt. Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgte eine Abzinsung über zwei Jahre mit dem von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins von 1,50% (i. Vj. 1,03%). Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen von TEUR 8 (i. Vj. TEUR -). Die Sonstigen Vermögensgegenstände von TEUR 3.104 (i.Vj. TEUR 6.799) enthalten Forderungen aus geleisteten Steuervorauszahlungen von TEUR 1.992 (i.Vj. TEUR 5.701), die noch nicht veranlagte Gewerbe- und Körperschaftsteuer inkl. Solidaritätszuschlag für die Wirtschaftsjahre 2022 und 2023 übersteigen. Des Weiteren ist eine Umsatzsteuerforderung von TEUR 819 (i.Vj. TEUR 145) sowie eine Kaution von TEUR 82 (i.Vj. TEUR 85) enthalten. Eigenkapital Das Gezeichnete Kapital resultiert aus dem Stammkapital von TEUR 250 (i.Vj. TEUR 250) und ist vollständig eingezahlt. Die Gesellschafterin hat mit Gesellschafterbeschluss und Abtretungsvereinbarung vom 11. März 2022 eine freiwillige Zuzahlung in die freie Kapitalrücklage der Gesellschaft gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB von TEUR 492 geleistet. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen von TEUR 6.122 (i. Vj. TEUR -) beinhalten Rückstellungen für die noch nicht veranlagte Gewerbe- und Körperschaftsteuer inkl. Solidaritätszuschlag für das aktuelle Wirtschaftsjahr. Die Sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von TEUR 31 (i. Vj. TEUR 4.107) enthalten konzerninterne Leistungsverrechnungen von TEUR 31 (i. Vj. TEUR 4.107). Die Sonstigen Verbindlichkeiten von TEUR 3.055 (i. Vj. TEUR 3.836) enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 2.969 (i. Vj. TEUR 2.283) sowie Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit von TEUR 26 (i. Vj. TEUR 32). Im vorherigen Geschäftsjahr war eine Verbindlichkeit aus Abstandszahlung von TEUR 1.500 enthalten, diese wurde im aktuellen Geschäftsjahr vollständig beglichen. Steuern aus Mindeststeuergesetzen Seit dem 31. Dezember 2023 findet das deutsche Mindeststeuergesetz (auch bekannt als „Pillar 2“) Anwendung. Mit diesem Gesetz werden umfangreiche Berichtspflichten eingeführt, die nicht nur Muttergesellschaften, sondern auch Tochtergesellschaften und Betriebsstätten multinationaler Konzerne betreffen. Durch dieses Gesetz wird eine Zusatzsteuer auf Gewinne in Ländern erhoben, in denen der effektive Steuersatz, der nach den Modellregeln der zweiten Säule auf der Basis des jeweiligen Landes ermittelt wird, unter einem Mindeststeuersatz von 15 % liegt. Die Gesellschaft hat ihre Unternehmensstruktur im Hinblick auf die Einführung der Pillar-2- Modellregeln überprüft und die Steuerrisiken bewertet. Bei der laufenden Bewertung wurden die neuesten Finanzinformationen für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 berücksichtigt. Auf der Grundlage dieser Bewertung erwartet die Gesellschaft keine zusätzlichen Steueraufwendungen oder -erträge für das Geschäftsjahr 2024. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse von TEUR 143.149 (i.Vj. TEUR 122.697) resultieren aus Beratungsleistungen, die für Unternehmen des EQT-Konzerns erbracht wurden. Davon wurden TEUR 140.832 (i.Vj. TEUR 121.140) an EQT Fund Management S.à r.l., TEUR 1.586 (i.Vj. TEUR 1.557) an LSP Advisory B.V. und TEUR 731 (i.Vj. TEUR -) an EQT Partners Limited weiterverrechnet. Personalaufwand Die Löhne und Gehälter von TEUR 47.355 (i. Vj. TEUR 43.438) werden unter dem Personalaufwand ausgewiesen. Die erhöhten Aufwendungen resultieren aus gestiegenen Personalkosten und Bonuszahlungen. Abschreibungen auf Sachanlagen Die Abschreibungen auf Sachanlagen von TEUR 400 (i. Vj. TEUR 383) resultieren aus planmäßigen Abschreibungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die nicht abziehbare Vorsteuer resultiert aus der ab 1. Januar 2024 geltenden Neuregelung des § 4 Nr. 8 h) Umsatzsteuergesetz. V. Sonstige Angaben Das Unternehmen ist ein 100%iges Tochterunternehmen der EQT Partners AB, Stockholm, Schweden, eingetragen im Handelsregister Stockholm unter der Nummer TRV 556233-7229. Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen der EQT AB und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss wird am Sitz des Mutterunternehmens in Stockholm, Schweden, in S- 851 81 Sundsvall offengelegt. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 17.067 (i. Vj. TEUR 19.058) sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter beträgt 97 (i. Vj. 100). Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren im Geschäftsjahr 2024 bzw. 2023 durchschnittlich im Unternehmen beschäftigt:
Das Honorar des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 a) HGB beträgt für das Geschäftsjahr 2024 TEUR 44, davon entfallen TEUR 12 auf die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 (i. Vj. TEUR 91, davon entfallen TEUR 60 auf die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022). Die Honorare entfallen ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen. Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Mit Gesellschafterbeschluss vom 6. Mai 2024 wurden mit sofortiger Wirkung die Geschäftsführer Herr Marcus Brennecke, Herr Matthias Fackler und Herr Johannes Reichel als Geschäftsführer abberufen. Herr Karl Eric Gunnar Gunnarsson, Frau Anna Josefin Nowén Wirkkala und Frau Aisté Mazeikaité wurden taggleich als Geschäftsführer mit Einzelvertretungsberechtigung bestellt. Die Geschäftsführung erhielt im Geschäftsjahr 2024 Gesamtbezüge im Sinne des § 285 Nr. 9a) HGB von TEUR 2.843 (i.Vj. TEUR 3.412). Die ehemalige Geschäftsführung erhielt im Geschäftsjahr 2024 Gesamtbezüge im Sinne des § 285 Nr. 9b) HGB von TEUR 731 (i.Vj. TEUR 0) Mit Gesellschafterbeschluss vom 23. Mai 2024 hat die Gesellschafterin die Ausschüttung des Jahresüberschusses des zum 31. Dezember 2022 endenden Geschäftsjahres in voller Höhe (EUR 30.714.550,15) beschlossen. Fälligkeit und Auszahlung mit Tag des Beschlusses. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss von EUR 44.186.290,91 soll vollständig ausgeschüttet werden. VI. Nachtragsbericht Mit Gesellschafterbeschluss vom 13. Januar 2025 hat die Gesellschafterin die Ausschüttung des Jahresüberschusses des zum 31. Dezember 2023 endenden Geschäftsjahres in voller Höhe (EUR 32.778.105,37) beschlossen. Fälligkeit und Auszahlung wurden auf den 21. Januar 2025 datiert. Am 27. Februar 2025 wurde die Verschmelzung (side-stream merger) der EQT Exeter Advisors Germany GmbH, Frankfurt am Main, auf die EQT Partners GmbH durch notariellen Vertrag vollzogen. Mit der Eintragung der Verschmelzung am 17. Juni 2025 in das Handelsregister geht das Vermögen des übertragenden Rechtsträgers einschließlich aller Verbindlichkeiten mit Wirkung zum 1. Januar 2025 auf den übernehmenden Rechtsträger über.
München, 22. Juli 2025 Karl Eric Gunnar Gunnarsson, Geschäftsführer Anna Josefin Nowén Wirkkala, Geschäftsführerin Aisté Mazeikaité, Geschäftsführerin Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2024
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EQT Partners GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EQT Partners GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EQT Partners GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 22. Juli 2025 KPMG AG Bauer, Wirtschaftsprüfer Mark, Wirtschaftsprüferin |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für medizinische, zahnärztliche und andere Gesundheitstätigkeiten
Herstellung von Büromöbeln
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Großhandel mit Textilien
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Unternehmensberatung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
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Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen