Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 133942
Vorher
TBF Kompensatoren Handels GmbH
Eingetragen
7.2.1979
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus HolzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus Holz
Gegenstand
der Handel mit Waren aller Art, insbesondere der Import und Export von Sperrholz.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Alexandre Jesus Veneziani Rosales
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Alexandre Jesus Veneziani Rosales
Alameda Franca, 584, Apt 187, CEP 01422-000 Sao Paulo/Brasilien
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DEBRAQCO Handels GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

1.777,00

2.483,00

B. Umlaufvermögen

7.249,90

5.097,14

C. Rechnungsabgrenzungsposten

139,24

39,50

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

312.664,22

317.631,85

Summe Aktiva

321.830,36

325.251,49



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

B. Rückstellungen

3.361,75

6.000,00

C. Verbindlichkeiten

318.468,61

319.251,49

Summe Passiva

321.830,36

325.251,49

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis 31.12.2017

der DEBRAQCO Handels GmbH

A) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft erfüllt die Merkmale einer Kleinst-Kapitalgesellschaft. Die Angaben im Anhang enthalten die Mindestangaben.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Die Vorjahreszahlen sind im Rahmen der erstmaligen Anwendung nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst worden (mit Ausnahme des Eigenkapitalausweises) und deshalb nicht in allen Fällen vergleichbar.

B) Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gewählt. In allen anderen Fällen wurde die Abschreibung linear vorgenommen.

Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Alle Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

C) Angaben zur Bilanz

1) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

2) Warenbestand

Die eigene Lagerhaltung wurde zum 31.12.2011 aufgegeben. Daher wird kein Warenbestand mehr ausgewiesen.

3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4) Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Stammkapital € 25.000,00

- Verlustvortrag € 342.631,85

+ Jahresüberschuss € 4.967,63

Nicht gedeckter Fehlbetrag € 312.664,22

Der Gesellschafter hat gegenüber der Gesellschaft Forderungen in Höhe von € 288.415,73, die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen werden. Er hat zur Beseitigung der Unterbilanz den Rangrücktritt seiner Forderungen in Höhe von € 288.415,73 erklärt.

Der weitere Fehlbetrag ist, nach Auskunft des Gesellschafter-Geschäftsführers der Gesellschaft, durch die im Unternehmen enthaltenen stillen Reserven gedeckt.

Hamburg, den 07. Februar 2019 Alexandre Rosales

Geschäftsführer

5) Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

D) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Umsätze in Fremdwährungen wurden mit dem Geldkurs am Tag ihrer Entstehung verbucht. Ergaben sich bei der Gutschrift der Zahlung Differenzen aufgrund von Kursänderungen, wurden diese entsprechend berücksichtigt.

Fremdwährungsaufwendungen wurden unter Zugrundelegung des jeweiligen Tagesbriefkurses gebucht. Sofern sich bei der Belastung der Zahlung Unterschiede zum angenommenen Kurs ergaben, wurden diese korrigiert.

E) Weitere Angaben

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 18. Dezember 2017 wurde der Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2016 auf neue Rechnung vorgetragen.

Es wird vorgeschlagen, den Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2017 auf neue Rechnung vorzutragen.

F) Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2017 war Herr Alexandre Rosales, Hamburg, zum Geschäftsführer bestellt.

 

Hamburg, den 07. Februar 2019

gez. Alexandre Rosales

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. Februar 2019

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