AccoNarva Construction GmbH

Hubertusallee 26, 14193 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 143093
Vorher
aptus 750. GmbHJ. J. Quantz GmbH
Eingetragen
11.7.2012
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Vermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
Gegenstand
Die Erbringung von Bauleistungen, insbesondere für verbundene Unternehmen, ferner die Erbringung von Serviceleistungen, insbesondere in den Bereichen Entwicklung, Sanierung, Vermietung, Verpachtung, Verwaltung, Bau und Baubetreuung.

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Kleefeld
seit 24.6.2021
Prokura
Thomas Ritter
seit 24.6.2021
Prokura
Andreas Stasch
seit 28.4.2021
Geschäftsführer
Gregor Gleichfeld
seit 24.9.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Andreas StaschSTASCH BAUMANAGEMENT GMBH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AccoNarva Construction GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Umlaufvermögen 429.779,04 47.527,55
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.633,40 10.224,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 128.145,64 37.303,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 429.779,04 47.527,55

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 101.437,49 37.371,93
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 76.437,49 12.371,93
davon Gewinnvortrag 12.371,93 6.315,52
B. Rückstellungen 29.718,85 2.514,44
C. Verbindlichkeiten 298.622,70 7.641,18
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 298.622,70 7.641,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 429.779,04 47.527,55

Anhang zum 31. Dezember 2018


Allgemein

Der vorliegende Jahresabschluß wurde nach den Vorschriften der §§ 238 - 263 HGB aufgestellt sowie unter Berücksichtigung der speziellen Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 - 288 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkosten­verfahren erstellt.

Abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr sind nicht erfolgt.

Soweit Anhangsangaben in der Bilanz in Form von "Davon"-Ver­merken möglich sind, ist dies geschehen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

AKTIVSEITE

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die plan­mäßige Abschreibung, bewertet. Es wurde generell die lineare AfA-Methode angewendet. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Für Anschaffungen, für die Sonderabschreibungen in Anspruch genommen wurden, ist die Dif­ferenz zwischen planmäßiger und erhöhter Abschreibung in die Sonderposten mit Rücklageanteil eingestellt (§ 281 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungs­gründen wurde im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen. Dort ist auch die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres in einer der Gliederung des Anla­gevermögens entsprechenden Aufgliederung angegeben (§ 268 Abs. 2 HGB).

Die unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung wurden die Material- und Fertigungskosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsge­meinkosten berücksichtigt. Die Bewertung steht im Einklang mit R 33 EStR (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrige­ren Wiederbeschaffungskosten bewertet (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind aus­gehend vom Nennwert unter Beachtung eines eventuellen Ausfall­risikos bewertet worden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

PASSIVSEITE

Rückstellungen für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten, unterlassene Instandhaltung und drohende Verluste aus schwe­benden Geschäften sind gebildet worden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betref­fenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. So­fern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wur­den die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufschlüsselung der einzelnen Bilanz und Gewinn- und Verlust­rechnungspositionen befindet sich als Kontennachweis im An­schluß an die Gewinn- und Verlustrechnung.

gez. Gregor Gleichfeld
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2019 festgestellt.

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