Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 214573
Eingetragen
5.5.2004
Branche
ReiseveranstalterMesse-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterReisebüros
Gegenstand
der Betrieb eines Reisebüros, die Organisation von Eigenveranstaltungen, Incentives und Events.

Historie

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Management

NameRolle
Monika Westerhof
seit 15.12.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stuttgart
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RuiterReiseCenter.de GmbH.

Ostfildern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2011 bis zum 31.10.2012

Bilanz

Aktiva

  31.10.2012
EUR
31.10.2011
EUR
A. Anlagevermögen 347,00 89,00
I. Sachanlagen 347,00 89,00
B. Umlaufvermögen 88.830,66 50.505,23
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.767,32 39.038,31
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 40.063,34 11.466,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 708,20 576,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 89.885,86 51.170,38

Passiva

   
  31.10.2012
EUR
31.10.2011
EUR
A. Eigenkapital 37.137,25 16.352,29
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 3.852,29 -8.698,77
III. Jahresüberschuss 20.784,96 12.551,06
B. Rückstellungen 9.986,17 7.629,60
C. Verbindlichkeiten 42.720,79 26.574,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 42.720,79 25.185,94
D. Rechnungsabgrenzungsposten 41,65 613,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 89.885,86 51.170,38

Anhang für das Geschäftsjahr 2011 / 2012

RuiterReiseCenter.de GmbH, Ostfildern

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Bei der RuiterReiseCenter.de GmbH handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften den § 266 ff. HGB aufgestellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss ist nach den für Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Latente Steuern wurden nach den Grundsätzen der Verlautbarungen der Bundessteuerberaterkammer vom 18.09.2012 bilanziert.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei der Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Für abnutzbare bewegliche geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert der € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigt, wurde ein Sammelposten gebildet. Dieser wurde gem. Art. 67 Abs. 4 EGHGB beibehalten. Die Abschreibung erfolgt linear über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Umlaufvermögen

Der Ansatz der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zu Nennwerten.

Der Ansatz der Forderungen gegenüber Gesellschaftern sowie der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu Nennwerten.

Die übrigen flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Voraus gezahlte Aufwendungen für zukünftige Wirtschaftsjahre sind zeitanteilig abgegrenzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Abzinsungen waren nicht vorzunehmen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Abzinsungen waren nicht vorzunehmen.

C. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 90,00.

Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben ausnahmslos eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

E. Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Monika Westerhof geführt.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und befugt, die Gesellschaft auch bei Rechtsgeschäften mit sich selbst oder als Vertreter eines Dritten uneingeschränkt zu vertreten (Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB).

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2013 festgestellt.

 

Ostfildern, 16.12.2013

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.11.2011 - 31.10.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 90,00 EUR.

1.11.2010 - 31.10.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.478,88 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Monika Westerhof

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