Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 212705
Eingetragen
12.1.1995
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Betrieb einer Schreinerei, Handel mit Möbeln aller Art und deren Einbau, Handel mit Holz, Handel mit Bestattungsartikeln und die Abwicklung von Bestattungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen, gleichen oder ähnlichen Gegenständen zu beteiligen, solche Unternehmen zu errichten und zu erwerben, sowie Zweigniederlassungen zu unterhalten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Albert Bräuning
50.00%
Barbara Bräuning
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Albert Bräuning
Hedelfinger Str. 25, 73760 Ostfildern
25.000 €
50.00%
Barbara Bräuning
Hedelfinger Str. 25, 73760 Ostfildern
25.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bräuning GmbH

Ostfildern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen 3.199,00 3.799,00
I. Sachanlagen 3.199,00 3.799,00
C. Umlaufvermögen 156.004,82 171.943,82
I. Vorräte 1.255,13 1.413,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 154.083,84 169.086,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 665,85 1.444,68
D. Rechnungsabgrenzungsposten 994,49 898,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 160.198,31 189.423,20

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 103.588,38 118.296,44
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,60 25.564,60
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.782,30 25.564,60
II. Bilanzgewinn 90.806,08 92.731,84
B. Rückstellungen 11.976,25 16.219,99
C. Verbindlichkeiten 44.633,68 54.906,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 160.198,31 189.423,20

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Im Anlagenverzeichnis werden diese Wirtschaftgüter nicht aufgenommen.

Wirtschaftgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in Anlehnung an die Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG, zur Bildung und Bewertung eines Sammelpostens für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, als Sammelposten auch handelsrechtlich nachvollzogen. Dabei wurden die Zugänge als eine Position im Anlagespiegel erfasst und über die Nutzungsdauer von 5 Jahren gleichmäßig abgeschrieben. Die Bewertungsmethode wurde handelsrechtlich nachvollzogen, da der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Sachanlagen:

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in einer entsprechenden Gliederung des Anlagevermögens als Anlage zum Jahresabschluss gesondert ausgewiesen.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Eigenkapital:

Der Gewinnvortrag zum 01.01.2010 beträgt EUR 93.336,69 (VJ: EUR 87.936,97)

Verbindlichkeiten:

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt EUR 19.746,80 (VJ: EUR 23 178,53); mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 24.886,88 (VJ: EUR 31.728,24).

Der Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten beträgt EUR 24.886,88. Dieser ist durch folgende Rechte gesichert:

- Grundschulden gemäß Zweckerlärung vom 03.06.2003 / 16.04.2009

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen sowie Haftungsverhältnisse:

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse

Geschäftsführungsorgane

Zu Geschäftsführer war während des Berichtsjahres folgende Person bestellt:

Herr Albert Bräuning, Schreinermeister

Der Geschäftsführer ist jeweils einzelvertretungsberechtigt. er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 21. November 2011 festgestellt.

Ostfildern, im November 2011

Albert Bräuning

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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6 nahegelegene Organisationen

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