Einzelhandel mit Schuhen
Kemmis GmbHLiquidiert
Hauptstraße 32, 48529 Nordhorn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kemmis GmbHNordhornJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Die Firma Kemmi´s GmbH wurde nach Maßgabe der Bestimmungen des GmbH-Gesetzes durch notariellen Gesellschaftsvertrag vom 15.12.2008 durch Herrn Mathias Kemler errichtet. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Osnabrück in das Handelsregister eingetragen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00. Der Gesellschafter hat bei Errichtung der Gesellschaft folgende Stammeinlage übernommen:
Der Gesamtbetrag der Stammeinlagen stimmt mit dem Stammkapital überein. Sacheinlagen wurden nicht geleistet. Der Geschäftsanteil jedes Gesellschafters bestimmt sich nach dem Betrag, der von ihm übernommenen Stammeinlage. Die Geschäftsanteile sind veräußerlich und vererblich. Die Stammeinlage ist vollständig eingezahlt. Im Wirtschaftsjahr 2014 war zum Geschäftsführer Herr Mathias Kemler bestellt. Die Bestellung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Kemmi´s GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Steuergesetze aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt auch im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich denen der Vorjahre. Bei den Vorjahreszahlen wurden die Wertberichtigungen zu Vergleichszwecken ebenfalls aktivisch abgesetzt. Die Anschaffungskosten des Anlagevermögens entsprechen sämtlich den tatsächlichen historischen Anschaffungskosten laut Eingangsrechnungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich Anschaffungspreisminderungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang der degressiven zu linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Abschreibungsbeträge werden pro rata Temporis ermittelt. Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG wurden bei den Wirtschaftsgütern vorgenommen die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllten. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden keine vorgenommen. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und wie in den Vorjahren gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von Euro 150,01 bis zu einem Wert von Euro 1.000,00, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, ist im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EstG gebildet worden. Der Sammelposten wurde im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen aus, wurde der Sammelposten nicht vermindert. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Ein Körperschaftsteuerguthaben, das sich aus der Ermittlung des ausschüttbaren Gewinns gem. § 27 Abs. 1 Satz 4 KStG ergibt, wird nicht im Jahresabschluss ausgewiesen. Eine Ermittlung der Beträge erfolgt gem. gesonderter Feststellung nach KSt 1 F. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,00. Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses Die Gesellschafterversammlung hat am 10.06.2015 beschlossen, dass der im Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2014, mit einer Bilanzsumme von Euro 94.687,13, und einem ausgewiesenen Jahresfehlbetrag von Euro 16.129,27 genehmigt wird. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt. Es wird kein Gewinn ausgeschüttet. sonstige Berichtsbestandteile
Ascheberg, den 10.06.2015 gez. Mathias Kemler Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2015 festgestellt. |
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