Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 202674
Eingetragen
26.1.2009
Branche
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und WerbeartikelnGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Geschenkartikeln aller Art, Lizenzartikeln und Accessoires

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Mathias Kemler
Rheinsbergring 26, 59387 Ascheberg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kemmis GmbH

Nordhorn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 86,00 471,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 85,00 470,00
B. Umlaufvermögen 67.389,27 123.533,06
I. Vorräte 43.618,72 56.771,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.914,74 14.407,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.855,81 52.354,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 449,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 27.211,86 11.082,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 94.687,13 135.535,65

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 36.082,59 14.223,09
III. Jahresfehlbetrag 16.129,27 21.859,50
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 27.211,86 11.082,59
B. Rückstellungen 1.600,00 1.600,00
C. Verbindlichkeiten 93.087,13 133.935,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 12.862,81 40.564,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 94.687,13 135.535,65

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Firma Kemmi´s GmbH wurde nach Maßgabe der Bestimmungen des GmbH-Gesetzes durch notariellen Gesellschaftsvertrag vom 15.12.2008 durch Herrn Mathias Kemler errichtet.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Osnabrück in das Handelsregister eingetragen.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00.

Der Gesellschafter hat bei Errichtung der Gesellschaft folgende Stammeinlage übernommen:

Mathias Kemler Euro 25.000,00

Der Gesamtbetrag der Stammeinlagen stimmt mit dem Stammkapital überein. Sacheinlagen wurden nicht geleistet. Der Geschäftsanteil jedes Gesellschafters bestimmt sich nach dem Betrag, der von ihm übernommenen Stammeinlage. Die Geschäftsanteile sind veräußerlich und vererblich.

Die Stammeinlage ist vollständig eingezahlt.

Im Wirtschaftsjahr 2014 war zum Geschäftsführer Herr Mathias Kemler bestellt. Die Bestellung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Kemmi´s GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Steuergesetze aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt auch im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich denen der Vorjahre. Bei den Vorjahreszahlen wurden die Wertberichtigungen zu Vergleichszwecken ebenfalls aktivisch abgesetzt.

Die Anschaffungskosten des Anlagevermögens entsprechen sämtlich den tatsächlichen historischen Anschaffungskosten laut Eingangsrechnungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich Anschaffungspreisminderungen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang der degressiven zu linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Abschreibungsbeträge werden pro rata Temporis ermittelt.

Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG wurden bei den Wirtschaftsgütern vorgenommen die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllten.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden keine vorgenommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und wie in den Vorjahren gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von Euro 150,01 bis zu einem Wert von Euro 1.000,00, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, ist im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EstG gebildet worden. Der Sammelposten wurde im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen aus, wurde der Sammelposten nicht vermindert.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte

am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Ein Körperschaftsteuerguthaben, das sich aus der Ermittlung des ausschüttbaren Gewinns gem.

§ 27 Abs. 1 Satz 4 KStG ergibt, wird nicht im Jahresabschluss ausgewiesen.

Eine Ermittlung der Beträge erfolgt gem. gesonderter Feststellung nach KSt 1 F.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,00.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung hat am 10.06.2015 beschlossen, dass der im Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2014, mit einer Bilanzsumme von Euro 94.687,13, und einem ausgewiesenen Jahresfehlbetrag von Euro 16.129,27 genehmigt wird.

Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Es wird kein Gewinn ausgeschüttet.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Ascheberg, den 10.06.2015

gez. Mathias Kemler

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2015 festgestellt.

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