MC-BAUCHEMIE MÜLLER GmbH & Co. KG Chemische Fabriken
Selbe AdresseHerstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hermann Rohling seit 26.7.2022 | Prokura |
Oliver Dr. Wowra seit 26.7.2022 | Prokura |
Roland Schepers seit 31.8.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 49.50% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Botament GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Amtsgericht Essen, HRB 32660Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz wurde gem. § 265 Abs. 5 HGB um die Posten Forderungen gegen nahestehende Unternehmen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen erweitert. Hierbei handelt es sich jeweils um Ansprüche bzw. Verpflichtungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit Unternehmen der MC-Bauchemie Gruppe. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Dabei wurde von den Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB Gebrauch gemacht: Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, zu Anschaffungskosten aktiviert und bei Abnutzbarkeit planmäßig linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung von planmäßigen und ggf. außerplanmäßigen Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Die Nutzungsdauern betragen bei den immateriellen Vermögensgegenständen zwischen 2 und 3 und bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Liquide Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Abschluss-stichtag, soweit sie Aufwand für künftige bestimmte Zeiträume darstellen. Das Gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Die Kapitalrücklage enthält mit TEUR 114 auch den Saldo aus der Übernahme des Nettobuchwerts der übernommenen Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden aus der Seitwärtsverschmelzung (side-stream-merger) der Botament-Systembaustoffe GmbH, Essen, die ohne Kapitalerhöhung auf die Botament GmbH als aufnehmende Gesellschaft verschmolzen wurde. Im Zuge der Verschmelzung erhöhten sich vor allem die Ausleihungen an nahestehende Unternehmen (TEUR 40) der Botament GmbH sowie deren liquide Mittel (TEUR 70). Sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Die Rückstellungen berücksichtigen alle weiteren zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses der Höhe oder dem Grunde nach ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag passiviert. Künftige Preis- und Kostensteigerungen zum Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung werden angemessen berücksichtigt. Die im Jahresabschluss gezeigten Rückstellungen sind unverändert gegenüber dem Vorjahr kurzfristig. Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen werden unter Beachtung der Grundsätze des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der „Richttafeln 2018 G“ von Klaus Heubeck bewertet. Der Rechnungszins entspricht dem Zinssatz bei Restlaufzeiten von 15 Jahren gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009. Dabei wird pflichtgemäß der Durchschnittszins der letzten zehn Jahre angesetzt. In Ausübung des Wahlrechts gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde im Berichtsjahr die Diskontierung mit einem Rechnungszinsfuß von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) vorgenommen. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive latente Steuern werden auf sich in Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen dem handelsrechtlichen Buchwert und dem steuerlichen Bilanzwert angesetzt. Erläuterungen zu einzelnen Positionen des Jahresabschlusses Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenständen sind analog zum Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Unterschiedsbetrag, der sich aus der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz für sieben bzw. zehn Geschäftsjahre ergibt, unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 HGB n. F. einer Ausschüttungssperre. Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 1). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Gutschriften an Kunden (TEUR 419, Vorjahr: TEUR 211) sowie den Personalbereich (TEUR 284, Vorjahr: TEUR 242). Des Weiteren werden Rückstellungen im Bereich Verwaltung ausgewiesen (TEUR 59, Vorjahr: TEUR 55). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Restlaufzeiten sind dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Die Verbindlichkeiten waren wie im Vorjahr nicht besichert. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Von den Umsatzerlösen aus Lieferungen und Leistungen sind Skonti und Bonusbeträge abgesetzt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 5). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen periodenfremde Aufwendungen in Höhe von insgesamt TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 2). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Posten resultiert mit TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1) aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen. Sonstige Angaben Mitarbeiter des Geschäftsjahres
Es handelt sich bei den Beschäftigten ausschließlich um Angestellte. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Roland Schepers, Essen. Herr Roland Schepers ist einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Geschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft macht von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aufgrund von Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen in Höhe von TEUR 998 (Vorjahr: TEUR 338). Die Verträge haben eine maximale Restlaufzeit bis Juli 2027. Weitere Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 47). Der Gesamtwert der finanziellen Verpflichtungen für das Jahr 2023 beläuft sich auf insgesamt TEUR 1.041. Hiervon sind TEUR 655 innerhalb des Geschäftsjahres 2024 fällig. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Ereignisse nach dem Bilanzstichtag mit Auswirkung auf die Geschäftsentwicklung sind nicht eingetreten. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres auf neue Rechnung vorzutragen.
Essen, 28. März 2024 Botament GmbH Die Geschäftsführung Roland Schepers Amtsgericht Essen, HRB 32660Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023I. Grundlagen des Unternehmens Der wesentliche Geschäftsinhalt der Gesellschaft ist der Vertrieb von bauchemischen Produktsystemen für den Baustofffachmarkt in Deutschland. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der starke Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise sowie der Kosten für Baufinanzierungen hat zu einem starken Einbruch der Nachfrage nach Bauprodukten geführt. Unsicherheiten bei staatlichen Vorgaben („Wärmepumpengesetz“) und immer kompliziertere Verordnungen für Baumaßnahmen, haben den negativen Effekt noch verstärkt, so dass die für 2023 gesteckten Ziele nicht erreicht wurden. Da die politische Zielvorgabe von 375.000 Wohnungen pro Jahr 2023 um ca. 130.000 deutlich unterschritten wurde, hat sich der schon bestehende Bedarf in Deutschland weiter erhöht. Mittel für Renovierungsmaßnahmen sind zu einem größeren Teil in die Installation für Wärmepumpen aufgewendet worden und standen somit in geringerem Maße für bauchemische Produkte zur Verfügung. Viele Unternehmen sehen in dem Mangel an Fachkräften, direkt hinter den Energie- und Rohstoffpreisen, die größte Gefahr für die weitere Entwicklung. Fast ein Drittel der befragten Bauunternehmen geben den Fachkräftemangel als Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens an. 2. Geschäftsverlauf Die Lage des Unternehmens im Verbund der MC-Bauchemie Gruppe kann trotz der schwierigen Rahmenbedingungen insgesamt positiv bewertet werden. Einige Kernziele konnten nicht erreicht werden, allerdings wurden erste Artikel einer neuen, nachhaltigen Produktfamilie („BotaGreen“) erfolgreich entwickelt und im Markt eingeführt. 3. Lage Für die interne Unternehmenssteuerung werden insbesondere der Umsatz sowie das Ergebnis vor Steuern (EBT) herangezogen. Während der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr unter den Erwartungen geblieben ist, konnte ein plangemäßes EBT erzielt werden. Ertragslage Die Umsätze im Geschäftsjahr 2023 verringerten sich gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 um EUR 1,2 Mio. (= 4,0 %). Die Materialeinsatzquote (Materialeinsatz bezogen auf die Betriebsleistung) lag 0,6 % unter dem Vorjahresniveau. Die Umsatzrentabilität (Umsatz bezogen auf die Betriebsleistung) betrug im Geschäftsjahr 2023 1,5 %. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) beträgt EUR 0,7 Mio. Das EBT ist damit vor dem Hintergrund der vorab beschriebenen schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen durchaus positiv einzuschätzen. Vermögenslage Zum Ende des Geschäftsjahres weist die Bilanz eine Summe von EUR 6,3 Mio. auf und ist damit gegenüber dem Beginn des Geschäftsjahres um EUR 0,4 Mio. gestiegen. Die Eigen-kapitalquote beträgt zum Stichtag 43,9 %. Im Geschäftsjahr 2023 hatte die Botament GmbH insgesamt TEUR 46 in Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen investiert. Finanzlage Die Liquidität der Gesellschaft stellte sich am Bilanzstichtag zufriedenstellend dar. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ergab sich (unter Beachtung des DRS 21) ein Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit i. H. v. EUR 0,8 Mio. sowie ein Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit i. H. v. EUR 0,05 Mio. Die Finanzmittel erhöhten sich damit insgesamt im Jahresverlauf um EUR 0,8 Mio. auf EUR 3,0 Mio. Die Botament GmbH konnte jederzeit ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Finanz- und Vermögenslage entwickelten sich im Geschäftsverlauf plangemäß. III. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 trotz nachlassender Nachfrage mit leicht steigenden Umsätzen. Da es uns gelungen ist, punktuell Preissteigerungen durchzusetzen, erwarten wir ein leicht steigendes EBT. Vor diesem Hintergrund ist sichergestellt, dass wir auch künftig die finanziellen Verpflichtungen jederzeit kurzfristig erfüllen können. Insgesamt erwarten wir bei der erwarteten leichten Umsatzsteigerung für das Jahr 2024 einen voraussichtlichen Jahresüberschuss in einer Bandbreite von rd. EUR 0,55 Mio. bis rd. EUR 0,85 Mio. Angesichts der derzeit weiterhin sehr volatilen wirtschaftlichen Lage bleiben allerdings Prognosen - auch im kurzfristigen Bereich - nach wie vor mit deutlichen Unsicherheiten verbunden. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Das Hauptrisiko für ein weiteres Abflauen der Baukonjunktur ergibt sich aus dem Zusammenwirken steigender Energie-, Rohstoff- und Finanzierungskosten. a) Branchenspezifische Risiken Sollte sich die Baukonjunktur abschwächen, kann dies auch die wirtschaftliche Situation unserer Kunden beeinträchtigen. Die Verteuerung von Baustoffen sowie das Ansteigen der Bauzinsen führt auch zur Verteuerung des Bauens an sich. Dies wiederum beeinflusst die Baukonjunktur negativ. Hieraus ergeben sich auch Umsatz- und Ergebnisrisiken für die Gesellschaft. b) Ertragsorientierte Risiken Ertragsorientierte Risiken ergeben sich aus zurückgehender Nachfrage und scharfen Preisverhandlungen auf der Kundenseite, die zu Umsatzrückgängen führen können. Diesen werden wir weiter durch Produktinnovationen im Bereich nachhaltiger Baustoffe entgegenwirken. Einem Risiko von Rohmargenverlust begegnen wir durch Reduzierung von Materialkosten durch weitere Rezepturoptimierungen. c) Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Lage des Unternehmens sind konkrete finanzwirtschaftliche Risiken derzeit nicht erkennbar. Insgesamt beurteilen wir die Risiken als gering, auch wenn vor dem Hintergrund der vielen externen Einflussfaktoren, insbesondere der globalen politischen Rahmenbedingungen, Prognosen mit einer überdurchschnittlich hohen Unsicherheit behaftet sind und abzuwarten sein wird, wie diese sich auf die Konjunktur auswirken. Bislang hat die Gesellschaft gezeigt, dass sie auf die daraus resultierenden negativen Einflüsse auf den Geschäftsverlauf angemessen und zeitnah reagieren konnte. 2. Chancenbericht Den genannten Risiken stehen gute Chancen durch den grundsätzlich hohen Bedarf an Investitionen in den Bereichen Neubau und Renovierungen vor allem aber der Nachfrage nach nachhaltigen Bauprodukten gegenüber. Überproportionales Wachstum erwarten wir bei unseren nachhaltigen Produkten („BotaGreen“) sowie im Geschäftsfeld „Nass- und Feuchtraumlösungen“. Die Steuerung unserer Vorhaben erfolgt mittels der OKR-Methode. Dies und fokussierte Vertriebsaktivitäten werden uns dabei helfen, unsere ambitionierten Ziele zu erreichen. Eines unserer Kernprojekte, nämlich die Stärkung unserer Kompetenzen und den Ausbau unserer Marktposition bei Abdichtungsprodukten, wird voraussichtlich dazu beitragen, unsere Absatzvolumina zu sichern. Vor dem Hintergrund der befriedigenden Kapitalstruktur und der finanziellen Stabilität ist die Gesellschaft für die erfolgreiche Bewältigung eventueller künftiger Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand oder die Entwicklung der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Essen, den 28. März 2024
Die Geschäftsführung Roland Schepers BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Botament GmbH, Essen PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Botament GmbH, Essen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Botament GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesent-lichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 21. Juni 2024 BDO AG Eckmann, Wirtschaftsprüfer Reichenberger, Wirtschaftsprüfer |
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