Planungs- und Vermessungsbüro Kaiser GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Preiser seit 23.8.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
MARTIN PREISER | 50.00% |
Eruesto PREISER | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PREISER GmbHWaldshut-TiengenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
AnhangBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Vorbemerkung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 entspricht den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung. Für die Gliederung der Bewertung wurden die handelsüblichen Vorschriften beachtet; wobei die Gliederungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften angewandt wurden. Bilanzsteuerrechtliche Vorschriften wurden ebenfalls berücksichtigt. Änderungen der angewandten Bewertungs- und Abschreibungsmethoden wurden nicht vorgenommen. Anlagevermögen Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den in dieser Bilanz als Anlage beigefügten Anlagespiegel verwiesen. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungs bzw. Herstellungskosten vermindert um die Absetzung angesetzt. Die Abschreibungen wurden unverändert nach der linearen Abschreibungsmethode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen. Der Zugang von sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde nach § 6 (2) EstG voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund einer technischen oder wirtschaftlichen Abnutzung sind nicht vorgenommen worden. Umlaufvermögen Vorräte Der Ansatz der Vorräte erfolgte unter Beachtung des sogenannten "Strengen Niederstwertprinzips" zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Wertminderungen wurden durch Abschläge zutreffend berücksichtigt. Sonstiges Umlaufvermögen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der jeweiligen Risiken und möglichen Verpflichtungen erforderlich sein wird. Rückstellungen zur Erfassung latenter Steuerbelastungen sowie Rückstellungen nach § 249 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 3 HGB waren nicht zu bilden. Verbindlichkeiten Genau bestimmbare Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2013 festgestellt.
Waldshut-Tiengen, den 18. März 2013 gez Martin Preiser |
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