plating electronic Vertriebs GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Benjamin Rieder seit 28.4.2026 | Geschäftsführer |
Matthias Michael Rieder seit 28.4.2026 | Geschäftsführer |
Marius Joshua Rieder seit 28.4.2026 | Geschäftsführer |
Dorothea Rieder seit 10.10.2007 | Prokura |
Andreas Reichenbach seit 31.5.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.39% | |
| 19.61% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
plating electronic GmbHSexauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die plating electronic GmbH gehört zu den Unternehmen im Bereich der Herstellung von Stromquellen für Galvanikbetriebe. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Sexau. Wir sind spezialisiert auf Fertigung und Vertrieb von kundenspezifischen Gleich- und Pulsstromversorgungen. Unser Name steht weltweit für innovative High-Tech-Produkte mit ausgezeichneter Qualität und hoher Zuverlässigkeit. 2. Forschung und Entwicklung Um weiterhin unseren Anspruch als Technologieführer in unserer Branche gerecht zu werden, befasst sich unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit dem Ausbau und der Weiterentwicklung bestehender Techniken. Gleichzeitig wird die Entwicklung neuer Produkte für die zukünftigen Erfordernisse des Marktes und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit vorangetrieben. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchebezogene Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch eine deutliche Ausweitung des Angebots - insbesondere durch kundenspezifische Anpassungen - gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch innovative Produkte und einem hohen Maß an Qualität. 2. Geschäftsverlauf und Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor gut. Wir können insgesamt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die betriebliche Gesamtleistung hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % erhöht. Der betriebliche Aufwand ist gegenüber dem Vorjahr um 6,1 % gestiegen. Das Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 53,9 % verringert. Das Jahresergebnis 2023 wurde durch eine Schadensersatz Zahlung aufgrund eines zurückgezogenen Auftrags wesentlich beeinflusst. a) Ertragslage Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr verringert. Im Wesentlichen resultiert dies aus den gesunkenen Umsatzerlösen. Das Finanzergebnis beinhaltet die Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen. Zinsen für langfristige Darlehen liegen nicht vor. Unsere wesentlichen Ergebnisse basieren auf dem Verkauf von Stromquellen für die Galvanikindustrie. Hierbei sind wir in höherem Maße von den weltwirtschaftlichen Konjunkturentwicklungen abhängig. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist sehr stabil. Alle Investitionen konnten aus Eigenmitteln finanziert werden. Zum Bilanzstichtag bestehen keine Darlehen. Unsere Gesellschaft unterhält eine aktuelle Kreditlinie in Höhe von 800 TEUR, so dass auch ggf. eintretende kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrückt werden können. Diese Kreditlinie wurde von unserer Gesellschaft im abgelaufenen Jahr jedoch nicht in Anspruch genommen. Unser Eigenkapital ist weiterhin stabil mit einer Quote von 65,7% Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf 1,66 % der Bilanzsumme. Diese Verbindlichkeiten bezahlen wir regelmäßig innerhalb der Zahlungsfristen. Auch die übrigen Verbindlichkeiten mit 9,27 % der Bilanzsumme werden regelmäßig innerhalb der Zahlungsfristen beglichen. c) Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft war gegenüber dem Vorjahr gleichbleibend. Das Unternehmen kann nach wie vor weitgehend auf eine Fremdfinanzierung verzichten. Die Eigenkapitalquote blieb mit 65,7% stabil. Die Pensionsrückstellung wurde mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und mit dem entsprechenden Deckungsvermögen saldiert. Die saldierte Pensionsrückstellung beläuft sich auf 4,2 % der Bilanzsumme. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrentabilität und den Cash-Flow an. Bei den Mitarbeitern wird 1 Geschäftsführer mitgezählt. Die Umsatzrentabilität berechnen wir aus dem Jahresergebnis im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cash-Flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristigen Rückstellungen. Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt durchschnittlich 277 TEUR (VJ 343 TEUR). Die Umsatzrendite verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr (7,92%) um 3,52 % und beträgt im Geschäftsjahr 4,40 %.Wir gehen davon aus, alle finanziellen Leistungsindikatoren im Jahr 2024 in der Entwicklung stabil zu halten mit einer gleichbleibenden Tendenz. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt daher als gut bezeichnet werden. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Die Umsätze sind in 2023 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das Jahresergebnis hat sich dadurch verringert. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinbaren. III. Zweigniederlassungsbericht Im Geschäftsjahr 2023 bestanden keine weiteren Betriebsstätten. IV. Prognosebericht Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, steigenden Personalkosten und dem stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sowie unserer konkurrenzfähigen Produkte sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir in Zukunft weiterhin unser Produktportfolio durch Neuentwicklungen erweitern und unsere Vertriebsaktivitäten forcieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Risiken von Lieferengpässen sind derzeit gering. Für den Fall, dass sich die Situation ändern könnte, setzten wir weiterhin auf kapitalstarke Lieferanten, Partnerschaften und Vertriebskooperationen. Wir rechnen für das Geschäftsjahr 2024 mit steigenden Umsätzen gegenüber dem Berichtsjahr. V. Chancen - und Risikobericht Da wir unsere Produkte global vertreiben, können Konjunkturschwächen in einzelnen Regionen die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Entsprechendes gilt für Konjunkturschwächen einzelner Wirtschaftszweige. Weitere Risiken ergeben sich durch die zunehmende politische Einflussnahme in die Märkte und Lieferketten, die fragile international Sicherheitslage, die Verknappung wir Rohstoffen sowie steigender Zinsen. Daraus können sich für uns erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken ergeben. Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund der zurückhaltenden Investitionen in der Branche zugenommen. Da unsere neuen Produkte echte Kosten- und Wettbewerbsvorteile bieten, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken gegenüber den Vorjahren gleichbleibend sind. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig ausdehnen zu können. Möglicherweise ist dies jedoch im Zuge weiterer Organisationsoptimierungen mit außerordentlichen Zusatzkosten verbunden. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, kompensieren wir durch Sicherungsgeschäfte. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch in unseren eigenen Qualitätssicherungsabteilungen durch. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Es besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldein- und -ausgänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Sexau, den 02.12.2024 Karl Rieder, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der plating electronic GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i.d.F. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Im Anhang wird von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten bewertet. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Pensionsrückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 533.520,70. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von min. 20 Prozent der Anteile: Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Angabe zu Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche an verbundene Unternehmen in Höhe von 298.559,40 EUR (Vorjahr: 113.248,67 EUR) ausgewiesen. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 2.660,15 (Vorjahr: EUR 2.660,15). 3. Eigenkapital Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von EUR 7.390.221,18 (Vorjahr: EUR 5.271.512,45) einbezogen. 4. Rückstellungen Pensionsrückstellungen Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 7.722,00. Dieser Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten:
4. Verbindlichkeiten Angaben zu Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 1.054.158,93 (Vorjahr: EUR 547.560,65) davon entfallen auf: - Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) - Verbindlichkeiten aus Steuern EUR 991.941,21 (Vorjahr EUR 449.725,34) - Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 11.500,38 (Vorjahr EUR 34.149,06) Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0). Es bestehen keine Sicherungsrechte. 5. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Zur Absicherung von Darlehen der Rieder Grundstücksverwaltung KG übernimmt die Berichtsfirma mit Vereinbarung vom 8.6.2015 eine selbstschuldnerische Bürgschaft gegenüber der DZ Bank bis zu einem Höchstbetrag von EUR 450.000,00. Weiter wurde am 11.6.2014 ein Vertrag über einen Kreditrahmen in Höhe von EUR 1.000.000,00 mit der Commerzbank AG geschlossen. Kreditnehmer sind die plating electronic GmbH sowie die Grundstücksverwaltung KG. Zur Kreditinanspruchnahme ist jeder einzelne Kreditnehmer befugt. Jeder Kreditnehmer haftet als Gesamtschuldner gemäß § 421 BGB bis zum Kreditbetrag von EUR 1.000.000,00 zuzüglich Überziehungen von bis zu 20 % der Kreditsumme (EUR 200.000,00). 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB:
V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung lagen im Berichtsjahr keine vor. VI. Sonstige Pflichtangaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Abs. 4 HGB unterbleibt gemäß § 288 Abs. 2 HGB. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Ergebnisverwendung
Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Sexau, den 14.11.2024 Karl Rieder, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die plating electronic GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der plating electronic GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht plating electronic GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu denen zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Villingen-Schwenningen, 10. Dezember 2024 Widmann-Mayer
Lothar Widmann, Wirtschaftsprüfer" |
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