Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 225547
Eingetragen
15.1.1997
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Entwicklung und Vermarktung von Software für die Bereiche IT-Security und Compliance sowie alle hiermit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, insbesondere Systemintegration und Beratung. Die Beratungstätigkeit der Gesellschaft betrifft insbesondere die Konzeption, Lieferung und Integration von Hardware und Software im Bereich Rechenzentrum mit den Schwerpunkten Server+Storage und deren Virtualisierung/Spiegelung, sowie föderierte Cloud und Bigdata Lösungen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.06% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (10)

NameAnteil
44.00%
9.96%
8.72%
8.72%
8.72%

Gesellschafter

10 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 10 angezeigt

Gesellschafter Nr. 7
88.300 €
43.96%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Netzwerk GmbH

Filderstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013

Bilanz

Aktiva

30.6.2013
EUR
30.6.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.280.167,00 767.518,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.221.567,00 729.932,00
II. Sachanlagen 58.350,00 37.336,00
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen 886.057,18 1.056.431,50
I. Vorräte 4.400,00 8.841,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 797.746,32 1.003.904,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 83.910,86 43.686,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.798,34 18.756,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.202.022,52 1.842.705,65

Passiva

30.6.2013
EUR
30.6.2012
EUR
A. Eigenkapital 6.019,53 42.590,17
I. gezeichnetes Kapital 175.800,00 87.500,00
II. Kapitalrücklage 1.123.700,00 612.000,00
III. Bilanzverlust 1.293.480,47 656.909,83
B. Rückstellungen 79.902,00 88.055,00
C. Verbindlichkeiten 1.633.740,99 1.385.654,48
D. Rechnungsabgrenzungsposten 116.360,00 109.146,00
E. Passive latente Steuern 366.000,00 217.260,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.202.022,52 1.842.705,65

Anhang



A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1)  Der Jahresabschluss der Netzwerk GmbH zum 30. Juni 2013 ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt.

2) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB.

Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

3) In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

4) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

5) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungs-abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

6) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

7) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen.

Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter dem Posten "sonstige Verbindlichkeiten".

8) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

9) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

10) Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.  Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Im Berichtsjahr wurde vom Bilanzierungswahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB n. F., selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens zu aktivieren, Gebrauch gemacht.

4) Im Rahmen einer Geschäftsbetriebsübernahme im Jahr 1997 wurde gemäß § 255 Abs. 4 HGB a. F. ein Firmenwert angesetzt.

5) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

6) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

7) Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind im Übrigen beibehalten worden (§ 246 Abs. 1 Satz 3 HGB).

8) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II.  Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt.
2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3) Der ausgewiesene Bilanzverlust in Höhe von 1.293,5 TEUR ist durch das Stammkapital in Höhe von 175,8 TEUR und Kapitalrücklagen in Höhe von 1.123,7 TEUR gedeckt.

Das gesamte buchmäßige Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr auf 6,0 TEUR vermindert.

Die in Ausübung des Ansatzwahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 HGB bilanzierten Entwicklungskosten in Höhe von 1.220,0 TEUR abzüglich der hierfür gebildeten latenten Steuerabgrenzung in Höhe von 366,0 TEUR = 860,0 TEUR sind durch insgesamt 1.000,0 TEUR Einlagen mit vertraglichen Rangrücktrittsabreden stiller Gesellschafter gedeckt.

Die Entwicklung der Software "IT@WORK ProLog Greenplum Edition" wurde im Oktober 2013 abgeschlossen.

Die Unternehmensplanung weist für das folgende Geschäftsjahr noch einen geringfügigen Verlust aus.

Für die  Geschäftsjahre 2014/2015 und folgende rechnet die Geschäftsführung nach der vorliegenden Unternehmensplanung aufgrund der bis dahin erfolgten Markteinführung der entwickelten Software mit deutlichen Überschüssen.

Bei der Bewertung wurde daher von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen.

Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 6,67 % und 33,33 % Gebrauch gemacht.

Soweit die Voraussetzungen des § 6 Abs. 2 EStG (GWG-Abschreibung) erfüllt waren, wurden die steuerlichen Abschreibungen auch für handelsrechtliche Zwecke angewendet.

Im Geschäftsjahr 2012/2013 wurden Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von insgesamt 4.165 EUR (Vorjahr: 8.395 EUR) vorgenommen.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen haben 22.957 EUR (Vorjahr: 29.365 EUR) betragen.

7) Die aktivierte, selbst geschaffene IT-Sicherheits-Software IT@workProLog Greenplum Edition (noch nicht fertiggestellt) wurde mit den bis zum Ende des Geschäftsjahres angefallenen Herstellungskosten zuzüglich angemessener Teile der Gemeinkosten (§ 255 Abs. 2a HGB n.F.) als immaterieller Vermögensgegenstand des Anlagevermögens bilanziert.

Die Herstellungskosten werden ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung (Oktober 2013) unter Zugrundelegung einer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben werden.

Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Entwicklungszuschüsse von der öffentlichen Hand in Höhe von 86 TEUR vereinnahmt und hat diese in Ausübung ihres Wahlrechts erfolgswirksam vereinnahmt und nicht von den aktivierten Eigenleistungen  gekürzt.

8) Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte unter Beachtung der Vorschrift des § 255 HGB.

9) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden vorgenommen.

Die Pauschalwertberichtigung ist ausreichend dotiert.

10) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

11) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

12) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

13) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.


C. Angaben zu Bilanzposten

I.  Anlagenspiegel

Über die Entwicklung des Anlagevermögens im Berichtsjahr gibt im Einzelnen der diesem Anhang beigefügte Anlagenspiegel Auskunft.

Der Anlagenspiegel, abgeleitet aus der mittels EDV geführten Anlagenbuchhaltung, enthält alle Pflichtangaben des § 268 Abs. 2 HGB.

Auf die Darstellung des Anlagevermögens in der Bilanz wurde daher verzichtet.


II.  Restlaufzeit von Forderungen


Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag nicht.

III. Bilanzverlust

Im Bilanzverlust von 1.293.480 EUR ist ein Verlustvortrag in Höhe von 656.909 EUR enthalten.

IV. Sonstige Rückstellungen


Nach Maßgabe der handelsrechtlichen Bestimmungen wurden nachfolgende Rückstellungen gebildet:
 

Zusammensetzung:
Betrag/EUR
Jahresabschluss 2012/2013
9.500,00
Prüfung Jahresabschluss 2012/2013
10.000,00
Provisionen
5.445,00
Resturlaub
42.420,00
Aufbewahrungskosten
12.537,00
Zusammen
79.902,00



V. Verbindlichkeitenspiegel

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und der Betrag der durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten können dem als Anlage zu diesem Anhang beigefügten Verbindlichkeitenspiegel entnommen werden.
Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren betreffen zwei Einlagen von stillen Gesellschaftern mit jeweils 500.000 EUR, die handelsrechtlich als Fremdkapital zu behandeln sind.

Die Laufzeit endet am 31.12.2019 bzw. am 30.01.2020. Für diese Verbindlichkeiten bestehen Rangabreden.

Im Falle der Eröffnung des Insolvenzverfahrens tritt der Anspruch der stillen Gesellschafter auf Rückzahlung ihrer Einlagen im Rang hinter die übrigen Gläubiger zurück.

Die Ansprüche sind jedoch vorrangig vor atypisch stillen Einlagen, anderen mezzaninen Finanzierungsformen sowie vor den Forderungen der Gesellschafter.

VI.  Forderungen i. S. d. § 42 III GmbHG

Die Gesellschaft hatte am Bilanzstichtag Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 2.499 EUR.

Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte nicht.

Dieser ist in dem Bilanzposten "sonstige Vermögensgegenstände" enthalten. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht.

VII. Haftungsverhältnisse
 
Angabepflichtige Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

VIII. Ausschüttungsgesperrte Beträge nach § 268 Abs. 8 HGB

In der Bilanz sind selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert, die dem Grunde nach der Ausschüttungssperre nach § 168 Abs. 8 HGB unterliegen.

Die ausschüttungsgesperrten Beträge setzen sich wie folgt zusammen:
 

Zusammensetzung:
Betrag/EUR
Wert der aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
1.220.000,00
Abzgl. dafür gebildete passive latente Steuern
- 366.000,00
Zusammen
854.000,00


D. Angaben zu G.u.V.-Posten

I. Abschreibungen auf den Firmenwert
 
Der im Jahr 1997 nach § 246 Abs. 1 Satz 4 HGB aktivierte Firmenwert wird planmäßig (letztmalig GJ. 2012/2013), entsprechend den steuerlichen Regelungen nach § 7 Abs. 1 S. 3 EStG, über 15 Jahre abgeschrieben.


II. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von 155.424 EUR sind periodenfremde Erträge in Höhe von 11.745 EUR enthalten; dabei handelt es sich um Auflösungen von Rückstellungen sowie die Herabsetzung von Pauschalwert- und Einzelwertberichtigungen.

Die Wesentlichen Beträge in diesem Posten sind Sachbezüge (79.582 EUR) und Zuschüsse (64.097 EUR).

III. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 6.902 EUR enthalten, dabei handelt es sich um Forderungsverluste abzüglich Versicherungserstattungen.

Die Wesentlichen Posten innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind einmalige Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit Kapitalbeschaffungsmaßnahmen (148.272 EUR), Kfz-Kosten (172.904 EUR) sowie Raumkosten (123.124 EUR).

IV. Ertragsteuerbelastung

Für das operative Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahrs ist kein Ertragsteueraufwand entstanden.

Im Zusammenhang mit der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände entstand ein Aufwand für latente Steuern (§ 274 Abs. 1 HGB) in Höhe von 148.740 EUR. 


E. Sonstige Angaben

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

1) Die Geschäftsräume der Gesellschaft in Filderstadt, Ismaning, Bad Windsheim, Seefeld und Frankfurt sind bzw. waren angemietet.

Die jährlichen Verpflichtungen hieraus belaufen sich zurzeit auf rund 83.700 EUR.

2) Es bestehen mehrjährige Leasing-Verträge.

Die hieraus resultierenden Leasingverpflichtungen belaufen sich zurzeit auf rund 88.407 EUR jährlich; die restliche Gesamtverpflichtung aus diesen Verträgen betrug am Bilanzstichtag insgesamt 183.523 EUR.

3) Sonstige angabepflichtige langfristige Verpflichtungen mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft bestanden am Bilanzstichtag nicht.


II. Gesamtbezüge der Geschäftsführer


Die Gesamtbezüge der Geschäftsführungsorgane beliefen sich im Geschäftsjahr 2012/2013 auf insgesamt 367.845 EUR.


III. Mitarbeiter


Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl im Berichtsjahr setzte sich wie folgt zusammen:

Funktion / Stellung Anzahl
Angestellte 18,0
Arbeiter 0,0
Auszubildende 4,3
Teilzeitkräfte 0,0


 
Durchschnitt nach § 267 HGB 18,0
Geschäftsführer  2,0
Summe   20,0


IV. Geschäftsführungsorgane

1) Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

2) Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Hans-Baldung Luley und Herrn Olaf Müller-Haberland geführt.


Filderstadt, 24.10.2013

gez. Hans-Baldung Luley    Olaf Müller-Haberland
         (Geschäftsführer)          (Geschäftsführer)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2014 festgestellt.


Filderstadt, 24.10.2013

gez. Hans-Baldung Luley    Olaf Müller-Haberland
         (Geschäftsführer)          (Geschäftsführer)

 

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

36 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.