iqpi Aktiengesellschaft

Lindenstraße 20, 50674 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 62701
Eingetragen
19.3.2008
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
a) ist die Entwicklung, die Herstellung, der Vertrieb von sowie der Handel mit Produkten aller Art für den weltweiten Informationstechnologiemarkt, insbesondere im Bereich mobiler Kommunikationsgeräte, Mobiltelefone, Navigationssysteme, Unterhaltungselektronik sowie Daten -und Datenverarbeitungssysteme, b) die Entwicklung und Ausführung von Dienstleistungen aller Art für den weltweiten Informationstechnologiemarkt gegen Entgelt. Unentgeltliche Dienstleistungen können von der Gesellschaft entwickelt und ausgeführt werden, sofern diese geeignet sind, andere Unternehmungen der Gesellschaft zu ergänzen, zu fördern oder zu unterstützen, c) das Erwirken, der Erwerb, die Lizenznahme oder Lizenzvergabe von sowie der Handel mit immateriellen Wirtschaftsgütern mit Bezug zum weltweiten Informationstechnologiemarkt, insbesondere von Software und Internetapplikationen sowie von Zulassungen, Warenzeichen, gewerblichen, Schutzrechten und Mitvertriebsrechten für Produkte, die die Gesellschaft entwickelt oder erworben hat. Die Gesellschaft kann auch direkt oder indirekt über Tochtergesellschaften Lizenzen vergeben. (2) Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte und Maßnahmen durchzuführen, die den Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar zu fördern geeignet sind. Zu diesem Zweck kann die Gesellschaft im In -und Ausland andere Holdinggesellschaften und Unternehmen gründen, erwerben oder sich an solchen beteiligen, Niederlassungen oder Repräsentanzen errichten, deren Geschäftsführung übernehmen, Unternehmensverträge abschließen, Rechtsgeschäfte vornehmen und alle sonstigen Maßnahmen ergreifen, die zur Erreichung und Förderung des Gesellschaftszwecks notwendig oder dienlich sind. Sie kann ihren Betrieb ganz oder teilweise solchen Unternehmen überlassen.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

iqpi Aktiengesellschaft

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.570,00 5.487,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 833,00 3.333,00
II. Sachanlagen 1.737,00 2.154,00
B. Umlaufvermögen 127.458,16 176.629,49
I. Vorräte 58.966,10 2.269,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 838,08 267,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 67.653,98 174.091,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 89,10 185,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 130.117,26 182.301,95

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 56.553,09 97.410,00
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Verlustvortrag 2.590,00 28.802,35
III. Jahresfehlbetrag 40.856,91 -26.212,35
B. Rückstellungen 2.350,00 2.050,00
C. Verbindlichkeiten 71.214,17 82.841,95
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 13.055,15 20.945,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 130.117,26 182.301,95

Anhang


iqpi AG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der iqpi AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des AG-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen, soweit sie angefallen sind.

In den Herstellungskosten sind keine Zinsen für Fremdkapital enthalten.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Es wurde vom Wahlrecht gebrauch gemacht, geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro im Jahr des Zugangs voll abzuschreiben.

Die in den Vorjahren gebildeten Sammelposten werden linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden keine Rückstellungen gebildet, da hierzu keine Verpflichtungen bestanden.

Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Pensionsrückstellungen betragen Null Euro.

Die Steuerrückstellungen/ -aktivierungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historischer Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss des Vorjahres übernommen und fortgeführt worden.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aktivierte Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro

Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro waren nicht zu aktivieren.

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Aus entgeltlich erwobenen Geschäfts- oder Firmenwert waren keine  Beträge zu aktivieren. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden  Null Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind nicht anzugeben.

Angaben zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Pensionsrückstellungen

Zum Bilanzstichtag waren keine Pensionsrückstellungen auszuweisen.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus  Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten waren am Bilanzstichtag keine Werte auszuweisen. 

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt im Geschäftsjahr  0,00 Euro (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen 0,00 Euro.

Bewertungseinheiten

Im Jahresabschluss wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verpflichtungen aus Haftungsverhältnissen.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In der Bilanzsumme wurde ein Gewinnvortrag von Euro 0,00 einbezogen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In der Bilanzsumme wurde ein Verlustvortrag von Euro 2.590,00 einbezogen.

Gewinn-/ Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust von insgesamt 43.446,91 Euro ein Verlustvortrag von Euro 2.590,00 einbezogen.

Eigenkapital von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0,00.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 23.05.2012 wurde der Vorschlag des Vorstands zur Ergebnisverwendung angenommen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Name des Vorstands

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgenden Personen geführt:

Vorstand:   Herr H. Arthur Celikoez
Weiterer Vorstandsmitglieder: keine

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Es sind keine gewährten Kredite zu berücksichtigen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaften
(§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalt   Betrag
EURO
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 58.159,02


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter folgender Unternehmen:

Name:   keine Beteiligungen
Anteilsbesitz:     
Sitz:       
Rechtsform:     


Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält nicht mehr als 10% der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG oder an ausländischen Investmentanteilen i.S. des § 2 Abs. 9 InvG.

Sonstige Angaben

Die Firma wurde im Jahr 2008 gegründet.

Das Grundkapital beträgt Euro 100.000,00 und ist eingeteilt in 20.000 Namensaktien mit einem Nennbetrag von 5,- Euro je Aktie.

Unterschrift des Vorstands
 

Köln, den 23. Mai 2012
 
Der Vorstand

H. Arthur Celikoez

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 58.159,02 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 61.896,07 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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