Catch up GmbH
Selbe AdresseSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Dr. Lais seit 5.6.2007 | Prokura |
Ewald Möller seit 5.6.2007 | Prokura |
Gerd Claußen seit 12.10.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DeLaval GmbHGlindeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BESTÄTIGUNGSVERMERKWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DeLaval GmbH, Glinde, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschuss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, 25. Februar 2008 Ernst
& Young AG
Fleischmann, Wirtschaftsprüfer Barnstedt, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2007
Anhang für 2007Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Waren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Bestandsrisiken werden darüber hinaus durch Wertberichtigungen unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Verschrottungsaufwendungen der letzten 5 Jahre vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Herrn Prof. Dr. Klaus Heubeck ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungen wurden entsprechend dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Verluste aus Kursänderungen werden berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen bzw. Fremdwährungsverbindlichkeiten gegenüber Konzernunternehmen werden mit einem in der Konzerngruppe festgelegten Kurs umgerechnet und bezahlt. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 36. Übrige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personal (TEUR 649), für Gewährleistungsansprüche (TEUR 577) und für ausstehende Rechnungen (TEUR 230) gebildet. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten vollumfänglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 4.289. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 72. (Vj: TEUR 4) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 19 (Vj: TEUR 63). Geschäftsführer
Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a HGB wurde unter Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres 2007 durchschnittlich 124 Mitarbeiter (Vorjahr 127). Konzernverhältnisse Die Gesellschaft ist im Sinne des § 271 Abs. 2 HGB ein verbundenes Unternehmen der DeLaval Holding GmbH, Glinde. Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der DeLaval Holding AB, Tumba/Schweden einbezogen, der am Sitz der Gesellschaft in Schweden vorliegt.
Glinde, 25. Februar 2008 DeLaval GmbH Die Geschäftsführung Gerd Claußen Entwicklung des Anlagevermögens 2007
Lagebericht für 2007AllgemeinesDie DeLaval GmbH ist ein verbundenes Unternehmen der DeLaval Holding GmbH, Glinde, Deutschland. Die DeLaval Gruppe ist seit über 120 Jahren auf dem Gebiet der Milcherzeugung tätig und ist führend in diesem Marktsegment. DeLaval ist in mehr als 115 Ländern vertreten und liefert weltweit die Hälfte aller Melkausrüstungen. Innovative Techniklösungen und die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Kunden bilden die Grundlage der ununterbrochenen positiven Entwicklung von DeLaval. Zusammen mit der Muttergesellschaft der DeLaval Gruppe, der Tetra Pak Gruppe, deckt DeLaval die gesamte Verarbeitungskette ab, vom Euter bis zum Endverbraucher. UmfeldDie Landwirtschaft in Deutschland hat trotz ihres geringen Anteils von rund 1% an der volkswirtschaftlichen Gesamtleistung eine hohe Bedeutung für die Sicherstellung einer ausreichenden Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung zu angemessenen Preisen: fast 90% des Nahrungsmittelbedarfs können aus heimischer Produktion gedeckt werden. Deutschland ist zudem neben Frankreich, Spanien und Italien ein großer Agrarproduzent in der Europäischen Union (EU). Deutschland ist mit einem Anteil von fast 20 % der größte Schweinefleischerzeuger in der EU und mit 16 % der zweitgrößte Erzeuger bei Rind- und Kalbfleisch. Die Milchviehhaltung ist mit einem Anteil von über 20 % am Produktionswert das wichtigste Standbein der deutschen Landwirtschaft. Trotz dem allgemeinen Wachstum in der deutschen Wirtschaft gestaltet sich die Entwicklung im landwirtschaftlichen Bereich eher schleppend. Im Vergleich zum Vorjahr sind rund 4,8 Prozent der Rinder haltenden Betriebe in Deutschland aus der Produktion ausgestiegen. Das geht aus den Ergebnissen der Viehzählung vom November 2007 hervor. Der Rinderbestand war insgesamt um 0,5 Prozent kleiner als bei der Zählung vor einem Jahr. Die Zahl der Milchviehbetriebe ging binnen Jahresfrist um 3,6 Prozent zurück, die der Ammen- und Mutterkuhbetriebe sank um 4,1 Prozent. Trotz der Verringerung der Milchviehbetriebe stieg die Zahl der Milchkühe auf 4,06 Millionen Tiere und war damit um 0,2 Prozent höher als im November 2006. Hierin spiegelt sich die komplett veränderte Lage am Milchmarkt wider. Milch ist 2007 zeitweise knapp gewesen, in der Konsequenz sind die Milchpreise kräftig gestiegen. Außerdem waren die Milchquoten seit dem 1. April 2006 in zwei Schritten um jeweils 0,5 Prozent erhöht worden. Bei einem Rückgang der Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe insgesamt hat sich die Ertragslage der verbleibenden Betriebe gegenüber den Vorjahren verbessert. Das durchschnittliche Einkommen aus landwirtschaftlicher Tätigkeit lag deutlich über dem Durchschnitt der letzten fünf Wirtschaftsjahre. Diese Ergebnisse spiegeln sich auch im Umsatz und Auftragseingang der DeLaval GmbH wider. Umsatz- und AuftragsentwicklungDie Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2007 von TEUR 57.913 haben sich gegenüber dem Vorjahr (TEUR 49.211) sehr positiv entwickelt. Der Auftragseingang betrug TEUR 68.587 und lag damit auf 37% über dem Vorjahreswert. Finanzierung
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt TEUR -157. Der negative Wert resultiert bei einem Jahresüberschuss im Wesentlichen aus dem Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Der negative Cashflow aus der Investitionstätigkeit resultiert aus den Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 802 und Einzahlungen aus dem Abgang von Sachanlagen in Höhe von TEUR 130. Die Firma ist in den Cash-Pool der DeLaval Holding GmbH, Glinde, einbezogen. Die Höhe des Finanzmittelbestandes zum Jahresende beträgt TEUR 3.831 und setzt sich aus Cash-Pool Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 3.785) und liquiden Mitteln (TEUR 46) zusammen. Vermögens-, Finanz- und Ertragslagea) Vermögens- und Finanzlage • Die Bilanzstruktur wird durch kurzfristig gebundenes Vermögen (TEUR 12.825) und kurzfristige Fremdmittel (TEUR 5.932) zum Bilanzstichtag geprägt. Somit deckt das Umlaufvermögen das kurzfristige Fremdkapital vollständig. • Die Gesellschaft war im Rahmen der Konzernzugehörigkeit in den Cash Pool der DeLaval Holding GmbH, Glinde, einbezogen, so dass die Liquidität im Geschäftsjahr 2006 stets gesichert war. b) Ertragslage • Die Rohmarge (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwendungen) stieg substanziell um TEUR 1.539 auf TEUR 15.176. • Die insgesamt gute Geschäftsentwicklung im Betrachtungszeitraum hat es der Gesellschaft ermöglicht, einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von rund TEUR 1.175 (Vorjahr: TEUR 433) zu erwirtschaften. Das entspricht einer Umsatzrendite von 2,0% (Vorjahr 0,9%). ProdukteGegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Produkten und Service für die HofInnenwirtschaft. Wir bieten unseren Kunden neben Serviceleistungen auch innovative technische Lösungen, setzen dafür unsere langjährige Erfahrung und unser umfassendes Fachwissen um sie bei der erfolgreichen Führung ihres Betriebes zu unterstützen. DeLaval vertreibt neben leistungsstarken Anlagen für innovative Melkstände, Fütterungssysteme, Kühlanlagen, Aufstallung und Düngtechnik auch Zubehör, Hygieneartikel und Ersatzteile. InvestitionenBei den im Geschäftsjahr durchgeführten Investitionen handelt es sich überwiegend um Ersatzinvestitionen im Bereich Fuhrpark aufgrund der hohen Kilometer- Laufleistungen und der damit verbundenen Reparaturintensität. RisikomanagementUnsere Risikopolitik entspricht unserem Bestreben nach nachhaltigem Wachstum und Steigerung des Unternehmenswerts, wobei ein wichtiges Ziel ist Risiken zu vermeiden. Entsprechend der Organisations- und Verantwortungs-Hierarchie bei der DeLaval GmbH sind die Bereiche verpflichtet, ein Risikomanagementsystem vorzuhalten das den Grundsätzen des Zentralvorstands entspricht. Darüber hinaus bedienen wir uns einer Reihe von Management- und Kontrollsystemen, die uns unterstützen, das Maß der Risiken, denen wir ausgesetzt sind, zu antizipieren, zu messen, zu überwachen und zu handhaben. Besonderes Gewicht hat dabei unsere konzernweite strategische Unternehmensplanung sowie das interne Berichtswesen. Die interne Revision des DeLaval Konzerns kontrolliert zudem in regelmäßigen Zeitabständen die Angemessenheit und Effektivität unseres Risikomanagements und unserer Kontrollsysteme. Die bedeutendsten Risiken und Chancen unterscheiden wir wie folgt: Gesamtwirtschaftliche Risiken, Branchenrisiken Risiken für die künftige Entwicklung von DeLaval resultieren hauptsächlich aus konjunkturellen Einflüssen und konjunkturpolitischen Maßnahmen. Für die Konjunktur sind Entwicklungen auf nationaler und EU-Ebene möglich, die sich negativ auf den Geschäftsverlauf auswirken können. Forschung und Entwicklung DeLaval Gruppe ist Welt-Marktführer im Bereich der Milchproduktion. Unsere Partner - die Milcherzeuger - nutzen unsere über 120-jährige Erfahrung, über Komplettsysteme für das Herdenmanagement bis hin zum verlässlichen Kundendienst vor Ort. DeLaval ist führend in Forschung und Entwicklung. Unsere Forschungsarbeiten führen wir überwiegend auf unseren Demonstrationsbetrieben, der Hamra- Farm in Schweden und der DDI in den USA durch. Ein zentraler Anstoß für weitere Entwicklungen ist die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Kunden, um aus der Praxis die entscheidenden Impulse für direkt verwertbare Innovationen zu gewinnen. Personelle Risiken Kompetente und motivierte Mitarbeiter sind der wichtigste Erfolgsfaktor für unsere Unternehmen. Die erforderliche Wettbewerbsfähigkeit unseres Personals sowie die Motivation der Mitarbeiter werden durch eine kontinuierliche Weiterbildung und Qualifizierung ebenso wie durch Vergütungsmodelle mit höheren variablen Entgeltbestandteilen garantiert. Eine systematische Personalentwicklung stellt einen wesentlichen Bestandteil der Aktivitäten im Risikomanagement dar. Die Zahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten beträgt einschließlich der Geschäftsführung sowie nach Umrechnung von Teilzeitbeschäftigten und Auszubildenden in Vollarbeitskräfte 124 (Vorjahr: 127). Liquiditätsrisiken: Unter einen Liquiditätsrisiko versteht man das Risiko, zum Zeitpunkt der Fälligkeit Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen zu können. Prinzipiell steuert die Konzern-Treasury die Bestände an Zahlungsmitteln zentral für den Konzern. Mit einem zentralen Liquiditätsmanagement wird sichergestellt, dass jederzeit ausreichend Liquidität für das operative Geschäft und für Investitionen zur Verfügung steht. Der Liquiditätssicherung wird durch eine roulierende Liquiditäts- und Finanzplanung Rechnung getragen. Kreditrisiken Kreditrisiken sind Risiken des Verlustes oder Entgangenen Gewinns durch die eventuelle Zahlungsunfähigkeit eines Geschäftspartners. Hiermit bestehen Risiken bei unerwarteten Forderungsausfällen falls die Handelspartner ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Bei der Bewertung von Forderungen wurden die erkennbaren Risiken durch individuelle Abwertungen berücksichtigt. Währungsrisiko Die Währungsrisiken sind sehr gering, da Zu- und Abflüsse der im Ausland tätigen Gesellschaften überwiegend in EUR erfolgen. Der Hauptlieferant der DeLaval GmbH ist die Konzerngesellschaft DeLaval International, Schweden. Diese Umsätze werden in EUR getätigt. Umwelt Ein wichtiges Unternehmensziel ist die Umweltverträglichkeit unserer Produkte und Dienstleistungen. In diesem Bereich tun wir mehr als die von den Behörden vorgeschriebenen Standards verlangen. Klima und Umwelt Aspekte werden in unseren Entscheidungsprozessen besonderes berücksichtigt. So zum Beispiel, verbinden die DeLaval Reinigungssysteme (WashDown System) Wassereinsparung, Wiederverwertung von Reinigungswasser, Kosteneinsparung mit geringerer Umweltbelastung durch die Verminderung von Jauche und Frischwasserverbrauch. Rechtliche Risiken: Gegen DeLaval sind keine Rechtsstreitigkeiten oder Schadenersatzforderungen anhängig, die einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Firma haben. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen. Zukunftsbezogene AussagenIm 2008 wird sich die wirtschaftliche Lage der landwirtschaftlichen Betriebe voraussichtlich nochmals verbessern. Für die landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe wird im Durchschnitt eine Zunahme der Einkommen um 5 bis 10 Prozent erwartet. Die positive Entwicklung ist vor allem auf deutlich höhere Erlöse bei Getreide, Ölsaaten Kartoffeln und Gemüse zurückzuführen. Bei Rindern, Schweinen und auch wieder bei Milch ist mit stabilen Einnahmen zu rechnen. Zu der Einkommensverbesserung tragen darüber hinaus die weitere Erhöhung der Milchprämie (3. Stufe) und die erste Stufe des Zuckerausgleichs im Rahmen der Betriebsprämienregelung bei. Einkommensmindernd wirken sich Kostensteigerungen infolge der gestiegenen Preise für Düngemittel, Futtermittel und Energie aus. Für 2008 haben wir uns sehr anspruchsvolle Ziele gesetzt und rechnen mit einer Umsatzsteigerung von 19,1%. Dieser Bericht enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft sowie wirtschaftliche Entwicklungen beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen.
Glinde, 25. Februar 2008 DeLaval GmbH Gerd Claußen, Geschäftsführer |
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