Gansel Rechtsanwälte Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Selbe AdresseRechtsanwaltskanzleien und Notariate
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dennis Kilian seit 25.6.2008 | Geschäftsführer |
Christian Kallenberg seit 25.6.2008 | Prokura |
Susanne Hübner seit 25.6.2008 | Prokura |
Frank Knau seit 23.6.2006 | Geschäftsführer |
Imke Feldmann seit 4.5.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Egmont Cultfish Media GmbHMünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007
Anhang für das Geschäftsjahr 2007Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die voraussichtliche Nutzungsdauer des beinhalteten Firmenwerts basiert auf marktspezifischen Umständen und auf Erfahrungen mit Titeln, die im selben Marktumfeld vertrieben werden und beläuft sich auf zehn Jahre. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Zugänge von beweglichen Anlagegütern werden degressiv abgeschrieben, sofern die Anwendung der linearen Abschreibung nicht zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen 5 bis 10 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. Das Vorratsvermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Verwaltungskosten wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht miteinbezogen. Fremdkapitalzinsen wurden entsprechend § 284 Abs.2 Nr. 5 HGB nicht angesetzt. Verwertungsrisiken werden - auch unter Berücksichtigung von Reichweiten - angemessen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Zur Deckung einzelner Risiken und des allgemeinen Ausfallrisikos wurden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr. Die Bewertung der Zahlungsmittel und der übrigen Aktivposten erfolgte zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren Stichtagswerten. Das Stammkapital i.H.v. € 41.000,- ist in voller Höhe geleistet. Es ist zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten in Fremdwährung sind zum Geldkurs unter Berücksichtigung des Höchstwertprinzips bewertet. Die Umrechnung ausländischer Devisen und Sorten von und in Euro erfolgt mit den amtlichen Kursen zum Zeitpunkt der Transaktion, sofern keine über den Konzern gesicherten Währungsumrechnungskurse anzuwenden sind. Mit der Konzernmutter besteht ein Währungssicherungsgeschäft für Britische Pfund. Einzelangaben zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage 1 zum Anhang ersichtlich. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus der Forderung aus der Verlustübernahme für 2007 durch die Muttergesellschaft (T€ 2.819) sowie aus dem Waren- und Dienstleistungsverkehr. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Remissionen (T€ 1.419), ausstehende Rechnungen (T€ 340), Lizenzen (T€ 457) sowie Personalrückstellungen (T€ 115). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus dem Waren- und Dienstleistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin resultiert aus der Nutzung des Cash Pools. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus beigefügtem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft im Wesentlichen für das Folgejahr vereinnahmte Erträge aus Abonnementsverpflichtungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Durch die Übernahme von 4 Magazinen von der Egmont Ehapa Verlag GmbH sind die Umsatzzahlen nicht direkt vergleichbar. Der dadurch bedingte Umsatzzuwachs beträgt gesamt 5,4 Mio. €. Das periodenfremde Ergebnis beträgt im Berichtsjahr T€ - 57. Die periodenfremden Erträge (T€ 35) betreffen viele kleinere Beträge und Posten, während die periodenfremden Aufwendungen (T€ 92) im Wesentlichen aus Kosten für die Anzeigenabteilung 2006 resultieren. Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres setzt sich wie folgt zusammen:
Angaben zu Organen der GesellschaftMitglieder der Geschäftsführung: Petra Bettina Deißler-Uhrig, München Frank Knau, Berlin Hinsichtlich der Angaben zu den Geschäftsführerbezügen nimmt die Gesellschaft § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch. UnternehmensvertragMit der Egmont Holding GmbH, Berlin, besteht seit dem 30. Oktober 2007 ein den steuerlichen Vorschriften entsprechender Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Der Vertrag ist in das Handelsregister München eingetragen. KonzernzugehörigkeitDas unmittelbare Mutterunternehmen ist die Egmont Holding GmbH, Berlin. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens, der Egmont H. Petersen Foundation, Kopenhagen, einbezogen. Der Konzernabschluss des Mutterunternehmens liegt im Handelsregister Kopenhagen aus.
Berlin, 31. März 2008 Die Geschäftsführung Lagebericht für das Geschäftsjahr1. Information zu Geschäftsfeldern und EigentumsverhältnisseDie Gesellschaft ist Herausgeber von 9 monatlich
erscheinenden Magazinen sowie
Seit 2007 besteht mit der Gesellschafterin Egmont Holding GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag. Die Egmont Holding GmbH ist alleinige Anteilseignerin. Umsatz und Ergebnisentwicklung in T€
Der Umsatzanstieg erklärt sich aus den übernommenen EHAPA-Titeln, liegt jedoch weit hinter unseren Erwartungen zurück. Der erhoffte Umsatzzuwachs auf 22 Mio. € aus der Übernahme der oben genannten Titel konnte nicht realisiert werden. Die Umsatzeinbußen liegen bei den übernommenen Titeln bei -1,1 Mio. € gegenüber Vorjahr und beim Hauptsegment bei -1,9 Mio. € gegenüber Vorjahr. Der Rückgang im Ergebnis ist durch den Umsatzrückgang gegenüber Plan sowie aus den gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen bedingt. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist im Wesentlichen auf erhöhte Vertriebsaufwendungen zurückzuführen (Anstieg von 2,5 Mio. €, die aus erhöhten Werbungskosten herrühren). 2. Marktentwicklung 2007Die allgemeine makroökonomische Situation in Deutschland ist nach wie vor schwierig. Im Männermarkt ist sowohl beim Heftverkauf als auch im Anzeigengeschäft ein Rückgang von knapp 10% im Vergleich zum Vorjahr zu berichten. Das Magazin "FHM" hat zum Jahresende einen Marktanteil von 18%, der Marktanteil des Vorjahres (19%) konnte damit fast wieder erreicht werden. Im Teenagemarkt (Girls) hat es ebenfalls einen erheblichen Rückgang von 17% gegenüber Vorjahr sowohl beim Heftumsatz als auch im Anzeigengeschäft gegeben. 3. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Mio. € (15%) gestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen bzw. gegen Gesellschafter aus Ergebnisübernahme, die mit 2,819 Mio. € erstmals gebildet wurden, da seit 2007 ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Holding besteht. Dem entgegen wirkt der Rückgang der immateriellen Vermögensgegenstände aufgrund der planmäßigen Abschreibung um 0,7 Mio. €. Ebenso sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Mio. € gesunken, resultierend aus dem Wechsel des Auslieferers von MZV zu DPV und dadurch verbesserten Zahlungskonditionen. Die Sachanlagen sind vermindert um die planmäßige Abschreibung. Der Anstieg der Passiva ist begründet durch die Entwicklung des Cash-Pool Darlehens, wodurch sich die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um 1,6 Mio. € erhöhten. Der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (-0,8 Mio. €) beruht u. a. auf dem Ausgleich der Altverbindlichkeiten gegenüber dem Lizenzgeber Emap (-0,5 Mio. €). Außerdem ist der Rückgang auf den Ausgleich der Verbindlichkeiten gegenüber der Schwestergesellschaft EHAPA Verlag GmbH (-0,3 Mio. €) zurückzuführen; hierbei handelte es sich um einen einmaligen Kauf von EDV-Ausstattungen. Die Rückstellungen sind insgesamt um 0,4 Mio. € gestiegen, hauptsächlich verursacht durch erhöhte Remmissionsrückstellungen, die durch das im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Umsatzvolumen bedingt sind. Das Jahresergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beträgt - 2,5 Mio. € und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung - 1,7 Mio. €. Die Übernahme der neuen Produkte führte im ersten Jahr zu einer prozentualen Senkung des Deckungsbeitrags auf 60% (Vorjahr 62%), ihr Anteil am Umsatz beträgt 5,4 Mio. € und am Materialaufwand 2,6 Mio. €, entsprechende Effekte schlagen sich auch im Personalaufwand (+15%) nieder. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist im Wesentlichen durch zusätzliche Ausgaben für Werbung (+2,4 Mio. € gegenüber Vorjahr) verursacht. Wir versprechen uns von diesen Werbemaßnahmen eine langfristig bessere Marktpositionierung unserer Produkte. Aufgrund der Anbindung an den Cash Pool (verzinsliche Verrechnungskonten) der Egmont International bestehen prinzipiell weder wesentliche Bankguthaben noch Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Der sich bei der Gesellschaft ergebende Finanzbedarf wird im Rahmen einer Finanzierungsvereinbarung durch die Muttergesellschaft durch den Cash Pool zur Verfügung gestellt. Die Finanzlage entspricht somit dem Cash-Pool-Saldo. Dieser marktüblich verzinsliche Saldo belief sich zum Ende des Geschäftsjahres auf eine Verbindlichkeit in Höhe von 5,7 Mio. €. 4. InvestitionenMit Wirkung ab Januar 2007 wurde die Herausgabe von vier Magazinen von der Schwester Egmont EHAPA Verlag GmbH übernommen. Es sind zurzeit keine weiteren Investitionen geplant. 5. Personal und VerwaltungZum Jahresende beschäftigte der Verlag 61 Mitarbeiter, das bedeutet einen Rückgang um 9 Personen durch interne Umstrukturierungen. 6. BürosDas Geschäft wird von gemieteten Büroräumen in der Landsberger Straße in München aus abgewickelt. Im April 2008 wird die Gesellschaft ihren Geschäftssitz in zu ähnlichen Konditionen gemietete Büroräume in die Hansastraße in München verlagern. 7. AusblickNach den vielen organisatorischen Änderungen in den vergangenen Jahren erwarten wir ein Jahr, in dem die Weiterentwicklung der Magazine im Fokus steht, vorrangig durch zielgruppenspezifische Anpassung der Heftkonzepte. Für das Jahr 2009 erkennen wir aktuell keinen maßgeblichen Faktor, der eine grundlegende Änderung des Markt- oder Geschäftsverlaufs voraussehen lässt. 8. EntwicklungsbeeinträchtigungenDurch den in 2007 geschlossenen Ergebnisabführungsvertrag und die Einbindung in den Cash Pool mit der Muttergesellschaft, Egmont Holding GmbH, ist der Fortbestand der Gesellschaft gesichert. 9. Chancen und RisikenUnser Risikocontrolling beinhaltet die Identifizierung, Messung, Überwachung sowie das Reporting der Risiken. Auf Basis der durchgeführten Interviews und der quantitativen und qualitativen Auswertungen gibt das Risikocontrolling Handlungsempfehlungen und Impulse für die operative Steuerung. Risiken, die sich aus der Planung oder Entwicklung von Produkten ergeben, werden im Rahmen der quartalsweise durchgeführten Jahresplanungen identifiziert und beurteilt. Es ist unklar, ob sich der Anzeigenmarkt in 2008 positiv entwickeln wird. Wir sind jedoch optimistisch, dass der Anzeigenumsatz in unseren Hauptprodukten "FHM" und "Chica" aufgrund der Alleinstellungsmerkmale im Vergleich zu 2007 steigen wird. Rückläufige Trends beim Heftverkauf glauben wir durch zielgruppenspezifische Anpassungen im Heftkonzept sowie zusätzliche Marketing- und Point of Sale Maßnahmen auffangen zu können.
München, 31. März 2008 Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Egmont Cultfish Media GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, den 31. März 2008 KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Quitmann,
Wirtschaftsprüfer
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