ScheKo GmbH
Selbe AdresseEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Simon Rebmann seit 7.11.2025 | Prokura |
Sara Yussefi-Porschokuh seit 12.8.2025 | Geschäftsführer |
Jens Lüttgens seit 23.6.2025 | Prokura |
Thomas Fulde seit 23.6.2025 | Prokura |
Sebastian Jochen Wolfgang Becker seit 23.6.2025 | Prokura |
Jens Robke seit 23.6.2025 | Prokura |
Gerd Wilhelm Kiparski seit 25.3.2025 | Prokura |
Stefanie Ferniza Flores seit 25.3.2025 | Prokura |
Stefan Lehmann seit 6.9.2024 | Prokura |
Lars M. Hoffmann seit 6.9.2024 | Prokura |
Jürgen Schwering seit 6.9.2024 | Prokura |
Michael Koch seit 6.9.2024 | Prokura |
Christoph Rachor seit 25.7.2024 | Prokura |
Volker Hannemann seit 25.7.2024 | Prokura |
Christoph Kecher seit 25.7.2024 | Geschäftsführer |
Johannes Berkmann seit 25.7.2024 | Geschäftsführer |
Christian Behlert seit 25.7.2024 | Prokura |
Oliver Panzer seit 25.7.2024 | Prokura |
Dennis Brannath seit 25.7.2024 | Prokura |
Michael Sattler seit 25.7.2024 | Geschäftsführer |
Nils Malunat seit 25.7.2024 | Prokura |
Michael Havas seit 25.7.2024 | Geschäftsführer |
Jörg Benischke seit 25.7.2024 | Prokura |
Matthias Gerstner seit 25.7.2024 | Prokura |
Jochen Fahrbach seit 25.7.2024 | Prokura |
Mehmet Albayram seit 25.7.2024 | Prokura |
Martin Eliertsen seit 25.7.2024 | Prokura |
Julia Maria Falke seit 25.7.2024 | Prokura |
Tilo Andreas Dresig seit 25.7.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Heidelberger Leben Service Management GmbHHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Geschäftsbericht 2017LageberichtGeschäftsmodell und RahmenbedingungenGeschäftszweck der Heidelberger Leben Service Management GmbH (nachfolgend HLSM) ist die Erbringung von Dienstleistungen für Versicherungsunternehmen und deren verbundene Unternehmen, insbesondere für die Heidelberger Lebensversicherung AG (nachfolgend HLE) und Scottish Widows (nachfolgend SW), ein Konzernunternehmen der Lloyds Banking Group plc. Die HLE gehört wie auch die HLSM der Viridium Gruppe an. Die HLSM übernimmt auf Grundlage des am 24. Januar 2017 abgeschlossenen Dienstleistungsvertrages mit der Viridium Group GmbH & Co. KG (nachfolgend VKG) mit Wirkung zum 1. Januar 2017 die Aufgaben in den Bereichen Kundenservice, Vertragsverwaltung, Vertriebsbetreuung, Beschwerdemanagement und IT. Zum 1. Januar 2017 wurde das Verrechnungsmodell der Viridium Gruppe dahingehend umgestellt, dass die VKG als zentraler Dienstleister für die Gesellschaften der Viridium Gruppe fungiert und sich dabei der Dienstleistungen der anderen Servicegesellschaften bedient. Für die SW übernimmt die HLSM im Wesentlichen Leistungen in den Bereichen Kundenservice, Vertriebsbetreuung, Kommunikation, Finanzen und IT. Hierzu wurde ein langfristiger Servicevertrag zwischen der HLSM und SW abgeschlossen. Die Viridium Gruppe verfolgt das Ziel, als Konsolidierungsplattform weitere Lebensversicherungsgesellschaften und -portfolien im deutschsprachigen Markt zu erwerben. Auf diesem Wege können Skaleneffekte erzielt werden, auf deren Grundlage den Versicherungsnehmern Vorteile wie die Reduzierung der Verwaltungskosten, eine Verbesserung des Kundenservice sowie bei bestimmten Produkten auch Vorteile bei der Überschussbeteiligung zugutekommen können. Mit Unterstützung der Eigner investiert die Viridium Gruppe erheblich in die Verbesserung der IT-Systeme. Die Verwaltung der Lebensversicherungsbestände erfolgt jeweils in separaten Servicegesellschaften. Vor dem Hintergrund der Verwaltung des Versicherungsbestands der HLE sind die Optimierung des Kundenservices und die damit einhergehende Stabilisierung und Erhöhung der Bestandsfestigkeit der Lebensversicherungstöchter Teil der Geschäftsstrategie. Eine Grundvoraussetzung für einen gleichermaßen exzellenten und preiswerten Kundenservice, den die Mitarbeiter der HLSM erbringen, ist die Migration der versicherungstechnischen Kernsysteme in der Bestandsverwaltung und deren Umsysteme auf eine neue IT-Plattform. Ein entsprechendes Programm sowie damit potenziell einhergehende Datenbereinigungsarbeiten wurden bereits im vorhergehenden Geschäftsjahr gestartet. Im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2017 wurden dabei einzelne Aspekte vertieft, analysiert und in Umsetzung gegeben. Die bei der Migration von Altdatenbeständen bekannten Herausforderungen wurden dabei zeitnah analysiert und bewältigt. WirtschaftsberichtGeschäftsverlauf Die Geschäftsentwicklung der HLSM ist aufgrund der Dienstleistungserbringung für Versicherungsunternehmen insbesondere vom Geschäftsverlauf der HLE und SW abhängig. Die im IT-Bereich etablierten Strukturen, Prozesse und Systeme sind auf die Anforderungen einer Konsolidierungsplattform abgestimmt. Die HLSM verfügt somit über eine moderne und skalierbare Plattform für die Erbringung von Kundendienstleistungen und für die Verwaltung der bestehenden sowie potenzieller weiterer Vertragsbestände. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 54.960 (Vj. TEUR 81.992) stammen im Wesentlichen aus den Dienstleistungsverträgen mit verbundenen Unternehmen. Es entfallen TEUR 40.749 auf die VKG und TEUR 6.565 auf die SW jeweils aus Serviceverträgen. Der Rest entfällt auf Erträge aus Weiterbelastungen gegenüber SW aus Dienstleistungen für Projekte (TEUR 6.803) und die Differenz aus Provisionsein- und ausgängen (TEUR 708), bzw. den Erträgen aus weiteren Serviceverträgen mit der SW (TEUR 135). Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 81.992) um TEUR 27.033 gefallen. Dies erklärt sich aus der für 2017 geänderten Verrechnungsmethodik im Konzern, durch die jetzt mehr Umsätze über die VKG laufen. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 933 (Vj. TEUR 4.145) stammen aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 248), der Ausbuchung von Provisionsforderungen (TEUR 280), Sonstigen Erlösen (TEUR 210), Außerordentlichen Erträgen (Erträgen aus Rückerstattung von Lohnsteuer von TEUR 135), Erlösen aus Sachbezug KFZ (TEUR 51) und Sonstige (TEUR 10). Die Aufwendungen aus Serviceverträgen in Höhe von TEUR 366 (Vj. TEUR 12.725) entfallen zur Gänze auf bezogene Leistungen von der VKG. Im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 12.725) sind die Aufwendungen aus Serviceverträgen um TEUR 12.359 gesunken. Dies korrespondiert mit der Minderung der Umsatzerlöse aufgrund geänderter Verrechnung im Konzern. Von den Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 13.825 (Vj. TEUR 16.899) entfallen insgesamt TEUR 1.408 auf Rückstellungen für Bonuszahlungen und TEUR 810 auf Abfindungszahlungen. Im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 16.899) ergibt sich ein Rückgang in Höhe von TEUR 3.074. Dieser ist im Wesentlichen auf den gesunkenen Betrag der Löhne und Gehälter aufgrund des Rückgangs der Belegschaft im vergangenen Geschäftsjahr zurückzuführen. Die Abschreibungen in Höhe von TEUR 4.894 (Vj.TEUR 4.840) beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen aus planmäßiger linearer Abschreibung. Die Abschreibungen sind im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 4.840) um TEUR 54 angestiegen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungenin Höhe von TEUR 34.725 (Vj. TEUR 41.317) haben sich die weiteren Investitionen in die IT-Struktur niedergeschlagen. Die IT-Aufwendungen liegen im Berichtsjahr bei TEUR 13.874 und die Beratungsaufwendungen bei TEUR 13.970. Im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 20.331) sind insbesondere die Beratungskosten deutlich gesunken. Weitere wesentliche Positionen sind Aufwendungen für Zeit- und Leiharbeit sowie aus Dienstleistungsverträgen mit TEUR 2.718, Büro- und Geschäftsausstattung mit TEUR 1.645 und Gebäudeaufwendungen mit TEUR 1.221. Die Finanzlage der Gesellschaft ist als stabil zu bezeichnen. Maßgeblich hierfür ist das systematische Liquiditätsmanagement sowie das Cash-Pooling innerhalb der Viridium Gruppe. Gegebenenfalls anfallende Verluste werden zudem aufgrund des Gewinnabführungsvertrages vom 28. April 2014 von der Muttergesellschaft übernommen. Das zum Stichtag 31. Dezember in der HLSM vorhandene Guthaben bei Kreditinstituten belief sich auf TEUR 680. Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 7.606 (21,15 %) auf TEUR 28.353 verringert. Der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens am Gesamtvermögen ist mit 39,85% per 31. Dezember 2017 (38,13% per 31.Dezember 2016) nahezu konstant geblieben. Das kurzfristige Vermögen (inklusive liquide Mittel) ist auf Grund geringerer Provisionsforderungen um TEUR 5.379 von TEUR 21.756 auf TEUR 16.377 gesunken. Das Eigenkapital der Gesellschaft blieb auf Grund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages im Geschäftsjahr unverändert. Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt zum Abschlussstichtag 37,09% (Vj.: 29,24%). Das kurzfristige Fremdkapital hat sich um -48,61 % auf TEUR 8.322 gemindert. Gesamtaussage Die wirtschaftliche Lage der HLSM ist als zufriedenstellend zu bezeichnen. Die Ertragslage mit einem Jahresüberschuss vor Gewinnabführung in Höhe von TEUR 2.652 (Vj. TEUR 10.137) wird aufgrund von stabilen Umsatzerlösen durch die Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen und vor dem Hintergrund der Verpflichtung der Muttergesellschaft zur Übernahme von möglichen Verlusten als stabil angesehen. Chancen- und RisikoberichtChancenbericht Mit der perspektivisch geplanten Akquisition weiterer Versicherungsunternehmen durch die Viridium Holding AG (nachfolgend VHAG), erhöht sich grundsätzlich die potentielle Nachfrage an Dienstleistungen der HLSM. Hierdurch würde die Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft gestärkt. Gleichzeitig sind mit unternehmerischen Entscheidungen auch immer Risiken verbunden, deren Handhabung im Folgenden dargelegt wird. Grundsätze der Risikosteuerung Die HLSM ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit verschiedenen Risiken ausgesetzt. Ziel des Risikomanagements ist es, wesentliche Risiken, aber auch Chancen zu erkennen, zu bewerten und angemessen darauf zu reagieren. Ein funktionierendes Risikomanagement schafft die Voraussetzung für eine nachhaltig positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Für die HLSM als Unternehmen der Viridium Gruppe gilt das gruppenübergreifende Risikomanagementsystem. Risikomanagementsystem Es ist das Ziel der HLSM, Risiken kontrolliert einzugehen und zu handhaben, um auf diese Weise Wert zu generieren oder zu schützen. Vermieden werden sollen Risiken, die keinen Beitrag zur Wertschöpfung oder zu den strategischen Zielen mit sich bringen. Risiken, die unvermeidlich aus der Ausübung unserer Geschäftstätigkeit resultieren, werden überwacht und anhand einer Präferenzermittlung behandelt. Der bewusste Umgang mit Risiken umfasst deren qualitative Erfassung und mögliche Quantifizierung sowie ihre Einstufung nach Wesentlichkeit. Unter Berücksichtigung aller rechtlichen Rahmenbedingungen erstreckt sich dieses Vorgehen von der strategischen Planung bis hin zu den operationellen Tätigkeiten im Unternehmen. Das Risikomanagement- und Frühwarnsystem ist auf die Identifikation und Steuerung finanzieller, strategischer, reputationsbezogener sowie operationeller Risiken ausgerichtet. Es ist gewährleistet, dass Risiken und deren Entwicklung erfasst und kontrolliert, sowie an die Entscheidungsträger berichtet werden. Die unternehmensweit konsistente Risikoerfassung erfolgt mittels vorgegebener Risikokategorien. Die angewandte Risikokategorisierung ist mit den Anforderungen von Solvency II (Standardformel) konform. Es wurden dezidierte Messkriterien und Grenzen für Risiken, die in Zusammenhang mit den Ausführungen zur Risikobereitschaft stehen, etabliert. Diese werden regelmäßig überwacht. Die Methoden bzgl. der Identifikation, Bewertung und Analyse der Risiken unterscheiden sich in bestimmten Aspekten hinsichtlich der finanziellen und spezifischen Risiken. Die Bewertung von Risiken erfolgt in Abhängigkeit von der Zuverlässigkeit, Praktikabilität und Steuerungsrelevanz einer Quantifizierung entweder mittels finanzmathematischer und aktuarieller Verfahren und/oder mittels eines unternehmensinternen Punktesystems via Expertenschätzung. Dabei wird eine redundante Bewertung, zum einen mittels Standardformel und zum anderen mittels unternehmensinternem Punktesystem, im Hinblick auf operationelle Risiken bewusst akzeptiert, da diese nach Auffassung der Viridium Gruppe in der Solvency II Standardformel zu pauschal für die interne Risikoüberwachung und -steuerung berücksichtigt werden:
Nur sofern die entsprechende Komponente ausreichend separiert bzw. gesteuert werden kann. Zusätzlich wird die Einhaltung der Geschäftsstrategie als Ganzes durch die Geschäftsleitung überwacht beziehungsweise mindestens einmal jährlich überprüft und gegebenenfalls aktualisiert.
Aufgrund dessen übergeordneten und für das Geschäftsmodell der Viridium Gruppe sehr wesentlichen Charakters wird dieses im Rahmen jeder spezifischen Risikobewertung mitbewertet (siehe oben).
Als Risiko ist für die Gesellschaften der Viridium Gruppe das mögliche Eintreten eines Ereignisses definiert, welches zur negativen Abweichung eines Planwertes aus der Geschäftsstrategie (Kosten, Geschäftsziele etc.) führt, wobei sich Risiko aus (i) Unsicherheit des Eintritts und (ii) Variabilität der Auswirkung definiert. Positive Abweichungen sind Chancen. Risikokategorien Die maßgeblichen Risiken für die HLSM stellen sich wie folgt dar: Operationelles Risiko Die operationellen Risiken stehen bei der HLSM besonders im Fokus und werden gemäß dem gruppenweiten Ansatz gesteuert. Insbesondere handelt es sich hierbei um IT-Systemrisiken, Personalrisiken, Prozessrisiken, Veränderungsrisiken, Auslagerungsrisiko, Betriebsunterbrechungsrisiko und Compliance-Risiken, denen wiederum die Bereiche Geldwäsche/Sanktionen, Betrug (intern/extern), Korruption, Datenschutz, Informationssicherheit, Rechtsrisiken, Steuerrisiken und sonstige Compliance-Risiken zugeordnet werden. Konzentrations- und strategisches Risiko Hinsichtlich der Dienstleistungsfunktion für die SW und die VKG liegt das Risiko darin, dass der Auftraggeber ausfallen könnte (Konzentrationsrisiko) und die erbrachten Dienstleistungen nicht vergütet (Forderungsausfall) oder die Dienstleistungen nicht mehr nachgefragt werden (strategisches Risiko). Weiterhin besteht das Risiko, dass die Dienstleistungen generell nicht erbracht werden können (operationelle Risiken, z.B. durch Ausfall von Systemen oder Personalkapazitäten). Daraus können Ansprüche der Dienstleistungsempfänger aus Vertragsverletzung entstehen. Dem Konzentrationsrisiko und strategischen Risiko wird dadurch begegnet, dass
Liquiditäts- und Kostenrisiko Aufgrund der neuen Vereinbarung mit der VKG werden alle Kosten der HLSM an diese verrechnet. Risiken aus steigenden Kosten sowie das Liquiditätsrisiko werden somit an die VKG übertragen. Etwaigen Liquiditätsrisiken wurde damit begegnet, dass zum 1. Juli 2015 ein Cash-Pool zwischen der HLSM und der VHAG vereinbart wurde, um der HLSM ausreichend liquide Mittel zur Verfügung stellen zu können. Zusammenfassung Mit Hilfe eines straffen Berichtswesens werden die Vertragserfüllung und Problemstellungen frühzeitig erkannt, um so geeignete Gegenmaßnahmen initiieren zu können. Zusammenfassend wird festgestellt, dass derzeit keine Risiken bestehen, welche die Vermögens,- Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich beeinträchtigen. Es liegen keine Anhaltspunkte für Entwicklungen oder Risiken vor, die die Entwicklungen der HLSM langfristig negativ beeinflussen oder den Bestand der Gesellschaft gefährden könnten. PrognoseberichtIm Geschäftsjahr 2018 wird das Hauptaugenmerk darauf liegen, die Kompetenzen der HLSM als Servicegesellschaft innerhalb der Viridium Gruppe auszubauen. Für das Geschäftsjahr 2017 wurde die Leistungsverrechnung innerhalb der Viridium Gruppe geändert. Gemäß des neuen Dienstleistungsvertrages erbringt die HLSM ihre gesamten gruppeninternen Leistungen an die VKG, welche wiederum den Gruppengesellschaften alle vertraglich vereinbarten Leistungen ihrerseits zur Verfügung stellt. Auf Grundlage der veränderten, konzerninternen Leistungsverrechnung wird die HLSM in 2018 voraussichtlich Umsatzerlöse in Höhe von EUR 55 Mio. Euro generieren. Die Kosten werden, im Wesentlichen aufgrund abgeschlossener IT-Projekte, voraussichtlich auf rund EUR 52,3 Mio. zurückgehen. Für das Geschäftsjahr 2018 wird mit einem Ergebnis in Höhe von ca. EUR 2,7 Mio. gerechnet. BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 und 4 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Grundsätzen des HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Heidelberger Leben Service Management GmbH (HLSM) hat ihren Sitz in Heidelberg und ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Mannheim mit der Nummer HRB 703416 eingetragen. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß §§ 266 bzw. 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen und entsprechen den allgemeinen AfA-Tabellen. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen und entsprechen den allgemeinen AfA-Tabellen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungs- oder Herstellungswert bis zu EUR 410 werden sofort abgeschrieben. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert abzüglich eventuell notwendiger Wertberichtigungen. Der Ansatz von Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nennwert. Der Ansatz der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt pro rata temporis. Die Gesellschaft ist Organgesellschaft einer bestehenden ertragsteuerlichen Organschaft. Auf Ebene der Organgesellschaft werden keine latenten Steuern ausgewiesen. Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit > 1 Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit die Bilanzposten oder Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung Beträge in ausländischer Währung enthalten, werden sie mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet. Erläuterungen zur BilanzAktiva Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens der HLSM ist im beiliegenden Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 2.828 (Vj. TEUR 1.053) beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 12.830 (Vj. TEUR 18.045) bestehen mit TEUR 5.554 (Vj. TEUR 15.916) gegen die Gesellschafterin VHAG, mit TEUR 7.270 (Vj. TEUR 263) gegen die VKG, mit TEUR 5 gegen die VSM und mit TEUR 1 gegen die HLE (Vj. TEUR 733). Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 40 (Vj.TEUR 144) beinhalten im Wesentlichen Steuerforderungen aus Umsatzsteuer TEUR 39 (Vj. TEUR 147) und geringfügige sonstige Forderungen TEUR 1. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Guthaben bei Kreditinstituten Es besteht eine Bankverbindung bei der Postbank Frankfurt mit einer Gesamthöhe von TEUR 680 (Vj. TEUR 2.514). Die HLSM ist Teil des Cash-Pools innerhalb der Viridium Gruppe mit der VHAG als Cash-Pool-Führer. Passiva Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der HLSM beträgt TEUR 50 und ist voll eingezahlt. Die Kapitalrücklage besteht in Höhe von TEUR 10.466. Der Gewinn des Geschäftsjahres 2017 in Höhe von TEUR 2.652 wird aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags an die Gesellschafterin VHAG in voller Höhe abgeführt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 9.516 (Vj. TEUR 9.250) beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 4.858; Vj. TEUR 4.113), Bonuszahlungen (TEUR 1.594; Vj. TEUR 1.530), Urlaub (TEUR 202; Vj. TEUR 231), Jahresabschlusskosten (TEUR 11; Vj. TEUR 10), Abfindungen (TEUR 2.620; Vj. TEUR 2.982), Jubiläumsgelder (TEUR 11; Vj. TEUR 20) und Berufsgenossenschaften (TEUR 60; Vj. TEUR 120), Überstunden (TEUR 51; Vj. TEUR 80), Schwerbehindertenabgabe (TEUR 45; Vj. 37), Aufbewahrungspflichten (TEUR 43; Vj. TEUR 113) und Steuerberatungskosten (TEUR 21; Vj. TEUR 14). Verbindlichkeiten Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3.883 (Vj. TEUR 12.356) bestehen mit TEUR 1.195 gegenüber der VKG, mit TEUR 22 gegenüber der VSM und mit TEUR 13 (Vj. TEUR 13) gegenüber der VHAG wegen verauslagter Kosten. Weiterhin bestehen Verbindlichkeiten im Rahmen abzuführender Gewinne aus Gewinnabführungsvertrag gegenüber der VHAG in Höhe von TEUR 2.652. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten mit TEUR 2.957(Vj.TEUR 2.539) Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer (TEUR 395), mit TEUR 20 abzuführende Direktversicherungsbeiträge und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.541. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanziell quantifizierbare Verpflichtungen aus Verträgen in Höhe von TEUR 10.690. Sie betreffen Zahlungsverpflichtungen aus Mietverträgen (TEUR 5.103), aus Leasingverträgen (TEUR 214) und aus IT-Dienstleistungsverträgen (TEUR 5.373). Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 54.960 betreffen im Wesentlichen Erträge aus Dienstleistungsverträgen mit verbundenen Unternehmen (TEUR 40.749). Weitere TEUR 708 entfallen auf den Saldo von Provisionszahlungen der Versicherungsunternehmen und den Provisionsauszahlungen an die Makler. TEUR 6.700 entfallen auf Dienstleistungsverträge mit Dritten, wobei der wesentliche Anteil auf den Dienstleistungsvertrag mit SW (TEUR 6.565) zurückzuführen ist. Der Rest entfällt auf Erträge aus Weiterbelastungen an SW aus Dienstleistungen für Projekte (TEUR 6.803). Es wurden lediglich Umsätze im Inland generiert. Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 933 (Vj. TEUR 4.144) betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen mit TEUR 248 (Vj. TEUR 3.887), sonstige Erlöse mit TEUR 210 ( Vj. TEUR 195) und TEUR 51 entfallen auf die Erlöse aus den Sachbezügen KFZ (Vj. TEUR 64). Aufwendungen aus Serviceverträgen Die Aufwendungen aus Serviceverträgen in Höhe von TEUR 366 (Vj TEUR 12.725) betreffen bezogene Leistungen von der VKG mit TEUR 366 (Vj. TEUR 866). Abschreibungen Im Wirtschaftsjahr 2017 gab es eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von TEUR 64 für nicht mehr benötigte Software. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 34.725 (Vj.TEUR 41.317) setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Aufwendungen für IT (TEUR 13.874; Vj. TEUR 11.960), Beratung (TEUR 13.970; Vj. TEUR 20.331), Zeitarbeit sowie aus Dienstleistungsverträgen (TEUR 2.718; Vj. TEUR 3.095), Büro- und Geschäftsausstattung (TEUR 1.645; Vj. TEUR 1.375) Gebühren und Beiträge (TEUR 154; Vj. TEUR 147), Rechtsberatung und Prüfung (TEUR 122; Vj. TEUR 158), Gebäude (TEUR 1.221; Vj. TEUR 1.362), Sonstige betr. Aufwendungen (TEUR 533; Vj. TEUR 752), Rekrutierung (TEUR 8; Vj.TEUR 15), Reisekosten (TEUR 241; Vj. TEUR 742) und Marketing und Vertrieb (TEUR 155; Vj. TEUR 247). Die Aufwendungen für sonstige Dienstleistungen betragen TEUR 60. Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung betragen TEUR 24 (Vj. TEUR 0). Sonstige Steuern Sonstige Steuern erhöhen das Ergebnis um TEUR 550 (Vj. TEUR -49) und betreffen die Umsatzsteuer. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne Der Aufwand aus Gewinnabführung resultiert aus der Abführung des positiven Jahresergebnisses an die Muttergesellschaft VHAG aufgrund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages vom 28. April 2014. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung für die HLSM ergaben sich nach Ablauf des Berichtsjahres nicht. Sonstige AngabenZahl der beschäftigten Arbeitnehmer
Konzernverhältnisse Die HLSM ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der VHAG, Neu-Isenburg. Die Viridium Group GmbH & Co. KG, Neu-Isenburg, erstellt als oberstes deutsches Mutterunternehmen der HLSM einen Konzernabschluss (kleinster und größter Kreis). Dieser wird im Bundesanzeiger elektronisch veröffentlicht. Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag mit der VHAG. Abschlussprüferhonorar Die Angabe des Abschlussprüferhonorars unterbleibt, da sie im Konzernanhang der VKG erfolgt. Angaben zur Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch
geführt. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführung erhielt im Berichtszeitraum keine Bezüge von der Gesellschaft. Es wurden keine Vorschüsse oder Kredite an die Geschäftsführung vergeben.
Neu-Isenburg, den 27.03.2018 Die Geschäftsführer: Dr. Heinz-Peter Roß Markus Deimel Markus Eschbach Falko Loy Michael Sattler Anlagenspiegel
Bestätigungsvermerk DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Heidelberger Leben Service Management GmbH, Heidelberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Heidelberger Leben Service Management GmbH, Heidelberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Heidelberger Leben Service Management GmbH, Heidelberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 20. April 2018 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Alexander Hofmann, Wirtschaftsprüfer ppa. Marcel Rehm, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wurde am 26. April 2018 festgestellt. |
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