True Ergonomy GmbH
Selbe AdresseErbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörn Peter Gerull seit 20.11.2014 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bewernick Textil Vertrieb GmbHGarbsenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz zum 31.12.2021Bewernick Textil Vertrieb GmbH, GarbsenAKTIVA
Erstellungsbericht zum 31.12.2021Bewernick Textil Vertrieb GmbH Hemdenvertrieb, GarbsenAnhangAllgemeine Angaben zum JahresabschlussDer vorliegende Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftervertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs.1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. "Davon-Vermerke" zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung habe ich in den Anhang aufgenommen. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert zum Vorjahr übernommen. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit nicht gesetzlich etwas Anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit denen der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. In den Anschaffungsjahren werden Abschreibungen nach der ''pro-rata-temporis''-Regel vorgenommen, d.h. nur für die Monate, in denen der Vermögensgegenstand auch zum Anlagevermögen gehört hat. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert i.H.v. bis zu € 800,00 (netto) werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des immateriellen und Sachanlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die ggf. in Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen. Im Berichtsjahr 2021 sind außerplanmäßige Abschreibungen weder vorgenommen noch rückgängig gemacht worden. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind ggf. durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Eine Kasse wird nicht geführt. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen Rückstellungen werden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie sind ausreichend bemessen und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig. Sie wurden mit dem Erfüllungsrückstand bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen PostenForderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände (€ 195.702,73) haben eine Restlaufzeit von maximal einem Jahr. Rückstellungen Alle bilanzierten Rückstellungen (€ 9.419,62) haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (€ 134.118,63) sowie alle sonstigen Verbindlichkeiten (€ 5.983,97) haben ebenfalls jeweils Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind zum 31. Dezember 2021 Verbindlichkeiten aus Steuern i.H.v. € 1.883,05 (Vorjahr: € 1.191,53) enthalten. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden zum 31. Dezember 2021 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 97.790,94 (Vorjahr: € 75.445,01) ausgewiesen. Hierbei handelt es sich überwiegend um Darlehensverbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter Fred-Bernd Bewernick aus einem im Jahr 2001 ausgesprochenen Darlehensverzicht gegen Besserungsvereinbarung. Die ursprüngliche Höhe des Darlehens, auf das am 5.11.2001 verzichtet wurde, belief sich auf DM 200.000,- (entsprechend € 102.258,38). Dieser Darlehensverzicht wurde bei der Veranlagung des Wirtschaftsjahres 2001/2002 (seinerzeit bestand noch ein abweichendes Wirtschaftsjahr) im Jahr 2002 steuerrechtlich voll ertragswirksam behandelt. Vereinbart wurde seinerzeit, dass die Darlehenssumme, auf die verzichtet wurde, wieder aufleben soll, wenn sich die wirtschaftliche Lage der Firma soweit verbessert, dass kein handelsrechtlicher Verlustvortrag mehr besteht. Im Wirtschaftsjahr 2013 (=Kalenderjahr) wurde diese Situation erstmalig erreicht, so dass seither in Jahren mit positiven Jahresüberschüssen Teilbeträge des alten Darlehens wieder aufleben und als Aufwand steuerlich den Jahresüberschuss entsprechend vermindern. Im Berichtsjahr konnte nun der komplette Restbetrag des ursprünglichen Darlehensverzichts in Höhe von € 22.345,93 aufwandswirksam verwendet werden. Es verbleibt daher am Ende des Berichtsjahres 2021 kein noch mit späteren Wirtschaftsjahren zu verrechnender Aufwand mehr übrig. Sonstige AngabenDurchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betrug 3. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besitzen ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Jörn-Peter Gerull, Garbsen, geführt. Gemäß § 286 Abs.4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2021 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die einen signifikanten Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage gehabt hätten. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss im Berichtsjahr 2021 beträgt € 12.662,44 (Vorjahr: € 6.371,26). Einschließlich des zu Beginn des Geschäftsjahres 2021 zu berücksichtigenden Verlustvortrages i.H.v. € 36,84 ergibt sich ein Betrag von € 12.625,60 der zu verwenden ist. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Der Gewinnvortrag zum 01.01.2022 beträgt somit € 12.625,60. |
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