Vercammen
GmbH
Rosenheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
1.3.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
9.032,00 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
9.032,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
8.405,14 |
0,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.448,25 |
0,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1.630,63 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.956,89 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
17.437,14 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
1.3.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.712,77 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
0,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
0,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
0,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
10.787,23 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
500,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
15.224,37 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.063,37 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
17.437,14 |
0,00 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
deutschen Rechnungswesens nach dem Handelsgesetzbuch
aufgestellt, §§ 238 ff HGB. Dabei wurde erstmals
das Bilanzmodernisierungsgesetz, BiLMoG beachtet. Da die
Firma in 2010 neu gegründet wurde, musste eine
Anpassung nach den Überleitungsvorschriften nach Art.
66, 67 EGHGB nich vorgenommen werden, Vorjahreswerte
entfallen. Im übrigen greifen die einschlägigen
Beibehaltungswahlrechte.
Daneben wurde das GmbHG und aus steuerlichen
Gesichtspunkten das KStG und das EStG beachtet.
Hinsichtlich der Größenmerkmale für
Kapitalgesellschaften handelt es sich um eine kleine GmbH.
Von den Erleichterungsvorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften betreffend die Offenlegungspflichten
wurde Gebrauch gemacht.
Die Erläuterungen im Anhang entsprechen den nach
§ 284 ff. HGB erforderlichen Angaben.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie
Informationen zur Bilanz
Die ausstehende Einlage auf das gezeichnete Kapital
wurde aufgrund des § 272 Abs. 1 S. 3 HGB auf die
Passivseite umgebucht und von dem gezeichneten Kapital
offen abgesetzt. Die Stammeinlage wurde
zulässigerweise nur zur Hälfte einbezahlt und ist
nich eingefordert.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet
und um planmäßige Abschreibungen entsprechend
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der amtlichen
AfA-Tabellen linear vorgenommen.
Außerplanmäßige Abschreibungen wurden
nicht vorgenommen.
Den ertragsteuerlichen Vorschriften entsprechend
wurde zulässigerweise ein Sammelposten gebildet unter
Ausübung des Wahlrechts für Wirtschaftsgüter
mit den Wertgrenzen von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00.
Für Beträge von EUR 150,00 bis EUR 410,00 wurde
von der Bewertungsfreiheit für geringwertige
Wirtschaftsgüter Gebrauch gemacht.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag
angesetzt. Wertberichtigungen hierfür waren nicht
erforderlich. Die Laufzeiten liegen durchwegs unter einem
Jahr.
Die liquiden Mittel wurden zum Nennbetrag angesetzt.
Rückstellungen wurden gebildet für
Abschluss- und Prüfungskosten. Damit wurde allen
erkennbaren Risiken Rechnung getragen.
Die Verbindlichkeiten wurden durchwegs mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
3. Sonstige Angaben
Mit Gesellschafterbeschluss vom 17.05.2013 wird der
festgestellte Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung
vorgetragen.
Als Geschäftsführerin bestellt ist Frau
Yolande Vercammen, Salzburg/Österreich.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2013 festgestellt.
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