Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 381199
Eingetragen
6.11.1992
Branche
Einzelhandel mit BekleidungGroßhandel mit TextilienHerstellung von Arbeits- und Berufsbekleidung
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Produktion und der Handel (auch Einzelhandel) von Bekleidung und Lifestyleprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Kai Manuel Bauknecht
seit 10.10.2025
Geschäftsführer
Prokura
Prokura
Maximilian Dr. Weber
seit 29.8.2022
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Christoph Griesshaber
seit 9.12.2010
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Strellson AGCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
WINDSOR Damen- und Herrenbekleidung GmbH
Germany
52.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Strellson GmbH

Konstanz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

GESCHÄFTS- UND RAHMENBEDINGUNGEN

Nach dem tiefen Fall zu Beginn des Jahres 2009 befand sich die Weltkonjunktur zum Ende des Jahres 2009 in einer leichten Erholungsphase.

Dieser Trend setzte sich zu Beginn des Geschäftsjahres 2010 fort und die Weltwirtschaft erholte sich mit unterschiedlicher regionaler Entwicklung über das Geschäftsjahr hinweg weiter.

Der Aufschwung im Euroraum hatte sich in der Mitte des Jahres deutlich beschleunigt, vor allem dank der stark steigenden Industrieproduktion. Kräftig zugelegt haben auch Investitionen und Exporte. Auch der private Konsum erhöhte sich merklich.

Angeführt wurde der Aufschwung des Euroraums im Jahresverlauf von Deutschland, dessen BIP im Verlauf des Jahres so stark wie nie seit der Wiedervereinigung anstieg. Dazu trugen massiv steigende Exporte, Bruttoanlageinvestitionen und private Konsumausgaben bei.

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes setzten die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Jahr 2010 nominal 2,3 % und real 1,2 % mehr um als im Jahr 2009. Nach dem durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bedingten Umsatzrückgang im Jahr 2009 (nominal - 3,7 %, real - 3,1 %) konnte der Einzelhandel damit wieder seine Umsätze steigern.

VERSCHMELZUNGEN 2010

Im Geschäftsjahr wurden zwei deutsche Konzerngesellschaften der Strellson AG, die Lenox GmbH und die JOOP! Store GmbH, auf die Strellson GmbH verschmolzen. Die Verschmelzungen erfolgte im Innenverhältnis rückwirkend zum 02.01.2010 zu Buchwerten.

ERTRAGS-, FINANZ- und VERMÖGENSLAGE

Aufgrund der im Geschäftsjahr vorgenommenen Verschmelzungen zum 02.01.2010 ist die Vergleichbarkeit der Finanz- und Ertragslage mit dem Vorjahr nur sehr eingeschränkt gegeben.

Die Umsatzzuwächse 2010 wurden im Wesentlichen durch zwei neu eröffnete Outlets und drei weitere, im Rahmen der Verschmelzung übernommenen, Geschäftseinheiten erzielt.

Bei den Neueröffnungen handelt es sich zum einen um ein Windsor Outlet in Wertheim und ein HFG Outlet in Berlin. Bei den übernommenen Geschäftseinheiten handelt es sich um zwei JOOP! Stores in Hamburg und Düsseldorf sowie um ein Tommy Hilfiger Outlet in Metzingen.

Der erhöhte Personalaufwand ist auf die oben genannten und neu hinzugekommenen Verkaufseinheiten zurückzuführen.

Der Jahresüberschuss im Berichtsjahr von rd. TEUR 736 liegt deutlich über dem negativen Vorjahresergebnis von rd. TEUR 77.

Die Finanzierung des Unternehmens mit einer Eigenkapitalquote unter Berücksichtigung von Gesellschafterverbindlichkeiten, in Höhe von 57.2 % (i.V. 75.1 %) ist weiterhin sehr solide.

Der Cash-Flow hat sich gegenüber dem Vorjahr von rd. TEUR 439 auf TEUR 1. 928 verbessert.

AUSSICHTEN FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011

Mit einer derzeit historischen Trendwende wächst die Deutsche Wirtschaft so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Experten rechnen im kommenden Geschäftsjahr mit einem volkswirtschaftlichen Plus von rund drei Prozent. Dieser Aufschwung kommt bei den Konsumenten an und Branchenexperten gehen für 2011 von einem Plus von rund zwei Prozent im Einzelhandel aus. Risikofaktoren, die diesem Aufschwung entgegen stehen könnten, sind die derzeit weiter steigenden Energie- und Rohstoffpreise. Viele Konsumgüterhersteller haben bereits jetzt schon Preiserhöhungen für 2011 angekündigt.

Mehr Jobs plus höhere Löhne ist gleich steigende Kauflaune bei den Verbrauchern. Nach dem fulminanten Weihnachtsgeschäft 2010 blickt die Einzelhandelsbranche deswegen optimistisch ins Jahr 2011. Die Positive Verbraucherstimmung und günstige Rahmenbedingungen sind hierbei eine solide Grundlage.

Durch den Nachhaltigen Markenaufbau und eine weitere vertikale Marktdurchdringung sollen die Wachstumschancen weiter optimiert werden.

Weiteres Augenmerk wird auch im kommenden Geschäftsjahr die Optimierung der auf SAP basierten Geschäftsabläufe im Unternehmen sein.

Darüber hinaus wird durch weitere Neueröffnungen von Showrooms, Stores und Outlets und die damit einhergehende Abrundung des Marken- und Produktportfolios die Positionierung im Einzelhandel weiter gestärkt werden.

Grundsätzlich wird jedoch auf Grund des günstigen Marktumfeldes von einer Umsatzsteigerung für 2011 ausgegangen.

CHANCEN UND RISIKEN

Der Wettbewerb im Textil- und Bekleidungshandel intensiviert sich weiter. Dies ist Ausfluss aus einem stagnierenden Marktvolumen und dem möglichen Wachstum nur auf Kosten anderer Mitbewerber.

Weitere Neueröffnungen von Verkaufseinheiten sollten jedoch die Positionierung im Einzelhandel weiter stärken.

Risiken bestehen in steigenden Energie- und Rohstoffpreise welche zu allgemeinen Verteuerungen der Konsumgüter führen können.

NACHTRAGSBERICHT

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

 

Lars Schöneweiss

BILANZ ZUM 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2010
Vorjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.982 4.981
II. Sachanlagen 5.661.305 2.250.577
III. Finanzanlagen 25.000 0
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 6.288.414 2.300.125
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 450.838 653.203
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.878.697 2.233.057
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 77.017 105.023
14.386.253 7.546.966

PASSIVA

31.12.2010
Vorjahr
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 51.000 26.000
II. Kapitalrücklage 1.171.608 0
III. Bilanzgewinn 2.274.721 1.539.046
B. RÜCKSTELLUNGEN 921.335 346.703
C. VERBINDLICHKEITEN 7.039.947 4.553.584
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.927.642 1.081.633
14.386.253 7.546.966

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

2010
Vorjahr
Rohergebnis 17.209.285 7.103.986
Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter - 4.923.966 - 2.600.615
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung - 801.039 - 452.562
- davon für Altersversorgung € 1.883(i.V. € 6.029)
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 1.192.252 - 516.233
Sonstige betriebliche Aufwendungen - 9.089.789 - 3.578.038
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.154 1.974
- davon Erträge aus der Abzinsung € 24.463(i.V. € 0)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 47.785 0
- davon an verbundene Unternehmen € 45.171(i.V. € 0)
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.180.608 - 41.488
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 444.933 - 35.868
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 735.675 - 77.356
Gewinnvortrag aus Vorjahren 1.539.046 1.616.402
Bilanzgewinn 2.274.721 1.539.046

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- U. BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Mit Ausnahme der Veränderungen durch die Einführung des BilMoG.

Aufgrund der Verschmelzung zum 02.01.2010 ist die Vergleichbarkeit mit den Vorjahren nur bedingt gegeben.

I. ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände und Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend degressiv im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

II. UMLAUFVERMÖGEN

Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Für Bestandsrisiken werden Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

III. RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

IV. VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

V. WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Währungsforderungen sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ

I. ANGABEN ZUR AKTIVSEITE

Anlagevermögen

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
Stand 01.01.2010
EUR
Zugang aus Verschm
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2010
EUR
Imm. VGG
1. Entgeltlich erworbene 60.707 93.963 0 6.004 148.666
Software
Summe imm. VGG 60.707 93.963 0 6.004 148.666
Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 526.748 369.483 716.023 0 1.612.254
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.562.346 3.453.501 1.476.653 192.628 8.299.872
3. Anlagen im Bau 0 0 158.143 0 158.143
Summe Sachanlagen 4.089.094 3.822.984 2.350.819 192.628 10.070.269
Summe Anlagevermögen 4.149.801 3.916.947 2.350.819 198.632 10.218.935
Abschreibungen/Zuschreibungen
Stand 01.01.2010
EUR
Zugang aus Verschm
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2010
EUR
Imm. VGG
1. Entgeltlich erworbene 55.726 86.500 7.227 5.769 143.684
Software
Summe imm. VGG 55.726 86.500 7.227 5.769 143.684
Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 17.664 18.753 123.359 0 159.776
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.820.853 1.520.063 1.061.666 153.394 4.249.188
3. Anlagen im Bau 0 0 0 0 0
Summe Sachanlagen 1.838.517 1.538.816 1.185.025 153.394 4.408.964
Summe Anlagevermögen 1.894.243 1.625.316 1.192.252 159.163 4.552.648
Buchwerte
Stand 01.01.2010
EUR
Stand 31.12.2010
EUR
Imm. VGG
1. Entgeltlich erworbene 4.981 4.982
Software
Summe imm. VGG 4.981 4.982
Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 509.084 1.452.478
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.741.493 4.050.684
3. Anlagen im Bau 0 158.143
Summe Sachanlagen 2.250.577 5.661.305
Summe Anlagevermögen 2.255.558 5.666.287

II. ANGABEN ZUR PASSIVSEITE

Eigenkapital / Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.274.721 ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.539.045 enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für ausstehende Lieferantenrechnungen, noch nicht abgerechnete Leistungen, Rückbauverpflichtungen sowie Personalverpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag Restlaufzeit in Jahren
bis 1 Jahr 1 bis 5 über 5
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.327.872 1.327.872 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.266.119 5.266.119 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 445.956 445.956 0 0
7.039.947 7.039.947 0 0

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind im Wesentlichen Kontokorrentverbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von EUR 4.735.258 (i.V. EUR 4.101.073) enthalten. In den "Sonstigen Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 206.804 (i.V. EUR108.220) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit i.H.v. EUR 31.665 (i.V. EUR 5.526) enthalten.

D. SONSTIGE ANGABEN

I. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT

Die Gesellschaft wird vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Lars Schöneweiss, Dipl.-Ing. oec., Hamburg.

Es wird die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

II. ANZAHL AN ARBEITNEHMER IM JAHRESDURCHSCHNITT

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 162 Arbeitnehmer (i.V. 91) davon Aushilfen im Berichtsjahr 27 (i.V. 16).

III. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Die Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen nach dem Bilanzstichtag rd. TEUR 13.323 (i.V. TEUR 9.185).

IV. KONZERNVERHÄLTNISSE

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Strellson AG, CH-8280 Kreuzlingen einbezogen.

 

Lars Schöneweiss

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende, uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Strellson GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorge-nommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungs-handlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungs-mäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Konstanz, 3. Februar 2011

DR. HERBERGER GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Walter, Wirtschaftsprüfer

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