Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 77710
Vorher
B N H Enterprises GmbH
Eingetragen
9.7.1999
Branche
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-MetallHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
- die industrielle Fertigung von Stahlprodukten - die industrielle Folienkonfektion.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sebastian Hünnekens
18314 Divitz
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ferrum Technik GmbH

Wendorf (vormals: Ochtrup)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

AKTIVA

31. 12. 2013 31.12.2012
EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   12.222,00 9.000,00
II. Sachanlagen   1.744.319,00 1.870.302,08
III. Finanzanlagen   160,00 160,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   1.781.011,97 1.837.726,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   137.739,41 439.248,98
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   73.384,80 66.118,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten   39.797,70 49.311,57
    3.788.634,88 4.271.867,59

PASSIVA

     
EUR 31. 12. 2013 31.12.2012
EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00   50.000,00
II. Kapitalrücklage 44.550,00   44.550,00
III. Gewinnvortrag (Vj. Verlustvortrag) 11.535,40   -18.095,56
IV. Jahresüberschuss 352,68   29.630,96
    106.438,08 106.085,40
B. Kapital Stille Gesellschafter   350.000,00 350.000,00
C. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen   554.910,04 607.073,25
D. Rückstellungen   92.522,37 180.656,47
E. Verbindlichkeiten   2.683.198,39 3.022.491,47
F. Rechnungsabgrenzungsposten   1.566,00 2.784,00
G. Passive latente Steuern   0,00 2.777,00
    3.788.634,88 4.271.867,59

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

A. Angaben und Erläuterungen zu Besonderheiten der Form, insbesondere der Gliederung des Jahresabschlusses

1.

Der Jahresabschluss per 31. Dezember 2013 wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB sowie den sie ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden die Erleichterungsvorschriften der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch genommen. Bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wird zusätzlich von der Erleichterungsvorschrift des § 326 HGB Gebrauch gemacht.

2.

Gegenüber dem Vorjahr werden bis auf die nachfolgend genannten keine Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen. Der Stetigkeitsgrundsatz des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wird beachtet. Die Anteile eines stillen Gesellschafters wurden im Vorjahr unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Im Berichtsjahr erfolgte zur klareren und übersichtlicheren Darstellung des Bilanzbildes die Umgliederung auf den Posten Kapitalanteile Stille Gesellschafter. Der Vorjahresausweis wurde entsprechend angepasst.

B. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss der Ferrum Technik GmbH wird nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt.

Im Einzelnen waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

1. Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und, soweit abnutzbar, planmäßig linear über maximal vier Jahre abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das Aktivierungswahlrecht in Anspruch genommen.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Zusammensetzung der Herstellungskosten entspricht den Herstellungskosten des Vorratsvermögens. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Gewährte Investitionszuschüsse werden als Sonderposten ausgewiesen und analog zum finanzierten Anlagevermögen aufgelöst.

Die Nutzungsdauern der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens betragen zwischen zwei und fünfzehn Jahren.

Für selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 410,00 wurde bis zum 31. Dezember 2007 und seit dem 1. Januar 2010 von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. In dem Zeitraum vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2009 wurde diese Bewertungsfreiheit nur noch für Zugänge mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 150,00 in Anspruch genommen. Zugänge mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 und bis zu EUR 1.000,00 wurden in diesem Zeitraum in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben.

2. Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen zusätzlich zu den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens. Allgemeine Verwaltungskosten sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung werden nicht aktiviert. Zinsen für Fremdkapital, das zur Finanzierung der Herstellung verwendet wird, sind in den Herstellungskosten nicht enthalten. Abwertungen werden für Bestandsrisiken vorgenommen, die sich aus geminderter Verwertbarkeit bzw. verminderten Marktpreisen ergeben, sowie im Rahmen der verlustfreien Bewertung von unfertigen Erzeugnissen und Leistungen in angemessenem und ausreichendem Umfang.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bzw. zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Unverzinsliche oder unterhalb der marktüblichen Verzinsung liegende Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr sind abgezinst.

Wertpapiere und Flüssige Mittel sind mit Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

3. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen

Steuerfreie Investitionszulagen werden als Sonderposten passiviert und entsprechend der Abschreibung der Vermögensgegenstände, die gefördert werden, aufgelöst

4. Rückstellungen

In den Rückstellungen sind in angemessenem und ausreichendem Umfang individuelle Vorsorgen für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen gebildet. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

5. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 137.739,41 (i. Vj.: EUR 439.248,98) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den übrigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Vorsorgen für ausstehende Rechnungen, Gewährleistungsverpflichtungen und Personenaufwendungen enthalten.

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 1.009.358,73 (i. Vj.: EUR 2.150.324,37) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und EUR 99.096,37 (i. Vj.: EUR 199.696,48) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Von den Verbindlichkeiten sind EUR 1.542.774,97 (Vj.: EUR 1.647.396,13) durch Bürgschaften des Gesellschafter-Geschäftsführers Sebastian Hünnekens, Bürgschaften der Cover All Europa GmbH, Grundschulden, eine Sicherungsübereignung des Warenlagers, eine Raumsicherungsübereignung, eine Globalzession und eine Abtretung von Ansprüchen aus Anträgen auf Investitionszuschüssen des Landes Mecklenburg-Vorpommern besichert.

D. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführer der Gesellschaft ist

Kaufmann Sebastian Hünnekens, Neuhof 21, 18519 Sundhagen.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

2. Geschäfte zu marktunüblichen Bedingungen mit nahe stehenden Unternehmen und Personen wurden nicht vorgenommen.

3. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Groß Lüdershagen.

 

Groß Lüdershagen, den 29. April 2015

Kaufmann Sebastian Hünnekens, Geschäftsführer

Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 29.04.2015 den Jahresabschluss zum 31.12.2013 festgestellt.

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