Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Schuh-Baumann GmbH
Eugen-Jaekle-Platz 3, 89518 Heidenheim an der Brenz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Harald Rupp und Klaus Rupp als Erben nach Doris Rupp | 33.33% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schuh-Baumann GmbHHeidenheim an der BrenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
Anhang zum 1. Januar 2014Schuh-Baumann GmbHRechtliche Verhältnisse
Wirtschaftliche Verhältnisse Eine Kapitalerhöhung hat nicht stattgefunden. Das Kapital der übernommen Firma wird als sonstige Forderung und sonstige Verbindlichkeit ausgewiesen. Steuerrechtliche Verhältnisse Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung gemäß den §§ 16 - 18 UStG. Der Gewerbebetrieb unterliegt der Gewerbesteuerpflicht gemäß § 2 Abs. 1 GewStG. Im Rahmen der Abschlusserstellung wurde die Berechnung der Gewerbesteuer vorgenommen. Die Gewerbesteuerberechnung für den Abschlusszeitraum ist als Anlage beigefügt. Buchführung Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht. Die dem Abschluss zugrundeliegende Buchführung entspricht den GoB. Die Buchführung wurde durch mein Büro auf Grund der mir übergebenen, nicht vorkontierten Buchungsbelege und Auskünfte erstellt. Die Auswertung erfolgte im DATEV-Rechenzentrum. Die Kontierung und die Auswertung erfolgte nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 03. Prüfungsvermerk zur Ordnungsmäßigkeit Des DATEV-Programms "FIBU" Vorliegender Jahresabschluss wurde aufgrund der mit dem System DATEV geführten Finanzbuchführung erstellt. Die Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Buchführungsprogrammes wurde zuletzt durch Einzelsystemprüfung der SCHITAG Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Nürnberg, am 31.05.1999 bestätigt. Eine sachgemäße Anwendung des geprüften Systems lag vor. Jahresabschluss Bei Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts beachtet. Die Erstellung vorliegender Steuerbilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften. Vorliegende Steuerbilanz wurde auf der Grundlage der Gewinnermittlungsvorschriften des § 5 Abs. 1 EStG erstellt. Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen. Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen. Offenlegung Die Gesellschaft soll von der ihr als kleine Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung gem. § 326 HGB insoweit Gebrauch machen, dass die bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von ihr nicht in Anspruch genommenen Erleichterungen gem. § 266 Abs. 1 HGB geltend gemacht werden. Demnach sind binnen 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag lediglich zum Handelsregister einzureichen: -Bilanz gem. § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB (nicht Gewinn- und Verlustrechnung § 326 Satz 1 HGB), -verkürzter Anhang (§ 288 Satz 1 HGB i. V. m. § 326 Satz 3 HGB), -Vorschlag über die Ergebnisverwendung (§ 326 Satz 2 HGB). I. Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für große Gesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB an. Nach § 267 Abs. 1 wird § 325 Abs. 1 mit der Maßgabe angewendet, dass bei kleinen Gesellschaften nur die Bilanz und der Anhang einzureichen sind und der Anhang die die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht zu enthalten braucht. II. Form des Jahresabschlusses Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung wurde aus Gründen der besseren Einsicht in die Ertragslage der Gesellschaft über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus dargestellt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Geschäftszweigbedingte Gliederungsänderungen erfolgten nicht. Die Darstellungsstetigkeit wurde nicht durchbrochen. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Soweit keine Einzelangaben im Anhang erfolgen, liegen die gesetzlich vorgeschriebenen darzustellenden Sachverhalte nicht vor. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter werden jährlich zu einem Sammelposten (Pool) zusammengefasst (§ 6 Abs. 2a EStG) und gleichmäßig mit je 20% ab dem Jahr der Anschaffung oder Herstellung über 5 Jahre abgeschrieben. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die darauf entfallende Abschreibung des Geschäftsjahres wurden gemäß § 268 Abs. 2 HGB im Anlagenspiegel dargestellt, der dem Hauptteil beigefügt ist. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Herstellungskosten wurden nach Materialaufwand zuzüglich entstandener Lohnkosten ermittelt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde, soweit notwendig, Rechnung getragen. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Wert am Abschlußstichtag. Wegen des steuerlichen Beibehaltungswahlrechts wurde gemäß § 280 Abs. 2 HGB die Zuschreibung unterlassen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in der fremden Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlußstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlußstichtag. Schuh-Baumann GmbH Blatt 21 Jahresabschluss zum 31.12.2014 Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken im Zeitpunkt der Bilanzerstellung berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital von 30.677,52 € wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Angabe zu Verbindlichkeiten
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:
Latente Steuern Latente Steuern waren im Wirtschaftsjahr nicht zu bilden. IV. Angaben zur Bilanz Der Sonderposten mit Rücklageanteil entfällt zum Abschlußstichtag vollständig auf Wertberichtigungen zum Anlagevermögen gemäß § 6b EStG. Sonderposten mit Rücklageanteil waren nicht zu bilden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00. Der Bilanzgewinn/-verlust entwickelte sich wie folgt:
Eine Anmerkung zur Überschuldung ist nicht zu machen. V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. VI. Sonstige Angaben Der vorliegende Jahresabschluss ist zugleich Handels- und Steuerbilanz. Es wurden keine steuerlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften in Anspruch genommen, die aufgrund von Sondervorschriften nur in der Steuerbilanz zum Ansatz kommen und somit zu einer von der Handelsbilanz abweichenden Steuerbilanz geführt hätten. Über latente Steuern ist daher nicht zu berichten. Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch - Herr Klaus und Harald Rupp, Geschäftsführer Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: Es sind keine zusätzlichen Angaben zu machen. Der Jahresabschluß der Gesellschaft vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. VII. Datum der Unterzeichnung 9.11.2015 Datum der Feststellung 9.11.2015 gezeichnet
Gewinnverwendungsbeschluss Die Gesellschafterversammlung vom 9.11.2015 hat beschlossen, dass der Jahresübersfehlbetrag 2014 in Höhe von EUR 6.660,43 auf neue Rechnung vorgetragen wird.
Heidenheim, den 9.November 2015 Dipl.Kfm Arne Novak, Steuerberater Bescheinigung des Steuerberaters über die Erstellung mit PlausibilitätsbeurteilungenIch habe auftragsgemäß den vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der Firma SCHUH-BAUMANN GMBH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Grundlage für die Erstellung waren die von mir überlassenen und die mir darüber hinaus vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise, die ich auftragsgemäß nicht geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt habe, sowie die mir erteilten Auskünfte. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Ich habe meinen Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Beurteilung der Plausibilität der mir vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise, an deren Zustandekommen ich nicht mitgewirkt habe, habe ich Befragungen und analytische Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Hierbei sind mir keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der mir vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von mir erstellten Jahresabschlusses sprechen.
Heidenheim, den 9.11.2015 Dipl.-Kfm. Arne Novak, Ernst-Degeler-Str. 39, 89518 Heidenheim sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.11.2015 festgestellt. |
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