OS Cargo Logistics GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kai Tylewski seit 4.9.2023 | Geschäftsführer |
Ingo Erich Lindt seit 21.10.2015 | Geschäftsführer |
Erhard Georg August Schäfer seit 13.8.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 16.67% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ergophone Tiptel GmbHRatingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR BILANZIERUNG, BEWERTUNG UND WÄHRUNGSUMRECHNUNG Gesetzliche Grundlagen Die Ergophone Tiptel GmbH hat ihren Sitz in Ratingen und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HRB 56902 eingetragen. Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Ergophone GmbH auf die Tiptel.com Business Solutions GmbH verschmolzen und in diesem Zusammenhang die Firma der Gesellschaft auf den Namen Ergophone Tiptel GmbH geändert. Durch die rückwirkend zum 01.01.2023 vollzogene Verschmelzung der Ergophone GmbH auf die Tiptel.com GmbH Business Solutions ist die Vergleichbarkeit der ausgewiesenen Vorjahreszahlen im Jahresabschluss nicht mehr gegeben. Die Vorjahreszahlen in diesem Jahresabschluss basieren auf den isolierten Daten der Tiptel.com GmbH Business Solutions per 31.12.2022. Der Jahresabschluss der Ergophone Tiptel GmbH ist nach den Vorschriften der § 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt worden. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Da die Gesellschaft die relevanten Größenordnungsmerkmale des § 267 Abs.1 HGB nicht überschreitet, stellt sie eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des Handelsgesetzbuches dar. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB wird weitestgehend Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die auf die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr beibehalten worden. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauern liegen in der Regel zwischen 3 und 10 Jahren. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen in steuerlich zulässiger Höhe, bewertet. Die Abschreibungen für Investitionen bis zum 31. Dezember 2009 erfolgen nach der linearen Methode. Für Anschaffungen des Sachanlagevermögens in den Geschäftsjahren 2010 bis 2014 wurden die lineare und die degressive Abschreibungsmethode genutzt. Ab dem Geschäftsjahr 2015 erfolgen Abschreibungen ausschließlich nach der linearen Methode. Die Nutzungsdauern liegen in der Regel zwischen 3 und 10 Jahren. Für geringwertige Wirtschaftsgüter von 250 EUR bis 1.000 EUR wurde in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, welcher linear über fünf Jahre abgeschrieben wird. Geringwertige Wirtschaftsgüter unter 250 EUR wurden im Geschäftsjahr 2022 sofort als Aufwand erfasst. Die Waren (Handelswaren) werden gemäß der Grundsätze der verlustfreien Bewertung mit den Anschaffungskosten, den gewogenen Durchschnittswerten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die verminderte Verwertbarkeit der Bestände sowie die Risiken aus der Lagerdauer wurden grundsätzlich mit Wertabschlägen im Rahmen einer Reichweitenanalyse angemessen berücksichtigt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Wertberichtigungen auf risikobehaftete Forderungen sowie zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos sind im Bilanzausweis berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Sie enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Soweit ihre Laufzeit die Jahresfrist übersteigt, werden sie gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem laufzeitkongruenten von der deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassa-mittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger erfolgte eine Bewertung - entsprechend der gesetzlichen Regelung des § 256a HGB - unter Außerachtlassung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips. B. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wurde gemäß § 284 Abs. 3 HGB i.V.m. § 288 Abs. 1 HGB verzichtet. Anteilsbesitz Auf die Angaben zum Anteilsbesitz wurde gemäß § 288 Abs. 1 HGB verzichtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr vollständig Lieferungs- und Leistungsforderungen. Es bestehen wie im Vorjahr keine Forderungen gegen Gesellschafter. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Laufzeit bis zu einem Jahr. Eigenkapital Der Jahresabschluss wird gemäß § 268 Abs. 1 HGB in analoger Anwendung des §158 AktG unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrages in Höhe von 5.783.472,63 EUR ergibt sich ein Bilanzverlust in Höhe von 5.705.080,84 EUR. Verbindlichkeiten Die gesamten Verbindlichkeiten in Höhe von 93 TEUR (i.V. 1.219 TEUR) sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen zum Stichtag nicht. Zum 31. Dezember 2023 sind darüber hinaus wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten besichert. Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 66 TEUR (i.V. 1.139 TEUR) gegenüber verbundenen Unternehmen. Davon betreffen 66 TEUR (i.V. 1.139 TEUR) Lieferungs- und Leistungsbeziehungen. Es bestehen wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. C. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG In den sonstigen betrieblichen Erträgen werden Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 2 TEUR (i.V. 11 TEUR) ausgewiesen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 15 TEUR (i.V. 51 TEUR) enthalten. Gemäß § 288 HGB unterbleiben weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung. D. SONSTIGE ANGABEN Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat gemeinsam mit einem weiteren verbundenen Unternehmen einen Kreditrahmenvertrag mit ihrer Hausbank bis zu einer Höhe von 1.500 TEUR, der unternehmensbezogen flexibel in Anspruch genommen werden kann. Die Verpflichtungen aus diesem Vertrag bestehen gesamtschuldnerisch und beinhalten ebenfalls die Sicherungsabtretungen von Vorräten. Von einer Inanspruchnahme ist nach heutiger Einschätzung nicht auszugehen. Weitere Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Mietverträgen für Produktions-, Lager-, und Büroflächen mit einem normalisierten jährlichen Aufwand von 46 TEUR. Die Verträge sind auf unbestimmte Zeit geschlossen. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren nach Ermittlung für HGB-Zwecke durchschnittlich 12 (i.V. 18) Mitarbeiter beschäftigt, darunter 3 Gewerbliche und 9 Angestellte. Mutterunternehmen Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14a HGB ist die Robinco Treuhand GmbH & Co. Beteiligungs KG, Ratingen. Die Ergophone Tiptel GmbH, Ratingen, wird in den freiwilligen Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 dieses Mutterunternehmens einbezogen. Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2023 durch Herrn Erhard Schäfer, Kaufmann, Herrn Ingo Lindt, Betriebswirt, und Herrn Kai Tylewski, Diplom Ingenieur Elektrotechnik wahrgenommen. Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurden wie im Vorjahr keine Vorschüsse oder Kredite gewährt. Es wurden wie im Vorjahr keine Haftungsverhältnisse zugunsten dieser Personen eingegangen.
Ratingen, 5. Juni 2024 gez. Erhard Schäfer gez. Ingo Lindt gez. Kai Tylewski Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 04.07.2024 festgestellt. |
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