Serck Como GmbH
Pankower Straße 16, 21502 Geesthacht, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Serck Como GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wärtsilä Serck Como GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeines Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Wärtsilä Serck Como GmbH hat ihren Sitz in Geesthacht und ist eingetragen in das Handelsregister B beim Amtsgericht Hamburg (Nr. HRB 160233). Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB Anwendung. 2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis bis zu € 250,00 werden als sofortiger Aufwand gebucht. Angeschaffte Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 werden linear über eine Laufzeit von 5 Jahren abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten zum Bilanzstichtag angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten Materialkosten, Fertigungslöhne und anteilige Gemeinkosten. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wird beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen und Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, die Erträge und Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag betreffen. Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage wurden mit dem Nennwert bilanziert. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach § 253 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Laufende Rentenverpflichtungen sowie Altersversorgungsverpflichtungen gegenüber ausgeschiedenen Anwärtern sind mit ihrem Barwert angesetzt. Zur Diskontierung der künftigen Leistungen wurde ein Rechnungszins von 1,83% p.a. verwendet und ein Rententrend von 2,0% p.a. berücksichtigt. Als Rechnungsgrundlage dienen die "Richttafeln 2018 G" von K. Heubeck (ohne Modifikation). Die Bewertung wurde gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen letzten zehn Jahren vorgenommen. Der Unterschiedsbetrag zu dem Ansatz der Rückstellung mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Jahren beläuft sich auf T€ 11. Die Pensionsverpflichtung wird gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit verpfändeten Rückdeckungsversicherungen verrechnet. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen beträgt T€ 131. Bei der Bewertung der Rückdeckungsversicherungen wird das Passivprimat gem. IDW Rechnungslegungshinweis IDW RH FAB 1.021 angewendet. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsverpflichtungen betrug zum Bilanzstichtag T€ 1.570. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag bewertet. 3. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 210 sowie Forderungen aus dem Cash-Pool von T€ 307. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf T€ 4.568, davon beziehen sich T€ 699 auf Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, davon gegen Gesellschafter T€ 12. Weitere T€ 3.000 sind als kurzfristiges Darlehen gegen verbundene Unternehmen in den sonst. Verbindlichkeiten enthalten. Alle Verbindlichkeiten sind kurzfristig fällig. Zum Bilanzstichtag ergibt sich ein "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" in Höhe von T€521, der gem. § 268 Abs. 3 HGB auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen wird. Der Jahresfehlbetrag resultiert aus der Geschäftstätigkeit des vergangenen Geschäftsjahres. Um die finanzielle Stabilität der Gesellschaft wiederherzustellen, prüft die Geschäftsführung derzeit eine Erhöhung des Eigenkapitals. Diese Maßnahme soll in Form von Kapitalzuführungen durch die Gesellschafter erfolgen. Weitere Schritte zur Rentabilitätssteigerung und Liquiditätssicherung, beispielsweise durch die Möglichkeit der Aufnahme von kurzfristigen Darlehen gegen verbundene Unternehmen, sind bereits eingeleitet, um die langfristige Fortführung des Unternehmens zu sichern. 4. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt wurden 33 Mitarbeiter beschäftigt. Gesellschafterin ist zu 100% die Wärtsilä Deutschland GmbH, Hamburg. Diese macht von ihrem Wahlrecht zur Befreiung von der Erstellung eines Teilkonzernabschlusses im Sinne des § 291 HGB Gebrauch. Sowohl die Wärtsilä Serck Como GmbH als auch Wärtsilä Deutschland GmbH werden in den Konzernabschluss der Wärtsilä Oyj Abp, Helsinki, Finnland, (kurz: Wärtsilä Corporation) einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Amtsblatt des finnischen Handelsregisters unter der Business ID 0128631-1 veröffentlicht und auf der Internet-Homepage der Wärtsilä Corporation (www.wartsila.com) zugänglich gemacht. Im Geschäftsjahr sind bzw. waren Geschäftsführer:
In Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe über die Gesamtbezüge.
Geesthacht, den 20. Mai 2024 Catherine Stephenson, Geschäftsführerin Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 16. Mai 2024 festgestellt. |
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